Westsächsische Hochschule Zwickau

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Westsächsische Hochschule Zwickau
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Gründung 1897
Trägerschaft staatlich
Ort Zwickau
Bundesland Sachsen
Land Deutschland
Rektor Karl Schwister
Studenten 4.700 WS 2015/16
Website www.fh-zwickau.de
Georgius Agricola Bau am Dr.-Friedrichs-Ring

Die Westsächsische Hochschule Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften (WHZ – University of Applied Sciences Zwickau) ist eine Fachhochschule in Zwickau.[1] Dazu gehören auch die Hochschuleinrichtungen in den südwestsächsischen Standorten Markneukirchen, Reichenbach im Vogtland und Schneeberg. An der Hochschule kann neben Bachelor- und Masterabschlüssen auch weiterhin der Abschluss Diplom-Ingenieur (FH) erworben werden. Studiengänge werden in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gesundheit, Sprachen und Angewandte Kunst angeboten.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wurzeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lateinschule war schon in der Zeichnung von Matthäus Merian (um 1650) dargestellt.
Aula und Innenhof der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Areal einst Teil des Klosters Grünhain, dienten die Gebäude danach als Stadtschule, Gymnasium und Zwickauer Ratsschulbibliothek.

Als wirtschaftliches, kulturelles, wissenschaftliches und politisches Zentrum Westachsens verfügt Zwickau über eine lange Tradition höherer Bildung. 1290 wurde in der Stadt eine Lateinschule gegründet. Bereits gegen Ende des Mittelalters war Zwickau in Deutschland als Ort humanistischer Bildung bekannt; u.a. wurde hier Griechisch, Hebräisch und Latein gelehrt.[3]. Im 16. Jahrhundert wurde die höhere Bildung wesentlich durch den Naturforscher und Humanisten Georgius Agricola beeinflusst. Agricola war hier von 1519 bis 1522 Rektor und Lehrer der Griechisch- und Lateinschule Zwickau. Teile der Hochschule befinden sich noch heute auf dem Gelände der ehemaligen Lateinschule. Zwickau zählt damit zu den Städten mit der ältesten höheren Bildungstradition in Sachsen. Diese Traditionen der humanistischen Bildung werden in Zwickau durch die Westsächsische Hochschule weitergeführt.

Bergingenieurschule Zwickau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts setzte in Südwestsachsen als Folge der industriellen Steinkohlenförderung und Verarbeitung eine rege Nachfrage nach technisch ausgebildeten Arbeitskräften ein. Im Sog der Ausweitung des Steinkohlenbergbaues hatte sich die Region Zwickau zu einem bedeutenden Standort des Maschinenbaus in Sachsen entwickelt. Folglich zog sich hier ein hoher Stand des Wissens und Könnens in den technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen aus der Region zusammen. Für die stürmische industrielle Entwicklung reichte eine Weitergabe von Fachwissen in den Meisterstuben der Betriebe nicht mehr aus. Die aufstrebende Industrie und Wirtschaft drängten auf Bildungseinrichtungen, die den wachsenden Bedarf an Ingenieuren und Technikern befriedigen konnten. 1828 wurde eine „Sonntagsschule für Gewerbetreibende“ eröffnet. Doch schon 1862 begann die „Bergschule in Zwickau“ mit der technischen Ausbildung für den Steinkohlenbergbau, woraus Jahre später die „Bergbauschule Zwickau“ entstand. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhob man 1949 die Bergbauschule Zwickau in den Rang einer „Bergingenieurschule“.

Ingenieurschule Zwickau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Hauptgebäude der Ingenieurhochschule Zwickau im Jahr 1992. Heute Standort des Zwickauer Finanzamtes

1897 gründeten die Ingenieure Paul Kirchhoff und Leander Hummel unter Mitwirkung der Stadtgemeinde die „Ingenieurschule Zwickau“ (die spätere „Ingenieurschule für Kraftfahrzeugtechnik“). In Anwesenheit des sächsischen Königs Albert von Sachsen wurden Zweck und Ziele der Einrichtung formuliert:

„Sie (die Ingenieurschule Zwickau) ist eine höhere Fachschule für Maschinenbau, Elektrotechnik und verwandte Fächer: Ihre Aufgabe ist es, allen Zweigen der Industrie bestens vorgebildete, selbständig arbeitende Betriebsingenieure, Konstrukteure und technische Kräfte zur Verfügung zu stellen.“

Paul Kirchhoff, Direktor, Ansprache am 26. April 1897 zur Einweihungsfeier der privaten Ingenieurschule Zwickau[4]

Technische Hochschule Zwickau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965 kam es zum Zusammenschluss der „Bergingenieurschule Zwickau“ mit der „Ingenieurschule für Kraftfahrzeugtechnik“ zur „Ingenieurschule für Maschinenbau und Elektrotechnik Zwickau“. Nach der 3. DDR-Hochschulreform erhielt die Ingenieurschule das Promotionsrecht, das mit der Namensänderung in „Ingenieur-Hochschule Zwickau“ verbunden war. Schließlich wurde 1989 mit der Eingliederung der Fachschule für Ökonomie in Plauen und der Ingenieurschule für Anlagenbau in Glauchau die „Ingenieur-Hochschule Zwickau“ in den Rang einer Technischen Hochschule (TH Zwickau) erhoben.

Pädagogische Hochschule Zwickau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pädagogische Hochschule (PH) „Ernst Schneller“ Zwickau, deren Ursprung auf das 1912 in Zwickau gegründete Lehrerseminar zurückgeht, wurde 1992 der TU Chemnitz angegliedert. Die Gebäude gehören heute zum Campus Scheffelstraße der Westsächsischen Hochschule Zwickau.

Fachschule für angewandte Kunst Schneeberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fachschule für angewandte Kunst in Schneeberg mit der Fachrichtung Kunsthandwerk[5] wurde in die Fakultät Angewandte Kunst eingegliedert.

Westsächsische Hochschule Zwickau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990 kam es zur Bildung eines gemeinsamen Großen Senats der Technischen und der Pädagogischen Hochschule Zwickau. Der Anspruch des Senats war die Vereinigung der beiden Hochschulen zu einer „kleinen und feinen Universität“.[6] Zur Umsetzung dieses Begehrens fehlte in Dresden der politische Wille. Letztendlich kam es zur Abwicklung sowohl der Technischen als auch der Pädagogischen Hochschule Zwickau. Die Technische Hochschule Zwickau wurde 1992 geschlossen und zur Hochschule für Technik und Wirtschaft Zwickau (FH) zurückgestuft. Seither hat Zwickau keine Hochschule mit Promotionsrecht mehr. Mit der Eingliederung des Hochschulstandortes Reichenbach (1994) in den Wissenschaftsbetrieb gewann die Hochschule zunehmend an Bedeutung für das gesamte Gebiet Westsachsen. Dieser Entwicklung wurde 1996 mit der Umbenennung der HTW Zwickau in „Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ)“ Rechnung getragen. 1998 wurde in den zugehörigen Hochschulstandorten 120 Jahre Angewandte Kunst Schneeberg und 150 Jahre Textiltechnik-Studium in Reichenbach gefeiert. Derzeit sind rund 160 Professoren für rund 4700 Studierende in mehr als 50 Studiengängen in Lehre und angewandter Forschung zuständig [7].

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Innenstadtcampus der WHZ am Zwickauer Kornmarkt.

Die WHZ hat zwei Kernstandorte: Den Campus Innenstadt am Dr. Friedrichs-Ring und den Campus Scheffelstraße in Zwickau-Eckersbach.[8]

Der Hauptsitz der Hochschule befindet sich in unmittelbarer Nähe des Landgerichts am Dr. Friedrichs-Ring 2a im Stadtzentrum. Von hier aus sind die neue Hochschulbibliothek, das Wohnheim, die Laborgebäude an der Schneeberger, an der Peter-Breuer-Straße und am Kornmarkt, wo die Fakultäten Automobil- und Maschinenbau[9], Elektrotechnik[10], Physikalische Technik/Informatik[11] und unterschiedliche Institute angesiedelt sind, zu Fuß gut erreichbar. Auf dem Campus im Stadtzentrum wurden neue und modern ausgestattete Gebäude übergeben, wie z.B. 1998 die Hochschulbibliothek und 2011 das zum Zentrum für Kfz-Elektronik gehörende EMV-Labor zur Untersuchung von Kraftfahrzeugen auf elektromagnetische Verträglichkeit. Am 26. Juni 2012 hat die Audi AG aus Ingolstadt ein sogenanntes LABCAR an das Zentrum für Kraftfahrzeugelektronik übergeben. In der Anlage können die Kfz-Steuergeräte mit ihrer Vernetzung über die Bussysteme CAN, LIN, MOST und FlexRay in einer simulierten Fahrzeugumgebung untersucht und getestet werden.[12] Ferner wurden ein neues Laborgebäude für das Institut für Produktionstechnik [13] sowie ein modernes Reinraumlabor für die Fachgruppen Nano- und Mikrotechnologie[14] eröffnet.

Campus Scheffelstraße mit dem August-Horch-Bau und der Laborhalle für Versorgungs- und Umwelttechnik.
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Scheffelstraße.
Der Innenstadt-Campus mit der markanten Solaranlage am Dr.-Friedrichs-Ring.
Das Lehrgebäude der Westsächsischen Hochschule Zwickau auf dem Campus Scheffelstraße.

Auf dem Campus Scheffelstrasse, auf dem sich zuvor die Pädagogische Hochschule Zwickau befand, verfügen die Fakultäten Kraftfahrzeugtechnik, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation sowie die dazugehörigen Institute über ein großzügiges Areal.[15]

Das 1897 errichtete Gebäude der Ingenieurschule in der Zwickauer Lessingstraße war bis 2004 Hauptgebäude der Hochschule. Da an dieser Stelle keine Erweiterungsmöglichkeiten bestanden, konnte das Gebäude nicht länger durch die Hochschule genutzt werden. Teile der ehemals hier ansässigen Fachbereiche wurden auf dem Campus Scheffelstraße untergebracht. Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Automobilbau in Zwickau wurde ein neuer großzügiger Laborkomplex, der August Horch Bau, eingeweiht. 2008 erfolgte auf dem Campus Scheffelstraße die Einweihung des Forum mobile. Hier sind auch die Ahnen des Zwickauer Automobilbaus bis hin zum PKW Trabant zu einer Ausstellung zusammengestellt.

Seit 2010 ist in dem ehemaligen Hauptgebäude der Hochschule in der Lessingstraße das Zwickauer Finanzamt untergebracht. Der Schriftzug über dem Eingangsportal und eine Stele im Außenbereich erinnern an die mehr als hundertjährige Nutzung des Hauses für die Ausbildung von Ingenieuren in Zwickau.[16].

Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Westsächsischen Hochschule Zwickau werden aktuell mehr als 50 Studiengänge in den drei Kernbereichen Technik, Wirtschaft und Lebensqualität angeboten. Der Bereich Lebensqualität vereinigt dabei Fächer auf sprachlichem, gesundheitswissenschaftlichem und künstlerischem Gebiet.

Im technischen Bereich ist der Ausbildungsschwerpunkt nach wie vor eng mit dem Thema Automobil verbunden. So befassen sich an der Zwickauer Hochschule die Studiengänge Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik, Automobilproduktion und Verkehrssystemtechnik mit verschiedenen Bereichen des automobilen Verkehrs.

Die meisten Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau sind an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben, die die grundständigen Studiengänge Betriebswirtschaft, Management öffentlicher Aufgaben und Wirtschaftsingenieurwesen sowie zahlreiche Master- und berufsbegleitende Studiengänge anbietet.[17]

Neben den klassischen Ausbildungsprofilen im technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich haben sich an der Zwickauer Hochschule in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Studiengänge etabliert, die das Thema Gesundheit mit den Bereichen Gesundheitsmanagement, Pflegemanagement und Biomedizinische Technik sowie das Thema Sprachen, Kultur und Projektmanagement abdecken.[18].

