Bergisch Born

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bergisch Born
Stadt Remscheid
Koordinaten: 51° 9′ 18″ N, 7° 15′ 51″ O
Postleitzahl: 42897
Vorwahl: 02191
Bergisch Born (Remscheid)
Bergisch Born

Lage von Bergisch Born in Remscheid

Ortseinfahrt von Lennep kommend auf der Bundesstraße 51
St.-Andreas-Kirche

Bergisch Born, bis in das 20. Jahrhundert nur Born, ist als Bestandteil des Stadtbezirkes Lennep ein Ortsteil von Remscheid und teilt sich in die statistische Stadtteile Bergisch Born West und Bergisch Born Ost auf. Die Ortschaft liegt an den Bundesstraßen 51 und 237 im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das im Bergischen Land liegende Teilstück der B 51 gehörte ursprünglich zu einer Handelsroute zwischen Köln und Berlin. Im Westen des Ortes liegt das Quellgebiet des Eschbachs, der bei Solingen-Burg in die Wupper mündet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte Bergisch Borns beginnt mit der Einrichtung des Amtes Bornefeld, dessen erste urkundliche Erwähnung auf den 17. März 1270 datiert werden kann. Dort wird ein "iudicio sive officio de Burlevelt" erstmals genannt. Erst nach 1511 setzte sich Bornefeld als einzige Bezeichnung durch. Bedeutung erlangte das Amt als Gerichtsort der Grafschaft Berg unter Gerhard I. zwischen 1350 und 1360. Das Amt Bornefeld bildete damit eine Verwaltungseinheit des Bergischen Staatswesens, das Remscheid, Wermelskirchen, Dabringhausen, Dhünn und Lüttringhausen (bis 1407) umfasste. Gleichwohl der Bornefelder Rat Bertram von Plettenberg im Jahr 1555 auch die Amtsmannstelle in Hückeswagen erhielt und beide Ämter seitdem in Personalunion verwaltet wurden, blieb das Amt bis zur territorialen Neugliederung unter Joachim Murat im Jahre 1807 bestehen.

Nach sagenhaften Erzählungen soll hier Napoleon oder sein General, späterer Marschall Ney, 1796 gewohnt haben. Nachweislich hat ein Détachement (250 Mann) französischer Soldaten am Born kampiert. Weitere Einheiten haben in Wermelskirchen-Osminghausen, in Nüxhausen (heute Burscheid-Hilgen) und Hückeswagen kampiert. General Ney wohnte auf Schloss Hückeswagen. Die Fourage-Lieferungen an Wein und Lebensmittel an seine Generalstafel und an seine Einheiten in den Camps haben noch jahrelang die Gerichte beschäftigt, daher sind die Zusammenhänge bekannt.[1]

Mit der Herrichtung der Höhenstraße zwischen Wermelskirchen und Lennep (heutige B 51) und der Anlage der Landstraße über Hückeswagen nach Siegen (heutige B 237) in den Jahren 1773–78 entwickelte sich der nahegelegene Hof "Born" zum Siedlungsschwerpunkt und die bauliche Tätigkeit konzentrierte sich entlang der Straßen.

Die Einrichtungen der Bahnlinien von Wuppertal nach Opladen 1876–81 und von Lennep nach Wipperfürth-Hämmern und weiter nach Dieringhausen 1876 mit ihrer Verzweigung in Bergisch-Born band den Ort in das Netz der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft ein. Eine Omnibus-Linie nach Köln ergänzte die Verbindungen.

Im 18. Jahrhundert gehörte der Siedlungskern Bergisch Borns unter dem Namen Born zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen. 1815/16 lebten 67 Einwohner im Ort. 1832 gehörte Born der Lüdorfer Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit acht Wohnhäuser und 13 landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 78 Einwohner im Ort, davon sechs katholischen und 72 evangelischen Glaubens.[2]

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden für 1885 zwölf Wohnhäuser mit 109 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep.[3] 1895 besitzt der Ort 13 Wohnhäuser mit 148 Einwohnern, 1905 22 Wohnhäuser und 239 Einwohner.[4][5]

1943 wurde in der Nähe der alten "Abdeckerei" ein nach Augenzeugenberichten streng bewachtes Bauprojekt begonnen, zu dem vom Borner Bahnhof ein Gleis hin führte. Nach einer vertraulichen Behördenmitteilung war hier im Dritten Reich eine Sonderkrankenhausanlage der „Aktion Brandt“ mit 500 Betten geplant, die Beobachter mit Euthanasie in Verbindung brachten. Der ominöse Bau mit sieben Rauchfängen ließ viele Vermutungen zu, bis ein großer Teil des Rohbaus dieses „Ausweichkrankernhauses“ 1945 durch Bomben zerstört wurde. Später entstand hier ein Altenheim, das man jedoch 1980 abgerissen hat.[6][7]

Im Zuge der nordrhein-westfälischen Kommunalgebietsreform wurde am 1. Januar 1975 der östliche Bereich um Bergisch Born aus der Stadt Hückeswagen herausgelöst und in die Stadt Remscheid eingegliedert. Der Norden des heutigen Ortsteils gehörte zuvor zur Stadt Lennep (später Remscheid), der Süden zu Wermelskirchen.[8]

Bergisch Borner Landwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese sog. Landwehr mit Damm und Graben verlief entlang der alten West-Nord-Grenzen von Hückeswagen. Diese verläuft heute noch z. B. von Schückhausen über die Kochenmühle bei Dhünn, über Dreibäumen und den Rattenberg bis an die heutige B 51. Auch der weitere Verlauf dieser alten Grenze von Hückeswagen verlief weiter entlang der B 51. Der letzte Teil, etwa ab der Straße nach Engelsburg-Radevormwald, konnte jetzt kartografisch nachgewiesen werden.[9]

Haus Bergisch Born 147/149[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes bergisches Haus an der B 51 Nr. 147/149

Eine Abbildung zeigt dieses imposante Haus zu dem eine reiche Geschichte gehört.[10] Im Jahre 1692 wird ein Johanns Sohn genannt, nach dessen Tod am 22. April 1724 Arnold Arntz die Kurmut zahlt. Im Jahre 1764 protestiert ein Arnold Arntz am Bornefelder Gericht gegen eine Kurfürstliche Verordnung. 1768 Henrich Arntz leiht auf sein Erbgut am Born 400 Taler. Im Jahre 1770 führt Henrich Arntz zum Born einen Prozess am Bornefelder Gericht.[11]

Viele weitere Prozesse bis hin zum Oberappellations-Gericht in Düsseldorf wurden von der sehr vermögend gewordenen Familie Arntz geführt. Das Vermögen erwarb sie durch Eisenhämmer in Remscheid, Wipperfürth-Hämmern, Reinshagen-Bever und eine Siamosen-Manufaktur in Hückeswagen. Sie beteiligte sich u. a. mit hohen Summen an der Finanzierung eines Großbritannischen Husaren- und Infanterie-Regiments. Zuletzt aber verarmte die Familie, verschuldete sich bei dem Pulverfabrikanten Cramer in Krummenohl und verkaufte das Gut 1808 an den Weinhändler Rhodius in Lennep und Köln.[1] 1897 gelangte das Gut an die Familie der heutigen Eigentümer.

Weitere sehenswerte Gebäude in Bergisch Born

Kultur, Veranstaltungen und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nahe der Bundesstraße 237 liegt die anthroposophisch ausgerichtete Rudolf-Steiner-Schule. Bergisch Born hat eine evangelische und eine katholische Kirchengemeinde. Zur evangelischen Kirche gehört ein Gemeindehaus. Die katholische Kirche heißt "St. Andreas" und gehört zum Kirchenverbund St. Bonaventura und Heilig Kreuz.

Die Freiwillige Feuerwehr Bergisch Born richtet in der Jahresmitte ein Sommerfest aus. Die IGBB organisiert den Neujahrsempfang und den St.-Martins-Zug in Bergisch Born. Zudem beteiligt sich der Bürgerverein an der Aktion "Picobello Remscheid" und beim Trassenfest, das jede zweite Jahr stattfindet.

