Voices of Transition

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Filmdaten
Deutscher Titel Voices of Transition
Originaltitel Cultures en Transition
Voicesoftransition Poster-A52-230x326.jpg
Produktionsland Frankreich, Deutschland[1]
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2012[2]
Länge 65[2] Minuten
Stab
Regie Nils Aguilar[3]
Produktion Nils Aguilar[3]
Musik Elischa Kaminer[3]
Kamera Jérome Polidor[3]
Schnitt Nils Aguilar, Nicolas Servide[3]

Voices of Transition (aka Cultures en Transition) ist ein Dokumentarfilm des Regisseurs und Produzenten Nils Aguilar aus dem Jahr 2012[2]. Der Low-Budget-Film wurde in Frankreich und Deutschland produziert und beschäftigt sich mit der Gefährdung der landwirtschaftschaftlichen Produktion durch Energie- und Ressourcenverknappung und zeigt als Alternativen Agrarökologie in Frankreich, die Transition-Town-Bewegung sowie urbane Landwirtschaft in Kuba als Vorreiter einer Transformation der Nahrungsmittelproduktion weg von industrieller Landwirtschaft zu kleinteiliger, dezentraler Erzeugung.[1] Der Kinostart in Deutschland fand am 2. Mai 2013 statt,[4] im Kontext einer Deutschlandtournee des Films.[5]

Handlung[Bearbeiten]

Im Film wird mittels Interviews und Einblendungen von Grafiken und Texten dargestellt, welche Probleme die derzeitige industrielle Landwirtschaft hervorruft und warum sie mittelfristig nicht geeignet ist, die Ernährung der Weltbevölkerung sicherzustellen: Für die Produktion von Lebensmittel mit einer Kalorie Brennwert betrage der Einsatz derzeit 10 bis 20 Kalorien Erdöl in Düngerproduktion und Transport, was für eine starke Abhängigkeit der Agrarpreise vom Ölpreis sorge. Wegen des Erdölfördermaximums und dem erwarteten Ölpreisanstieg würden die Lebensmittelkosten immer weiter ansteigen. Diese Abhängigkeit stelle inzwischen eine große Verwundbarkeit der Lebensmittelversorgung dar.[6] Außerdem sei die Landwirtschaft inzwischen für 40 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich, was den Klimawandel beschleunige. Zudem sorge der massive Einsatz von Mineraldünger für einen Verlust an Bodenfruchtbarkeit, einen drohenden Totalverlust an nutzbarem Boden innerhalb von Jahrzehnten durch Erosion sowie sinkende Flächenerträge, die nur begrenzt durch einen immer weiter gesteigerten Einsatz von Dünger kompensiert werden könnten. Als Nebenwirkungen der Industrialisierung der Landwirtschaft seit den 1920er Jahren wird der Verlust von Arbeitsplätzen, die Landkonzentration in den Händen weniger (in Frankreich schließe alle 23 Minuten ein Bauernhof), sowie die starke Abhängigkeit von Unternehmen wie Monsanto oder Bayer genannt, die vom Saatgut über Dünger bis zu den notwendigen „Chemiecocktails“ für Hybridzüchtungen die komplette Produktionskette kontrollierten. Diese Entwicklung würde durch die Subventionen der Weltbank unterstützt. Zur Erläuterung der Problematik kommen Vandana Shiva, der Initiator der Transition-Town-Bewegung Rob Hopkins sowie Agrarexperten zu Wort, die Bodenuntersuchungen auf Feldern vornehmen. Die Erdölabhängigkeit wird anhand des Lebensmittelgroßmarkts in Rungis veranschaulicht.

