ARK: Survival Evolved

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ARK: Survival Evolved
StudioVereinigte StaatenVereinigte Staaten Studio Wildcard
AgyptenÄgypten Instinct Games[1]
KolumbienKolumbien Efecto Studios[2]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Virtual Basement[3]
PublisherVereinigte StaatenVereinigte Staaten Studio Wildcard
Leitende EntwicklerKayd Hendricks
KomponistGareth Coker
Erstveröffent-
lichung
Windows, macOS, Linux, PlayStation 4, Xbox One
29. August 2017
Android, iOS
14. Juni 2018
Nintendo Switch
30. November 2018
PlattformWindows
macOS
Linux
PlayStation 4
Xbox One
Android
iOS
Nintendo Switch
Spiel-EngineUnreal Engine 4
GenreAction-Adventure, Survival
ThematikFantasy, Survival
SpielmodusEinzelspieler, Mehrspieler
SteuerungMaus, Tastatur, Gamepad
MediumDownload, DVD-ROM
Sprache21 Sprachen
KopierschutzSteam
Altersfreigabe
USK ab 16 freigegeben
PEGI ab 16 Jahren empfohlen

Ark: Survival Evolved ist ein von Studio Wildcard entwickeltes Action-Adventure-Survival-Computerspiel, das im August 2017 für Computer, PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht wurde. 2018 wurde das Spiel auch für den Google Play Store/App Store und den Nintendo eShop veröffentlicht. Es gilt, in einer Welt voller frei streunender Dinos zu überleben. Das Entwicklerteam legte einen Schwerpunkt auf eine möglichst realistische Darstellung von Dinosauriern sowie zahlreiche Höhlen und Dungeons. Zurzeit gibt es viele verschiedene Ark Survival Evolved Server, vom offiziellen bis hin zu privaten. Einige bekannte privaten Server wären unter anderem KnorkSurvival und The Next Gen Of Ark.

Mit dem Start der neuen Map Aberration hat Wildcard ein neues Zeitalter in der Welt von Ark Eingeleitet. Dort gibt es unter anderem verseuchte Gebiete zu erkunden, und eine Oberfläche zu betreten die am Tage mehr als 80° Temperatur besitzt. Außerdem gibt es viele zahlreiche neue Dinos und einige neue Features.

Spielprinzip und Technik

Das Spiel wird wahlweise aus einer Third-Person-Perspektive oder aus der Egoperspektive gespielt. Die Fortbewegung erfolgt zu Fuß oder reitend bzw. fliegend oder schwimmend auf einem Tier. Spieler können Nahkampf- und Schusswaffen verwenden, um sich gegen aggressive Kreaturen, aber auch andere Spieler zu verteidigen. Viele der Kreaturen können gezähmt werden, was dem Spieler Zugriff auf die Fähigkeiten des jeweiligen Tieres gewährt. Zudem ist es dem Spieler möglich, mit Hilfe von Gegenständen, welche aus der Umgebung eingesammelt werden können, sein Arsenal an Waffen und auch anderen Gegenstände zu erweitern. Spieler können zudem über ein großes Bausystem eigene Strukturen errichten und diese auch zur Verteidigung nutzen. Es verfügt sowohl über einen Einzelspielermodus, als auch die Möglichkeit auf Multiplayer-Servern mit anderen Personen zu spielen. ARK-Server sind persistent, die Spielwelt verändert sich auch dann, wenn keine Spieler online sind.

Spieler starten in einer tropischen Spielwelt ohne Ausrüstung; lediglich ein Implantat im Arm, welches dem Zugriff auf das Inventar dient, sowie ein Lendenschurz stehen anfangs zur Verfügung. Ziel ist es, zu überleben und seine eigenen Fertigkeiten auszubauen. Hierzu benötigt der Spieler Materialien, welche er in der Welt sammeln kann, um daraus Gebäude, Lagerfeuer und Waffen sowie andere Ausrüstung zu erstellen. Weiterhin ist es dem Spieler möglich, Dinosaurier zu zähmen, wofür jedoch weitere Ressourcen notwendig sind.[4] Die Spielkarte, genannt „The Island“, ist ca. 48 Quadratkilometer groß[5], wobei 36 Quadratkilometer davon Landmasse sind, sowie 12 Quadratkilometer Ozean.[6] Im Mai 2016 wurde eine zweite Spielkarte, genannt „The Center“, veröffentlicht, welche die Größe der ersten Karte noch übersteigt. Im Juni 2017 erschien eine dritte Karte mit dem Namen „Ragnarok“.

