Abus (Unternehmen)

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ABUS
August Bremicker Söhne KG

Rechtsform Kommanditgesellschaft (KG)
Gründung 1924
Sitz Wetter (Ruhr)
Leitung Christian Bremicker
(Vorstand der Geschäftsführung)
Mitarbeiterzahl ca. 4000 weltweit (2021)[1]
Umsatz geschätzt 310 Mio. € (2016)[2]
Branche Sicherheitstechnik
Website www.abus.com
Das Vorhängeschloss Iron Rock war eines der ersten Produkte von ABUS und Grundlage zahlreicher weiterer Entwicklungen.
Erstes ABUS Bügelschloss für Zweiräder

Abus (Eigenschreibweise: ABUS) bzw. die August Bremicker Söhne KG mit Sitz in Wetter (Ruhr) ist ein deutscher Hersteller von präventiver Sicherheitstechnik. Der Name ist ein Akronym, das sich aus dem ursprünglichen Namen August Bremicker und Söhne bildet.[3]

Geschichte des Unternehmens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firmengründung, Anfangs- und Kriegsjahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung des Unternehmens erfolgte 1924 durch den damals 63-jährigen August Bremicker (1860–1938) mit einigen seiner Söhne.[4] Die Schlossfertigung befand sich anfangs in einer Kellerschmiede in Volmarstein.[5] Das Unternehmen beschränkte sich zunächst auf die Herstellung von Vorhängeschlössern. Eines der ersten Produkte war das Vorhangschloss „Iron Rock“.[4] Fünf Jahre nach Gründung erwarb das Familienunternehmen für die Erweiterung der Produktionskapazität ein neues Gebäude mit einer Fläche von 6.000 m² in Volmarstein.[6] Ende der 1920er Jahre beschäftigte ABUS bereits über 30 Mitarbeiter.[7]

1931 kam das erste Fahrradschloss von ABUS mit der Bezeichnung Nr. 1000 auf den Markt.[8]

Durch den Kauf eines leerstehenden Betriebes, dessen Ausbau 1936 und einem Neubau trug das Unternehmen dem stetigen Wachstum Rechnung.[6] Ende der 1930er Jahre beschäftigte Abus rund 300 Personen, der Exportanteil lag in diesen Jahren bei 80 %.[6] Während der Herrschaft der Nationalsozialisten beschäftigte die Firma französische Zwangsarbeiter aus einem Zivilarbeiterlager in Hagen. Die Firma wird in einem entsprechenden Register unter der Bezeichnung 'Bremicker Soehne, August, Volmarstein' geführt.[9] 1976 kehrte der ehemalige französische Arbeiter (von 1940 bis 1942), Pierre Roustan, auf einen Besuch nach Volmarstein zurück.[10] Mit Kriegsende musste ABUS die Produktion komplett einstellen.[6]

Neuanfang und weitere Entwicklungen (1947–1999)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1947 erhielt ABUS die Erlaubnis weiterzuarbeiten.[11] Mit 79 Beschäftigten wurde ein Neuanfang gewagt.[6] Im Jahr 1949 beging ABUS sein 25-jähriges Firmenjubiläum.[12] Zu diesem Anlass stellte das Unternehmen einen neuen Schlosstyp – das Diskus-Schloss – vor, welches noch heute am Standort Hege produziert wird.[13]

Bis in die 1950er Jahre stellte ABUS fast ausschließlich Hang- und Fahrradschlösser aus Blech und Stahl her.[14]

Da am ursprünglichen Unternehmensstandort eine bauliche Erweiterung nicht mehr möglich war, wurde 1957 in Rehe im Westerwald ein Zweitwerk errichtet.[6] Abus betreibt dort auch ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum.[3]

1958 begann ABUS mit der Produktion von Hangschlössern aus Messing, die ABUS als erstes deutsches Unternehmen am Markt anbot.[3] Seit 1961 produziert ABUS Profilzylinder, zu Beginn zusammen mit einem italienischen Fertigungsbetrieb.[12]

In Fernost ist das Unternehmen seit der Gründung der ABUS Hong Kong Ltd. 1969 mit verschiedenen Standorten vertreten, wo u. a. Messing-Hangschlösser gefertigt werden.[15]

Mit Beginn der 1970er Jahre baute das Unternehmen sein Programm von mechanischen Sicherheitsprodukten für Haus und Wohnung auf.[14] 1971 stellte ABUS das erste Hochbügelschloss her und entwickelte so das erste Bügelschloss für Zweiräder. Im Jahr 1979 führte das Unternehmen das erste Fensterzusatzschloss in den Markt ein, 1984 folgte die Einführung der Sicherheitstür.[16] Zehn Jahre später richtete das Unternehmen das ABUS Demo-Sicherheitshaus ein, welches mögliche Sicherheitseinrichtungen vom Keller bis zum Dach präsentierte.[8]

1994 begann ABUS mit dem Vertrieb von Fahrradhelmen.[17]

Seit 1997 ist das Unternehmen offizieller Schulungsanbieter für die Polizei und bietet Fortbildungen zu den Themen Einbruchschutz und mechanische Sicherheit u. a. für Polizisten, Polizeianwärter und Sicherheitsberater an.[18]

Neuere Geschichte (seit 2000)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 2000er Jahren akquirierte Abus mehrere Unternehmen oder Unternehmensteile:

  • SCA Security-Center (Alarmanlagen und Videoüberwachungssysteme), im Juni 1999 gegründet und im Juni 2001 von Abus aufgekauft.[19]
  • Schließanlagen GmbH Pfaffenhain (Schließsysteme), im Januar 2003 aufgekauft.[19]
  • Im Oktober 2003 wurde der Produktbereich Schieberosetten von dem Türbandhersteller Dr. Hahn in Mönchengladbach übernommen.
  • Seccor high security GmbH (elektronische Schließsysteme und Schalteinrichtungen) wurde im September 2010 aufgekauft.[20]
  • Im Januar 2020 übernahm ABUS das Zylindergeschäft der Metafa Holland B.V..[21]
  • Maxi Studio S.R.L, mit dem das Unternehmen seit 2016 zusammenarbeitet, wurde 2021 vollständig übernommen.[22]

Aufgrund der engeren Beziehungen zum Mutterkonzern ABUS wurden die Tochtergesellschaften umbenannt in ABUS Security Center GmbH & Co. KG (Sitz in Wetter (Ruhr) mit Zweigniederlassung in Affing bei Augsburg), ABUS Pfaffenhain GmbH (Sitz in Pfaffenhain) und ABUS Seccor GmbH (Sitz in Ottobrunn). Die ABUS Seccor GmbH ging zum 1. Januar 2017 in die ABUS Security GmbH & Co. KG über.

2015 eröffnet ABUS die ABUS Security World am Unternehmensstammsitz in Wetter, die eine Markenerlebniswelt mit einer über 1.000 m² großen Ausstellungsfläche und ein Museum beherbergt.[23]

Seit 2017 ist ABUS als technischer Ausrüster des spanischen UCI WorldTour Teams Movistar Team aktiv.[24]

Ende 2020 begann man mit dem Neubau eines weiteren Büro- und Ausstellungszentrums am Standort Wetter (Ruhr), das 2022 fertiggestellt wurde.[25]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Produkte des Unternehmens sind in die drei Hauptbereiche Haussicherheit, Mobile Sicherheit und Objektsicherheit unterteilt und werden dabei jeweils mit verschiedenen Schwerpunkten für private sowie gewerbliche Nutzer entwickelt und hergestellt.[13]

