John Mayer

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Musiker John Mayer. Zum Komponisten siehe John Mayer (Komponist); zum Psychologen siehe John D. Mayer.
John Mayer (2008)

John Clayton Mayer (* 16. Oktober 1977 in Bridgeport, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Singer/Songwriter und Gitarrist, der bisher siebenmal mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Seine Songs verbinden die Stilrichtungen R&B, Rock, Pop und Blues.

Leben[Bearbeiten]

John Mayer kam 1977 als Sohn von Margaret (Englisch-Lehrerin) und Richard Mayer (Direktor einer High-School) zur Welt. Er wuchs als der Zweite von drei Söhnen in der Nähe von Fairfield auf und besuchte dort die High School.

Mayer spielte eine Weile Klarinette, jedoch mit wenig Erfolg. Als er die Gitarreneinlage von Marty McFly (gespielt von Michael J. Fox) in „Zurück in die Zukunft“ sah, interessierte er sich allmählich für dieses Instrument. Als Mayer 13 war, lieh sein Vater eine Gitarre für ihn aus, und ein Nachbar gab ihm eine Kassette von Stevie Ray Vaughan, was seine Liebe für den Blues erweckte. Nach zwei Jahren Übung begann er, in Blues Bars und anderen Lokalitäten aufzutreten. Er wurde Mitglied einer Band, die sich Villanova Junction nannte.

Als Mayer 17 Jahre alt war, wurde er aufgrund einer Herzrhythmusstörung behandelt. Später beschrieb Mayer dies als Anfang seiner Arbeit als Songwriter. Er schrieb erste Textpassagen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus. Nach seinem Abschluss arbeitete John für 15 Monate an einer Tankstelle, um sich seine erste richtige Gitarre zu kaufen: eine 1996er Stevie Ray Vaughan Fender Signature Stratocaster.

Musikalische Karriere[Bearbeiten]

Mayer besuchte ab dem Wintersemester 1997 das Berklee College of Music in Boston, das er jedoch bereits im zweiten Semester wieder verließ. In Berklee hatte er sich zunächst als Gitarrist weiterentwickeln wollen, konzentrierte sich dann aber zunehmend auf das Songwriting.[1] In einem Interview sagte er dazu später, dass er das Ziel, „der beste Gitarrist überhaupt zu werden“, zu Beginn des zweiten Semesters aufgegeben habe, da es unerreichbar sei. Stattdessen habe er erkannt, dass es darauf ankomme, „hörbar“ zu sein.[2]

Anstatt weiter zu studieren, ging er im Sommer 1998 zusammen mit seinem Studienfreund Clay Cook nach Atlanta, um eine Karriere als Musiker zu verfolgen. Zusammen schrieben sie Songs und spielten in verschiedenen Clubs. Nach einer Weile beendeten sie aufgrund musikalischer Differenzen ihre Zusammenarbeit, Mayer blieb in Atlanta und trat nun als Solo-Künstler auf. In dieser Zeit begann Mayer, vermehrt akustische Gitarre zu spielen, da sie ihm die Möglichkeit gab, auch ohne Band aufzutreten.[1]

Mit Hilfe von Glenn Matuloo nahm John seine erste EP Inside Wants Out auf. Die meisten der acht Songs entstammen der Zusammenarbeit mit Clay Cook, unter anderem auch die erste erfolgreiche Single „No Such Thing".[1] Für den ersten Song "Back to You" wurde eine gesamte Band engagiert, u. a. auch der Co-Produzent der EP David Labruyere am Bass. Mayer und Labruyere starteten daraufhin eine Tour.

Erste Erfolge[Bearbeiten]

Im März 2000 wurde nach einem Auftritt bei der South by Southwest Conference Aware Records, ein Nachwuchs-Label von Columbia, auf ihn aufmerksam. Nach mehreren Festivalauftritten veröffentlichte Aware im Frühjahr 2001 sein Debüt-Album Room for Squares, zunächst aber beschränkt auf das Internet. Nach einer Vereinbarung mit Columbia Records veröffentlichten dies im September desselben Jahres das Album Room for Squares, das künstlerisch überarbeitet wurde und um den Song "3x5" ergänzt wurde. Das Album brachte zahlreiche Radiohits in den USA hervor, darunter "No Such Thing", "Your Body Is a Wonderland" und "Why Georgia". 2003 gewann John Mayer einen Grammy in der Kategorie Best Male Pop Vocal Performance für "Your Body Is a Wonderland".

Im Jahre 2003 veröffentlichte Mayer seine erste Live-CD/DVD Any Given Thursday. Im Jahre 2003 erschien Mayers zweites Studioalbum Heavier Things. Obwohl das Album kommerziell nicht so erfolgreich war wie Room for Squares landete das Album ebenso wie die Single Daughters auf Nummer eins der US Billboard Charts. Dieser Song wurde in der Folge mit einem Grammy als Song of the Year ausgezeichnet. Außerdem bekam Mayer einen Grammy für Best Male Pop Vocal. 2006 wurde Mayer in der Songwriter Hall of Fame mit dem David Starlight Award geehrt.

2004 nahm Mayer Livekonzerte seiner US-Tour auf, diese wurden auf iTunes veröffentlicht unter den Namen AS/IS. Mayer machte Werbung für Apple, Volkswagen und Blackberry.

Veränderung im Musikstil[Bearbeiten]

Mayer begann mit verschiedenen Künstlern außerhalb seines Genres zu arbeiten. Er arbeitete an dem Song "Go!" von Common (Kanye West, MK12, Convert, Jason Webb, Rosali), des Weiteren war er an Kanye Wests "Bittersweet Poetry" beteiligt. Mayer erntete großes Lob von gestandenen Größen des Hip-Hop wie z. B. Jay-Z oder Nelly. Mayer antwortete auf die Frage, warum er in der Hip-Hop-Szene auftaucht, "It's not music out there right now. That's why, to me, hip-hop is where rock used to be".

In dieser Zeit begann Mayer, seinen Stil zu verändern und sich vom Acoustic-Pop mehr und mehr zu entfernen. Im Jahre 2005 begann er mit Blues-Größen wie mit B.B. King, Buddy Guy und Eric Clapton oder mit den Jazz-Größen John Scofield und Herbie Hancock zusammenzuarbeiten. Mayer ließ immer mehr Blues und Jazz in seine eigene Musik einfließen. In seinem Spielstil ließ er sich von Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, Robert Cray und Freddie King prägen. Seit seinem Album Born and Raised, welches 2012 erschienen ist, sind seine Lieder zunehmend von der Country-Musik inspiriert. Somit wandelte sich sein Stil wieder etwas von der ursprünglichen Blues, Jazz bzw. Pop Sparte.

John Mayer Trio und Try![Bearbeiten]

Steve Jordan (links), John Mayer und Pino Palladino

Am 15. Januar 2005 trat John Mayer zusammen mit dem Bassisten Pino Palladino und dem Schlagzeuger Steve Jordan im Rahmen eines Benefizkonzertes für die Opfer der Seebeben im Indischen Ozean 2004 auf.[3] Nach diesem Auftritt schlug Mayer vor, weiter als Trio zusammenzuarbeiten, woraufhin die drei Musiker noch im gleichen Jahr als John Mayer Trio auf Tour gingen.[4]

Im Rahmen dieser Tour entstand das Live-Album Try! John Mayer Trio Live in Concert, das am 22. November 2005 veröffentlicht wurde. Neben eigens für das Trio geschriebenen Titeln sind auch eine Neuinterpretation von „Daughters“ sowie mit „Wait Until Tomorrow“ (Jimi Hendrix Experience) und „I Got a Woman“ (Ray Charles) zwei Cover berühmter Bluesmusiker enthalten. 2006 wurde Try! in der Kategorie Best Rock Album für einen Grammy nominiert.[5]

Die Continuum-Ära[Bearbeiten]

John Mayer 2008 bei einem Konzert in Cleveland

Die Gründung des John Mayer Trio ging einher mit dem Beginn der Aufnahmen zu Mayers drittem Studioalbum, für das er schon zuvor Steve Jordan als Co-Produzenten engagiert hatte.[6] Continuum erschien am 12. September 2006 in den USA,[7] am 19. Januar 2007 in Deutschland.[8]

Als Singles wurden „Waiting on the World to Change“, „Gravity“ und „Dreaming with a Broken Heart“ ausgekoppelt, die sich in den US-Charts gut platzierten. Continuum stieg auf Platz 2 in die Billboard Top 200 ein und wurde zweifach mit Platin ausgezeichnet.[9]

Nach Meinung der Kritik markiert das Album einen wichtigen Schritt in Mayers Entwicklung als Musiker,[10] Mayer selbst spricht davon, dass er durch Continuum einen Sprung nach vorne gemacht habe.[6] Insgesamt wurde das Album positiv aufgenommen[10][11] und wurde 2007 als Album Of The Year für einen Grammy nominiert. Es gewann diesen Award schließlich als Best Pop Vocal Album, zudem wurde Mayer für „Waiting on the World to Change“ der Grammy für den besten Pop-Song eines männlichen Künstlers (Best Male Pop Vocal Performance) verliehen.[12] Nominiert war Mayer zudem in der Kategorie Best Solo Rock Vocal Performance für „Route 66“ aus dem Soundtrack zu Cars.[5]