Das Spiel beinhaltet klassische Survival-Elemente, da der Spieler neben Kreaturen und Spielern auch gegen die Natur kämpfen muss. Der Spieler kann Verdursten, Verhungern und Erfrieren, auch für gezähmte Tiere muss er immer genug Futter bereitstellen. Sollte ein Spieler Schaden erleiden, so sinkt seine Lebensanzeige, welche sich jedoch langsam im Laufe des Spieles wieder erholt, sofern genug Essen vorhanden ist oder über Heilgegenstände verfügt wird.[7]

Spieler können im Spiel Gegenstände herstellen, zum Beispiel Waffen, aber auch Werkzeuge und Nahrungsmittel. Um dies zu tun, müssen die meisten Gegenstände zunächst erforscht werden. Dies geschieht im Spielverlauf durch das Erreichen neuer Level und dem Investieren der dadurch erhaltenen Punkte.[8] Die erforschbaren Gegenstände werden mit höherem Level immer moderner. Während zu Beginn des Spiels nur primitive Technologie zur Verfügung steht, kann man im weiteren Spielverlauf auch moderne Gegenstände wie Kühlschränke und moderne Schusswaffen herstellen. Weiterhin können Spieler ihre Waffen durch zusätzliche Gegenstände, wie zum Beispiel einem Zielfernrohr oder eine Lampe erweitern.[9]

Um Gebäude zu bauen, müssen verschiedene Strukturelemente wie z. B. Böden, Türen und Fenster erforscht werden. Auch hierfür werden Ressourcen und Punkte zum Investieren in die Technologie benötigt. Spieler können alle Strukturen bauen, sofern die dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung stehen und die Umgebung den Bau zulässt. Gebäude müssen stabil stehen und können durch das Abbauen von Pfeilern oder Bodenplatten zerstört werden.[4]

Der Aufbau und die Weiterentwicklung der Gegenstände ist an das Level des erstellten Charakters und der dafür vergebenen Punkte im Talentbaum gebunden. Für jeden Levelaufstieg erhält man zusätzlich einige Punkte, sogenannten Engrammpunkte, dafür. Der Spieler kann selber entscheiden, was er erlernen möchte. Ein Spieler allein kann allerdings (derzeit) nicht alles erlernen, so ist eine Zusammenarbeit mit anderen Spielern vorteilhaft.

Zum Release standen über 100 verschiedene Typen von Dinosauriern in dem Spiel zur Verfügung, von denen die meisten durch Füttern, oft nach Betäubung, gezähmt werden können. Gezähmte Dinosaurier stellen dem Spieler ihre Fähigkeiten zur Verfügung, so können Spieler sich auf Flugsauriern durch die Lüfte schwingen oder die Kampfeigenschaften eines Tyrannosaurus zu ihrem Vorteil nutzen.[4] Beim Reiten von Kreaturen kann der Spieler seine eigenen Waffen und Fähigkeiten nicht einsetzen, jedoch können bei größeren Dinosauriern dritte Spieler mitreiten. Diese können ihre Waffen normal nutzen.[10] Dinosaurier können auch dafür benutzt werden, Gegenstände zu tragen und können Befehle wie z. B. offensives/defensives Verhalten vom Spieler erhalten. So können beispielsweise eine Horde von Utahraptor dazu genutzt werden, um eine Basis zu verteidigen.[4] Im Spiel sind auch noch weitere Tiere anzutreffen, welche als ausgestorben gelten. Als Beispiel sind hierbei der Dodo, Megalodon oder das Mammut zu nennen. Weiterhin sind noch Insekten wie Meganeura oder auch Ameisen der Gattung Titanomyrma implementiert.[6]

Multiplayer-Server gibt es in zwei Ausführungen, PVP (Player vs. Player) und PVE (Player vs. Environment). Auf letzteren Servern kann man andere Spieler und deren Bauwerke nicht angreifen, auf PVP-Servern kann man hingegen andere Spieler töten, seine Bauwerke zerstören und seine Gegenstände stehlen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit andere Spieler, durch narkotische Beeren oder Waffen, bewusstlos zu machen. Der Spieler, welcher bewusstlos ist, hat ein leicht abgedunkeltes Bild, kann aber alles mitverfolgen, was mit ihm geschieht. Ebenfalls sieht er, was aus seinem Inventar entwendet oder hinzugefügt wird.

Sollte der Spieler einmal sterben, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Der Spieler spielt mit seinem Charakter weiter und kann in einer selbst gewählten Region der Karte oder in einem vorher gebauten Schlafbereich (Schlafsack, Bett) erneut aufwachen. Dadurch verliert er allerdings das komplette Inventar und behält nur das Level und die erlernten Fähigkeiten (Bauanleitungen). Dies ist im Hardcore Modus nicht möglich.
  2. Der Spieler kann einen komplett neuen Charakter erstellen und beginnt das Spiel von vorne.

Am Ort des Ablebens bleibt ein Rucksack zurück, den man als Spieler einsammeln kann und das komplette Inventar des verstorbenen Spielers beinhaltet. Sollte es dem Spieler binnen fünfzehn Minuten nicht gelingen, den Rucksack wieder aufzunehmen, verschwindet dieser und damit die Möglichkeit für den Spieler, sein verlorenes Inventar wieder zu bekommen.

Produktionsnotizen

Die Entwicklung begann im Oktober 2014.[11] Bei der Entwicklung der prähistorischen Spezies wurde auf entsprechende Fachliteratur, Online-Artikel und Experten der Biologie zurückgegriffen.[6] Hierbei wurden Anpassungen vorgenommen, um die spielerischen Eigenschaften zu ermöglichen, wobei die Entwickler darauf hinweisen, dass die im Spiel befindlichen Kreaturen als Weiterentwicklungen von den historischen Vorlagen gelten.[6]

Die Entwickler haben weitere Funktionen hinzugefügt, um das Spiel auch für andere Interessensgruppen attraktiv zu machen, die sich nicht dem Survival-Genre verschrieben haben. So ist die Erkundung der Insel als auch der Kampf gegen große Bossgegner ebenfalls in dem Spiel ein großer Aspekt. Hierbei wird der Spieler auch für das Auffinden von Geheimnissen auf der Insel belohnt.[12] Um Spielern auch eine langfristige Motivation zu geben werden Ihnen auch im „Endgame“ weitere Möglichkeiten geboten, da die Entwickler bei anderen Survival-Spielen ein finales Ziel vermisst haben.[4]

Das Spiel verfügt, laut Aussage vom Entwickler Rapczak, auf einer Welt über mehrere zehntausend Nicht-Spieler-Charaktere, welche allesamt über eine eigene künstliche Intelligenz verfügen.[13] Des Weiteren verfügt das Spiel über einen virtuellen Realitätsmodus, wobei das Entwicklerteam über mehrere Jahre mit Head-Mounted Displays experimentiert hat, um eine bestmögliche Immersion zu ermöglichen.[13]

Spieler haben die Möglichkeit, Mods für das Spiel zu erstellen und im Steam Workshop zur Download anzubieten. Hierzu stellt Studio Wildcard eine abgewandelte Version des Unreal Development Kit bereit. 2016 begann Studio Wildcard damit, besonders gute Modifikationen offiziell ins Spiel zu integrieren.[14]

Im Dezember 2016 kam eine Version für die PlayStation 4 auf den Markt. Zum Release stand vorerst nur ein Download zur Verfügung, physische Datenträger erschienen im August 2017. Zudem unterstützt das Spiel die PlayStation 4 Pro und weist dadurch eine höhere Framerate sowie Auflösung auf.[15]

