Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2017

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16. Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Athletics pictogram.svg
Das Olympiastadion in London
Das Olympiastadion in London
Stadt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London, Großbritannien
Stadion London Stadium
Teilnehmende Länder 205 (gemeldet)
Teilnehmende Athleten 2034 (gemeldet)
Wettbewerbe 48
Eröffnung 4. August 2017
Schlusstag 13. August 2017
Chronik
Leichtathletik-WM 2015 Leichtathletik-WM 2019
Medaillenspiegel (Endstand nach 48 Entscheidungen)[1]
Pl. Land G S B Su.
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10 11 9 30
2 KeniaKenia Kenia 5 2 4 11
3 SudafrikaSüdafrika Südafrika 3 1 2 6
4 FrankreichFrankreich Frankreich 3 2 5
5 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2 3 2 7
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 2 3 1 6
7 AthiopienÄthiopien Äthiopien 2 3 5
8 PolenPolen Polen 2 2 4 8
9 ANA flag (2017).svg Athleten unter neutraler Flagge 1 5 6
10 DeutschlandDeutschland Deutschland 1 2 2 5
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 16. Leichtathletik-Weltmeisterschaften fanden vom 4. bis 13. August 2017 im London Stadium, dem ehemaligen Olympiastadion von London, statt.[2]

Vergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weltverband IAAF vergab die Wettbewerbe am 11. November 2011 in Monaco. Nachdem London seine Bewerbung für die Weltmeisterschaften 2015 zurückzog und somit Peking Ausrichter wurde, erhielt die britische Hauptstadt bei der Wahl für die Austragung 2017 den Zuschlag. Gegen die Bewerbung aus Doha in Katar setzte die britische Hauptstadt sich mit 16:10 Stimmen durch. Barcelona war Anfang September 2011 aus dem Rennen ausgestiegen, da der spanische Staat keine finanziellen Garantien für die Veranstaltung geben wollte.[3]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltmeisterschaften fanden im London Stadium im Londoner Stadtteil Stratford statt. Das für die Olympischen Spiele 2012 errichtete Stadion hat seit seinem Umbau nach den Olympischen Spielen eine Kapazität von 60.000 Plätzen. Seit 2016 ist das Stadion Austragungsort der Fußballspiele des Londoner Fußballklubs West Ham United.

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wettkampfprogramm gab es eine einzige Änderung: Für die Frauen wurde mit dem 50-km-Gehen eine zweite Gehstrecke mit in das Angebot genommen. So stand zum ersten Mal für Frauen und Männer dieselbe Anzahl von Disziplinen auf dem Programm. Die Wettbewerbe unterschieden sich nur unwesentlich: Die Hürden für die Frauen waren etwas niedriger als bei den Männern, die kurze Hürdenstrecke führte bei den Frauen über 100, bei den Männern über 110 Meter. Ansonsten unterschieden sich nur noch die Gewichte der Stoß- und Wurfgeräte sowie die Anzahl und einzelnen Disziplinen im Mehrkampf: die Männer hatten einen Zehn-, die Frauen einen Siebenkampf im Programm.

Organisation und Umfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übertragungsrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland waren die Wettkämpfe im Programm von ARD und ZDF zu sehen. Beide Sender wechselten sich in der täglichen Berichterstattung und im abendlichen Hauptprogramm ab. Des Weiteren boten beide Sender aufgrund der Vielzahl der Disziplinen ein umfangreiches Live-Stream-Angebot auf den jeweiligen Internetportalen der Sender an. Dort wurden alle aus deutscher Sicht relevanten Wettkämpfe gezeigt, die nicht im Fernsehen zu sehen waren.[4]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich wurden die Weltmeisterschaften vom ORF auf dem Sender ORF SPORT + übertragen. Auf dem Sportsender waren sämtliche Abend-Sessions sowie an Wochenenden auch die Morgen-Sessions zu sehen.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen SRF übertrug die Weltmeisterschaften in der Schweiz. Die TV-Übertragung aus London legte einen speziellen Fokus auf die Schweizer Athleten. Wie in Österreich zeigte das Unternehmen sämtliche Abend-Sessions sowie am Wochenende auch die Morgen-Sessions.[5]

Tickets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorverkauf für Eintrittskarten der Leichtathletik-Wettbewerbe im Stadion begann am 1. August 2016, ein Jahr vor der Eröffnung der Weltmeisterschaften.[6] Die Preise der Eintrittskarten variierten je nach Kategorien im Stadion sowie der Finaldisziplinen der jeweiligen Sessions. Die Ticketpreise waren in die Kategorien A, B, C und D aufgeteilt, für die Kategorien C und D waren spezielle Tickets für Kinder erwerbbar.

Kategorie Preis (£) Preis () Preis (Kinder)
A 95–155 105–172
B 75–125 83–138
C 60–80 66–88 9,58 £
(10,63 €)
D 35–45 38–49

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Bestimmung eines Maskottchens für die Weltmeisterschaften startete das lokale Organisationskomitee in Kooperation mit der BBC einen nationalen Wettbewerb, in welchem Kinder zwischen sechs und 15 Jahren ihr eigenes Maskottchen gestalten sollten. Aus über 4.000 eingegangenen Vorschlägen wählte eine interne Jury, in welcher auch Jessica Ennis-Hill vertreten war, die 30 besten Vorschläge aus. Im April 2017 wurde Hero the Hedgehog (engl. Igel), gestaltet von einem neunjährigen Mädchen, als offizielles Maskottchen ausgewählt.[7]

Norovirus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beeinträchtigungen der Veranstaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beeinträchtigt wurden die Wettbewerbe durch einen Norovirusausbruch bei vielen Mannschaften, demzufolge etliche Sportler zu Wettkämpfen nicht antraten oder ihre volle Leistung nicht abrufen konnten oder auch wegen der 48-Stunden-Quarantänevorschrift nicht starten durften.[8][9][10][11] So gab man beim deutschen Team Isolation und Quarantäne aus, im Hotel waren an allen Ecken Desinfektionsmittel griffbereit, das Essen wurde serviert, die Athleten und Betreuer mit Verhaltensmaßnahmen ausgerüstet, neu ankommende Athleten wurden in anderen Hotels untergebracht.[12] Der Leitende Direktor Sport Idriss Gonschinska und sein Stab waren tagelang mit der Entwicklung immer neu anzupassender Verhaltensvorgaben, mit der Hotelsuche für die neu anreisenden Athleten und Trainer, der Koordination der zu verändernden Transfers zu den Trainings- und Wettkampfanlagen beschäftigt, und die Athleten mussten auch bis zur Anreise eigentlich nicht geplanter neuer Therapeuten zwischenzeitlich auf physiotherapeutische Maßnahmen weitestgehend verzichten.[12] Welche Sportler erkrankten, wurde auf Grund der Verschwiegenheitspflicht nicht bekannt gegeben.