Agroforstwirtschaft in der Normandie

Zur Veranschaulichung von Alternativen werden Orte in Frankreich und England aufgesucht: Der Experte für Agroforstwirtschaft Martin Crawford[7] führt durch seinen Waldgarten, wobei er erläutert, wie die Zusammenstellung verschiedener Pflanzen auf unterschiedlichen Ebenen dazu führe, dass diese sich gegenseitig mit Nährstoffen versorgen. Er betont die hohe Flächenproduktivität und Effizienz dieses nach Prinzipien der Permakultur aufgebauten Gartens, der mit einem sehr geringen Energieeinsatz auskomme. Eine andere Anwendung wird für Äcker gezeigt, auf denen Baumreihen gepflanzt sind, zwischen denen Getreide wächst. Letzteres kann so weiterhin maschinell geerntet werden, die Bäume würden aber für ein besseres Mikroklima, durch die Schaffung von Lebensräumen für Tiere eine Erhöhung der Biodiversität hervorrufen und ihre regelmäßig abfallenden Wurzeln für eine Erhöhung der Bodenqualität sorgen. Durch die Bäume könne das Holzdefizit der europäischen Länder ausgeglichen und Kohlendioxid gebunden werden, der Holzbestand würde zudem das Land aufwerten. Als Experten treten der beim französischen Institut national de la recherche agronomique arbeitende Christian Dupraz[8] sowie der französische Bodenkundler Claude Bourguignon[9] auf.

Ein zweiter Strang zeigt britische Transition-Town-Initiativen, deren lokale Akteure angeben, sich für eine lebenswertere Zukunft zu engagieren, indem sie Strukturen aufbauen, die resilient gegenüber Peak Oil, Klimawandel oder Wirtschaftskrisen sind,[6] deren Auswirkungen als Bedrohung wahrgenommenen werden. Der Film zeigt den Permakultur-Gärtner Mike Feingold,[10] wie er in seinem Gemeinschaftsgarten arbeitet sowie selbstgeerntete Äpfel zu Saft verarbeitet. Außerdem werden Tauschmärkte, die Regionalwährung Totnes Pound[11] sowie Veranstaltungen gezeigt, in denen gemeinsam Pflanzaktionen durchgeführt werden mit dem Ziel einer „essbaren Stadt“. Sally Jenkins vom Projekt Grofun (Growing Real Organic Food in Urban Neighbourhoods[12]) zeigt, wie sie Lebensmittel im Vorgarten anpflanzt, um Nachbarn zu Nachahmung zu inspirieren. Erläutert werde die Projekte vom Mitgründer der Bewegung Rob Hopkins, der die Notwendigkeit einer Vision betont, die Menschen in den nächsten Jahrzehnten tragen könnte. So könne man sich auf die drohenden Krisen gemeinschaftlich vorbereiten und zugleich wieder lernen, das Leben zu genießen.

Cooperative Alamar, Kuba

Das letzte Drittel des Films widmet sich Kuba, dessen Landwirtschaft Anfang der 1990er Jahre durch den Zusammenbruch der Sowjetunion vom Erdöl und globalen Lebensmittelmärkten abgeschnitten wurde. Dadurch entwickelten sich Gemeinschaftsgärten und urbane Landwirtschaft, in denen biologisch erzeugte Lebensmittel hergestellt werden. Dadurch deckt die kubanische Hauptstadt Havanna 70 Prozent ihres Bedarfs an frischem Gemüse aus der Stadt oder ihrer unmittelbaren Umgebung,[1][13] wobei bis zu 20 kg pro Quadratmeter erzielt würden. Als wichtigster Interviewpartner tritt Fernando Funes-Monzote auf, Mitbegründer der Grupo de Agricultura Organica, die 1999 den Right Livelihood Award verliehen bekam.[14] Er erläutert, dass Kuba wohl das einzige Land sei, das auf dem Weg zu einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung sei, was im Film durch eine Studie des WWF ergänzt wird, nach der Kuba als einziges Land die beiden Minimalkriterien für nachhaltige Entwicklung erfülle.[15] Die staatliche Förderung urbaner Landwirtschaft habe zu einer gesteigerten Ernährungssouveränität geführt und die Abhängigkeit von Weltmarkt und Ölpreis reduziert. Daher könne Kubas unfreiwillige Entwicklung als Vorbild für andere Ländern dienen, denen Versorgungsengpässe noch bevorstünden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Regisseur Nils Aguilar gab in einem Interview[16] an, ihn habe die Erfahrung „tief getroffen“[17] wie große Agrarkonzerne in Argentinien indigene Bewohner, die gegen ihre Vertreibung protestierten, mit Schlägertrupps zum Verstummen brachten. Die Beschäftigung mit Konzepten der Permakultur seit 2003 und die Lektüre des Buchs Le sol, la terre et les champs des französischen Bodenkundlers Claude Bourguignon[9] habe ihn dann inspiriert, einen Film zu drehen,[18] der „über das Aufzeigen von positiven Lösungswegen zum Handeln inspirieren solle.“[19]

