Stevie Ray Vaughan

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Stevie Ray Vaughan

Stevie Ray Vaughan (auch bekannt unter dem Kürzel SRV) (* 3. Oktober 1954 in Dallas, Texas; † 27. August 1990 in East Troy, Wisconsin) war ein US-amerikanischer Blues- und Bluesrock-Musiker, der in einer Reihe mit Gitarren-Heroen wie Jimi Hendrix, Johnny Winter und Eric Clapton genannt wird. Obwohl für einen Künstler aus dem Bluesgenre kommerziell ungewöhnlich erfolgreich – sowohl an der Konzertkasse als auch im Verkauf von Tonträgern –, hat er seine tief im Blues verwurzelte Musik doch nie verwässert. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass in den 1980er Jahren (und weit darüber hinaus) das Interesse für den Blues wieder geweckt worden ist.

Leben[Bearbeiten]

1972 brach Vaughan die Schule ab und übersiedelte nach Austin, Texas, wo sein Bruder bereits seit 1969 lebte.[1] In Austin war neben der Country- auch eine Bluesszene entstanden, in der beide Vaughan-Brüder aktiv waren, Stevie u. a. in den lokalen Bands Crackerjack, Nightcrawlers und Cobras.[2] 1977 gründete Vaughan mit W.C. Clark und Sängerin Lou Ann Barton die Band Triple Threat Revue, aus der 1979 die Nachfolgeband Double Trouble hervorging.[3] 1982 spielte Double Trouble (nun in der Besetzung Tommy Shannon – b, Chris Layton – dr) bei einer privaten Party der Rolling Stones im Club Danceteria in New York.[4] 1982 wurde Vaughan eingeladen, auf dem Jazz-Festival in Montreux zu spielen, wodurch er letztlich seinen ersten Durchbruch erreichte. Jerry Wexler war für diesen Schritt verantwortlich, der die Band in einem Club in Austin, Texas gehört hatte.[5] David Bowie hörte ihn in Montreux erstmals und engagierte ihn für sein 1983er Album Let’s Dance sowie für die Tournee Serious Moonlight. Jedoch verließ Vaughan die Tourband schon während der Proben für die Tour, wohl um sich eigenen Projekten zu widmen.

Jackson Browne hatte Stevie ebenfalls in Montreux gehört und ihm angeboten, bei Gelegenheit sein Aufnahmestudio kostenlos nutzen zu dürfen. Dort nahmen Vaughan und Double Trouble im November 1982 in wenigen Tagen ihr erstes Album Texas Flood auf. John Hammond, der maßgeblich an der Entdeckung u. a. von Charlie Christian, Billie Holiday, Aretha Franklin und Bob Dylan beteiligt gewesen war, hörte Live-Aufnahmen der Band und verschaffte ihr den ersten Plattenvertrag bei Epic.[6] Das Album Texas Flood verkaufte sich gut. Das zweite Album Couldn’t Stand the Weather (1984) war sogar noch erfolgreicher.[7] 1985 kam Keyboardspieler Reese Wynans zum Lineup der Band hinzu, mit dem das dritte Album aufgenommen wurde, Soul To Soul. Vaughans Drogen- und Alkoholkonsum wurde mit seinem zunehmendem Erfolg immer exzessiver. 1986 musste eine Tournee nach einem Zusammenbruch Vaughans in Deutschland vorzeitig abgebrochen werden. Im selben Jahr erschien dennoch das Doppel-Live-Album Live Alive. Dem Entzug folgte das fünfte Album In Step, das Vaughans Aussagen zufolge das erste Album war, das ohne den Einfluss von Drogen zustande kam. Für In Step erhielt Vaughan einen Grammy. Mit „In Step“ sind die Stufen (engl. Steps) gemeint, die nötig sind, um die Sucht zu überwinden. Die Veröffentlichung des Albums Family Style mit seinem Bruder Jimmie Vaughan erlebte er nicht mehr. Das Album The Sky Is Crying wurde von Jimmie Vaughan aus Aufnahmen verschiedener Perioden zusammengestellt.