Kritik und Kontroversen zu Startverboten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Grund des Ausbruchs der hochansteckenden Noroviren gab es u. a. Kontroversen um die Startberechtigungen des botswanischen Sprinters Isaac Makwala, der sich für das Finale des 400-Meter-Laufs qualifiziert hatte, daran jedoch nicht teilnehmen durfte, da ihm der Weltleichtathletikverband (IAAF) auf Empfehlung der staatlichen Gesundheitsbehörde Public Health England den Zutritt zum Stadion verweigerte, da eine 48-stündige Quarantäne angeordnet war.[13] In Folge dieser Quarantäne verpasste der Sprinter auch den Vorlauf über 200 Meter, sodass er zunächst nicht für das Finale qualifiziert war. Makwala sprach im Zusammenhang mit seiner Sperre von „Sabotage“.[14] Der IAAF-Präsident Sebastian Coe stritt diese Vorwürfe ab. Nach Ablauf der 48-stündigen Quarantäne durfte Makwala den Vorlauf als Einzelstarter in einem eigens angesetzten 200-Meter-Lauf unter großem Beifall der Zuschauer nachholen und qualifizierte sich in 20,20 s für das Halbfinale.[15]

Teilnehmende Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt wurden 2034 Athleten (954 Frauen und 1080 Männer) aus 205 Nationen gemeldet, und somit rund 100 Teilnehmer mehr als zum selben Zeitpunkt vor den Weltmeisterschaften 2015 in Peking.[16]

Sportliche Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ergebnisse dieser WM lagen auf einem insgesamt hohen Niveau.

In der Medaillenwertung holten sich die Vereinigten Staaten ihre Vormachtstellung zurück, nachdem vor zwei Jahren erstmals Kenia ganz vorn gelegen hatte. Mit zehn Weltmeistern hatte die USA diesmal doppelt so viele Titelträger zu Buche stehen wie die zweitplatzierte Nation Kenia. Dahinter folgten mit je drei Weltmeistern Südafrika – sechs Medaillen in der Summe – und Frankreich – insgesamt fünf Medaillen. Vier Länder hatten am Ende jeweils zwei Weltmeister in ihren Reihen: Volksrepublik China – insgesamt sieben Medaillen, Großbritannien – insgesamt sechs Medaillen, Äthiopien – insgesamt fünf Medaillen – und Polen – insgesamt acht Medaillen. Das bei früheren Weltmeisterschaften erfolgsgewohnte Russland tauchte in dieser Wertung nicht auf. Russland wurde durch die IAAF aufgrund der dortigen verheerenden Dopingproblematik von der Teilnahme ausgeschlossen.

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suspendierung Russlands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge des russischen Dopingskandals, der schon zum Ausschluss sämtlicher russischer Leichtathleten bei den Olympischen Spielen 2016 führte, wurden auch für die Weltmeisterschaften in London keine Athleten unter russischer Flagge zugelassen.[17] 19 russischen Athleten wurde dennoch die Teilnahme an den Wettkämpfen unter neutraler Flagge erlaubt. Voraussetzung für die Erlaubnis war, dass die entsprechenden Athleten beweisen mussten, nicht direkt in den russischen Dopingskandal verwickelt gewesen zu sein.[18]

Dopingfälle bei diesen Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bereits einen Tag vor Beginn der Weltmeisterschaften wurden die ukrainischen Sprinterinnen Olesja Powch und Olha Semljak des Dopings überführt, ein Start wurde ihnen untersagt.[19]
  • Während der Weltmeisterschaften wurde die sambische Sprinterin Kabange Mupopo positiv auf Testosteron getestet und gesperrt.[20] Sie hatte im Finale zunächst Rang sieben belegt.
  • Nachträglich annulliert wurden die Resultate der Nigerianerin Margaret Bamgbose, die im Halbfinale ausgeschieden war.[21][22]

Hyperandrogenämie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Weltmeisterschaften wurde erneut die Diskussion um erhöhte Testosteron-Werte bei Sportlerinnen thematesiert, nachdem der Leichtathletik-Weltverband IAAF Anfang Juli 2017 eine Studie zur Hyperandrogenämie veröffentlicht hatte, die belegt, dass Frauen mit hohen Testosteronwerten einen Vorteil im Bereich von 1,8 bis 4,5 Prozent in den Disziplinen 400 m, 400 m Hürden, 800 m, Hammerwurf und Stabhochsprung haben.[23] Beim 800-Meter-Lauf entspricht das ungefähr einem Unterschied von zwei Sekunden, über 1500 Meter entsprechend mehr. Von Mai 2011 bis Juli 2015 hatte die IAAF vorgeschrieben, dass sich Sportlerinnen mit einem nicht der Norm entsprechenden Hormonspiegel einer Therapie unterziehen mussten, um unter den festgesetzten Richtwert von 10 nmol pro Liter zu bleiben.[24] Diese Regelung war vom Internationalen Sportgerichtshof CAS 2015 auf Grund einer Klage der indischen Sprinterin Dutee Chand gegen ihre Disqualifikation bei den Commonwealth-Spielen Ende 2014 wegen zu hoher Testosteron-Werte ausgesetzt worden mit der Auflage, wissenschaftliche Beweise zu liefern, dass hyperandrogene Athletinnen einen deutlichen Leistungsvorteil haben.[23] Mit der Aussetzung ging etwa bei Caster Semenya eine signifikant gestiegenen Leistung einher,[25] die mit den intersexuellen Läuferinnen Francine Niyonsaba und Margaret Wambui den 800-Meter-Lauf dominiert.[26] Die Entscheidung des CAS zu den Ergebnissen der Studie steht noch aus.

Qualifikationsnormen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Qualifikation für die 10.000 Meter, den Marathon, die Gehwettbewerbe, Staffeln und Mehrkämpfe waren in der Zeit vom 1. Januar 2016 bis zum 23. Juli 2017 zu erbringen. Für alle anderen Wettbewerbe reichte das Intervall vom 1. Oktober 2016 bis zum 23. Juli 2017.[27]

Sportart Männer Frauen
100 Meter 10,12 s 11,26 s
200 Meter 20,44 s 23,10 s
400 Meter 45,50 s 52,10 s
800 Meter 1:45,90 min 2:01,00 min
1500 Meter (Meile) 3:36,00 min (3:53,40) 4:07,50 min (4:26,70)
5000 Meter 13:22,60 min 15:22,00 min
10.000 Meter 27:45,00 min 32:15,00 min
110 Meter Hürden/100 Meter Hürden 13,48 s 12,98 s
400 Meter Hürden 49,35 s 56,10 s
3000 Meter Hindernis 8:32,00 min 9:42,00 min
Hochsprung 2,30 m 1,94 m
Stabhochsprung 5,70 m 4,55 m
Weitsprung 8,15 m 6,75 m
Dreisprung 16,80 m 14,10 m
Kugelstoßen 20,50 m 17,75 m
Diskuswurf 65,00 m 61,20 m
Hammerwurf 76,00 m 71,00 m
Speerwurf 83,00 m 61,40 m
Marathon 2:19:00 h 2:45:00 h
Zehnkampf/Siebenkampf 8100 Punkte 6200 Punkte
20-km-Gehen 1:24:00 h 1:36:00 h
50-km-Gehen 4:06:00 h

Wettkampfplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M morgens A abends Q Qualifikation V Vorlauf ½ Halbfinale F Finale


Männer
Datum → Fr
4.
Sa
5.
So
6.
Mo
7.
Di
8.
Mi
9.
Do
10.
Fr
11.
Sa
12.
So
13.
Wettkampf ↓ A M A M A M A M A M A M A M A M A M A
100 m Q V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V ½ F
5000 m V F
10.000 m F
Marathon F
110 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
50 km Gehen F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Zehnkampf F
Frauen
Datum → Fr
4.
Sa
5.
So
6.
Mo
7.
Di
8.
Mi
9.
Do
10.
Fr
11.
Sa
12.
So
13.
Wettkampf ↓ A M A M A M A M A M A M A M A M A M A
100 m V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V ½ F
5000 m V F
10.000 m F
Marathon F
100 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
50 km Gehen F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Siebenkampf F

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung:
Zu jedem Wettbewerb sind die jeweils ersten acht Athleten benannt. Ausführliche Auflistungen finden sich in den Hauptartikeln zu den einzelnen Disziplinen.

100-Meter-Finale

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Justin Gatlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9,92 SB
2 Christian Coleman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9,94
3 Usain Bolt JamaikaJamaika JAM 9,95 SB
4 Yohan Blake JamaikaJamaika JAM 9,99
5 Akani Simbine SudafrikaSüdafrika RSA 10,01
6 Jimmy Vicaut FrankreichFrankreich FRA 10,08
7 Reece Prescod Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,17
8 Su Bingtian China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 10,27

Finale am 5. August 2017
Wind: −0,8 m/s

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Julian Reus – ausgeschieden im ersten Vorlauf: Sechster in 10,25 s
  • SchweizSchweiz Alex Wilson – ausgeschieden im zweiten Halbfinallauf: Achter in 10,30 s

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Ramil Guliyev TurkeiTürkei TUR 20,09
2 Wayde van Niekerk SudafrikaSüdafrika RSA 20,106
3 Jereem Richards Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 20,107
4 Nethaneel Mitchell-Blake Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20,24
5 Ameer Webb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,26
6 Isaac Makwala BotswanaBotswana BOT 20,44
7 Abdul Haki Sani Brown JapanJapan JPN 20,63
8 Isiah Young Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,64

Finale am 10. August 2017
Wind: −0,1 m/s

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Aleixo-Platini Menga – keine Teilnahme an der Qualifikation wegen Beschwerden an der Achillessehne
  • Julian Reus – musste sich laut Nominierungs-Richtlinien des DLV für eine Disziplin entscheiden, wählte den 100-Meter-Lauf
  • SchweizSchweiz Alex Wilson – ausgeschieden im zweiten Halbfinallauf: Achter in 21,22 s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wayde van Niekerk am Start des 400-m-Laufs
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Wayde van Niekerk SudafrikaSüdafrika RSA 43,98
2 Steven Gardiner BahamasBahamas BAH 44,41
3 Abdalelah Haroun KatarKatar QAT 44,48 SB
4 Baboloki Thebe BotswanaBotswana BOT 44,66
5 Nathon Allen JamaikaJamaika JAM 44,88
6 Demish Gaye JamaikaJamaika JAM 45,04
7 Fred Kerley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 45,23
DNS Isaac Makwala BotswanaBotswana BOT

Finale am 8. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmer

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Pierre-Ambroise Bosse FrankreichFrankreich FRA 1:44,67 SB
2 Adam Kszczot PolenPolen POL 1:44,95 SB
3 Kipyegon Bett KeniaKenia KEN 1:45,21
4 Kyle Langford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:45,25 PB
5 Nijel Amos BotswanaBotswana BOT 1:45,83
6 Mohammed Aman AthiopienÄthiopien ETH 1:46,06
7 Thiago Andrè BrasilienBrasilien BRA 1:46,30
8 Brandon McBride KanadaKanada CAN 1:47,09

Finale am 8. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Marc Reuther – ausgeschieden im vierten Vorlauf: Fünfter in 1:47,78 min

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1500-m-Weltmeister Elijah Motonei Manangoi
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Elijah Motonei Manangoi KeniaKenia KEN 3:33,61
2 Timothy Cheruiyot KeniaKenia KEN 3:33,99
3 Filip Ingebrigtsen NorwegenNorwegen NOR 3:34,53
4 Adel Mechaal SpanienSpanien ESP 3:34,71
5 Jakub Holuša TschechienTschechien CZE 3:34,89
6 Sadik Mikhou BahrainBahrain BRN 3:35,81
7 Marcin Lewandowski PolenPolen POL 3:36,02
8 Nick Willis NeuseelandNeuseeland NZL 3:36,82

Finale am 13. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Homiyu Tesfaye – ausgeschieden im zweiten Halbfinallauf: Zehnter in 3:39,72 min
  • DeutschlandDeutschland Timo Benitz – ausgeschieden im ersten Halbfinallauf: Elfter in 3:44,38 min

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Muktar Edris AthiopienÄthiopien ETH 13:32,79
2 Mo Farah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13:33,22
3 Paul Kipkemoi Chelimo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13:33,30
4 Yomif Kejelcha AthiopienÄthiopien ETH 13:33,51
5 Selemon Barega AthiopienÄthiopien ETH 13:35,34
6 Mohammed Ahmed KanadaKanada CAN 13:35,43
7 Aron Kifle EritreaEritrea ERI 13:36,91
8 Andrew Butchart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13:38,73

Finale am 12. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Richard Ringer – ausgeschieden im zweiten Vorlauf: Siebzehnter in 13:36,87 min

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mo Farah in London 2017
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mo Farah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 26:49,51 WL
2 Joshua Kiprui Cheptegei UgandaUganda UGA 26:49,94 PB
3 Paul Kipngetich Tanui KeniaKenia KEN 26:50,60 SB
4 Bedan Karoki Muchiri KeniaKenia KEN 26:52,12 PB
5 Jemal Yimer AthiopienÄthiopien ETH 26:56,11 PB
6 Geoffrey Kipsang Kamworor KeniaKenia KEN 26:57,77 SB
7 Abadi Hadis AthiopienÄthiopien ETH 26:59,19 SB
8 Mohammed Ahmed KanadaKanada CAN 27:02,35 NR

Finale am 4. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmer

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Geoffrey Kirui KeniaKenia KEN 2:08:27 SB
2 Tamirat Tola AthiopienÄthiopien ETH 2:09:49
3 Alphonce Felix Simbu TansaniaTansania TAN 2:09:51
4 Callum Hawkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:10:17 PB
5 Gideon Kipketer KeniaKenia KEN 2:10:56
6 Daniele Meucci ItalienItalien ITA 2:10:56 PB
7 Yohanes Ghebregergis EritreaEritrea ERI 2:12:07
8 Daniel Wanjiru KeniaKenia KEN 2:12:16

