Albert Rop

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Albert Rop Leichtathletik

Albert Kibichii Rop (2016)
Albert Kibichii Rop in Rio de Janeiro 2016

Voller Name Albert Kibichii Rop
Nation BahrainBahrain Bahrain KeniaKenia Kenia
Geburtstag 17. Juli 1992 (27 Jahre)
Geburtsort Kenia
Größe 177 cm
Gewicht 63 kg
Karriere
Disziplin 5000-Meter-Lauf
Bestleistung 12:51,96 min Sport records icon NR.svg
Status suspendiert
Medaillenspiegel
Crosslauf-Weltmeisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Asienspiele 0 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
Asienmeisterschaften 0 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
Hallenasienmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Logo der IAAF Crosslauf-Weltmeisterschaften
0Bronze0 Guiyang 2015 Team
Logo der Asian Games Asienspiele
0Bronze0 Incheon 2014 5000 m
0Silber0 Jakarta 2018 5000 m
Asienmeisterschaften
0Silber0 Wuhan 2015 5000 m
0Silber0 Doha 2019 5000 m
Hallenasienmeisterschaften
0Silber0 Doha 2016 3000 m
letzte Änderung: 24. September 2019

Albert Kibichii Rop (* 17. Juli 1992) ist ein bahrainischer Langstreckenläufer kenianischer Herkunft, der sich auf den 5000-Meter-Lauf spezialisiert hat.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 stellte Rop ohne vorher bei internationalen Meisterschaften in Erscheinung getreten zu sein beim Herculis in Monaco mit 12:51,96 min einen neuen Asienrekord über 5000 Meter auf. Im Jahr darauf wurde er beim Continentalcup in Marrakesch in 13:36,62 min Vierter und gewann bei den Asienspielen in Incheon in 13:28,08 min die Bronzemedaille hinter dem Katari Mohamad al-Garni und seinem Landsmann Alemu Bekele. Bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2015 in Guiyang wurde er nach 35:59 min Elfter und gewann mit dem bahrainischen Team die Bronzemedaille. Sowohl bei den Arabischen Meisterschaften in Manama, als auch bei den Asienmeisterschaften in Wuhan gewann er die Silbermedaille und musste sich dort nur al-Garni geschlagen geben. Damit qualifizierte er sich für die Weltmeisterschaften in Peking, bei denen er mit 14:00,12 min im Finale den elften Platz belegte. Anschließend siegte er im Oktober in 13:23,70 min bei den Militärweltspielen im südkoreanischen Mungyeon. 2016 gewann er bei den Hallenasienmeisterschaften in Doha in 7:40,27 min die Silbermedaille hinter al-Garni und nahm im Sommer an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teil. Dort klassierte er sich nach 13:08,79 min im Finale auf dem siebten Platz.

Bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2017 in Kampala musste er seinen Lauf vorzeitig beenden und schied bei den Weltmeisterschaften in London mit 13:32,40 min in der Qualifikation aus. Im Jahr darauf erreichte er bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Valencia Rang 13 und gewann im August hinter seinem Landsmann Birhanu Balew in 13:43,76 min die Silbermedaille bei den Asienspielen in Jakarta. 2019 gelangte er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Aarhus nach 33:15 min auf Rang 23 und siegte anschließend bei den Arabischen Meisterschaften in Kairo im 10.000-Meter-Lauf und gewann Silber über 5000 Meter. Kurz darauf musste er sich bei den Asienmeisterschaften in Doha in 13:37,57 min erneut Landsmann Balew geschlagen geben. Kurz vor beginn der Weltmeisterschaften in Doha wurde Rop von der unabhängigen Athletenkommission wegen eines Verbleibsfehlers vorläufig suspendiert.

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 3000 Meter: 7:32,02 min, 27. August 2016 in Paris (Bahrainischer Rekord)
    • 3000 Meter (Halle): 7:38,77 min, 9. Februar 2014 in Gent (Asienrekord)
  • 5000 Meter: 12:51,96 min, 19. Juli 2013 in Monaco (Asienrekord)
    • 5000 Meter (Halle): 13:09,43 min, 18. Februar 2017 in Birmingham (Asienrekord)
  • 10.000 Meter: 28:21,08 min, 5. April 2019 in Kairo
  • 10-km-Strasenlauf: 27:44 min, 7. Oktober 2018 in Utrecht (Bahrainischer Rekord)
  • Halbmarathon: 1:01:21 h, 24. März 2018 in Valencia

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Albert Kibichii Rop – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien