BG Karlsruhe

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BG Karlsruhe
Logo
Gegründet 1993
Halle Friedrich-List-Halle
(800 Plätze)
Homepage www.bg-karlsruhe.de
Geschäftsführer Matthias Dischler
Trainer Mario Dugandzic
Liga

2015/2016: 1. Platz

Farben Blau / Weiß

BG Karlsruhe ist ein deutscher Basketballverein aus Karlsruhe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1993 fusionierten die Basketballabteilungen der beiden benachbarten Vereine FC Südstern 06 Karlsruhe und Post Südstadt Karlsruhe (PSK) aus Gründen der Leistungskonzentration und traten seitdem als Gesellschaft bürgerlichen Rechts unter dem Namen BG (Basketball-Gemeinschaft) Post/Südstern Karlsruhe auf.

1995 (zwei Jahre nach ihrer Gründung) konnte die BG Post/Südstern Karlsruhe ihren Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga feiern. Darauf folgten zwar zwei durchwachsene Spielzeiten, jedoch konnte man sich aber der Saison 2000/01 an der Spitze der 2. Basketball-Bundesliga etablieren. Durch ihre konstanten Leistungen konnte die BG schließlich 2003 ihren bis dahin größten Erfolg, nämlich die Meisterschaft der 2. BBL und somit den Aufstieg[1] in die höchste deutsche Spielklasse, die Basketball-Bundesliga, feiern. Meistertrainer war der Slowake Dr. Ivan Vojtko.

Logo der BG Iceline Karlsruhe 2003–2004

Im ersten Jahr in der Bundesliga ging man als BG Iceline Karlsruhe[2] an den Start, nachdem die Mannschaft aus dem Stammverein herausgelöst worden und der Name um eine Sponsorenbezeichnung ergänzt worden war. Im Dezember 2003 trat Vojtko von seinem Traineramt zurück, zu jenem Zeitpunkt war Karlsruhe Tabellenvorletzter. Stefan Koch wurde sein Nachfolger,[3] legte aber bereits im Februar 2004 sein Amt wegen Meinungsverschiedenheiten mit der Vereinsführung nieder.[4] Uwe Sauer wurde als neuer Trainer verpflichtet.[5] Unter seiner Leitung wurde die Abstiegsgefahr vertrieben, als Liganeuling verpasste man letztlich nur aufgrund einer Niederlage am letzten Spieltag gegen Bayer Leverkusen die Play-Offs und erreichte den zehnten Platz.[6] Das darauffolgende Jahr verlief ähnlich und man verpasste wieder nur knapp die Play-Offs.

In den folgenden zwei Jahren folgte ab dem Ausstieg des Hauptsponsors[7] und einigen Personaländerungen im Kader ein Abwärtstrend. Im Oktober 2005 wurde Trainer Sauer entlassen und durch den bisherigen Co-Trainer, den ehemaligen Nationalspieler Horst Schmitz ersetzt.[8] Schmitz führte die Mannschaft in der Saison 2005/06 zum Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Dezember 2006 – die BG steckte abermals im Abstiegskampf – trat Schmitz, dem zuvor Pat Elzie als Assistent zur Seite gestellt wurde, als Cheftrainer zurück.[9] Der Israeli Erez Bittman wurde neuer Trainer,[10] Elzie verließ den Verein kurz darauf.[11] Nach elf Niederlagen in Folge trennten sich die BG und Bittman bereits im März 2007 wieder, zu dem Zeitpunkt stand schon fest, dass Saison 2006/07 mit dem Abstieg in die 2. Bundesliga ProA enden würde. Nach der Trennung von Bittman war der Österreicher Stefan Höllerl als neuer Cheftrainer eingesetzt worden, der die Saison zu Ende führte und unter dessen Leitung es anschließend in der zweiten Liga einen Neuaufbau geben sollte.[12] Doch dazu kam es nicht, da Höllerl seine Vorstellungen und die Voraussetzungen bei der BG als nicht miteinander vereinbar erachtete und im Mai 2007 seinen Abschied erklärte.[13]

Nach dem Abstieg versuchte man, sich durch Nachwuchsarbeit[14] und Förderung von Talenten aus der Region mit Spielzeit in der ProA und in der 2006 gegründeten Nachwuchs-Basketball-Bundesliga-Mannschaft,[15] langfristig mit deutschen Spielern in der Liga zu etablieren.