Stil[Bearbeiten]

Sein Stil war geprägt durch Einflüsse schwarzer Bluesmusiker, besonders durch Albert King,[8] aber auch durch zwei weitere „Kings“: Durch B. B. King und den ebenfalls wie Vaughan aus Texas stammenden Freddie King. Außerdem nennt Vaughan den Texaner Albert Collins sowie Otis Rush und Buddy Guy als Quellen seiner Inspiration.[9] Zu seinen frühesten Einflüssen zählen der weiße Rockgitarrist Lonnie Mack, der in den 1960er Jahren einige Instrumentalhits wie z. B. Memphis oder Wham! in den amerikanischen Hitparaden platzieren konnte und dessen Titel Chicken Pickin’ Vaughan zu seinen eigenen Scuttle-Buttin’ inspirierte, ebenso wie Stevies älterer Bruder Jimmie Vaughan.[10] Er zählte auch Jazzgitarristen wie Kenny Burrell und Wes Montgomery zu seinen Einflüssen.[11] Doch neben Albert King war wohl Jimi Hendrix sein wichtigstes Vorbild, den Stevie Ray Vaughan selbst als seinen größten Einfluss bezeichnete.[12]

Vaughan arbeitete fast ausschließlich mit traditionellem Rock’n’Roll-Instrumentarium der 1950er und frühen 1960er Jahre, erweitert um die „psychedelischen“ (analogen) Effekte der Hendrix-Ära. Sein unverwechselbarer, zugleich klarer und „fetter“ Ton war geprägt von übersteuerten alten Fender-Röhrenverstärkern und Gitarren mit Single Coil Tonabnehmern. Im Zusammenhang mit den dicken Gitarrensaiten, die er aufzog und die er – wie vor ihm Jimi Hendrix – tiefer stimmte,[13] ermöglichte ihm dies ein extrem dynamisches, ausdrucksstarkes Spiel, das bei allen Graden der Verzerrung immer noch „akustische“ Qualitäten hatte. Er spielte mit seiner (bis auf reine Solopassagen) eher wenig verzerrten Gitarre einen hart angeschlagenen Mix aus Solo und Rhythmus, kombinierte durchgeschlagene Akkorde mit komplexen, technisch anspruchsvollen Läufen, wechselte manchmal taktweise zwischen beiden hin und her. Charakteristisch für sein Solospiel sind an B.B. King und vor allem an Albert King orientierte starke bendings (aus der ursprünglichen Stimmung gezogene Saiten), die mit teils minimalen, fein abgestuften Tonhöhenverschiebungen Effekte erzielen. Aus einem Vokabular an Bluesphrasierungen schuf er viele Variationen, die ihm die Anerkennung und Bewunderung zahlreicher, gerade auch afroamerikanischer, Bluesgrößen ein, auf deren Urteil und Anerkennung er besonders viel Wert legte. Er selbst nannte seine Musik lieber Rhythm&Blues als Bluesrock, war stets um einen „schwarzen“ Sound und Musikstil bemüht und bekannte sich stets auch ausdrücklich zu seinen afroamerikanischen Vorbildern.[14]

Zu einer Zeit, in der digitale Synthesizer und Drummachines in, längere Gitarrensoli dagegen out waren, bedeutete Vaughans Musikstil eine Rückkehr zum Ursprung, zum Blues. Damit wurde Vaughan zum Initiator des Blues-Revivals der 1980er Jahre.[15] Ganze Generationen von Gitarristen haben sich in seiner Folge wieder bluesorientierten Spielweisen und Sounds zugewendet (u. a. Kenny Wayne Shepherd, John Mayer).

Equipment[Bearbeiten]