Nach einigen Jahren niedergehenden Einzelhandels weist der Ort heute wieder nennenswerte Versorgungsstrukturen auf. Dazu gehören zwei Bankfilialen, eine Paketagentur, eine Bäckerei, ein Discount-Supermarkt, ein KFZ-Teile Laden, ein Frisör, ein Mode- und Kosmetikgeschäft, ein Bio-Laden, ein Fliesen-Geschäft, ein forstwirtschaftliches Lohnunternehmen, ein Karosserie- und Lackierfachbetrieb, eine physiotherapeutische Praxis, ein Gardinenhaus, mehrere Gaststätten und Sporteinrichtungen wie die Tennishalle.

Die Sage vom "Steinernen Kreuz" – Warum die Krammetsvogelfesttage gefeiert wurden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. Oktober 1554 folgte der Bote Josef Waizel der alten Handelsstraße von Köln nach Lennep, die durch das Eschbachtal nahe der Ortschaft Born (heute Bergisch Born) verlief. Nachdem Waizel das Tal durchquert hatte und in den Anstieg in Richtung Lennep einbog, sprangen zwei Räuber aus dem Gebüsch neben dem Hohlweg, schlugen ihn nieder und raubten die Goldstücke aus seiner Botentasche. Bevor Josef Weizel im Eschbachtal verblutete, richtete er seinen Blick gen Himmel, wo gerade ein Schwarm Krammetsvögel (Wacholderdrosseln)vorüberflog und rief den fliehenden Räubern mit letzter Kraft nach: "Gott wird euch richten, ihr Mörder! Die Vögel am Himmel werden euch verraten!" Die Räuber, von der Drohung des Botens wenig beeindruckt, kehrten im nahen Born in einen Gasthof ein, um sich mit dem gestohlenen Gold zu betrinken und zünftig zu speisen. Als der Gastwirt ihnen zwei Krüge Bier und eine Platte gebratener Krammetsvögel vorsetzte, sagte einer der Räuber: "Diese Vögel sind tot. Die werden den Mord nicht mehr verraten!" Der Wirt, hellhörig geworden, schickte sofort einen seiner Knechte ins nahe Gerichtshaus am Bornefeld und noch bevor die Mörder ihre Mahlzeit beendet hatten, wurden sie festgenommen. Sie wurden nach Köln gebracht und dort zum Tode verurteilt und ihrer Strafe zugeführt. Die Krammetsvögel hatten die Drohung des Boten tatsächlich wahrgemacht!

An der Stelle, an der Josef Waizel erschlagen wurde, in der Nähe des heutigen Rundweges um die Eschbachtalsperre, wurde ein Steinernes Kreuz errichtet. Auf ihm steht, heute kaum noch lesbar, geschrieben: Bitte für die Seele des Herrn Josef Waizels, dessen Überfall dieses Kreuz gesetzt ist, zum Gedächtnis an den 17. Oktober im Jahre des Herrn 1554. In Andenken an dieses Ereignis wurden in Bergisch Born bis 2012 jedes Jahr am letzten Septemberwochenende die Krammetsvogelfesttage gefeiert. Die Krammetsvögel, die man auf der Borner Kirmes verspeiste, wurden weder gejagt noch gekocht. Die berühmten "Bergisch Borner Krammetsvögel", eine in Fett gebackene Backware in Form der Vögel, die man, gefüllt mit Marmelade oder mit Puderzucker bestreut, nur einmal im Jahr und nur hier käuflich erwerben und verzehren konnte.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Bergisch Born wird durch zwei Buslinien und einen Anrufsammeltaxi-Verkehr bedient. Insgesamt liegen sieben Haltestellen im Ort: Buchholzer Weg, Bergisch Born Post, Bornbacher Straße, Schwarzer Weg, Bornefeld, Am Weidenbroich und Langenbusch. Des Weiteren existieren mehrere Haltestellen für das Anrufsammeltaxi (AST).