Als Ziel des Projekts wird angegeben, der Transition-Town-Bewegung ein pädagogisches Werkzeug in die Hand zu geben und die Agrarökologie zu fördern.[20] Aguilar, 1980 in Tübingen geboren,[6] startete das Projekt zunächst mit einem Co-Regisseur, der allerdings frühzeitig ausschied, weil er „nicht wirklich daran geglaubt hat.“[21] So versuchte Aguilar, nach seinem Ausscheiden das Filmprojekt als „fachfremder Autodidakt[21] selbst zu meistern, was etwa vier Jahre in Anspruch nahm.[18]

Der Low-Budget-Film wurde vom Autor selbst produziert, weswegen der Film in hohem Maße von ehrenamtlichem Engagement abhing.[6] Gefördert wurde er dabei vom EU-Programm Jugend in Aktion und dem Programm Envie d'agir des französischen Jugendministeriums.[22] Außerdem wurden zwei Crowdfunding-Kampagnen durchgeführt.[23][24] Der Film wird in Deutschland im Eigenverleih vertrieben.[25]

Vorführungen[Bearbeiten]

Die erste Vorführung fand im Rahmen der Konferenz der Transition-Town-Initiativen im November 2010 in Hannover statt.[26] Der Film diente auf der Jahrestagung 2011 der Vereinigung für Ökologische Ökonomie[27], der Living Knowledge Conference 2012 der Wissenschaftsläden in Bonn[28] sowie der Landwirtschaftstagung „Agriculture in Transition“ 2013 der Heinrich-Böll-Stiftung[29] als Impulsgeber. Der Film wurde bisher in Belgien, Deutschland, Frankreich, Kroatien,[30] Italien, Mexiko,[31] Österreich, Schweden, der Schweiz und der Slowakei[32] aufgeführt,[33] 2013 wird er erstmals in Süd-Korea und den Vereinigten Staaten gezeigt.[34][35] Er lief im Rahmen des Cinema-Politica-Festivals in sechs kanadischen Universitäten[36] Es sind Untertitel in Spanisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Niederländisch verfügbar.[20]

Festivals[Bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten]

Der Film wurde in zahlreichen Transition-Initiativen gezeigt, einige wurden unmittelbar nach einer Vorführung gegründet,[21] und 2012 wurde er zu einem der zehn populärsten Filme der Initiativen gewählt.[53]

Das Ekotopfilm-Festival, das dem Film einen Hauptpreis in der Kategorie People and Earth / Ecological Success Stories[32] verlieh, bezeichnete Voices of Transition als „enthusiastische Dokumentation über von Bauern und Gemeinschaften geleitete Antworten auf Lebensmittelunsicherheit in einem Szenario von Klimawandel und Erdölfördermaximum.“[54]

Franziska Weigelt vom Haus des Dokumentarfilms bezeichnet das Engagement der Beteiligten als „bewundernswert und inspirierend“, fügt jedoch hinzu, „Eindrücke von der Gegenseite [...] hätten dem Dokumentarfilm vielleicht zu mehr Tiefe verholfen.“[55]

Angelika Nguyen von Der Freitag meint „Voices of Transition von Nils Aguilar wirkt am stärksten, wenn die Stimmen der Experten aufhören, uns mit Analysen in den Ohren zu klingen [...] Wenn nur noch die Biene von Mike Feingold summt. Wie der da so sitzt, der Permakultur-Designer im Blaumann, mit wilder Mähne, der Rebell gegen die eigene Erdbeerfarm in Kenia [...] und sagt: "Das ist Glück."“[56]

Prof. Uwe Schneidewind, Direktor des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie hält den Film für „ein Meisterwerk! Faszinierend im Inhalt wie auch in der Form.“[57]

Prof. Niko Paech, Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie, schreibt: „Kein Film in diesem Bereich hat mich so beeindruckt und begeistert wie Voices of Transition von Nils Aguilar. Ich habe den Streifen inzwischen fünf mal gesehen… und damit öfter als Blade Runner und High Noon!“[58]

Sarah Wiener, Fernsehköchin und Buchautorin, sagt zum Film: „Dieser Film war überfällig! Er zeigt Lösungswege aus der aktuellen Ernährungskrise auf und macht Mut, sie hier und jetzt selbst zu beschreiten..“[57]