Die zur WHZ gehörende Fakultät Angewandte Kunst in Schneeberg bildet Gestalter für Kunsthandwerk und Design in den Studiengängen Produktdesign/Holzgestaltung, Modedesign, Textildesign/Textilkunst und Musikinstrumentenbau aus.[19] Im Hochschulteil Reichenbach im Vogtland befinden sich die Labore des Studiengangs Textile Strukturen und Technologien[20] des Institutes für Textil- und Ledertechnik (ITL). Mit den Studienrichtungen Funktionale Textilien und Textil- und lederbasierte Automobilkomponenten stellt er sich den Ansprüchen einer modernen Textilindustrie.

Zu vielen ausländischen Hochschulen pflegt die WHZ enge Beziehungen im Rahmen unterschiedlicher europäischer Programme oder der bilateralen Zusammenarbeit. Die Kontaktpflege erfolgt durch den Austausch von Lehrkräften und Studenten im Rahmen von Lehr-, Studien- und Forschungsprojekten. Die Hochschule bietet Studenten und Absolventen die Möglichkeit, Studienabschnitte im Ausland zu absolvieren, die mit internationalen Abschlüssen wie Bachelor, Master, Doppeldiplom oder einem Euro-Zertifikat abgeschlossen werden können.

Formula Student[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Formula Student ist ein internationaler studentischer Konstrukteurs-Wettbewerb, bei dem das beste Gesamtpaket aus Technik, Kosten, Vermarktung und Schnelligkeit gewinnt. Von 2007 bis 2010 nahm das WHZ-Racingteam an dieser Konkurrenz mit Verbrennungsmotor-Rennwagen teil. Die Wettbewerbe beginnen in jedem Jahr mit einem neuen Projekt, wofür Businessplan, Konstruktion, Design, fahrdynamische Tests und Rennplazierung gewertet werden. Das Team hat national und international erfolgreich[21] abgeschnitten.

Unter dem Motto „Innovation meets Tradition“ beteiligte sich seit 2011 das WHZ-Racingteam an der internationalen Rennserie bereits zum zweiten Mal mit einem elektrisch angetriebenen Rennwagen[22]. Bei einer weltweiten Beteiligung von insgesamt 477 Teams belegten die Zwickauer Platz drei der Weltrangliste (Stand August 2014)[23]. Sie waren damit das weltbeste Fachhochschul- und das beste deutsche Elektroteam.[24].

Familiengerechte Hochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ziel der Hochschule ist, dass Familie und Beruf bzw. Studium für Mitarbeiter oder Studenten vereinbar sind. Für dieses Engagement gilt die WHZ bereits seit 2008 als Familiengerechte Hochschule, als sie das „audit berufundfamilie“ und „familiengerechte hochschule“ erfolgreich verteidigte.[25] 2011 wurde der Hochschule von der Stiftung „berufundfamilie“ das Zertifikat erneut verliehen.[26]

Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Automobil- und Maschinenbau
  • Kraftfahrzeugtechnik
  • Elektrotechnik
  • Physikalische Technik/Informatik
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Angewandte Kunst Schneeberg
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaften
  • Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation

Zentrale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bibliothek der Westsächsischen Hochschule Zwickau am Zwickau Kornmarkt
Hochschulbibliothek am Kornmarkt, Blick in den Innenhof
  • Zentrum für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung (ZKI)
  • Hochschulbibliothek mit Hochschularchiv
  • Hochschulsportzentrum
  • Zentrum für neue Studienformen
  • Studienkolleg

Weitere Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Forschungs- und Transferzentrum e. V. (FTZ e. V.)
  • Institut für Produktionstechnik
  • Institut für Textil- und Ledertechnik
  • Institut für Kraftfahrzeugtechnik
  • Institut für Energie und Verkehr
  • Leupold-Institut für angewandte Naturwissenschaften (LIAN)
  • Institut für Management und Information
  • Institut für Betriebswirtschaft
  • Hochschulverein Mentor e. V.
  • Verein zur Förderung der Fakultät Automobil- und Maschinenbau an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
  • Informatik Förder- und Absolventenverein e. V. (IFABS)
  • Hochschulchor
  • SAXEED
  • Galerie Angewandte Kunst Schneeberg im Schloss Lichtenwalde

Fernstudium/Berufsbegleitendes Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aufbaustudiengang Umwelttechnik und Recycling (Diplom)
  • Aufbaustudiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom)
  • International Business (MBA)
  • Aufbaustudiengang Wirtschaftsinformatik (Diplom)
  • Betriebswirtschaft (B.A.)
  • Produktionsoptimierung (M.Eng.)
  • Angewandte Gesundheitswissenschaften (M.Sc.)