Fauna

Es wurde eine Artenvielfalt von über 100 Lebewesen implementiert, diese reicht von Fischen und Insekten bis zu riesigen Sauropoden.[16]

Wirbellose Fisch Amphibien Synapsiden Säugetier Sauropsiden Dinosaurier Vogel Fantasiekreaturen
Achatina Anglerfisch Diplocaulus Dimetrodon Basilosaurus Carbonemys Allosaurus Archaeopteryx Brutmutter Lysrix
Ammonit Dunkleosteus Beelzebufo Lystrosaurus Chalicotherium Dimorphodon Ankylosaurus Argentavis Der Drache
Arthropleura Electrophorus Moschops Daeodon Ichthyosaurus Baryonyx Dodo Der Megapithecus
Biene Leedsichthys Purlovia Direbear Kaprosuchus Brontosaurus Hesperornis Der Aufseher
Blutegel Manta Direwolf Liopleurodon Carnotaurus Ichthyornis Verteidigungseinheit
Cnidaria Megalodon Doedicurus Megalania Compsognathus Kairuku Angriffsdrohne
Eurypterid Oncorhynchus Equus Mosasaurus Dilophosaurus Pelagornis Yeti
Meganeura Piranha Fledermaus Plesiosaurier Diplodocus Phorusrhacidae Einhorn
Mistkäfer Quastenflosser Gigantopithecus Pteranodon Gallimimus Geier** Dornenechse**
Riesenskorpion Tusoteuthis Hyaenodon Quetzalcoatlus Giganotosaurus Jerboa**
Riesenspinne Neunauge* Mammut Sarcosuchus Iguanodon Krugkäfer**
Titanomyrma Megaloceros Tapejara Kentrosaurus Morellatops**
Trilobit Megatherium Titanoboa Megalosaurus Phönix**
Tusoteuthis Mesopithecus Microraptor Steinelementar**
Gottesanbeterin** Otter Oviraptor Todeswurm**
Motte** Ovis Pachycephalosaurus Wyvern**
Paraceratherium Pachyrhinosaurus Die Manticore**
Phiomia Parasaurolophus
Procoptodon Pegomastax
Riesenbiber Tyrannosaurus Rex
Smilodon Spinosaurus
Thylacoleo Stegosaurus
Wollnashorn Therizinosaurus
Titanosaurus
Triceratops
Troodon
Utahraptor
Yutyrannus

* Dieses Lebewesen wurde bisher nur angekündigt und wurde noch nicht ins Spiel integriert.[17]

** Dieses Lebewesen stammt aus dem ersten DLC "Scorched Earth".[18]

Spin-Offs

Im August 2015 veröffentlichte Studio Wildcard mit „Survival of the Fittest“ ein erstes Spin-Off des Spiels. Im Gegensatz zum Hauptspiel wird Survival of the Fittest in ein- bis zweistündigen Runden gespielt. Zu Beginn einer Spielrunde werden alle Spieler zur gleichen Zeit in die Spielwelt gelassen und haben das Ziel, alle anderen Spieler zu töten und der letzte überlebende Spieler zu sein. Die Spielmechaniken aus dem Hauptspiel bleiben grundsätzlich erhalten, wurden allerdings leicht angepasst, zudem ist die Spielgeschwindigkeit stark erhöht. Um die Konfrontation zwischen Spielern zu erzwingen, gibt es eine Barriere, die kreisförmig um das Zentrum des Spielkarte verläuft und immer kleiner wird, je länger das Spiel andauert.[19] Das Spin-Off ist allein oder in Zweier- oder Viererteams spielbar.

Survival of the Fittest wurde zunächst als Total Conversion für das Hauptspiel veröffentlicht, im März 2016 erschien jedoch eine eigenständige, vom Hauptspiel unabhängige Version des Spin-Offs auf Steam.[20]

Studio Wildcard zielte mit Survival of the Fittest darauf ab, ein temporeiches und kompetitives Spiel zu schaffen, das in der E-Sport-Szene Anklang findet.[21] Studio Wildcard veranstaltete regelmäßig Survival of the Fittest-Turniere, bei denen es Preisgelder zu gewinnen gab.