Reinhard Lüke vom film-dienst bezeichnet die Produktion als „Agitationsfilm, der das eigenhändige Gärtnern mit dem Lustprinzip der Slow-Food-Bewegung zu verbinden versucht“, kritisiert allerdings, Aguilar bliebe „zu sehr der Stilistik einer Fernsehreportage verhaftet, um als Dokumentarfilmer überzeugen zu können.“[1]

Vandana Shiva, indische Physikerin und Trägerin des Right Livelihood Award, meint in einem Interview des Filmemachers: „Dieser wertvolle Film zeigt exakt, worauf es ankommt: Wir müssen unsere Zukunft hier und jetzt in die Hand nehmen, ohne auf neue Gesetze von oben zu warten.“[57]

Bill McKibben, US-amerikanischer Journalist und Klimaaktivist, kommentierte: „Dieser Film zeigt, dass der Übergang zu einer neuen Welt möglich ist: Wir können diesen Weg beschreiten, wenn wir es nur wollen!“[57]

Rob Hopkins, der britische Gründer der Transition Towns Bewegung, meint zum Film: „Voices of Transition öffnet unseren geistigen Horizont für neue Möglichkeiten und bietet uns eine neue Vision für ein wahrhaft zukunftsfähige Landwirtschaft. Dieser Film ist ein sehr wirkungsvolles Werkzeug zum Anstoßen des kulturellen Wandels!“[57]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Hauptpreis in der Kategorie People and Earth/Ecological Success Stories. ekotopfilm-Festival[32]