Finale am 6. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Omar McLeod JamaikaJamaika JAM 13,04
2 Sergei Schubenkow ANA flag (2017).svg ANA 13,14
3 Balázs Baji UngarnUngarn HUN 13,28
4 Garfield Darien FrankreichFrankreich FRA 13,30
5 Aries Merritt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,31
6 Shane Brathwaite BarbadosBarbados BAR 13,32
7 Orlando Ortega SpanienSpanien ESP 13,37
8 Hansle Parchment JamaikaJamaika JAM 13,37

Finale am 7. August 2017
Wind: ±0,0 m/s

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Matthias Bühler – ausgeschieden im zweiten Halbfinale: Achter in 13,79 s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karsten Warholm
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Karsten Warholm NorwegenNorwegen NOR 48,35
2 Yasmani Copello TurkeiTürkei TUR 48,49
3 Kerron Clement Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 48,52
4 Kemar Mowatt JamaikaJamaika JAM 48,99
5 TJ Holmes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 49,00
6 Juander Santos Dominikanische RepublikDominikanische Republik DOM 49,04
7 Abderrahman Samba KatarKatar QAT 49,74
8 Kariem Hussein SchweizSchweiz SUI 50,07

Finale am 9. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Conseslus Kipruto KeniaKenia KEN 8:14,12
2 Soufiane Elbakkali MarokkoMarokko MAR 8:14,49
3 Evan Jager Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:15,53
4 Mahiedine Mekhissi FrankreichFrankreich FRA 8:15,80
5 Stanley Kipkoech Kebenei Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:21,09
6 Matthew Hughes KanadaKanada CAN 8:21,84 SB
7 Tesfaye Deriba AthiopienÄthiopien ETH 8:22,12
8 Tafese Seboka AthiopienÄthiopien ETH 8:23,02

Finale am 8. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmer

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Chijindu Ujah
Adam Gemili
Daniel Talbot
Nethaneel Mitchell-Blake
37,47 WL / ER
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Mike Rodgers
Justin Gatlin
Jaylen Bacon
Christian Coleman
im Vorlauf außerdem:
Beejay Lee
37,52
3 JapanJapan Japan Shuhei Tada
Shōta Iizuka
Yoshihide Kiryu
Kenji Fujimitsu
im Vorlauf außerdem:
Asuka Cambridge
38,04
4 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Zhiqiang Wu
Xie Zhenye
Su Bingtian
Zhang Peimeng
38,34
5 FrankreichFrankreich Frankreich Stuart Dutamby
Jimmy Vicaut
Mickaël-Méba Zeze
Christophe Lemaitre
38,48
6 KanadaKanada Kanada Gavin Smellie
Aaron Brown
Brendon Rodney
Mobolade Ajomale
38,59
7 TurkeiTürkei Türkei Yiğitcan Hekimoğlu
Jak Ali Harvey
Emre Zafer Barnes
Ramil Guliyev
38,73
DNF JamaikaJamaika Jamaika Omar McLeod
Julian Forte
Yohan Blake
Usain Bolt
im Vorlauf außerdem:
Tyquendo Tracey
Michael Campbell

Finale am 12. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

ausgeschieden im zweiten Vorlauf: Platz fünf in 38,66 s

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Jarrin Solomon
Jereem Richards
Machel Cedenio
Lalonde Gordon
im Vorlauf außerdem:
Renny Quow
2:58,12 WL
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Wilbert London III
Gil Roberts
Michael Cherry
Fred Kerley
im Vorlauf außerdem:
Bryshon Nellum
Tony McQuay
2:58,61 SB
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Matthew Hudson-Smith
Dwayne Cowan
Rabah Yousif
Martyn Rooney
im Vorlauf außerdem:
Jack Green
2:59,00 SB
4 BelgienBelgien Belgien Robin Vanderbemden
Jonathan Borlée
Dylan Borlée
Kévin Borlée
3:00.04
5 SpanienSpanien Spanien Óscar Husillos
Lucas Búa
Darwin Echeverry
Samuel Garcia
3:00,65 NR
6 KubaKuba Kuba Williams Collazo
Adrián Chacón
Osmeli Pellicer
Yoandys Lescay
im Vorlauf außerdem:
Leandro Zamora
3:01,10 SB
7 PolenPolen Polen Kajetan Duszyński
Rafał Omelko
Łukasz Krawczuk
Tymoteusz Zimny
3:01,59 SB
8 FrankreichFrankreich Frankreich Ludvy Vaillant
Thomas Jordier
Mamoudou Eliman Hanne
Teddy Atine-Venel
3:01,79

Finale am 13. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmer

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eider Arévalo, Weltmeister über 20 km Gehen
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Eider Arévalo KolumbienKolumbien COL 1:18:53 NR
2 Sergei Schirobokow ANA flag (2017).svg ANA 1:18:55
3 Caio Bonfim BrasilienBrasilien BRA 1:19:04 NR
4 Lebogang Shange SudafrikaSüdafrika RSA 1:19:18 NR
5 Christopher Linke DeutschlandDeutschland GER 1:19:21
6 Dane Bird-Smith AustralienAustralien AUS 1:19:28 PB
7 Wang Kaihua China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:19:30
8 Álvaro Martín SpanienSpanien ESP 1:19:41 SB

Finale am 13. August 2017

Weitere deutschsprachige Teilnehmer:

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Yohann Diniz FrankreichFrankreich FRA 3:33:12 CR
2 Hirooki Arai JapanJapan JPN 3:41:17 SB
3 Kai Kobayashi JapanJapan JPN 3:41:19 PB
4 Ihor Hlawan UkraineUkraine UKR 3:41:42 SB
5 Satoshi Maruo JapanJapan JPN 3:43:03 PB
6 Máté Helebrand UngarnUngarn HUN 3:43:56 NR
7 Rafał Augustyn PolenPolen POL 3:44:18 SB
8 Robert Heffernan IrlandIrland IRL 3:44:41 SB

Finale am 13. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mutaz Essa Barshim
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Mutaz Essa Barshim KatarKatar QAT 2,35
2 Danil Lyssenko ANA flag (2017).svg ANA 2,32
3 Majd Eddin Ghazal SyrienSyrien SYR 2,29
4 Edgar Rivera MexikoMexiko MEX 2,29
5 Mateusz Przybylko DeutschlandDeutschland GER 2,29
6 Robert Grabarz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2,25
Ilja Iwanjuk ANA flag (2017).svg ANA 2,25
8 Bryan McBride Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2,25

Finale am 13. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Eike Onnen – im Finale Zehnter mit 2,20 m

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Sam Kendricks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 5,95
2 Piotr Lisek PolenPolen POL 5,89
3 Renaud Lavillenie FrankreichFrankreich FRA 5,89 SB
4 Xue Changrui China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 5,82 NR
5 Paweł Wojciechowski PolenPolen POL 5,75
6 Axel Chapelle FrankreichFrankreich FRA 5,65
7 Kurtis Marschall AustralienAustralien AUS 5,65
8 Shawnacy Barber KanadaKanada CAN 5,65