Im Juli 2008 trat die neue Geschäftsführerin Julie Hüvel[16] die Nachfolge von Matthias Dischler an, und kündigte an, die BG mit neuen Konzepten in der Region bekannter machen zu wollen und sie wieder in die Erfolgsspur zu bringen.

Auch gelang es der BG Anfang September 2008, den wohl spektakulärste Transfercoup in der ProA zu vollziehen: Nämlich die Rückkehr des ehemaligen deutschen Nationalspieler Rouven Roessler,[17] der die beiden Jahre zuvor bei den Gießen 46ers in der Basketball-Bundesliga gespielt hatte und in den beiden Jahren jeweils der beste deutsche Punktesammler in der Basketball-Bundesliga war: 2007 (11.8 PpS), 2008 (13.6 PpS). Roessler wurde mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Dieses Arbeitspapier wurde im Januar 2010 mittels einer Spieler-Option bis zum Ende der Saison 2013/2014 verlängert.[18]

Sportlich konnte die BG jedoch selten den eigenen Ansprüchen gerecht werden und nicht um den Aufstieg in die BBL mitspielen. Die Saison 2013/2014 führte den Verein ans Tabellenende der ProA. Mit lediglich sieben Siegen und 23 Niederlagen stand am Saisonende der sportliche Abstieg in die ProB fest. Im Anschluss an die Saison gab der Verein die Trennung von Geschäftsführer und Trainer Torsten Daume bekannt. Den Posten als Geschäftsführer übernahm vorübergehend Matthias Dischler, der bereits früher in dieser Position für die BG tätig war.[19]

Nachfolger von Daume als Headcoach der BG Karlsruhe wurde zur Saison 2014/15 Ralf Rehberger, der zuvor als Assistenztrainer für die s.Oliver Baskets aus Würzburg tätig war.[20] Anfang 2015 trennte sich die BG von Rehberger und ernannte Nenad Josipović zum Cheftrainer,[21] der das Amt bereits in der Saison 2007/08 ausübte. Im Oktober 2016 trennte sich die BG von Trainer Josipovic[22] und präsentierte kurz darauf den US-Amerikaner Jibril Hodges als Nachfolger.[23]

Im Mai 2017 wurde der BG in Hinblick auf die Saison 2017/18 die Lizenz für die 2. Bundesliga ProB verweigert.[24] Auch der Einspruch der BG hatte keinen Erfolg, das Schiedsgericht der 2. Bundesliga bestätigte den Entscheid, den Karlsruhern das Teilnahmerecht an der ProB-Saison 2017/18 nicht zuzusprechen.[25] Nach dem Zwangsabstieg vereinbarte die BG eine Zusammenarbeit mit dem BAC 55 Hockenheim und erhielt in Hinblick auf das Spieljahr 2017/18 unter dem Namen BG Eisbären einen Startplatz in der ersten Regionalliga. Neuer Trainer und damit Nachfolger von Hodges wurde im Sommer 2017 Mario Dugandzic.[26]


Trainer seit 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993–2003 BG Post/Südstern Karlsruhe
  • 2003–2004 BG Iceline Karlsruhe
  • 00 002004 Iceline Karlsruhe [27]
  • 2004–2017 BG Karlsruhe
  • seit0 2017 BG Eisbären