Stevie Ray Vaughan Signature Stratocaster von Fender

Wie sein Stil widersprach auch Vaughans Equipment dem in den frühen 1980er Jahren üblichen Trend: Seine Standardgitarre war eine abgenutzte Fender Stratocaster, genannt Number One. Stevie sah die Gitarre 1973 in Ray Hennig’s Heart Of Texas Music Shop in Austin, Texas. Nach eigener Aussage wusste er, noch ehe er sie Probe gespielt hatte, dass er sie gegen seine 1963er Stratocaster eintauschen wollte, die er 1969 gekauft hatte.[16] „Number One“ hatte zuvor Christopher Cross gehört.[17] Abgesehen von der starken Abnutzung des Finish, die durch Vaughans speziellen Einsatz seiner Hauptgitarre während seiner Liveshows immer extremer geworden ist, zeichnete sich die Gitarre aus durch ein kräftiges Halsprofil[18] und ein eher dunkles Timbre. Das Griffbrett aus gewölbt aufgeleimtem Palisander (veneer) war nachträglich mit den höchsten verfügbaren Jumbo-Frets ausgestattet worden.[19] Die Gitarre hatte in Vaughans Setup eine sehr hohe Saitenlage, um bei jedem Ton freies Ausklingen der Saiten zu ermöglichen.[20] Laut Fender Custom Shop ist der Hals von 1962 und der Body von 1963. Die Pickups tragen auf der Rückseite ein handgeschriebenes Datum von 1959.[21] Deshalb bezeichnete Stevie seine „Number-One“-Gitarre in Interviews auch regelmäßig als eine 1959er Fender Stratocaster. Weitere Modifikationen bestanden in der Installation eines Fünfwegschalters für die Pickupwahl (anstelle des ursprünglichen Dreiwegschalters), eines schwarzen Schlagbretts anstelle des weißen, vergoldeter Hardware anstelle der verchromten / vernickelten, sowie eines Linkshändervibratos, das Vaughan einbaute, obwohl er rechtshändig spielte.[22] Rene Martinez, Vaughans Gitarrentechniker ab 1985, baute außerdem eine zuschaltbare Luftspule (dummy coil) ein, die dazu diente, das für Single Coil Tonabnehmer typische Einstreubrummen zu unterdrücken.[23] „Number One“ war nach etlichen Reparaturen sowie einem Unfall infolge eines herabstürzenden Bühnenteils kurz vor Vaughans Tod im Juli 1990 auf seine Bitte noch einmal von Rene Martinez mit einem neuen Hals versehen worden.[24] Die Gitarre befindet sich jetzt (wieder mit dem ursprünglichen Hals) im Besitz seines Bruders, Jimmy Vaughan. Seit 1992 wird von der Firma Fender eine an „Number One“ angelehnte Signature-Stratocaster produziert (s. Abbildung), deren Prototyp Stevie Ray Vaughan selbst 1990 noch gespielt hat. Dieses Gitarrenmodell gehört zu den gut verkauften Fender-Modellen innerhalb der Signature-Reihe.[25]

Stevie spielte in der Frühzeit von Double Trouble meist zwei Fender Vibroverbs mit jeweils einem 15-Zoll-Lautsprecher sowie einen Marshall 4140 Club and Country 2×12 Verstärker mit 100 Watt für unverzerrte Sounds.[26] Später benutzte er zusätzlich zu den Vibroverbs zwei Fender Super Reverbs mit jeweils vier 10-Zoll-Lautsprechern. In seinem Bühnensetup lief ein Vibroverb über ein Fender Vibratone (Lautsprecher mit rotierender Trommel nach Art eines Leslie Cabinets). Für das Album Texas Flood nutzte Vaughan allerdings vornehmlich den Dumble-Amp von Jackson Browne, in dessen Studio diese LP aufgenommen wurde. Von da an gehörten neben den Super Reverbs und Vibroverbs auch ein bis zwei Dumble Verstärker sowie ein Marshall Major 200W Verstärker (jeweils mit einer Dumble 4x12 Box) zu seinem Live-Equipment.[27] Kurz vor seinem Tod stand er laut der Zeitschrift Guitar Player mit Michael Soldano in Verbindung, um einen Soldano SLO-100 Amp in sein Setup aufzunehmen.

Vor den Verstärkern benutzte er in der Regel die folgenden Bodeneffekte: ein Wahwahpedal (meist ein Vox Wah aus den 1960ern), ein oder zwei Ibanez Tubescreamer (jeweils das aktuelle Modell: TS 808, später TS 9, zuletzt TS 10 classic.[28]) Später kamen regelmäßig noch ein Fuzz Face (von Dallas Arbiter) und ein Octavia (von Roger Mayer oder Tycobrahe) hinzu.[29] Zeitweise setzte er auch ein Univox Uni-Vibe mit angeschlossenem Expression Pedal ein.[30]

Tod[Bearbeiten]

Am 27. August 1990 kam Stevie Ray Vaughan um 0:40 Uhr bei einem Hubschrauberabsturz mit einer Bell 206 auf dem Weg nach Chicago ums Leben. Nach einem gemeinsamen Konzert mit Jimmie Vaughan, Robert Cray, Buddy Guy und Eric Clapton im Alpine Valley Music Theatre in East Troy, Wisconsin, bestieg er kurz entschlossen den Hubschrauber, in dem noch ein Platz frei war. Dieser stürzte kurz nach dem Start in hügeligem Gelände ab, wobei Nebel eine Rolle spielte. Neben Vaughan starben bei diesem Unglück auch der Pilot und drei Crewmitglieder von Clapton.[31] Vier Jahre zuvor am gleichen Tag war sein Vater gestorben.[32]

Vaughan wurde im Jahr 2000 in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

Diskografie[Bearbeiten]