So produziert ABUS heute neben Schlössern, wie dem klassischen Hangschloss oder Schlössern für Türen, Fenster, Fahrräder und Motorräder, unter anderem auch Rauchwarnmelder, Videoüberwachungssysteme, Produkte der Zweirad- und Bootssicherheit, des Weiteren Alarmanlagen, Schließanlagen sowie Zutrittskontrollsysteme.[26] 2018 erweiterte Abus sukzessive das Angebot an Smart Home Lösungen.[16]

Standorte weltweit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ABUS Security World am Stammsitz der ABUS Gruppe in Volmarstein

Die Abus-Gruppe unterhält neben mehreren Entwicklungs- und Produktionsstätten in Deutschland[27] rund 24 Auslandsniederlassungen in Europa, den USA und China (Stand 2022):[28]

  • Wetter, Deutschland
  • Rehe, Deutschland
  • Pfaffenhain, Deutschland
  • Affing, Deutschland
  • Shenzhen, China
  • Kaiping, China
  • Horsens, Dänemark
  • Bristol, Großbritannien
  • Imola, Italien
  • Vanzo Nuovo, Italien
  • Terschuur, Niederlande
  • Son, Niederlande
  • Villeneuve le Roi, Frankreich
  • Hong Kong
  • Hasselt, Belgien
  • Wiener Neudorf, Österreich
  • Święcice, Polen
  • Oradea, Rumänien
  • Baar, Schweiz
  • Erandio, Spanien
  • Vestec, Tschechien
  • Budapest, Ungarn
  • Phoenix, USA
  • Chicago, USA

Im Bereich der Sicherheitstechnik ist ABUS weltweit führend und agiert in vielen Ländern als Marktführer.[29][30]

Eigentümerfamilie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ABUS August Bremicker Söhne KG und ihre Tochtergesellschaften gehören auch heute noch vollständig Mitgliedern der Familie Bremicker.[16] Seit Ende der 1990er Jahre wird das Unternehmen in vierter und seit Januar 2021 mitunter auch in fünfter Generation von Mitgliedern der Familie geleitet,[15] somit sind nun auch Ur-Ur-Enkel des Gründers August Bremicker in der Unternehmensleitung.[31] In der jährlich vom manager magazin herausgegebenen Liste der 500 reichsten Deutschen wird die Familie auf Platz 422 geführt (2013). Das Vermögen der ganzen Familie wird vom manager magazin auf 300 Millionen Euro geschätzt, verlässliche Zahlen sind jedoch nicht verfügbar.[32]

Die Familie gehört der evangelikalen Brüderbewegung an, einer im 19. Jahrhundert entstandenen freikirchlichen Bewegung.[32] Die religiöse Orientierung der Familie betrifft auch das Unternehmen. In der Selbstdarstellung der Firma wird darauf verwiesen, dass das Unternehmensleitbild von christlichen Prinzipien geprägt sei.[33] Eine gleichberechtigte Teilhabe der weiblichen Familienmitglieder im Unternehmen wird abgelehnt. Unter den Gesellschaftern der KG befindet sich heute keine Frau. Um die Erbfolge von Töchtern auszuschließen, wurden in der Vergangenheit sogenannte Erbverzichtsvereinbarungen geschlossen.[34] In der Vergangenheit befanden sich unter den Gesellschaftern von ABUS allerdings auch Frauen.[35]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2012 erhielt Abus die Auszeichnung „Marke des Jahrhunderts“ in der Kategorie Sicherheitstechnik.[36] Im Mai 2015 wurde Abus für drei seiner Produkte für Radfahrer mit dem Designerpreis Red Dot Award – Product Design ausgezeichnet.[37] Für seine Alarmanlagen erhielt ABUS im März 2015 zudem den Plus X Award in der Kategorie „Most Innovative Brand“.[38] In der von Statista und dem Stern durchgeführten Studie „Deutschlands 500 beste Arbeitgeber“ belegte ABUS insgesamt Platz 82, Platz 10 in der Kategorie „Langlebige Konsumgüter“ und Platz 3 der attraktivsten Arbeitgeber im Ruhrgebiet.[39][40] ABUS belegte im Juni 2020 in einem von der ServiceValue GmbH und DIE WELT deutschlandweit ermittelten Ranking zur Produktbegeisterung („Produkt-Champions“) unter allen 2.439 untersuchten Anbietern branchenübergreifend den ersten Platz.[41] 2021 wurde von Stiftung Warentest das Fahrrad-Bügelschloss ABUS Granit Plus 640 als das Beste seiner Art ausgezeichnet.[42]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Florian Langenscheidt (Hrsg.): Marken des Jahrhunderts 2022. Zeit Verlag, München 2021, ISBN 978-3-7913-8854-0, S. 44–45.
  • Florian Langenscheidt, Peter May, (Hrsg.): Lexikon der deutschen Familienunternehmen. Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31846-8, S. 38–41 (eBook).
  • Graham W. Pulford: High-Security Mechanical Locks. An Encyclopedic Reference. Elsevier Academic Press, Burlington 2007, ISBN 978-0-7506-8437-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: ABUS – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Über ABUS. Abgerufen am 27.04.2022
  2. ABUS August Bremicker Söhne KG belegt mit einem Umsatz von 310,0 Millionen Euro Rang 831 im Ranking „Top-Familienunternehmen in Deutschland“ von DDW. Die Deutsche Wirtschaft, 12. August 2019.
  3. a b c ABUS. In: Langenscheidt, Florian (Hrsg.): Deutsches Markenlexikon. Köln 2011, S. 23.
  4. a b Vom Klassiker zum Innovator. Abgerufen am 27. April 2022.
  5. ABUS – Das Sicherheitsschloss. (Memento vom 10. Januar 2015 im Internet Archive) Unternehmensporträt in: Marken des Jahrhunderts. Verlag Deutsche Standards Editionen, 2012, ISBN 978-3-86936-449-0.
  6. a b c d e f Tradition und Fortschritt ABUS – mit Sicherheit erfolgreich. In: Eisenwaren-Zeitung GmbH (Hrsg.): Eisenwarenzeitung. Nr. 10/99, 25. September 1999, S. 18.
  7. ABUS: Über ABUS | Security Tech Germany. Abgerufen am 12. September 2022 (deutsch).
  8. a b ABUS: Über ABUS | Historie. Abgerufen am 27. April 2022 (deutsch).
  9. 'Catalogue of Camps and Prisons in Germany and German-Occupied Territories 1939–1945', abgedruckt bei: Martin Weinmann (Hrsg.): Das nationalsozialistische Lagersystem. 1999.
  10. Franz. Gefangener sieht Volmarstein wieder. Treffen nach 34 Jahren mit dem "Brötchengeber" aus der Schlösserfabrik. In: Westfalenpost. Nr. 178, 13. August 1976.