Nur drei Monate nach Continuum veröffentlichte Mayer die EP The Village Sessions, die er zusammen mit Robbie McIntosh einspielte.[13] Enthalten sind akustische Versionen von Songs, die zuvor bereits auf Continuum oder Try! erschienen waren, sowie eine Aufnahme von „Waiting on the World to Change“ mit Ben Harper als Gastmusiker.[14] Die auf der EP enthaltene Version von „Belief“ wurde am 6. Dezember 2007 in der Kategorie Best Male Pop Vocal Performance für die Grammy Awards 2008 nominiert.[15]

Am 1. Juli 2008 erschien mit Where the Light Is Mayers viertes Live-Album. das am 8. Dezember 2007 bei einem außergewöhnlichen Konzert im Nokia Theatre in Los Angeles aufgezeichnet wurde. Neben einem Solo-Auftritt sind sowohl eine Performance des John Mayer Trio als auch ein fast einstündiger Auftritt mit der kompletten Band enthalten. Das Album wurde auch als Konzertfilm veröffentlicht, für den einige Backstage-Aufnahmen gedreht wurden. Where the Light Is war bei den Grammy Awards 2009 in der Kategorie Long Term Video nominiert, für die bei diesem Konzert entstandene Live-Aufnahme von „Gravity“ wurde Mayer in der Kategorie Best Solo Rock Vocal Performance ausgezeichnet.[16]

Zudem gewann Mayer mit dem Song „Say“, den er für den Film Das Beste kommt zum Schluss geschrieben hatte, in der Kategorie Best Male Pop Vocal Performance. Nominiert war der Titel auch als bester Filmsong, darüber hinaus war Mayer für seine Zusammenarbeit mit Alicia Keys bei dem Titel „Lesson Learned“ für die Auszeichnung vorgeschlagen worden.[16]

Am 7. Juli 2009 trat Mayer auf der Trauerfeier für Michael Jackson als einer von vielen Künstlern auf und spielte eine Instrumental-Version von Jacksons Song "Human Nature".[17]

Nach mehr als einjähriger Pause veröffentlichte Mayer am 17. November 2009 sein viertes Studioalbum Battle Studies, das er wieder in Zusammenarbeit mit Steve Jordan produzierte.

Im Frühjahr 2012 gab John Mayer bekannt, sein neues Album „Born and Raised“ am 22. Mai 2012 zu veröffentlichen.

Andere Projekte[Bearbeiten]

Charity-Projekte[Bearbeiten]

Mayer engagiert sich für den Umweltschutz und trat auf diversen Benefiz- und Charity-Veranstaltungen auf. 2007 gründete er "Another Kind of Green", eine Organisation, die den Problemen der globalen Erwärmung gewidmet ist.[18]

Im Jahre 2002 gründete Mayer die "Back to You"-Stiftung, die sich mit Hilfe eines Fonds für Gesundheitspflege, Bildung, Kunst und Talentförderung einsetzt.[19] Sie bezieht ihre Gelder sowohl über Spenden als auch über von Mayer organisierte Auktionen. Nach dem Amoklauf an der Virginia Tech trat er mit vielen anderen Stars zu einem kostenlosen Konzert auf.

Als Zeichen der Unterstützung für Tibet und den Dalai Lama nahm Mayer zusammen mit Sting, Suzanne Vega, Alanis Morissette und anderen Musikern das Album Songs for Tibet auf.[20]

Gitarrendesign[Bearbeiten]

Im Jahr 2003 bekam Mayer eine Signature der Traditionsfirma Martin Guitars, die nach seinen Wünschen und Designvorstellungen gebaut wurde. Das Modell trägt den Namen OM-28 John Mayer. Im Jahre 2005 unterschrieb Mayer einen Signature-Vertrag mit Fender. Hier ließ er sich zwei Signature Stratocasters bauen sowie eine dritte Stratocaster mit einem charakteristischen "Racing Stripe" auf dem Body der Gitarre. Im Januar 2006 veröffentlichte Martin die zweite Signature, die OMJM. Ähnlich wie die erste, jedoch im Preis etwas günstiger. Im Jahre 2007 erweiterte Fender das Sortiment an John Mayer Signature Gitarren. Im Februar 2009 wurde bekanntgegeben, dass Fender und Mayer an einer neuen Version der bekanntesten Gitarre Mayers, der "Black Relic", arbeiten.[21] Die Gitarre soll "The Black One" heißen und in zwei Versionen erscheinen: einer extrem limitierten Auflage von 83 Stück und einer für ein Jahr unlimitiert erhältlichen günstigeren Variante.