Finale am 8. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Luvo Manyonga SudafrikaSüdafrika RSA 8,48
2 Jarrion Lawson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,44 SB
3 Ruswahl Samaai SudafrikaSüdafrika RSA 8,32
4 Alexander Menkow ANA flag (2017).svg ANA 8,27
5 Maykel Massó KubaKuba CUB 8,26
6 Shi Yuhao China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 8,23
7 Wang Jianan China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 8,23
8 Michel Tornéus SchwedenSchweden SWE 8,18

Finale am 8. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Julian Howard – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe A: Zwölfter mit 7,72 m

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein weiterer großer Titel für Christian Taylor
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Christian Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,68
2 Will Claye Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,63
3 Nelson Évora PortugalPortugal POR 17,19
4 Cristian Nápoles KubaKuba CUB 17,16
5 Alexis Copello AserbaidschanAserbaidschan AZE 17,16 SB
6 Chris Benard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,16
7 Andy Díaz KubaKuba CUB 17,13
8 Jean-Marc Pontvianne FrankreichFrankreich FRA 16,79

Finale am 8. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland Max Heß – Teilnahme aufgrund kurzfristig erlittener muskulärer Probleme abgesagt

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Tomas Walsh NeuseelandNeuseeland NZL 22,03
2 Joe Kovacs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21,66
3 Stipe Žunić KroatienKroatien CRO 21,46
4 Tomáš Staněk TschechienTschechien CZE 21,41
5 Michał Haratyk PolenPolen POL 21,41
6 Ryan Crouser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21,20
7 Ryan Whiting Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21,09
8 Konrad Bukowiecki PolenPolen POL 20,89

Finale am 6. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

  • DeutschlandDeutschland David Storl – im Finale Zehnter mit 20,80 m

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrius Gudžius nach seinem Sieg im Diskuswurf
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Andrius Gudžius LitauenLitauen LTU 69,21 PB
2 Daniel Ståhl SchwedenSchweden SWE 69,19
3 Mason Finley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 68,03 PB
4 Fedrick Dacres JamaikaJamaika JAM 65,83
5 Piotr Małachowski PolenPolen POL 65,24
6 Robert Harting DeutschlandDeutschland GER 65,10
7 Robert Urbanek PolenPolen POL 64,15
8 Traves Smikle JamaikaJamaika JAM 64,04

Finale am 5. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmer:

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Paweł Fajdek PolenPolen POL 79,81
2 Waleri Pronkin ANA flag (2017).svg ANA 78,16
3 Wojciech Nowicki PolenPolen POL 78,03
4 Quentin Bigot FrankreichFrankreich FRA 77,67
5 Alexei Sokirski ANA flag (2017).svg ANA 77,50 SB
6 Nick Miller Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 77,31
7 Dilschod Nasarow TadschikistanTadschikistan TJK 77,22
8 Serghei Marghiev Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 75,87

Finale am 11. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmer

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Speerwurf-Sieger Johannes Vetter
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Johannes Vetter DeutschlandDeutschland GER 89,89
2 Jakub Vadlejch TschechienTschechien CZE 89,73 PB
3 Petr Frydrych TschechienTschechien CZE 88,32 PB
4 Thomas Röhler DeutschlandDeutschland GER 88,26
5 Tero Pitkämäki FinnlandFinnland FIN 86,94
6 Ioannis Kiriazis GriechenlandGriechenland GRE 84,52
7 Keshorn Walcott Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 84,48
8 Andreas Hofmann DeutschlandDeutschland GER 83,98

Finale am 12. August 2017

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Punkte
1 Kévin Mayer FrankreichFrankreich FRA 8768 WL
2 Rico Freimuth DeutschlandDeutschland GER 8564
3 Kai Kazmirek DeutschlandDeutschland GER 8488 SB
4 Janek Õiglane EstlandEstland EST 8371 PB
5 Damian Warner KanadaKanada CAN 8309
6 Oleksij Kasjanow UkraineUkraine UKR 8234
7 Kurt Felix GrenadaGrenada GRN 8227
8 Adam Sebastian Helcelet TschechienTschechien CZE 8222

Finale am 11. und 12. August 2017

Weitere deutschsprachige Teilnehmer:

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung:
Zu jedem Wettbewerb sind die jeweils ersten acht Athleten benannt. Ausführliche Auflistungen finden sich in den Hauptartikeln zu den einzelnen Disziplinen.

Tori Bowie, Weltmeisterin über 100 m

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Tori Bowie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,85 SB
2 Marie Josée Ta Lou ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 10,86 PB
3 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 10,96
4 Murielle Ahouré ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 10,976
5 Elaine Thompson JamaikaJamaika JAM 10,978
6 Michelle-Lee Ahye Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 11,01
7 Rosângela Santos BrasilienBrasilien BRA 11,06
8 Kelly-Ann Baptiste Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 11,09

Finale am 6. August 2017
Wind: +0,1 m/s

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Gina Lückenkemper – ausgeschieden im dritten Halbfinallauf: Sechste in 11,16 s
  • DeutschlandDeutschland Tatjana Pinto – im Vorlauf wegen eines Fehlstarts disqualifiziert
  • SchweizSchweiz Mujinga Kambundji – ausgeschieden im zweiten Halbfinallauf: Dritte in 11,11 s
  • SchweizSchweiz Salomé Kora – ausgeschieden im dritten Halbfinallauf: Achte in 11,31 s

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 22,05 SB
2 Marie Josée Ta Lou ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 22,08 NR
3 Shaunae Miller-Uibo BahamasBahamas BAH 22,15
4 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,22 SB
5 Deajah Stevens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,44
6 Kimberlyn Duncan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,59
7 Crystal Emmanuel KanadaKanada CAN 22,60
8 Tynia Gaither BahamasBahamas BAH 23,07

Finale am 11. August 2017
Wind: +0,8 m/s

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Rebekka Haase – ausgeschieden im ersten Halbfinallauf: Vierte in 23,03 s
  • DeutschlandDeutschland Laura Müller – Start wegen Erkältung abgesagt
  • DeutschlandDeutschland Lisa Mayer (Leichtathletin) – Start wegen Verletzungssorgen und Trainingsrückstand abgesagt
  • SchweizSchweiz Mujinga Kambundji – ausgeschieden im zweiten Halbfinallauf: Dritte in 23,00 s
  • SchweizSchweiz Sarah Atcho – ausgeschieden im ersten Halbfinallauf: Sechste in 23,12 s
  • SchweizSchweiz Corinna Halbheer – ausgeschieden im siebten Vorlauf: Vierte in 23,51 s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Phyllis Francis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 49,92 PB
2 Salwa Eid Naser BahrainBahrain BRN 50,06 NR
3 Allyson Felix Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 50,08
4 Shaunae Miller-Uibo BahamasBahamas BAH 50,49
5 Shericka Jackson JamaikaJamaika JAM 50,76
6 Stephenie Ann McPherson JamaikaJamaika JAM 50,86
7 Novlene Williams-Mills JamaikaJamaika JAM 51,48
DOP Kabange Mupopo SambiaSambia ZAM