  • Texas Flood (1983)
  • Couldn’t Stand the Weather (1984, Deluxe Edition 2010)
  • Soul to Soul (1985)
  • Live Alive (1986)
  • In Step (1989) (Grammy 1990 Best Contemporary Blues Album)
  • Family Style (mit Jimmie Vaughan) (1990) (Grammy 1991 Best Contemporary Blues Album)
  • Pride And Joy (8 Videoclips) (1990)
  • The Sky is Crying (1991) (Grammy 1993 Best Contemporary Blues Album)
  • In The Beginning, Broadcast Live from Austin, TX, April 1, 1980 (1992)
  • Greatest Hits (1995)
  • Live At Carnegie Hall (1997)
  • Sugar Coated Love (1998, Wiederveröffentlichung – mit Lou Ann Barton u. a.)
  • Live At The El Mocambo (1999)
  • The Real Deal: Greatest Hits Volume 2 (1999)
  • Blues at Sunrise (2000)
  • Stevie Ray Vaughan And Double Trouble - The Boxed Set (3CDs und 1 DVD) (2000)
  • Tin Pan Alley - Guitar Heroes Vol. 3 (2000) (Best Of 1983-91, Label: Zounds, alle Titel digital remastered)
  • The Essential (2002)
  • Live At Montreux 1982 & 1985 (2004)
  • Stevie Ray Vaughan & Friends - Solos, Sessions And Encores (2007)

Mit anderen[Bearbeiten]

  • A New Hi – Cast of Thousands (1971)
  • Texas Twister – Johnny Copeland (1983)
  • Soulful Dress – Marcia Ball (1983)
  • In Session – Albert King (1983)
  • Let’s Dance – David Bowie (1983)
  • Strike like lightening – Lonnie Mack (1985)
  • Twilight Time – Bennie Wallace (1985)
  • Living For A Song – Roy Head (1985)
  • Heartbeat – Don Johnson (1986)
  • Gravity – James Brown (1986)
  • Famous Blue Raincoat – Jennifer Warnes (1986)
  • Emerald City – Teena Marie (1986)
  • I’m In The Wrong Business – A.C. Reed (1987)
  • Characters – Stevie Wonder (1987)
  • Loaded Dice – Bill Carter (1988)
  • Distant Drums – Brian Slawson (1988)
  • Madre Dolcissima – Zucchero (1989)
  • Under The Red Sky – Bob Dylan (1990)
  • Bird Nest On The Ground – Doyle Bramhall (1994)
  • Discografie

Literatur[Bearbeiten]

  • Joe Nick Patoski, Bill Crawford: Stevie Ray Vaughan: Caught in the Crossfire. Little, Brown and Company, 1993, ISBN 0-316-16068-7.
  • Jeff Kitts (Hrsg.): Guitar World presents Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, ISBN 0-7935-8080-3.
  • Hugh Gregory: Roadhouse Blues: Stevie Ray Vaughan and Texas R&B. Hal Leonard Corporation, 2003, ISBN 978-0-87930-747-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Stevie Ray Vaughan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 2–3
  2. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 4–5
  3. Siehe Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 6
  4. Calen Stone, James Manheim: Stevie Ray Vaughan, Guitarist. encyclopedia.com. 2005. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  5. Before the Flood. Guitar world. Sept. 1983. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  6. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 7–8
  7. Stevie Ray Vaughan
  8. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 3
  9. Siehe Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 48–49
  10. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 35
  11. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 36
  12. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997. S. 9, 36
  13. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 19–20, 29
  14. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 8
  15. Stephen Thomas Erlewine: Stevie Ray Vaughan Biography. allmusic.com. 2010. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  16. Siehe Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 18
  17. Playback: Heart Transplant - The future of Ray Hennig’s Heart of Texas Music, Austin Vintage Guitars, and the HighBall called into question.. Abgerufen am 9. Februar 2013.
  18. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 102
  19. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 102
  20. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 107
  21. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 103
  22. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 103–104
  23. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 108
  24. Stevie Ray Vaughan’s Guitar called “Number One”. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  25. The Fender S.R.V. Signature Series Stratocaster. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  26. Stevie Ray’s King Tone. Abgerufen am 26. Februar 2012.
  27. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 113
  28. Ibanez Tube Screamers History. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  29. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, Seite 115f
  30. Jeff Kitt (Hrsg.): Guitar Player presents: Stevie Ray Vaughan. Hal Leonard, 1997, S. 116
  31. NTSB Archive: CHI90MA244. Abgerufen am 27. Juni 2013.
  32. Tim Hannes Schauen: Beitrag zum 20. Todestag von SRV. Deutschlandfunk, 31. August 2010. Enthält Interview mit Jimmie Vaughan.