John Mayer, der als passionierter Gitarrenliebhaber und Sammler gilt, besitzt heute um die 200 Gitarren. Auch die Verstärker, die er nutzt, wurden von der Firma Two Rock Amps nach seinen Wünschen und Vorlieben hergestellt.

Mode[Bearbeiten]

Im August 2006 gründete Mayer sein eigenes Modelabel: JMltd. So erweiterte Mayer sein Merchandise um das doppelte seines alten Sortiments. Monatlich werden neue Kleidungsstücke designt und herausgebracht, auch Schuhe und Accessoires sind fest im Sortiment vertreten.

Tour[Bearbeiten]

Mayer liebt es, live zu spielen und baut häufig neue Elemente in seine Performance ein. Neben seiner Band spielten Musiker wie Maroon 5, Sheryl Crow, Brett Dennen oder Colbie Caillat in seinem Line-up oder als Gastauftritt. Auf seiner Sommertour durch die USA im Jahr 2013 waren OneRepublic als Vorgruppe dabei.

Mayer erlaubt Konzertmitschnitte und deren Veröffentlichung, solange dies ohne kommerziellen Hintergrund geschieht. Viele Konzertaufnahmen können von seiner Seite heruntergeladen werden. Mayer pflegt in einer amüsanten Art engen Kontakt zum Publikum.

Aufgrund von andauernder Krankheit sagte Mayer im Frühjahr seine "Springtour" ab und gab bekannt längere Zeit pausieren zu müssen.

Privatleben[Bearbeiten]

2002 war Mayer mit Jennifer Love Hewitt liiert, 2007 mit Jessica Simpson. Bis März 2009 war Mayer mit Jennifer Aniston zusammen.[22] Von Ende 2012 bis Anfang 2014 war er mit der Sängerin Katy Perry liiert.[23]

Mayer besitzt ein Appartement im New Yorker Stadtteil SoHo und eine Villa mit Tonstudio in Hidden Hills, in der Nähe von Los Angeles.

Besetzungen[Bearbeiten]

John Mayer Trio[Bearbeiten]

  • John Mayer, Gitarre/Vocals
  • Pino Palladino, Bass
  • Steve Jordan, Drums/Vocals

John Mayer Band[Bearbeiten]

  • John Mayer, Gitarre/Vocals
  • David Ryan Harris, Gitarre/Tambourine/Vocals
  • Robbie McIntosh, Gitarre/Dobro/Vocals
  • Aaron Sterling, Drums
  • Sean Hurley, Bass
  • Tim Bradshaw, Keyboard/Lap Steel/Vocals
  • Bob Reynolds, Tenor & Sopran Saxophon
  • Brad Mason, Trumpet/Flügelhorn

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[24] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2001 Room For Squares 55
(10 Wo.)
8
(95 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2001
2003 Heavier Things 60
(2 Wo.)
74
(2 Wo.)
1
(98 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. September 2003
2006 Continuum 39
(5 Wo.)
46
(3 Wo.)
2
(124 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 2006
2009 Battle Studies 39
(4 Wo.)
60
(1 Wo.)
45
(4 Wo.)
35
(1 Wo.)
1
(54 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 2009
2012 Born And Raised 17
(2 Wo.)
19
(2 Wo.)
9
(5 Wo.)
4
(2 Wo.)
1
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Mai 2012
2013 Paradise Valley 17
(2 Wo.)
13
(2 Wo.)
4
(5 Wo.)
4
(2 Wo.)
2
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. August 2013

Livealben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[24] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2003 Any Given Thursday 17
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2003
2004 As/Is Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2004
2008 Where The Light Is: John Mayer Live In Los Angeles 81
(1 Wo.)
5
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juli 2008

EPs[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[24] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1999 Inside Wants Out 22
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. September 1999
2006 The Village Sessions Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2006
2012 The Complete 2012 Performances Collection 17
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 2012

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2007 2CD: Room For Squares / Heavier Things Erstveröffentlichung: 17. September 2007
2009 3CD: Room For Squares / Heavier Things / Continuum Erstveröffentlichung: 13. April 2009