Linie Linienverlauf
240 Lennep Mitte – Bergisch-Born – Belten – Wermelskirchen Mitte
336 Lennep Mitte – Bergisch-Born – Hückeswagen – Hämmern – Wipperfürth – Niederwipper – Egerpohl – Klaswipper – Ohl – Gogarten – Marienheide – Müllenbach – Karlsbach – Gummersbach Mitte

Fahrradtrassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergisch Born hatte früher einen Bahnhof an der Wippertalbahn und der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen ("Balkanexpress"). 1983 bzw. 1986 endete der Reisezugverkehr auf der Wippertalbahn, 1997 wurde der Gesamtverkehr eingestellt. Auf der Route des "Balkanexpress" wurde der Verkehr von den 1970ern bis 1991 schrittweise eingestellt. Im Jahre 2010 ist die Strecke zwischen Bergisch Born und Lennep mehrfach zu Draisinenfahrten genutzt worden. Die Interessengemeinschaft Bergisch Borner Bürger (IGBB) und Lennep Offensiv versprachen sich davon auf die Dauer eine Belebung des Fremdenverkehrs. Im Sommer 2010 wurde jedoch das Gelände an die EWR verkauft, die im Frühjahr 2011 alle Schienen abbaute und auf der Trasse Kabel verlegte.

Auf der Trasse ist ein kombinierter Geh- und Radweg entstanden, der von Bergisch Born in drei Richtungen führt: 1) Nach Remscheid-Lennep, 2) über Wermelskirchen nach Burscheid-Hilgen (geplant bis Leverkusen-Opladen) und 3) über Hückeswagen und Wipperfürth nach Marienheide. Dadurch stellt Bergisch Born einen Knotenpunkt eines Radwegenetzes im Bergischen Land dar.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den Anwohnern und Bewohnern sowie der IGBB wird seit Jahren der Bau bzw. die Fortführung der B 51 n gefordert. Diese würde die Verkehrssituation in Bergisch Born sehr entspannen.

Vereine und Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sportverein SSV Bergisch Born
  • Karnevalsgesellschaft „Blau-Weiße Jungs“ 1964 e.V.
  • Interessengemeinschaft Bergisch Borner Bürger (IGBB)[12]
  • Freiwillige Feuerwehr Bergisch Born
  • Freiwillige Feuerwehr Lüdorf

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • StadtArchiv Köln, Groß St. Martin, Rep. und HS, S. 55b, danach H. Aubin: Die Entstehung der Landeshoheit, 1920, S. 377f., zuletzt: A. Kolidziej: Herzog Wilhelm I von Berg, Neustadt 2008
  • N.J.Breidenbach: Familien Eigentum und Steuern..., Verlag Gisela Breidenbach, Wermelskirchen 2003, ISBN 3-9802801-8-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bergisch Born – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b G. Verführt: Die Niederhonschaft Wermelskirchen während der Franzosenzeit 1794-99, SD Burscheider Zeitung 1940
  2. Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf, 1836
  3. Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.
  4. Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.
  5. Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.
  6. Historisches Zentrum Remscheid, Bildarchiv
  7. Viola Schwanicke: Eine "Vernichtungsanlage" in Bergisch Born? In: Aktuell rund um Bergisch Born Ausgaben 103 + 104, 2015.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 292.
  9. N.J. Breidenbach: Die Bergisch Borner Landwehr. In: Aktuell rund um Berg.Born, Mittlblatt IGBB, 21. Jahrgang, Nr. 3 , 2010
  10. N.J. Breidenbach: Bergisch Born Haus Nr. 147/149. In: Leiw Heukeshoven, Heft 51/52, Hückeswagen 2011/2012, ISBN 978-3-87707-826-6
  11. N.J. Breidenbach: Das Gericht in Wermelskirchen, Hückeswagen und Remscheid von 1639 bis 1812, Verlag Gisela Breidenbach, Wermelskirchen 2004, ISBN 3-9802801-5-2
  12. Homepage IGBB, abgerufen am 31. März 2018.