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Eishockey-Bundesliga (Österreich) 1979/80

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Bundesliga
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Meister: EC KAC
Absteiger: ATSE Graz
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Meister der Österreichischen Bundesliga 1979/80 wurde zum zwanzigsten Mal der EC KAC, der damit den Titel erfolgreich verteidigte.[1]

Die acht Vereine spielten im Grunddurchgang jeweils viermal gegeneinander. Die besten vier Vereine qualifizierten sich für die aus vier Runden bestehende Meisterrunde, die verbleibenden vier spielten in der Abstiegsgruppe in zwei Runden um den Verbleib in der Bundesliga. Die Mannschaften nahmen abhängig von der Platzierung im Grunddurchgang 4, 3, 2 bzw. 1 Bonuspunkte mit.

PlatzMannschaftSpSUNToreTorv.Punkte
1.Wiener Eislauf-Verein282422173:85+8850
2.EC Klagenfurter AC282215195:86+10945
3.ECS Innsbruck2814212132:121+1130
4.Kapfenberger SV2811512107:119−1227
5.EC Villacher SV2810612124:140−1626
6.VEU Feldkirch2812115141:157−1625
7.HC Salzburg286220115:188−7314
8.ATSE Graz28312475:160−857
PlatzMannschaftSpSUNTorePunkteBonus
1.EC Klagenfurter AC1281368:43203
2.Wiener Eislauf-Verein1263355:42194
3.ECS Innsbruck1232749:57102
4.Kapfenberger SV1232730:6091

Der KAC gewann damit den zwanzigsten Meistertitel der Vereinsgeschichte[2] und den zweiten in Folge.[3]

PlatzMannschaftSpSUNTorePunkteBonus
1.EC VSV631229: 20114
2.VEU Feldkirch622232: 3393
3.HC Salzburg622220: 2782
4.ATSE Graz621323: 2661

Der ATSE Graz musste somit in die Nationalliga absteigen, WAT Stadlau stieg aus der Nationalliga auf.[3]

Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, SM = Strafminuten; Fett: Bestwert

Spieler Mannschaft Sp T V Pkt SM
Bill GilliganWiener Eislauf-Verein40676413163
Richard GrenierVEU Feldkirch34604310368
Paul O’NeilHC Salzburg3455439828
Pertti KoivulahtiEC Klagenfurter AC4044529610
Mike HobinEC Villacher SV3444519533
Mike HyndmanWiener Eislauf-Verein4044509441
Rudolf KönigEC Klagenfurter AC4047449149
Seppo AhokainenEC Klagenfurter AC3834508443
Walentin GurejewKapfenberger SV3550308047
Kelvin GreenbankVEU Feldkirch2936387436
Rick CunninghamWiener Eislauf-Verein40284573103
  • Nationalliga: WAT Stadlau wurde Meister und stieg in die Bundesliga auf
  • Regionalliga Ost: Grazer SV (Aufsteiger in die Nationalliga)
  • Regionalliga West: EC Ehrwald

Einzelnachweise

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  1. KAC holte Eishockeytiteltitel - Böse Sprüche verärgern WEV. In: arbeiter-zeitung.at. 28. Februar 1980, archiviert vom Original am 16. Januar 2017; abgerufen am 13. Januar 2017.
  2. Meistertafel: Eishockey.at // Offizielle Homepage des ÖEHV // Österreichischer Eishockeyverband. 31. Mai 2013, archiviert vom Original am 31. Mai 2013; abgerufen am 13. Dezember 2022.
  3. 1 2 Peinliche Show zum Ausklang. In: arbeiter-zeitung.at. 14. Mai 1980, archiviert vom Original am 13. Januar 2017; abgerufen am 13. Januar 2017.