Finale am 9. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:


Doping:

  • Die sambische Sprinterin Kabange Mupopo positiv auf Testosteron getestet und gesperrt.[20]
  • Die Ergebnisse der Nigerianerin Margaret Bamgbose, die im Halbfinale ausgeschieden war, wurden wegen Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen nachträglich annulliert. Die Athletin wurde vom 1. Juli bis 31. Dezember 2017 mit einer Wettkampfsperre belegt.[21][22]

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Caster Semenya SudafrikaSüdafrika RSA 1:55,16 WL
2 Francine Niyonsaba BurundiBurundi BDI 1:55,92
3 Ajeé Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:56,65
4 Margaret Nyairera Wambui KeniaKenia KEN 1:57,54
5 Melissa Bishop KanadaKanada CAN 1:57,68
6 Angelika Cichocka PolenPolen POL 1:58,41 PB
7 Charlene Lipsey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:58,73
8 Lynsey Sharp Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:58,98

Finale am 13. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Christina Hering – ausgeschieden im dritten Halbfinallauf: Siebte in 2:02,69 min
  • SchweizSchweiz Selina Büchel – ausgeschieden im zweiten Halbfinallauf: Fünfte in 1:59,85 min

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Faith Kipyegon feiert ihren Sieg
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Faith Chepngetich Kipyegon KeniaKenia KEN 4:02,59
2 Jennifer Simpson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:02,76
3 Caster Semenya SudafrikaSüdafrika RSA 4:02,90
4 Laura Muir Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:02,97
5 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 4:03,34
6 Laura Weightman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:04,11
7 Angelika Cichocka PolenPolen POL 4:04,16
8 Rababe Arafi MarokkoMarokko MAR 4:04,35

Finale am 7. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Hellen Onsando Obiri KeniaKenia KEN 14:34,86
2 Almaz Ayana AthiopienÄthiopien ETH 14:40,35 SB
3 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 14:42,73
4 Senbere Teferi AthiopienÄthiopien ETH 14:47,45
5 Margaret Chelimo Kipkemboi KeniaKenia KEN 14:48,74
6 Laura Muir Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:52,07
7 Sheila Chepkirui Kiprotich KeniaKenia KEN 14:54,05 PB
8 Susan Krumins NiederlandeNiederlande NED 14:58,33

Finale am 13. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Alina Reh – ausgeschieden im ersten Vorlauf: Neunte in 15:10,01 min (PB)

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Almaz Ayana
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Almaz Ayana AthiopienÄthiopien ETH 30:16,32 WL
2 Tirunesh Dibaba AthiopienÄthiopien ETH 31:02,69 SB
3 Agnes Jebet Tirop KeniaKenia KEN 31:03,50 PB
4 Alice Aprot Nawowuna KeniaKenia KEN 31:11,86 SB
5 Susan Krumins NiederlandeNiederlande NED 31:20,24 PB
6 Emily Infeld Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31:20,45 PB
7 Irene Chepet Cheptai KeniaKenia KEN 31:21,11 SB
8 Molly Huddle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31:24,78

Finale am 5. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmerinnen

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Rose Chelimo BahrainBahrain BRN 2:27:11 SB
2 Edna Ngeringwony Kiplagat KeniaKenia KEN 2:27:18 SB
3 Amy Cragg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:27:18 SB
4 Flomena Cheyech Daniel KeniaKenia KEN 2:27:21
5 Shure Demise AthiopienÄthiopien ETH 2:27:58
6 Eunice Jepkirui Kirwa BahrainBahrain BRN 2:28:17
7 Helah Jelagat Kiprop KeniaKenia KEN 2:28:19
8 Mare Dibaba AthiopienÄthiopien ETH 2:28:49 SB

Finale am 6. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freude bei Sally Pearson
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Sally Pearson AustralienAustralien AUS 12,59
2 Dawn Harper-Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,63 SB
3 Pamela Dutkiewicz DeutschlandDeutschland GER 12,72
4 Kendra Harrison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,74
5 Christina Manning Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,74
6 Alina Talaj WeissrusslandWeißrussland BLR 12,81 SB
7 Nadine Visser NiederlandeNiederlande NED 12,83
8 Nia Ali Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,04

Finale am 12. August 2017
Wind: +0,1 m/s

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Ricarda Lobe – ausgeschieden im ersten Halbfinallauf: Sechste in 13,11 s
  • DeutschlandDeutschland Nadine Hildebrand – ausgeschieden im fünften Vorlauf: Fünfte in 13,14 s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Kori Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,07
2 Dalilah Muhammad Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,50
3 Ristananna Tracey JamaikaJamaika JAM 53,74 PB
4 Zuzana Hejnová TschechienTschechien CZE 54,20 SB
5 Léa Sprunger SchweizSchweiz SUI 54,49
6 Sage Watson KanadaKanada CAN 54,92
7 Cassandra Tate Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 55,43
8 Eilidh Doyle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 55,71

Finale am 10. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Jackie Baumann – ausgeschieden im dritten Vorlauf: Siebte in 57,59 s
  • SchweizSchweiz Petra Fontanive – ausgeschieden im ersten Halbfinallauf: Fünfte in 55,79 s
  • SchweizSchweiz Yasmin Giger – ausgeschieden im zweiten Vorlauf: Achte in 57,72 s

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtige Szene: Beatrice Chepkoech verpasst den Wassergraben
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Emma Coburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9:02,58 CR
2 Courtney Frerichs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9:03,77 PB
3 Hyvin Kiyeng Jepkemoi KeniaKenia KEN 9:04,03
4 Beatrice Chepkoech KeniaKenia KEN 9:10,45
5 Ruth Jebet BahrainBahrain BRN 9:13,96
6 Celliphine Chepteek Chespol KeniaKenia KEN 9:15,04
7 Etenesh Diro AthiopienÄthiopien ETH 9:22,46
8 Winfred Mutile Yavi BahrainBahrain BRN 9:22,67 PB

Finale am 11. August 2017

Bei der ersten Überquerung des Wassergrabens lief Beatrice Chepkoech weiter auf der für die anderen Laufwettbewerbe vorgesehenen Bahn am Wassergraben vorbei. Sie kehrte um und überquerte den Wassergraben. Anschließend stolperte sie an einem Hindernis. Daraufhin stürzte die Deutsche Gesa Felicitas Krause und verletzte sich, setzte das Rennen jedoch mit großem Rückstand fort.

