Walter van Rossum
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Walter van Rossum (* 1954) ist ein deutscher Autor, Medienkritiker und Investigativjournalist.
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Leben [Bearbeiten]
Walter van Rossum studierte Romanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris. Seit 1981 arbeitet er als freier Autor für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR und Freitag. Für den WDR moderierte er unter anderem die „Funkhausgespräche“.
Walter van Rossum lebt in Köln und Marokko.
Auszeichnungen [Bearbeiten]
1988 erhielt er den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik.[1] 2013 wurde Walter van Rossum mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.
Werke (Auswahl) [Bearbeiten]
- Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre. Die Kunst der Nähe, Rowohlt Berlin 1998, ISBN 3871342769
- Meine Sonntage mit „Sabine Christiansen“. Wie das Palaver uns regiert, Kiepenheuer und Witsch 2004, ISBN 3462033948
- Die Tagesshow. Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht, Kiepenheuer und Witsch 2007, ISBN 3462039512
- [Hrsg., gemeinsam mit Gabriele Gillen] Schwarzbuch Deutschland. Das Handbuch der vermissten Informationen, Rowohlt 2009, ISBN 349802504X
- Artikel von Walter van Rossum für Die Zeit
Literatur (Auswahl) [Bearbeiten]
- Isabelle Graw, Tom Holert: Das Problem als Projekt. Ein Interview mit Walter van Rossum. In: Texte zur Kunst, 3. Jg., Nr. 9 (März 1993), S. 49–59.
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über Walter van Rossum im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Walter van Rossum: Ein Käfig voller Enten: Wie Politik und Medien Al Kaida im Sauerland entdeckten. In: Neue Rheinische Zeitung vom 22. Juli 2009.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Walter van Rossum: Zum Empfang des Ernst-Robert-Curtius-Förderpreises. In: Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik 1988. Dokumente und Ansprachen. Bouvier, Bonn 1988, S. 19–28.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rossum, Walter van |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Autor und Investigativjournalist |
| GEBURTSDATUM | 1954 |