Ende 2016 wurde die aktive Entwicklung von Survival of the Fittest vorerst gestoppt. Studio Wildcard-Mitgründer Jeremy Stieglitz sagt im Juli 2017 in einer Stellungnahme, dass der Spielmodus ein Experiment mit Potenzial war, aber das Hauptspiel Priorität hatte und nicht genug Ressourcen für die Weiterentwicklung von Survival of the Fittest vorhanden waren. Ob es zu einem späteren Zeitpunkt weiterentwickelt wird, ließ Stieglitz offen.[22]

Auf der E3 2016 präsentierte Studio Wildcard ein zweites Spin-Off mit dem Titel „Primal Survival“, in dem Spieler in die Rolle von Dinosauriern schlüpfen können.

Mit ARK Park erscheint am 22. März 2018 ein Spin-Off für Virtual Reality Headsets. Spieler besuchen einen Dinosaurierpark, können diesen im Detail erforschen, aber auch gegen Dinosaurier kämpfen.[23]

Rezeption

Das Spiel wird von der Fachpresse überwiegend positiv aufgenommen, wobei keine vergleichbaren Wertungen vorliegen. Es wird oft die Komplexität und auch die grafische Realisation gelobt. Dies führt zu einer großen Summe an Spielern. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels (10. Juni 2015) existieren mehr als 300 Server sowie über 65.000 gleichzeitige Spieler.[24] Innerhalb der ersten 10 Tage nach Verfügbarkeit der Entwicklerversion wurden 400.000 Exemplare des Spiels verkauft.[25]

Spielerweiterungen

Bereits einige Monate nach Beginn der Early-Access-Phase, wurde eine weitere kostenlose Map veröffentlicht. The Center ist um einiges größer als die Standardkarte The Island und bietet denselben Umfang an Kreaturen.

Am 1. September 2016 wurde überraschend das erste Add-on Scorched Earth („verbrannte Erde“) veröffentlicht. Auf einer völlig neuen Karte, welche hauptsächlich aus einer Wüstenregion besteht, müssen sich Spieler mit neuen Gefahren und Schwierigkeiten auseinandersetzen. Es wurden 11 neue Kreaturen hinzugefügt, welche nicht mehr prähistorisch, sondern eher Fantasy-lastig sind. So ist es nun unter anderem möglich, Wyvern (drachenähnliche Kreaturen) zu zähmen. Eine Besonderheit ist, dass das Wetter einen größeren Einfluss ausübt. Es gibt Sandstürme, welche die Sicht mindern, oder Hitzewellen, welche Schaden verursachen. Die größte Schwierigkeit besteht darin, eine Wasserquelle zu finden.

Mit der Veröffentlichung gab es viele kritische Stimmen, da das Hauptspiel noch viele Fehler aufwies. Es wurde gefordert, dass man sich eher um die Fehler kümmern solle, statt kostenpflichtige Erweiterungen zu veröffentlichen.[26]

Im April 2017 wurde die von der Fangemeinde geschaffene Karte Ragnarok als eine offizielle Karte übernommen. Diese ist kostenlos für alle Spieler erhältlich.

Am 4. September 2017 wurde das zweite Add-On Aberration angekündigt, das am 12. Dezember 2017 veröffentlicht wurde. In dieser Erweiterung werden die Spieler in ein unterirdisches Höhlensystem geführt, welches kaum über natürliche Lichtquellen verfügt. Auf der Oberfläche hat radioaktives Licht viele Kreaturen mutieren lassen und ein Großteil dieser hat sich ebenfalls in das Höhlensystem zurückgezogen. Es wurden wieder neue Ressourcen und Baupläne hinzugefügt, welche das Überleben erleichtern sollen.

Erwähnenswert ist, dass man Kreaturen zwischen den einzelnen Karten hin und hertransportieren kann, wenn die jeweiligen Servereinstellungen dies zulassen. So ist es möglich, die Kreaturen zwischen The Island, The Center, Ragnarok, Scorched Earth und Aberration zu übertragen und so Vorteile aller Kreaturen zu nutzen.

