Technische Universität Bergakademie Freiberg

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Technische Universität Bergakademie Freiberg
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Motto Die Ressourcenuniversität. Seit 1765.
Gründung 1765
Trägerschaft staatlich
Ort Freiberg
Bundesland SachsenSachsen Sachsen
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Rektor Klaus-Dieter Barbknecht[1]
Studierende 4294 (WS 2017/18)[2]
Mitarbeiter 1789[2]
davon Professoren 87[2]
Jahresetat Drittmittel: 56,1 Mio. € / 630.000 € pro Professor (2017)[2]
Website tu-freiberg.de

Die Technische Universität Bergakademie Freiberg ist eine Technische Universität in Freiberg (Sachsen), die sich als Ressourcenuniversität auf die Erkundung, Gewinnung, Verarbeitung, Veredlung und Wiederverwendung von Rohstoffen und Materialien konzentriert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elementares Germanium
15 Pf-Sondermarke der DDR-Post 1965, 200 Jahre Bergakademie
Begrüßungstafel „Glück Auf“ des Campus der TU Bergakademie

Die Bergakademie Freiberg wurde 1765, in der Zeit der Aufklärung, durch Prinz Xaver von Sachsen nach den Plänen von Friedrich Wilhelm von Oppel (1720–1767) und Friedrich Anton von Heynitz unter dem Namen Kurfürstlich-Sächsische Bergakademie zu Freiberg (ab 1806: Königlich-Sächsische Bergakademie zu Freiberg) als Ausbildungsstätte für Bergleute gegründet. Diese Gründung war erforderlich, da Sachsen nach der Niederlage im Siebenjährigen Krieg den Bergbau forcieren musste, um seine Wirtschaft wieder aufbauen zu können.

Die Bergakademie ist damit die älteste noch bestehende montanwissenschaftliche Bildungseinrichtung der Welt, da die vier vor ihr gegründeten Akademien in Potosí (Bolivien, 1557–1786), Kongsberg (Norwegen, 1757–1814), Banská Štiavnica (1762–1919) und Prag (1762–1772) schon längst nicht mehr existieren. Nach der 1747 gegründeten École des Ponts et Chaussées ist sie weltweit die älteste technische Bildungseinrichtung. Die Mineralogische Sammlung der TU Bergakademie Freiberg ergänzt die Forschung.

An der Bergakademie wurden zwei chemische Elemente von Freiberger Wissenschaftlern entdeckt: das Indium (1863 von Ferdinand Reich und Theodor Richter) und das Germanium (1886 von Clemens Winkler).

Hauptgebäude in der Akademiestraße

Bis zur Gründung der Technischen Universität Dresden im Jahre 1871 war die Bergakademie Freiberg die höchste technische Bildungseinrichtung des Königreiches Sachsen. Die Bergakademie wurde 1899 mit einer Technischen Hochschule gleichgestellt, erhielt 1905 Promotionsrecht für den Grad Dr.-Ing. und 1939 für den eines Dr. rer. nat. Im Jahr 1940 wurden zwei Fakultäten gegründet: Für Naturwissenschaften und Ergänzungsfächer sowie für Bergbau und Hüttenwesen.[3] 1956 kam die Fakultät für Ingenieurökonomie dazu.[4] Im Jahre 1949 wurde die Arbeiter-und-Bauern-Fakultät „Wilhelm Pieck“ eingerichtet.[5] Im Bereich Verfahrenstechnik (Braunkohlenvergasung) wurden Erich Rammler und Georg Bilkenroth für ihre Arbeiten zum Braunkohlenhochtemperaturkoks 1951 mit dem Nationalpreis 1. Klasse der DDR geehrt.

Seit 1989

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde die bauliche wie rechtliche Infrastruktur der Bergakademie zu großen Teilen neu gestaltet. Die Universität entwickelte auch Kompetenzen im Bereich der Halbleiterforschung, was dazu führte, dass sich Unternehmen der Halbleiterindustrie (Siltronic AG, Deutsche Solar – eine Tochter der SolarWorld AG) in Freiberg ansiedelten. Neben den klassischen Geo- und Werkstoffwissenschaften hatte die TUBAF immer größeres Ansehen im Bereich der Umweltwissenschaften erworben. Inzwischen ist Freiberg als „Universität der geschlossenen Stoffkreisläufe“ in der weltweiten Forschungslandschaft als moderne, ökologische Hochschule etabliert.