  11. Baker, Danielle: The Tradition of ABUS. In: https://www.pinkbike.com/. 6. April 2014, abgerufen am 10. März 2020 (englisch).
  12. a b ABUS Zeitstrahl. In: https://www.abus.com/. ABUS August Bremicker Söhne KG, abgerufen am 10. März 2020.
  13. a b Florian Langenscheidt, Peter May, (Hrsg.): Lexikon der deutschen Familienunternehmen. Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-31846-8, S. 40.
  14. a b Tradition und Fortschritt ABUS – mit Sicherheit erfolgreich. In: Eisenwaren-Zeitung GmbH (Hrsg.): Eisenwarenzeitung. Nr. 10/99, 25. September 1999, S. 19.
  15. a b Schmidt, Thorsten: ABUS Ziel – Nachfrage für Sicherheit stärken. In: Gert Wohlfahrt GmbH (Hrsg.): schloss+beschlag markt. Nr. 19/99, 30. September 1999, S. 9.
  16. a b c 166 Weltmarktführer im Portrait. In: Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland u.a. (Hrsg.): Weltmarktführer und Bestleistungen der Industrie aus Südwestfalen. 5. Auflage. Arnsberg/Hagen/Siegen August 2018, S. 10.
  17. Jo Beckendorff: Abus-Gruppe übernimmt italienischen Helmhersteller Maxi Studio. In: RadMarkt. 8. Juni 2021, abgerufen am 27. April 2022.
  18. Florian Langenscheid (Hrsg.): Deutsche Standards. Marken des Jahrhunderts 2022. Zeit Verlag, 2021, ISBN 978-3-7913-8854-0.
  19. a b ABUS. In: Lexikon der deutschen Familienunternehmen. Die Zeit, abgerufen am 27. April 2022.
  20. ABUS übernimmt Seccor. In: RadMarkt. 3. August 2010, abgerufen am 27. April 2022.
  21. Abus-Gruppe übernimmt Zylindergeschäft von Metafa Holland. In: https://www.diyonline.de/. 21. Januar 2020, abgerufen am 10. März 2020.
  22. Abus übernimmt Helmhersteller Maxi Studio. 7. Juni 2021, abgerufen am 27. April 2022 (deutsch).
  23. ABUS Das Sicherheitsschloss. In: Marken des Jahrhunderts. Abgerufen am 9. Januar 2022.
  24. SAZbike: Abus und Movistar Team verlängern Partnerschaft. Abgerufen am 27. April 2022.
  25. Spatenstich für „Abus Office World“. Abgerufen am 27. April 2022.
  26. ABUS. In: Langenscheidt, Florian/ Venohr, Bernd (Hrsg.): Lexikon der Weltmarktführer. Köln 2014, S. 51.
  27. Digitale Sicherheitslösungen am Bau. In: bauSicherheit. Nr. 2, Februar 2022, S. 12–13.
  28. ABUS International. In: https://www.abus.com/. ABUS August Bremicker Söhne KG, abgerufen am 10. März 2020.
  29. Kupetz, Andrej / Dietzhold, Lutz /Rat für Formgebung (Hrsg.): Die großen deutschen Marken 2019. Frankfurt am Main 2018, S. 33.
  30. ABUS. In: Die Zeit. Abgerufen am 27. April 2022.
  31. Jo Beckendorff: Abus: fünfte Familien-Generation rückt in Schlüsselpositionen. In: RadMarkt. 13. Januar 2021, abgerufen am 27. April 2022.
  32. a b Valentin Dornis in Süddeutsche Zeitung vom 21. Juni 2019, Seite Drei; Wirtschaft: Unter Männern.
  33. ABUS Leitbild Abgerufen am 22. Juni 2019.
  34. Valentin Dornis in Süddeutsche Zeitung vom 21. Juni 2019, Seite Drei; Wirtschaft: Unter Männern.
  35. Amtsgericht Wetter: Handelsregisterauszug HRA 186. Hrsg.: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. 24. Januar 1959, S. 103.
  36. Abus mit dem deutschen Markenpreis ausgezeichnet.
  37. ABUS wurde drei Mal mit dem „Red Dot Award: Product Design“ 2015 ausgezeichnet. Abgerufen am 11. März 2017.
  38. testberichte.de
  39. Abus landet bei Wahl der Top-Arbeitgeber auf vorderen Plätzen. In: www.diyonline.de. Dähne Verlag GmbH, 7. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020.
  40. Wolf-Doettinchem, Lorenz: Deutschlands 500 beste Arbeitgeber. Hrsg.: Stern. Nr. 4/2020. Gruner + Jahr GmbH, Hamburg 16. Januar 2020, S. 36 ff.
  41. Produkt-Champions. In: www.servicevalue.de. ServiceValue GmbH, 18. Juni 2020, abgerufen am 9. September 2020.
  42. Stiftung Warentest: Fünf Typen gegen Diebe. 5/2021, S. 72.

Koordinaten: 51° 21′ 25,1″ N, 7° 22′ 58,9″ O