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielererfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • BBL-Allstar - Narcisse Ewodo (2003/04)
  • BBL-Allstar - Narcisse Ewodo (2004/05)
  • Topscorer der BBL - Narcisse Ewodo, 21,1 P/pS (2004/05)
  • BBL-Allstar - Narcisse Ewodo (2005/06)
  • BBL-Allstar - Dominic Jones(2006/07)
  • ProA Spieler des Monats November - Clifford Crawford (2007/08)
  • ProA Nachwuchsspieler des Monats Februar - Dima Rastatter (2008/09)
  • ProA Spieler des Monats Oktober - Rouven Roessler (2009/10)

Wichtige ehemalige Spieler seit 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Nummer Geboren Position Größe Nationalität Zeitraum Spielerprofil
Georg Vengert 8 02.07.1972 Forward 1,96 m DeutschlandDeutschland 1993–2004 Vengert
James-Scott Brakebill 13 23.03.1980 Forward 2,03 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2002–2004 Brakebill
Anton Gavel 5 24.10.1984 Guard 1,88 m SlowakeiSlowakei 2000–2004 Gavel
Etogo Cyrill Makanda 6 05.05.1980 Guard 1,91 m KamerunKamerun RusslandRussland 2003–2005 Makanda
Derrick Allen 4 17.07.1980 Forward 2,03 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2004–2006 Allen
Jens-Uwe Gordon 13 13.08.1967 Forward/Center 2,06 m DeutschlandDeutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2004–2006 Gordon (Memento vom 11. Januar 2013 im Webarchiv archive.is)
Narcisse Ewodo 10 29.10.1972 Forward/Guard 2,03 m KamerunKamerun FrankreichFrankreich 2003–2007 Ewodo
Domonic Jones 12 26.08.1981 Guard 1,85 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2004–2007 Jones
Štefan Svitek 9 25.05.1977 Forward 2,03 m SlowakeiSlowakei 2003–2008 Svitek (Memento vom 11. Januar 2013 im Webarchiv archive.is)
= eigene Jugend

Bestmarken seit 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2009/2010 Rouven Roessler DeutschlandDeutschland
516 (18,4)
Dewayne Richardson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
280 (9,3)
Rouven Roessler DeutschlandDeutschland
102 (3,6)
Marco Grimaldi DeutschlandDeutschland
38 (1,5)
Greg Baker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
20 (0,7)
2008/2009 Rouven Roessler DeutschlandDeutschland
441 (17,0)
Justin Howard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
269 (9,0)
Al Eliott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
120 (4,0)
Al Eliott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
42 (1,4)
Justin Howard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 (0,8)
2007/2008 Clifford Crawford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
556 (19,2)
Brandon Gary Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
253 (8,4)
Clifford Crawford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
134 (4,6)
Clifford Crawford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
68 (2,3)
Theo Tarver Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
33 (1,3)
2006/2007 Dominic Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
499 (15,6)
Pedro Cipriano Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
202 (5,9)
Dominic Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
78 (2,4)
Dominic Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
39 (1,2)
Andreas Hornig DeutschlandDeutschland
19 (0,6)
2005/2006 Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
554(18,5)
Derrick Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
227 (8,7)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
83 (2,8)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
45 (1,5)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
13 (0,4)
2004/2005 Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
566 (21,1)
Derrick Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
229 (7,6)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
79 (2,9)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
41 (1,5)
Nosakhare Obasuyi EnglandEngland
24 (0,9)
2003/2004 Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
599 (22,2)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
171 (6,1)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
60 (2,2)
Narcisse Ewodo FrankreichFrankreich
44 (2,0)
James-Scott Brakebill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
14 (0,5)
= BBL-Allstar