Seit 2003 wird von der TUBAF der vom Verein der PraxisPartner des dortigen Interdisziplinären Ökologischen Zentrums (IÖZ) gestiftete Hans-Carl-von-Carlowitz-Preis für herausragende Leistungen im Bereich der Umweltforschung an der TU Bergakademie Freiberg vergeben. Mit dem Preis sollen herausragende Arbeiten von Studenten und Nachwuchswissenschaftlern, aber auch das Wirken von Hans Carl von Carlowitz eine Würdigung erfahren.

International werden heute mit dem Namen TU Bergakademie Freiberg die Geowissenschaften verbunden. Seit der deutschen Wiedervereinigung positioniert sich die Universität in der internationalen Universitätslandschaft als die „Ressourcen-Universität“ mit den vier Schwerpunkten Geo, Material, Energie und Umwelt.

Internationale Masterstudiengänge, die vollständig in Englisch angeboten werden sind:

  • Advanced Materials Analysis
  • Advanced Mineral Resource Development (AMRD)
  • Computational Materials Science (CMS)
  • Geoscience
  • Groundwater Management
  • International Management of Resources & Environment (IMRE)
  • International Business of Developing and Emerging Markets (IBDEM)
  • Mechanical and Process Engineering (MPE)
  • Metallic Materials Technology (MMT)
  • Sustainable Mining and Remediation Management (MoRe)
  • Sustainable and Innovative Natural Resource Management (SINReM)
  • Technology and Application of Inorganic Engineering Materials (TAIEM)

Besondere Studiengänge sind die Industriearchäologie und das Markscheidewesen: Beide werden in Deutschland ausschließlich in Freiberg angeboten.

Seit Oktober 2008 stellt die TU Bergakademie Freiberg im Schloss Freudenstein die weltweit größte private Mineraliensammlung aus. Die Dauerausstellung terra mineralia ist eine Dauerleihgabe der Schweizerin Erika Pohl-Ströher.[6] Im Oktober 2018 wird hier das zehnjährige Jubiläum gefeiert.

Die insgesamt rund 30 technischen Sammlungen umfassen heute mehr als eine Million wissenschaftliche Proben, 15 000 wissenschaftliche Instrumente und Modelle sowie rund 1000 Kunstwerke und kulturhistorische Objekte.

Stiftungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Dr.-Erich-Krüger-Stiftung erhielt die TU Bergakademie Freiberg im Dezember 2006 das mit einem dreistelligen Millionenbetrag größte Stiftungsvermögen einer staatlichen Hochschule in Deutschland.[7] Die Universität wird die aus dem ihr übertragenen Immobilienvermögen des Münchner Unternehmers und gebürtigen Freibergers Peter Krüger fließenden Mittel für die Ausstattung der Forschung mit Großgeräten und zur Förderung von Promovenden einsetzen. Am 13. Juli 2007 verstarb Krüger, der kurz zuvor zum Ehrensenator der Bergakademie ernannt worden war,[8] in München.

Anfang 2007 wurde ein Stiftungsfonds des Photovoltaik-Unternehmens SolarWorld AG für die Bergakademie Freiberg eingerichtet.[9] Die mit einem sechsstelligen Betrag finanzierte Stiftung wird für die Fakultät Chemie und Physik zur Verfügung stehen.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt insgesamt sechs Fakultäten:

  1. Fakultät für Mathematik und Informatik
  2. Fakultät für Chemie und Physik
  3. Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau
  4. Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik
  5. Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
  6. Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Im Herbst 1996 wurde zusätzlich ein „Interdisziplinäres Ökologisches Zentrum (IÖZ)“ eingerichtet.

Im Wintersemester 2017/18 waren 4.294 Studierende an der TU Bergakademie eingeschrieben, davon 77 % in MINT-Fächern, 23,5 % aus dem Ausland und 31,3 % weibliche Studierende. Es werden insgesamt 65 Studiengänge, darunter 15 Diplomstudiengänge, 17 Bachelorstudiengänge mit weiterführenden Masterstudiengängen und elf englischsprachige Masterstudiengänge angeboten. Die Bergakademie zeichnet sich durch eine hohe Praxisorientierung und zahlreiche Kooperationen mit der Privatwirtschaft aus. Dies schlägt sich in relativ hohen Drittmitteleinnahmen nieder (2017: 56,1 Millionen Euro; durchschnittlich 630.000 EUR je Professur). 2017 wurden zudem 31 Erfindungsmeldungen und 28 Patentanmeldungen verzeichnet.

Die TU ist Mitinitiator des 1993 gegründeten universitären Internationalen Hochschulinstituts Zittau (IHI) und des Gründernetzwerks SAXEED.

Mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gründete die Universität 2011 das gemeinsame Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie, um Technologien der Rohstoffversorgung, -nutzung und des umweltfreundlichen Recyclings zu entwickeln.

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reiche Zeche

Es handelt sich um eine Campusuniversität. Der größte Teil des Geländes der TU Bergakademie befindet sich auf dem Campus im Norden Freibergs. Daneben existieren weitere Liegenschaften im Stadtgebiet, so z. B. das Hauptgebäude in der Akademiestraße, das Medienzentrum in der Prüferstraße, die Alte Mensa auf der Petersstraße, der Werner-Bau in der Brennhausgasse (Institut für Mineralogie, sowie mineralogische und lagerstättenkundliche Sammlungen), das Gebäude Lessingstraße 45 (Wirtschaftswissenschaften, Sprachenzentrum) sowie mehrere Gebäude auf dem Gelände des Forschungs- und Lehrbergwerkes "Reiche Zeche".

Die TU betreibt das Lehr- und Forschungsbergwerk „Reiche Zeche“ und „Alte Elisabeth“, in dem die Bergbaugeschichte Freibergs dargestellt wird und wissenschaftliche Bildung und Forschung stattfindet.

Vom Institut für Geophysik der TU Bergakademie Freiberg wird das Seismologische Observatorium Berggießhübel betrieben.

Udo Hebisch, Direktor des Instituts für diskrete Mathematik und Algebra, betreibt ein virtuelles Museum zum Thema „Mathematik und Kunst“.[10]

Mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gründete die Universität 2011 das gemeinsame Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie, um Technologien der Rohstoffversorgung, -nutzung und des umweltfreundlichen Recyclings zu entwickeln.

An-Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität verfügt über folgende An-Institute:

  • IBEXU Institut für Sicherheitstechnik GmbH Freiberg
  • Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen (FILK) gGmbH Freiberg
  • Stahlzentrum Freiberg e. V.
  • Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH
  • UVR - FIA GmbH Verfahrensentwicklung-Umweltschutztechnik-Recycling Freiberg
  • DBI - Gastechnologisches Institut GmbH Freiberg
  • HAVER ENGINEERING GmbH – Ingenieurbüro für Aufbereitungstechnik, Meißen[11]
  • DBI Virtuhcon GmbH, Freiberg

Internationale Kooperation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt hat die TU Bergakademie Freiberg derzeit

  • 56 aktive partnerschaftliche Beziehungen, darunter
  • 75 ERASMUS-Abkommen
  • 18 fachübergreifende Hochschulkooperationen
  • 215 Kontakte zu weiteren Universitäten
  • Doppelabschluss-Abkommen mit Partner-Universitäten in China, Frankreich, Ghana, Italien, Polen, Russland, Thailand, Tschechien, Ungarn und Ukraine

Die Universität pflegt derzeit weltweite Kontakte zu Universitäten und Hochschulen beispielsweise:

  1. Colorado School of Mines (USA)
  2. Berg- und Hüttenakademie Krakau »Stanislaw Staszic« (Polen)
  3. Montanuniversität Leoben (Österreich)
  4. Bergbauuniversität Moskau (Russland)
  5. Staatliches Bergbauinstitut Sankt Petersburg (Russland)
  6. South Dakota School of Mines and Technology, Rapid City, South Dakota (USA)
  7. Technische Universität Bergakademie VŠB Ostrava (Tschechien)
  8. St. Iwan-Rilski-Universität für Bergbau und Geologie, Sofia (Bulgarien)
  9. China University of Geosciences Wuhan
  10. Nationale Metallurgische Akademie der Ukraine (NMetAU)
  11. Universidad de Concepción (Chile)
  12. Norwegische Technische Hochschule (NTH) bzw. Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens (NTNU) (Trondheim)

