Österreichische Eishockey-Meisterschaft 1923/24

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Austria Bundesadler 1919-1934.svg Österreichische Meisterschaft
◄ vorherige Saison 1923/24 nächste ►
Meister: Wiener Eislauf-Verein
• Meisterschaft

Die Saison 1923/24 war die zweite Austragung der österreichischen Eishockey-Meisterschaft, die der ÖEHV organisierte. Österreichischer Meister wurde zum zweiten Mal in Folge der Wiener Eislauf-Verein.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwölf Mannschaften nahmen, in zwei Gruppen eingeteilt, am Spielbetrieb teil. Erstmals wurden spezielle Torhüterstöcke verwendet, die Spieldauer auf dreimal 20 Minuten erweitert sowie Rückennummern für die Spieler eingeführt. Die beiden Gruppensieger spielten in einem Finalspiel um die Meisterschaft.

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Spielergebnisse
  • 13. Dezember 1923: WEV - Amateure 15:0
  • 28. Dezember 1923: Lehrer - SC Nicholson 5:3
  • 30. Dezember 1923: WEV - SC Nicholson 6:4
  • 14. Januar 1924 WEV - Lehrer 8:1
  • 18. Januar 1924 WEV - Training EC 18:0
Tabelle
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1. Wiener Eislauf-Verein 5 4 61:05
2. VfB Wien 5
3. Wiener Amateur-Sportverein 5
4. Training Eisclub 5
5. Öst. Lehrersportvereinigung 5 1 1
6. SC Nicholson 5 2

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Spielergebnisse
  • 25. Dezember 1924 CEV - Stockerauer AC 2:1
  • 2. Januar 1924 CEV - SC Hakoah 9:0
  • 7. Januar 1924 CEV - Korneuburg 13:2
  • 7. Januar 1924 Stockerauer AC - SC Hakoah 4:0
  • Pötzleinsdorfer SK - SC Hakoah 24:0
Tabelle
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1. Pötzleinsdorfer SK 5 70:07
2. Cottage EV 5 3
3. Stockerauer AC 5 1 1
4. Wiener AC 5
5. Korneuburger Sportvereinigung 5
6. Sportclub Hakoah 5 3

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

24. Februar 1924 Wiener Eislauf-Verein
Walter Brück
1:0
(0:0, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Pötzleinsdorfer SK
Platz des WEV, Wien
Meistermannschaft des WEV
Riess – Alexander Lebzelter, Louis GoldschmiedWalter Brück, Ulrich Lederer, Herbert Brück – Groebsch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]