ProB-Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der BG Karlsruhe in der Saison 2016/2017
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2017/2018)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricky Easterling II 08.11.1993 1,89 m TV 1872 Saarlouis
22 DeutschlandDeutschland Aaron Schmitz 18.05.1993 1,93 m MLP Academics Heidelberg
9 DeutschlandDeutschland Marcel Davis 04.09.1995 1,89 m SSC Karlsruhe
12 DeutschlandDeutschland Kenneth Fluellen 20.10.1990 1,91 m NINERS Chemnitz
25 DeutschlandDeutschland Marek Krajewski 26.07.1995 1,91 m Uni-Riesen Leipzig
Forwards (SF, PF)
6 DeutschlandDeutschland Fabian Ristau 24.02.1989 1,87 m KIT SC Karlsruhe
3 DeutschlandDeutschland Andrej Schmid 06.07.1995 1,92 m PSK Karlsruhe
96 DeutschlandDeutschland Kwame Duku 19.10.1988 1,97 m Giants Nördlingen
4 DeutschlandDeutschland Toni Orlovic 21.08.1997 1,98 m BG Karlsruhe
Center (C)
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeremy Black 13.11.1985 2,03 m BG Karlsruhe
31 IsraelIsrael Anton Kazarnovski 21.09.1985 2,06 m KK Karpoš Sokoli
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jibril Hodges Head-Coach
DeutschlandDeutschland Horst Schmitz Assistant-Coach
Legende
Abk. Bedeutung
C Mannschaftskapitän
DL Doppellizenzspieler
* Bei Doppellizenz: Zweitverein
NBBL NBBL Kader Karlsruhe
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 24. September 2016

Wechsel 2016/2017

Zugänge: Kenneth Fluellen (NINERS Chemnitz), Ricky Easterling II (TV 1872 Saarlouis), Fabian Ristau (KIT SC Karlsruhe), Kwame Duku (Giants Nördlingen), Anton Kazarnovski (KK Karpoš Sokoli)

Abgänge: Nenad Josipovic (unbekannt), Rouven Roessler (unbekannt), Hayden Thomas Lescault (Glasgow Rocks), Darius Philipp Kühner (unbekannt), Dmitrij Kreis (PS Karlsruhe LIONS)

Spielhalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Europahalle Karlsruhe
Die Europahalle bei einem BG Karlsruhe-Spiel in der Saison 2005/2006

Die Anfänge der BG Karlsruhe liegen in der Eichelgartenhalle in Karlsruhe-Rüppurr. Einer 1980 erbauten Sporthalle welche bis zu 950 Zuschauer fasst.

Schon während der Saison 2002/03, als der Zuschauerandrang für die Eichelgartenhalle zu groß wurde, zog man in die deutlich größere Europahalle um. Die Europahalle, welche allein schon durch Gruppenspiele der Basketball EM 1985 und 1993, durch Basketball Länderspiele, durch BBL All-Star Games und schließlich durch Auftritte der legendären Harlem Globetrotters für Basketball prädestiniert ist, fasst bei Basketballspielen bis zu 4.809 Besucher.

Seit Juni 2014 steht die Europahalle für Veranstaltungen mit über 200 Personen, und somit für den Spielbetrieb der BG, nicht mehr zur Verfügung. Ein Brandschutzgutachten, das die Stadt Karlsruhe als Eigentümerin in Auftrag gegeben hatte, kommt zu dem Ergebnis, dass die Halle nicht mehr in allen Bereichen dem aktuellen Stand der Sicherheits- und Gebäudetechnik für Großveranstaltungen entspricht. Bei Events mit Besucherzahlen über 200 Personen bestünden vor allem in den Bereichen Lüftung und Entrauchung Defizite.