Eine kostenpflichtige Erweiterung mit dem Namen ARK: Extinction wurde am 19. Juni 2018 angekündigt und wurde am 6. November 2018 veröffentlicht. Das Erweiterungspaket enthält eine neue Spielwelt mit einer verdorbenen und dystopischen Erde sowie mehrere neue Kreaturen und Gegenstände. Dazu zählen auch Titanen und Boss-Monster.[27]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ark: Survival Evolved. Instinct Games, abgerufen am 15. November 2018 (englisch).
  2. ARK: Survival Evolved. Efecto Studios, abgerufen am 15. November 2018 (englisch).
  3. Games. Virtual Basement, abgerufen am 15. November 2018 (englisch).
  4. a b c d e Fight for Life in Studio Wildcard’s ARK: Survival Evolved. In: news.xbox.com. 15. Mai 2015, abgerufen am 18. Mai 2015.
  5. Rapczak: Ark: Survival Evolved. 2015, Zeit: 20:20.
  6. a b c d Jathiesh Karunakaran: Frequently Asked Questions – ARK: Survival Evolved – Allgemeine Diskussionen. In: steamcommunity.com. 12. Mai 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  7. Rapczak: Ark: Survival Evolved. 2015, Zeit: 41:02.
  8. Rapczak: Ark: Survival Evolved. 2015, Zeit: 31:31.
  9. Rapczak: Ark: Survival Evolved. 2015, Zeit: 31:51.
  10. Rapczak: Ark: Survival Evolved. 2015, Zeit: 36:27.
  11. Rapczak: Ark: Survival Evolved. 2015, Zeit: 7:38.
  12. Rapczak: Ark: Survival Evolved. 2015, Zeit: 38:59.
  13. a b Jesse Rapczak: Ride dinosaurs in ARK: Survival Evolved, coming soon to PS4. In: playstation.com. Sony Computer Entertainment, 3. Juni 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  14. „Official Mods Program Launching to Xbox One and PC! “ auf www.survivetheark.com, abgerufen am 5. Juli 2015.
  15. Ark: Survival Evolved - Release erfolgt im Dezember. In: ps4info.de. Abgerufen am 9. November 2016.
  16. Creatures. Abgerufen am 18. September 2017 (englisch).
  17. Lamprey. Abgerufen am 18. September 2017 (englisch).
  18. Scorched Earth. Abgerufen am 18. September 2017 (englisch).
  19. „Ark: Survival Evolved gets a ‚Survival of the Fittest‘ tournament mode“ auf www.pcgamer.com, abgerufen am 5. Juli 2015.
  20. „Ark: Survival of the Fittest becomes free standalone with cash prizes“ auf www.pcgamer.com, abgerufen am 5. Juli 2015.
  21. „Ark: Survival of the Fittest is the premier eSport for dinosaur enthusiasts“ auf www.gamesradar.com, abgerufen am 5. Juli 2015.
  22. „Ark: Survival of the Fittest is 'an experiment that didn't catch on but we do think there's a fun game there' “ auf www.pcgamer.com, abgerufen am 14. August 2017.
  23. Major Socke: ARK Park - Titel erscheint in wenigen Tagen für PSVR. Artikel von ps4info.de, 16. März 2018, abgerufen am 17. Januar 2018
  24. ARK: Survival Evolved – Steam Charts. In: steamcharts.com. 9. Juni 2015, abgerufen am 10. Juni 2015.
  25. Verkaufszahlen. In: playnation.de. 12. Juni 2015, abgerufen am 12. Juni 2015.
  26. „ARK: Survival Evolved Pounded With Negative Reviews After Releasing Paid Early Access DLC“ auf www.gamerevolution.com, abgerufen am 3. November 2016.
  27. ARK: Extinction: Kampfroboter gegen Titanen: Dritte und letzte Erweiterung für PC veröffentlicht - 4Players.de. In: 4Players. (4players.de [abgerufen am 7. November 2018]).