Wenholthausen

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Wenholthausen
Wappen von Wenholthausen
Koordinaten: 51° 17′ N, 8° 11′ O51.28774788.1792316250Koordinaten: 51° 17′ 16″ N, 8° 10′ 45″ O
Höhe: 250–592 m ü. NN
Einwohner: 1.512 (31. Dez. 2010)
Eingemeindung: 1. Jan. 1975
Postleitzahl: 59889
Vorwahl: 02973
Denkmalgeschützte Mühle

Wenholthausen (Sauerland) ist ein Ortsteil der Gemeinde Eslohe (Sauerland) in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Hochsauerlandkreis. Ende 2010 hatte der Ort 1512 Einwohner [1].

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Der Ort Wenholthausen ist ein Erholungsort, in der Nähe der Stadt Meschede und liegt im Naturpark Homert. In seiner Höhenlage von 250 bis 592 Metern über dem Meeresspiegel bietet der Ort einen Blick auf die waldreichen Gebirgskämme von Homert- und Rothaargebirge.

[Bearbeiten] Geschichte

Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Wenholthausen aufgelöst und in die Gemeinde Eslohe (Sauerland) eingegliedert.[2]

[Bearbeiten] Wappen

Wappen der ehemaligen Gemeinde Wenholthausen
Blasonierung

Achtfach silbern und blau geständert.

Beschreibung

Silber und Blau sind die farben der früheren Landesherren, der Grafen von Arnsberg. Die Form des Schildes ohne die Farben entspricht dem Schild der Edelherren von Ardey, die Inhaber der ehemaligen Freigrafschaft Wenholthausen waren. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 27. Juni 1966.[3]

[Bearbeiten] Einwohner

Mit den „Nebenorten“ Blessenohl (3), Oesterberge (47), Friedrichstal (3) und Einberg (4) hat Wenholthausen 1.569 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2010)[4]

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Musik

Wenholthausen hat ein reges Vereinsleben. Neben dem Musikverein „Lyra“ existieren der Männergesangverein „MGV Cäcilia“ und der Frauenchor „ChoryFeen“.

[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen

Wie auch in anderen Orten des Sauerlandes üblich wird jährlich das Schützenfest gefeiert. Der Termin für die Wenholthauser Veranstaltung ist jeweils das zweite Wochenende im Juni. Ausrichter die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Gemeinde Eslohe: Einwohnerzahlen, abgerufen am 4. März 2011
  2. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  3. Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 195 ISBN 3-87793-017-4
  4. Allgemeines zur Gemeinde. Abgerufen am 8. Juni 2011.
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