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Aaliyah Brown
Allyson Felix
Morolake Akinosun
Tori Bowie
im Vorlauf außerdem:
Ariana Washington
41,82 WL
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Asha Philip
Desiree Henry
Dina Asher-Smith
Daryll Neita
42,12
3 JamaikaJamaika Jamaika Jura Levy
Natasha Morrison
Simone Facey
Sashalee Forbes
im Vorlauf außerdem:
Christania Williams
42,19
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Tatjana Pinto
Lisa Mayer
Gina Lückenkemper
Rebekka Haase
42,36
5 SchweizSchweiz Schweiz Ajla Del Ponte
Sarah Atcho
Mujinga Kambundji
Salomé Kora
42,51
6 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Semoy Hackett
Michelle-Lee Ahye
Khalifa St. Fort
Kelly-Ann Baptiste
42,62 SB
7 BrasilienBrasilien Brasilien Franciela Krasucki
Ana Cláudia Silva
Vitória Cristina Rosa
Rosângela Santos
42,63 SB
8 NiederlandeNiederlande Niederlande Tessa van Schagen
Dafne Schippers
Naomi Sedney
Jamile Samuel
im Vorlauf außerdem:
Madiea Ghafoor
43,07

Finale am 12. August 2017

Keine weiteren deutschsprachigen Teilnehmerinnen

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Quanera Hayes
Allyson Felix
Shakima Wimbley
Phyllis Francis
im Vorlauf außerdem:
Kendall Ellis
Natasha Hastings
3:19,02 WL
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Zoey Clark
Laviai Nielsen
Eilidh Doyle
Emily Diamond
im Vorlauf außerdem:
Perri Shakes-Drayton
3:25,00
3 PolenPolen Polen Małgorzata Hołub
Iga Baumgart
Aleksandra Gaworska
Justyna Święty
im Vorlauf außerdem:
Patrycja Wyciszkiewicz
Martyna Dąbrowska
3:25,41 SB
4 FrankreichFrankreich Frankreich Estelle Perossier
Déborah Sananes
Agnès Raharolahy
Elea Mariama Diarra
3:26,56 SB
5 NigeriaNigeria Nigeria Patience Okon George
Abike Funmilola Egbeniyi
Glory Onome Nathaniel
Yinka Ajayi
im Vorlauf außerdem:
Emerald Egwim
3:26,72
6 DeutschlandDeutschland Deutschland Ruth Sophia Spelmeyer
Laura Müller
Nadine Gonska
Hannah Mergenthaler
im Vorlauf außerdem:
Svea Köhrbrück
3:27,45
7 BotswanaBotswana Botswana Christine Botlogetswe
Lydia Jele
Galefele Moroko
Amantle Montsho
3:28,00
DNF JamaikaJamaika Jamaika Chrisann Gordon
Anneisha McLaughlin-Whilby
Shericka Jackson
Novlene Williams-Mills
im Vorlauf außerdem:
Anastasia Le-Roy
Stephenie Ann McPherson

Finale am 13. August 2017

Keine weiteren deutschsprachigen Teilnehmerinnen

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Yang Jiayu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:26:18 PB
2 María Guadalupe González MexikoMexiko MEX 1:26:19 SB
3 Antonella Palmisano ItalienItalien ITA 1:26:36 PB
4 Erica De Sena BrasilienBrasilien BRA 1:26:59 SR
5 Sandra Arenas KolumbienKolumbien COL 1:28:10 NR
6 Ana Cabecinha PortugalPortugal POR 1:28:57 SB
7 Kimberly García PeruPeru PER 1:29:13 NR
8 Wang Na China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:29:26

Finale am 13. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Weltmeisterin auf der neuen Strecke: Inês Henriques
Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Inês Henriques PortugalPortugal POR 4:05:56 WR
2 Yin Hang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:08:58 AS
3 Yang Shuqing China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:20:49 PB
4 Kathleen Burnett Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:21:51 AM
DSQ Erin Talcott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
DNF Nair Da Rosa BrasilienBrasilien BRA
Susan Randall Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA

Finale am 13. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmerinnen

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Marija Lassizkene ANA flag (2017).svg ANA 2,03
2 Julija Lewtschenko UkraineUkraine UKR 2,01 PB
3 Kamila Lićwinko PolenPolen POL 1,99 SB
4 Marie-Laurence Jungfleisch DeutschlandDeutschland GER 1,95
5 Katarina Johnson-Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1,95 SB
6 Morgan Lake Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1,95
7 Mirela Demirewa BulgarienBulgarien BUL 1,92 SB
Airinė Palšytė LitauenLitauen LTU 1,92

Finale am 12. August 2017

Keine deutschsprachigen Teilnehmerinnen

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ekaterini Stefanidi GriechenlandGriechenland GRE 4,91 WL
2 Sandi Morris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4,75
3 Robeilys Peinado VenezuelaVenezuela VEN 4,65 NR
Yarisley Silva KubaKuba CUB 4,65
5 Lisa Ryzih DeutschlandDeutschland GER 4,65
6 Holly Bradshaw Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4,65
7 Alysha Newman KanadaKanada CAN 4,65
8 Olga Mullina ANA flag (2017).svg ANA 4,55

Finale am 6. August 2017

Weitere deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Friedelinde Petershofen – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe B: Zehnte mit 4,20 m
  • DeutschlandDeutschland Silke Spiegelburg – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe A: Siebte mit 4,35 m
  • SchweizSchweiz Nicole Büchler – im Finale Elfte mit 4,45 m
  • SchweizSchweiz Angelica Moser – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe A: Sechste mit 4,50 m

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterer Erfolg für Brittney Reese
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Brittney Reese Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7,02
2 Darja Klischina ANA flag (2017).svg ANA 7,00 SB
3 Tianna Bartoletta Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6,97
4 Ivana Španović SerbienSerbien SRB 6,96
5 Lorraine Ugen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,72
6 Brooke Stratton AustralienAustralien AUS 6,67
7 Chantel Malone Jungferninseln BritischeBritische Jungferninseln BVI 6,57
8 Blessing Okagbare NigeriaNigeria NGA 6,55

Finale am 11. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Yulimar Rojas VenezuelaVenezuela VEN 14,91
2 Caterine Ibargüen KolumbienKolumbien COL 14,89 SB
3 Olga Rypakowa KasachstanKasachstan KAZ 14,77 SB
4 Hanna Knjasjewa-Minenko IsraelIsrael ISR 14,42 SB
5 Kristin Gierisch DeutschlandDeutschland GER 14,33
6 Anna Jagaciak-Michalska PolenPolen POL 14,25
7 Ana Peleteiro SpanienSpanien ESP 14,23 PB
8 Shanieka Ricketts JamaikaJamaika JAM 14,13

Finale am 7. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

Gong Lijiao gewinnt das Kugelstoßen

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Gong Lijiao China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 19,94
2 Anita Márton UngarnUngarn HUN 19,49
3 Michelle Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19,14
4 Danniel Thomas-Dodd JamaikaJamaika JAM 18,91
5 Gao Yang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 18,25
6 Brittany Crew KanadaKanada CAN 18,21
7 Julija Leanzjuk WeissrusslandWeißrussland BLR 18,12
8 Yaniuvis López KubaKuba CUB 18,03

Finale am 9. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Sara Gambetta – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe B: Sechste mit 17,71 m