Literatur[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Voices of Transition – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Reinhard Lüke: Voices of Transition. In: film-dienst 22, 2012, S. 29., abgerufen am 4. Januar 2013.
  2. a b c Voices of Transition in der Internet Movie Database (englisch), abgerufen am 21. August 2013.
  3. a b c d e Team auf voicesoftransition.org, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  4. Voices of Transition auf filmstarts.de, abgerufen am 2. Mai 2013
  5. Kinotour 2013 auf voicesoftransition.org
  6. a b c d Fred Keicher: Dann stellt sich die Diätfrage: Der Tübinger Nils Aguilar und sein Film „Voices of Transition“. In: Schwäbisches Tagblatt, 14. Dezember 2012, abgerufen am 4. Januar 2013.
  7. Martin Crawford, Direktor des Agroforestry Research Trust, vgl. Autorenbeschreibung bei greenbooks.co.uk.
  8. Private Webseite von Christian Dupraz, Mitautor des Buches Agroforesterie. ISBN 978-2-85557-150-8.
  9. a b Claude Bourguignon (französisch-sprachige Wikipedia), Gründer des Laboratoire d’Analyse Microbiologique des Sols (LAMS), vgl. Le sol, la terre et les champs. 2010, ISBN 978-2-86985-188-7.
  10. Mike Feingolds Permaculture Allotment auf embody.co.uk, abgerufen am 17. Januar 2013.
  11. totnespound.org; Rob Sharp: They don't just shop local in Totnes - they have their very own currency. In: The Independent, 1. Mai 2008
  12. Lia Leendertz: Could Grofun get you gardening?. In: The Guardian Gardening Blog, 7. April 2009, abgerufen am 17. Januar 2013.
  13. Zur Situation in Havanna, vgl. The Avery Diet: The Hudson Institute’s Misinformation Campaign Against Cuban Agriculture (PDF; 339 kB). Online publication: Funes, Altieri & Rosset, abgerufen am 4. Januar 2013.
  14. Jack Fairweather, Christina Asquith: How Can Cuba’s Sustainable Agriculture Survive the Peace? In: The Solutions Journal. Volume 1, Issue 2, S. 56–58.
  15. WWF, Global Footprint Network: Living Planet Report 2006, Seite 19.
  16. Nils Aguilar – Globale Transition-Initiativen (PDF; 300 kB). In: Boris Woynowski u. a. (Hrsg.): Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende. In: Reihe Arbeitsberichte des Instituts für Forstökonomie 59-2012, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg im Breisgau. S. 378–388.
  17. Nils Aguilar – Globale Transition-Initiativen. In: Boris Woynowski u. a. (Hrsg.), S. 378.
  18. a b Itw de Nils Aguilar, réalisateur de "Culture en transition", Interview auf Youtube, hochgeladen am 11. November 2011
  19. Nils Aguilar – Globale Transition-Initiativen. In: Boris Woynowski u. a. (Hrsg.), S. 379.
  20. a b Hintergrund auf voicesoftransition.org, abgerufen am 4. Januar 2013.
  21. a b c Nils Aguilar – Globale Transition-Initiativen. In: Boris Woynowski u. a. (Hrsg.), S. 383.
  22. Unterstützer und Partner auf voicesoftransition.org, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  23. Voices of the Transition bei sponsume.com, abgerufen am 4. Januar 2013.
  24. Voices of Transition bei startnext.de, abgerufen am 4. Januar 2013.
  25. Film zeigen! auf voicesoftransition.org, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  26. Programm (PDF; 472 kB) der Transition Konferenz 2010 in Hannover, abgerufen am 4. Januar 2013.
  27. Dokumentation: Film-Vorpremiere “Voices of the Transition” von Nils Aguilar auf voeoe.de, abgerufen am 4. Januar 2013.
  28. Downloads session presentations auf livingknowledge.org, abgerufen am 4. Januar 2013.
  29. Christine Chemnitz: Strategien für ökologische und faire Investitionen in der Landwirtschaft. In: boell.de, 16. Januar 2013
  30. a b Programm 2011 (PDF; 1,4 MB), Kinookus Festival Dubrovnik, abgerufen am 4. Januar 2013.
  31. a b Programm 2011 (PDF; 643 kB) des Oaxaca Filmfestivals, abgerufen am 4. Januar 2013.
  32. a b c d Winners 2012 auf ekotopfilm.sk, slowakisches Filmfestival zu nachhaltiger Entwicklung, 2010 mit 72000 Besuchern (PDF, 5.9 MB), abgerufen am 4. Januar 2013.
  33. Vorführungen auf voicesoftransition.org, abgerufen am 4. Januar 2013.
  34. a b DC environmental film fest, abgerufen am 16. Januar 2013.
  35. a b GFFIS, abgerufen am 13. April 2013.
  36. Voices of Transition, cinemapolitica.org, abgerufen am 10. September 2013.
  37. Cultures en transition, festival-alimenterre.org, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  38. DREFF, abgerufen am 1. September 2013.
  39. Filmambiente Rio, abgerufen am 2. September 2013.
  40. FIFE Paris, abgerufen am 13. April 2013.
  41. Cinema Verde festival Gainesville, Florida, abgerufen am 16. Januar 2013.
  42. Greenme Festival Berlin, abgerufen am 6. März 2014.
  43. Voices of Transition, cinemapolitica.org, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  44. Festival Génération Durable, abgerufen am 4. Januar 2013.
  45. Die Globale 2012 auf attac-netzwerk.de, abgerufen am 4. Januar 2013.
  46. globaLE 2012 auf globale-leipzig.de, abgerufen am 4. Januar 2013.
  47. Cultures en Transition auf festivaldufilmvert.ch, abgerufen am 4. Januar 2013.
  48. Cultures en Transition auf festivalalimenterre.be, abgerufen am 4. Januar 2013.
  49. Voices of Transition auf festivaldeslibertes.be, abgerufen am 4. Januar 2013.
  50. Films documentaires auf festival-film-bourges.fr, abgerufen am 4. Januar 2013.
  51. 2011 programm events, slowmotionfilmfest.ca, abgerufen am 4. Januar 2013.
  52. Programm 2011 (PDF; 170 kB), Globians Doc Fest Berlin, abgerufen am 4. Januar 2013.
  53. The Top Ten films as chosen by Transition initiatives! auf transitionculture.org, Webseite von Rob Hopkins. 5. Dezember 2012, abgerufen am 17. Januar 2013.
  54. Voices of Transition. In: Katalog von ekotopfilm, abgerufen am 4. Januar 2013.
  55. Franziska Weigelt: Neu im Kino: Voices of Transition, dokumentarfilm.info, abgerufen am 4. Januar 2013.
  56. Angelika Nguyen: Nicht im Kino: "Voices of Transition", Der Freitag, S. 18, Ausgabe vom 30. Januar 2014.
  57. a b c d e www.voicesoftransition.org: "Lorbeeren und Festivals", www.voicesoftransition.org, abgerufen am 4. März 2014.
  58. Voices of Transition – jetzt als DVD. In: Webseite der Vereinigung für Ökologische Ökonomie, 11. Dezember 2013.