Die Friedrich-List-Halle mit 800 Plätzen wurde ab der Saison 2014/2015 zur Spielstätte der BG.[28][29]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschafft: Erste Liga, wir kommen!. In: BG-Karlsruhe.de. BG Post/Südstern Karlsruhe. 27. April 2003. Abgerufen am 17. Februar 2010.
  2. Die Sponsoren formieren sich. In: BG-Karlsruhe.de. BG Iceline Karlsruhe. 30. Juni 2003. Abgerufen am 17. Februar 2010.
  3. RP ONLINE: Stefan Koch wird Coach in Karlsruhe: TV-Moderator wechselt auf die Trainerbank. Abgerufen am 19. März 2017.
  4. n-tv Nachrichtenfernsehen: Iceline Karlsruhe in der Krise: Trainer Koch hört auf. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 19. März 2017]).
  5. Uwe Sauer neuer Trainer der BG ICELINE. schoenen-dunk.de, abgerufen am 19. März 2017.
  6. Pressemitteilung BG Iceline Karlsruhe 18. April 2004 Trotz Niederlage 10. Platz in Abschlusstabelle!
  7. Pressemitteilung BG Karlsruhe 1. Dezember 2004 Sofortige Trennung von Titelsponsor Iceline! Saisonetat gedeckt / Künftig wieder unter dem Namen BG Karlsruhe
  8. ka-news: "Assi" Schmitz übernimmt vorerst das Zepter | ka-news. In: ka-news.de. 20. Oktober 2005 (ka-news.de [abgerufen am 19. März 2017]).
  9. kicker online, Nürnberg, Germany: Letzte Partie für Horst Schmitz. In: kicker online. (kicker.de [abgerufen am 19. März 2017]).
  10. Deutsche Klubs in finanziellen Schwierigkeiten: - WELT. Abgerufen am 19. März 2017.
  11. Pat Elzie in beiderseitigem Einvernehmen freigestellt. schoenen-dunk.de, abgerufen am 19. März 2017.
  12. Alle Weichen auf Neuanfang gestellt. schoenen-dunk.de, abgerufen am 19. März 2017.
  13. kicker online, Nürnberg, Germany: Auch Stefan Höllerl geht. In: kicker online. (kicker.de [abgerufen am 19. März 2017]).
  14. ka-news.de 2. Mai 2008 BG mit "Young Spirit" / Viel Spielzeit für junge Talente
  15. Pressemitteilung BG Karlsruhe 26. September 2006 BG Karlsruhe präsentiert NBBL-Mannschaft
  16. ka-news.de 25. Juli 2008 Aufbruchstimmung bei BG / Julie Hüvel neue Geschäftsführerin
  17. Pressemitteilung BG Karlsruhe 9. September 2008 Der verlorene Sohn kehrt zurück - Nationalspieler Rouven Roessler läuft wieder für die BG auf
  18. „Wenn erste Liga, dann in Karlsruhe!“ - Rouven Roessler verlängert seinen Vertrag. In: BG-Karlsruhe.de. BG Karlsruhe. 15. Januar 2010. Abgerufen am 17. Februar 2010.
  19. Gesellschafterversammlung findet Konsens. 29. April 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  20. BG Karlsruhe. Abgerufen am 19. März 2017 (deutsch).
  21. bg-karlsruhe. In: ka-news.de. Abgerufen am 27. Dezember 2015.
  22. 2. Basketball-Bundesliga – Josipovic und BG gehen getrennte Wege. In: zweite-basketball-bundesliga.de. 9. Oktober 2016, abgerufen am 18. November 2016.
  23. BG Karlsruhe. In: bg-karlsruhe.de. 20. Oktober 2016, abgerufen am 18. November 2016.
  24. http://www.zweite-basketball-bundesliga.de/lizenzierung-20172018/
  25. http://www.zweite-basketball-bundesliga.de/bg-karlsruhe-tritt-nicht-in-der-prob-an-eintracht-rueckt-nach-iserlohn-spielt-im-sueden/
  26. https://de-de.facebook.com/bgkarlsruhe/posts/1634814159876246
  27. Pressemitteilung Iceline Karlsruhe 12. Juli 2004 „Iceline Karlsruhe“ jetzt ohne das Kürzel BG
  28. BG Karlsruhe: Vieles spricht für Friedrich-List-Halle. In: baden-tv.com. 11. Juli 2014, abgerufen am 27. Dezember 2015.
  29. Friedrich-List-Halle – BG Karlsruhe. In: bg-karlsruhe.de. Abgerufen am 27. Dezember 2015.