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Sandra Perković KroatienKroatien CRO 70,31
2 Dani Stevens AustralienAustralien AUS 69,64 OZ
3 Mélina Robert-Michon FrankreichFrankreich FRA 66,21 SB
4 Yaimé Pérez KubaKuba CUB 64,82
5 Denia Caballero KubaKuba CUB 64,37
6 Nadine Müller DeutschlandDeutschland GER 64,13
7 Su Xinyue China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 63,37
8 Feng Bin China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 61,56

Finale am 13. August 2017

Weitere deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Julia Harting – im Finale Neunte mit 61,34 m
  • DeutschlandDeutschland Anna Rüh – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe A: Sechste mit 60,78 m

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Anita Włodarczyk PolenPolen POL 77,90
2 Wang Zheng China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 75,98
3 Malwina Kopron PolenPolen POL 74,76
4 Zhang Wenxiu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 74,53 SB
5 Hanna Skydan AserbaidschanAserbaidschan AZE 73,38
6 Joanna Fiodorow PolenPolen POL 73,04
7 Sophie Hitchon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 72,32
8 Kateřina Šafránková TschechienTschechien CZE 71,34 SB

Finale am 7. August 2017

Deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Kathrin Klaas – im Finale Elfte mit 68,91 m
  • DeutschlandDeutschland Susen Küster – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe A: Sechzehnte mit 62,33 m

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Barbora Špotáková TschechienTschechien CZE 66,76
2 Li Lingwei China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 66,25 PB
3 Lü Huihui China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 65,26
4 Sara Kolak KroatienKroatien CRO 64,95
5 Eda Tuğsuz TurkeiTürkei TUR 64,52
6 Tazzjana Chaladowitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 64,05
7 Katharina Molitor DeutschlandDeutschland GER 63,75
8 Liu Shiying China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 62,84

Finale am 8. August 2017

Weitere deutschsprachige Teilnehmerinnen:

  • DeutschlandDeutschland Christin Hussong – ausgeschieden in der Qualifikation, Gruppe B: Achte mit 60,86 m

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nafissatou Thiam, Königin der Athletinnen
Platz Athletin Land Punkte
1 Nafissatou Thiam BelgienBelgien BEL 6784
2 Carolin Schäfer DeutschlandDeutschland GER 6696
3 Anouk Vetter NiederlandeNiederlande NED 6636 NR
4 Yorgelis Rodríguez KubaKuba CUB 6594 NR
5 Katarina Johnson-Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6558
6 Ivona Dadic OsterreichÖsterreich AUT 6417 NR
7 Nadine Visser NiederlandeNiederlande NED 6370 SB
8 Claudia Salman-Rath DeutschlandDeutschland GER 6362

Finale am 5. und 6. August 2017

Weitere deutschsprachige Teilnehmerinnen:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Medal Table: 16th IAAF World Championships, zuletzt abgerufen am 13. August 2017.
  2. London selected to host 2017 IAAF world championships. In: iaaf.org. IAAF, 11. November 2011, abgerufen am 2. August 2017.
  3. Exclusive: Two bidders for 2017 World Athletics Championships after Barcelona withdrawal. In: insidethegames.biz. 2. September 2011, abgerufen am 2. August 2017.
  4. Die Leichtathletik-WM 2017 live im ZDF. In: presseportal.de. Presseportal, 1. August 2017, abgerufen am 5. August 2017.
  5. Leichtathletik-WM 2017: 50 Stunden live auf SRF zwei. In: srf.ch. Schweizer Radio und Fernsehen, 27. Juli 2017, abgerufen am 5. August 2017.
  6. IAAF World Championships London 2017 tickets to go on sale from 1. August. In: iaaf.org. IAAF, 19. April 2016, abgerufen am 3. August 2017.
  7. Mascot. In: .iaafworldchampionships.com. Abgerufen am 3. August 2017.
  8. 13 Verdachtsfälle auf Norovirus im deutschen Team, Leichtathletik-WM, auf: spiegel.de, vom 9. August 2017, abgerufen 16. August 2017
  9. Norovirus bei Leichtathletik-WM: Gratulationen laut Warholm-Trainer untersagt, auf: eurosport.de, vom 10. August 2017, abgerufen 16. August 2017
  10. Drei Fälle von Norovirus bei der WM in London, Leichtathletik-WM, auf: augsburger-allgemeine.de, vom 10. August 2017, abgerufen 16. August 2017
  11. Remo Geisser: Das vermaledeite Norovirus, Leichtathletik-WM in London, auf: nzz.ch, vom 9. August 2017, abgerufen 16. August 2017
  12. a b Silke Bernhart: Eine WM wie keine andere, London 2017, auf: leichtathletik.de, vom 15. August 2017, abgerufen 20. August 2017
  13. IAAF statement: Isaac Makwala (englisch) IAAF. 8. August 2017. Abgerufen am 9. August 2017.
  14. Saskia Aleythe London: "Ich glaube fast, das ist Sabotage". In: sueddeutsche.de. 9. August 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 10. August 2017]).
  15. Sport1.de: Leichtathletik-WM: Isaac Makwala winkt nach Aussperrung doch Medaille. In: Sport1.de. (sport1.de [abgerufen am 10. August 2017]).
  16. Silke Bernhart: Flash-News des Tages – 2.034 WM-Teilnehmer aus 205 Nationen, Notizen, auf: leichtathletik.de, vom 30. Juli 2017, abgerufen 30. Juli 2017.
  17. Ban on Russian athletes to be extended to London world championships. In: theguardian.com. The Guardian, 6. Februar 2017, abgerufen am 5. August 2017.
  18. IAAF submits guidelines to russian athletics federation for applications to compete as neutral athletes in international competition in 2017. In: iaaf.org. IAAF, 3. Januar 2017, abgerufen am 5. August 2017.
  19. Ukrainisches Sprintduo tappt in Dopingfalle
  20. a b Zambian 400m runner Mupopo given four-year ban after positive drugs test at 2017 World Championships, abgerufen am 6. Dezember 2018
  21. a b Liste sanktionierter Athleten auf athleticsintegrity.org, englisch (PDF), abgerufen am 6. Dezember 2018
  22. a b Namen von Athleten mit dopingbedingten Sanktionen auf dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 6. Dezember 2018
  23. a b "Keine Zeit für Unsinn": Semenya genervt von Testosteron-Debatte, Leichtathletik, auf: zeit.de, vom 8. August 2017, abgerufen 16. August 2017
  24. Susanne Rohlfing: Dürfen Athletinnen wegen erhöhter Testosteronwerte verbannt werden?, Leichtathletik-WM, auf: ksta.de, vom 9. August 2017, abgerufen 16. August 2017
  25. Läuferin Caster Semenya – „Wenn ich pinkele, pinkele ich wie eine Frau“ auf: faz.net, vom 7. August 2017, abgerufen 16. August 2017
  26. IAAF-Studie beweist Vorteil für Semenya, Leichtathletik, auf: tagblatt.ch, vom 4. Juli 2017, abgerufen 16. August 2017
  27. IAAF 2017 World Championships Entry Standards Homepage. IAAF. 30. November 2016. Abgerufen am 23. April 2017.