Federführend ist das Internationale Universitätszentrum "Alexander von Humboldt" (IUZ).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Bergakademie zu Freiberg. Zur Erinnerung an die Feier des hundertjährigen Geburtstages Werner's am 25. September 1850. Engelhardt, Freiberg 1850 (Digitalisat)
  • Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum der königl. Sächs. Bergakademie zu Freiberg am 30. Juli 1866. Dresden. (Digitalisat)
  • Die Königlich Sächsische Bergakademie zu Freiberg und die Königliche geologische Landesanstalt, nebst Mitteilungen über die Entwickelung und den Stand des Berg- und Hüttenwesens und der Bergpolizei im Königreich Sachsen. Freiberg 1904 (Digitalisat)
  • Reinhold von Walther: Freiberg in Sachsen und seine Bergakademie. Helingsche Verlagsanstalt, Leipzig 1929.
  • Bergakademie Freiberg. Festschrift zu ihrer Zweihundertjahrfeier 13. Nov. 1965. 2 Bände. Leipzig.
  • Bernhard von Cotta: Die Bergakademie zu Freiberg, ihre Beschränkung oder Erweiterung. Engelhardt, Freiberg 1849. (Digitalisat)
  • Fathi Habashi: The first schools of mines and their role in developing the mineral and metal industries. Part 1–4. In: Bull. Can. Inst. Min. & Met. 90 (1015), S. 103–114; 91 (1016), S. 96–102; 91 (1017), S. 96–106; 92 (1032), S. 76–78; Montreal 1997, 1998, 1999.
  • Walter Hoffmann (Hrsg.): Bergakademie Freiberg – Freiberg und sein Bergbau. Die sächsische Bergakademie Freiberg (= Reihe Mitteldeutsche Hochschulen. Band 7). W. Weidlich, Frankfurt am Main 1959, DNB 452068126.
  • Eberhard Wächtler, Friedrich Radzei: Tradition und Zukunft. Bergakademie Freiberg 1765–1965. Freiberg 1965, DNB 455331936.
  • Roland Ladwig: Die Tradition der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung an der Bergakademie Freiberg bis 1945. [Freiberg] 1978, DNB 801177537. (Dissertation A Bergakademie Freiberg, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, 1978)
  • Otfried Wagenbreth, Norman Pohl, Herbert Kaden, Roland Volkmer: Die Technische Universität Bergakademie Freiberg und ihre Geschichte 1765–2008. 2. Auflage. Technische Universität Bergakademie Freiberg, 2008, ISBN 978-3-86012-345-4.
  • Wissenschaft vor Ort. Bilder zu Geschichte und Gegenwart der TU Bergakademie Freiberg. 2., überarb. u. erw. Auflage. TU Bergakademie Freiberg, 2007, ISBN 978-3-86012-304-1.
  • Dietrich Stoyan (Hrsg.): Bergakademische Geschichten - Aus der Historie der Bergakademie Freiberg erzählt anlässlich des 250. Jahrestages ihrer Gründung. 1. Auflage. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale)/ Leipzig 2015, ISBN 978-3-95462-410-2.
  • Bertram Triebel: Die Partei und die Hochschule. Eine Geschichte der SED an der Bergakademie Freiberg. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86583-951-0.
  • Gerd Grabow: Montanistische Hochschule mit traditionsreicher Geschichte. In: stahl und eisen. 135, Nr. 9, 2015, S. 91–94.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Technische Universität Bergakademie Freiberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. TU Bergakademie Freiberg Universität › Organisation › Rektorat › Rektor Website der TU Freiberg, abgerufen am 3. April 2017.
  2. a b c d Zahlen, Daten, Fakten: Statistische Angaben - Website der TU Freiberg, abgerufen am 23. April 2018.
  3. Bergakademie Freiberg: Festschrift zu ihrer Zweihundertjahrfeier am 13. November 1965. Band 1. Freiberg, 1965, S. 339.
  4. Bergakademie Freiberg: Festschrift zu ihrer Zweihundertjahrfeier am 13. November 1965. Band 1. Freiberg, 1965, S. 355.
  5. Arbeiter-und-Bauern-Fakultät »Wilhelm Pieck«: Festschrift zu ihrer 25-Jahrfeier im Jahre 1974. Freiberg, 1974.
  6. Thomas Schade: Die Metropole der Minerale.@1@2Vorlage:Toter Link/www.sz-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Sächsische Zeitung, 21. Oktober 2008.
  7. Michael Bartsch: Geldsegen für Freiberg. taz, 24. Januar 2007, abgerufen am 11. August 2009.
  8. Millionen-Stifter Peter Krüger wird Ehrensenator der TU Bergakademie Freiberg. Pressemitteilung des idw, 4. Juni 2007, abgerufen am 11. August 2009.
  9. SolarWorld AG gründet Stiftungsfonds für Forschung und Lehre in Freiberg. Pressemitteilung der Solarworld AG, 19. Januar 2007, abgerufen am 11. August 2009.
  10. Mathematisches Café der TU-Freiberg, abgerufen am 16. Mai 2010.
  11. siehe Angaben unter http://tu-freiberg.de/universitaet/einrichtungen/an-institute Stand Dezember 2015.

Koordinaten: 50° 55′ 5″ N, 13° 20′ 27″ O