Österreichische Eishockey-Liga 2019/20

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Österreichische Eishockey-Liga Logo.svg Erste Bank Eishockey Liga
◄ vorherige Saison 2019/20 nächste ►
Meister: Saison in der Vorbereitung
• EBEL  |  ↓ AlpsHL  |  ↓↓ ÖAHL

Die Saison 2019/20 der Österreichischen Eishockeyliga beginnt im September 2019 und wird spätestens im April 2020 enden. Titelverteidiger ist der EC KAC.

Im Vorfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmende Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elf Clubs haben für die Saison 2019/20 gemeldet.[1] Der tschechische Club Orli Znojmo gab zunächst nach Disputen um eine Benachteiligung bei Schiedsrichtern und TV-Geldern keine Meldung für die neue Saison ab, nannte aber im April 2019 nach.[2] Der kroatische Vertreter KHL Medveščak Zagreb stellte nach dem Grunddurchgang 2018/19 den Spielbetrieb ein und wechselt zur Saison 2019/20 in die International Hockey League.

Der AHL-Club VEU Feldkirch hatte Anfang 2019 eine Bewerbung zur EBEL-Teilnahme eingereicht, die aber Ende März zurückgezogen bzw. auf 2020 verschoben wurde. Als Grund wurde insbesondere die mangelnde Vorlaufzeit genannt.[3]

Karte aller Vereins-Standorte der Saison 2019/20
Klub Ort Hauptrunde
2018/19
Play-offs
2018/19
ItalienItalien HCB Südtirol Bozen 6. Viertelfinale
OsterreichÖsterreich Dornbirn Bulldogs Dornbirn 11.
OsterreichÖsterreich Graz 99ers Graz 2. Halbfinale
OsterreichÖsterreich HC Innsbruck Innsbruck 9.
OsterreichÖsterreich EC KAC Klagenfurt 3. Meister
OsterreichÖsterreich EHC Black Wings Linz Linz 7. Viertelfinale
OsterreichÖsterreich EC Red Bull Salzburg Salzburg 5. Halbfinale
UngarnUngarn Fehérvár AV19 Székesfehérvár 4. Viertelfinale
OsterreichÖsterreich EC VSV Villach 10.
OsterreichÖsterreich Vienna Capitals Wien 1. Vizemeister
TschechienTschechien Orli Znojmo Znojmo 8. Viertelfinale

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der EC Red Bull Salzburg verpflichtete mit dem US-Amerikaner Matt McIlvane einen neuen Trainer, der die Nachfolge des während der Vorjahressaison entlassenen Greg Poss antreten sollte.[4] Der EHC Linz verlängerte den Vertrag des ebenfalls erst im Saisonverlauf verpflichteten Tom Rowe, unter dem sich die Leistungen des Teams nach der Entlassung von Troy Ward deutlich verbessert hatten.[5] Der EC VSV reagierte auf die schlechten Ergebnisse der Vorsaison und vergab den Posten des Cheftrainers trotz laufenden Vertrags mit Gerhard Unterluggauer an den Finnen Jyrki Aho.[6]

Mannschaft Trainer
OsterreichÖsterreich Dornbirn Bulldogs FinnlandFinnland Jussi Tupamäki
OsterreichÖsterreich EC Red Bull Salzburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt McIlvane
OsterreichÖsterreich EHC Black Wings Linz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Rowe
UngarnUngarn Fehérvár AV19 FinnlandFinnland Hannu Järvenpää
OsterreichÖsterreich Graz 99ers KanadaKanada Doug Mason
ItalienItalien HCB Südtirol KanadaKanada Clayton Beddoes
OsterreichÖsterreich HC Innsbruck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rob Pallin
OsterreichÖsterreich EC KAC FinnlandFinnland Petri Matikainen
TschechienTschechien Orli Znojmo TschechienTschechienKanadaKanada Miroslav Fryčer
OsterreichÖsterreich Vienna Capitals KanadaKanada Dave Cameron
OsterreichÖsterreich EC VSV FinnlandFinnland Jyrki Aho

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zehn Vereine nennen für die kommende Saison, Feldkirch gibt Bewerbung ab. In: erstebankliga.at. 15. Februar 2019, abgerufen am 19. Februar 2019.
  2. https://www.servushockeynight.com/nennung-fuer-erste-bank-eishockey-liga-entscheidung-um-znojmo-gefallen/SE-32925
  3. https://derstandard.at/2000100782896/VEU-Feldkirch-verschiebt-EBEL-Einstieg
  4. McIlvane neuer Cheftrainer von RB Salzburg, Bericht auf kurier.at vom 29. April 2019
  5. Linz verlängert mit Trainer Tom Rowe, Bericht auf skysportaustria.at vom 1. April 2019
  6. Der EC Panaceo VSV verpflichtet Jyrki Aho als neuen Headcoach, Bericht auf der Clubhomepage vom 16. April 2019