Studentische Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Studentenrat
  • Studentenclubs: 013 e. V., Tivoli e. V., Collage e. V.[27]
  • MAXX! Consulting e.V. "Studentische Vereinigung für Forschung und Beratung an der Westsächsischen Hochschule Zwickau"
  • WHZ Racing Team - Formula Student Team[28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. § 1 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. e SächsHSFG
  2. https://www.fh-zwickau.de/index.php?id=fakultaeten Homepage der Westsächsischen Hochschule Zwickau / Fakultäten
  3. Jubiläumsbroschüre „10 Jahre Fachhochschule'“, Hrsg.: Westsächsische Hochschule Zwickau (FH), Zwickau 2002, Geschichte d. Westsächsischen Hochschule (FH), Tafel S. 8
  4. Gründung der Ingenieurschule Zwickau. In: Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) (Hrsg.): 100 Jahre Ingenieurausbildung in Zwickau : 1897 - 1997. Zwickau 1997, ISBN 3-00-001408-X, S. 24.
  5. Design in der DDR, ein Projekt der Stiftung Industrie- und Alltagskultur: Fachschule für angewandte Kunst Schneeberg
  6. Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) (Hrsg.): 100 Jahre Ingenieurausbildung in Zwickau : 1897 - 1997. Zwickau 1997, ISBN 3-00-001408-X, S. 64.
  7. Geschichte der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Webseite der WHZ
  8. Campus Innenstadt, Campus Scheffelstraße, Webseiten der WHZ
  9. Fakultät Automobil- und Maschinenbau, Webseite der WHZ
  10. Fakultät ET, Webseite der WHZ
  11. Fakultät Physikalische Technik/Informatik
  12. „AUDI-LABCAR“ bereichert Zentrum für Kraftfahrzeugelektronik
  13. Neues Gebäude des Instituts für Produktionstechnik (IfP) der WHZ in Zwickau eröffnet, Webseite der WHZ
  14. Nanolab öffnet mit Festkolloquium, Webseite der WHZ
  15. Fakultät Kraftfahrzeugtechnik, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation, Webseiten der WHZ
  16. Zur Erinnerung an die Zwickauer Ingenieurschule: Gedenk-Stele vor dem Finanzamt wird eingeweiht
  17. Betriebswirtschaft, Management öffentlicher Aufgaben, Webseiten der WHZ
  18. Gesundheitsmanagement, Pflegemanagement, Biomedizinische Technik, Languages and Business Administration, Regionales und Europäisches Projektmanagement, Webseiten der WHZ
  19. Produktdesign/Holzgestaltung, Modedesign, Textildesign/Textilkunst, Musikinstrumentenbau, Webseiten der WHZ
  20. Textile Strukturen und Technologien, Webseite der WHZ
  21. WHZ Racing Team „Erfolge - Best Of“, Website 2011 [1]
  22. „WHZ Racing Team in Silverstone bestes deutsches Hochschulteam in der Elektroklasse“, Zwickauer Pulsschlag Nr.15, Amtsblatt der Stadt Zwickau vom 27. Juli 2011 (PDF)
  23. WHZ RacingTeam - FP511e 2011
  24. IDW-Pressedienst: Mit der Energie für morgen: Die Westsächsische Hochschule Zwickau auf der IAA., abgerufen 14. September 2011
  25. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen überreicht Audit-Zertifikat Familiengerechte Hochschule, Zwickau 2008
  26. vgl. Informationsdienst Wissenschaft (IDW) vom 29. August 2011 idw-online.de
  27. vgl. Webseiten der Studentenclubs: 013 e.V., Tivoli e.V., Collage e.V.
  28. WHZ Racing Team: Aktuelles. In: www.whz-racingteam.de. Abgerufen am 8. Mai 2016.

Koordinaten: 50° 42′ 58″ N, 12° 29′ 40″ O