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[24] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2002 No Such Thing
Room For Squares
42
(1 Wo.)
13
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2002
Your Body Is A Wonderland
Room For Squares
51
(9 Wo.)
48
(9 Wo.)
18
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2002
2003 Bigger Than My Body
Heavier Things
72
(1 Wo.)
33
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. August 2003
2004 Daughters
Heavier Things
19
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 2004
2006 Waiting On The World To Change
Continuum
14
(40 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. August 2006
2007 Gravity
Continuum
71
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Januar 2007
Dreaming With A Broken Heart
Continuum
99
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Juli 2007
Say
Continuum
12
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 2007
2008 Free Fallin'
Where The Light Is: John Mayer Live In Los Angeles
51
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 2008
2009 Who Says
Battle Studies
17
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2009
Heartbreak Warfare
Battle Studies
34
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2009
2010 Half Of My Heart
Battle Studies
25
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Juni 2010
(feat. Taylor Swift)
2012 Shadow Days
Born And Raised
42
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. März 2012
2013 Paper Doll
Paradise Valley
77
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Juni 2013
Wildfire
Paradise Valley
85
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Juli 2013
Who You Love
Paradise Valley
48
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. September 2013
(feat. Katy Perry)
2014 XO 90
(... Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2014

Als Gastmusiker[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[24] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2008 Beat It
Live In Phoenix
69
(8 Wo.)
75
(1 Wo.)
21
(18 Wo.)
19
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 2008
(Fall Out Boy featuring John Mayer)

Filmografie[Bearbeiten]

  • In der CSI-Doppelfolge „Mord nach Modell“ (7x01, 7x02; „Built to Kill“) ist John Mayer mit „Waiting on the World to Change“ und „Slow Dancing in a Burning Room“ (2007) zu sehen und zu hören.
  • In der Dr.-House-Folge „Zu den Sternen?“ (3x02; „Cane & Abel“) ist John Mayer mit „Gravity“ (2007) vor dem Abspann zu hören.
  • In dem Film Das Beste kommt zum Schluss (The Bucket List) ist John Mayer mit „Say“ im Abspann zu hören.
  • In dem Film Karate Kid (2010) ist John Mayer ebenfalls mit einer geschnittenen Version von "Say" zu hören.
  • In dem Film Evan Allmächtig ist John Mayer gegen Ende mit „Waiting on the World to Change“ zu hören.
  • In der Stand-up-Sketch-Comedy-Show Chappelles Show.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: John Mayer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c Mark Small: John Mayer '98: Running with the Big Dogs. Veröffentlicht in Berklee Today, Vol. 17, Issue 2, Herbst 2005.
  2. Lesley Mohney: John Mayer: Converting Information to Inspiration. Veröffentlicht am 24. Oktober 2008.
  3. YouTube: Bold As Love. Mitschnitt des TV-Auftritts vom 15. Januar 2005.
  4. Chris Jisi: Pino Palladino. Veröffentlicht am 3. November 2006.
  5. a b CBSNews.com: 49th Annual Grammy Awards Nominee List (englisch)
  6. a b David John Farinella: John Mayer - Taking Chances With His Trio. Veröffentlicht auf mixonline.com am 1. Oktober 2006.
  7. johnmayer.com: Continuum Released Today; New Songs Added To Media Player. Blog-Post am 12. September 2006.
  8. John Mayer - Continuum. Informationen vom deutschen Label SonyMusic zu Continuum.
  9. Jam Radio News: John Mayer’s New Hit Single. Veröffentlicht am 26. März 2008.
  10. a b Anthony Decurtis: John Mayer: Continuum. Veröffentlicht am 11. September 2006 auf der Website des Musikmagazins Rolling Stone.
  11. Nate Chinen: John Mayer − Continuum. in Critic's Choice: New CD's, erschienen am 11. September 2006, New York Times.
  12. GRAMMY.com: John Mayer – Past GRAMMY Awards
  13. John Mayer: "The Village Sessions" EP available for digital download. Blog-Post vom 15. Mai 2007.
  14. John Mayer: "The Village Sessions" released today. Blog-Post vom 12. Dezember 2006.
  15. Grammy.com: 50th Annual Grammy Awards Winners List. Nicht mehr verfügbar, eine Kopie findet sich u.a. hier.
  16. a b hitfix.com: 2009 Grammy Awards – Complete Winners and Nominees (englisch)
  17. http://www.people.com/people/article/0,,20422239,00.html/
  18. "Another Kind Of Green"reverbrock, 2008
  19. "Back To You Projekte"heavieroctaves, 6. April 2008
  20. "Songs for Tibet"Tim Saunders, Look To The Stars, 23 lipca 2008
  21. "Fender The Black One", AHN, 27. Februar 2007
  22. "One Year later and still in Love",Julie Jordan, People Magazin, 26. Februar 2009
  23. [1]
  24. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US