Wermelskirchen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Wermelskirchen
Wermelskirchen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wermelskirchen hervorgehoben
Koordinaten: 51° 8′ N, 7° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rheinisch-Bergischer Kreis
Höhe: 345 m ü. NHN
Fläche: 74,8 km2
Einwohner: 34.638 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 463 Einwohner je km2
Postleitzahl: 42929
Vorwahlen: 02196, 02193, 02174
Kfz-Kennzeichen: GL
Gemeindeschlüssel: 05 3 78 032
Adresse der
Stadtverwaltung:
Telegrafenstraße 29–33
42929 Wermelskirchen
Webpräsenz: www.wermelskirchen.de
Bürgermeister: Rainer Bleek (SPD)
Lage der Stadt Wermelskirchen im Rheinisch-Bergischen Kreis
Kreis MettmannKölnLeverkusenOberbergischer KreisRemscheidRhein-Erft-KreisRhein-Sieg-KreisSolingenWuppertalBergisch GladbachBurscheidKürtenLeichlingen (Rheinland)OdenthalOverathRösrathWermelskirchenKarte
Über dieses Bild

Wermelskirchen ist eine Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen südöstlich von Remscheid im Rheinisch-Bergischen Kreis mit den Ortsteilen Dhünn und Dabringhausen im Naturpark Bergisches Land. Die Große Dhünntalsperre, größte Trinkwassertalsperre im Westen Deutschlands, liegt teilweise auf Wermelskirchener Stadtgebiet.

Wermelskirchen – Ensemble an der Eich

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entfernung zu Köln beträgt rund 35, die zu Düsseldorf etwa 45 Kilometer. Die benachbarten Kommunen heißen Remscheid, Hückeswagen, Wipperfürth, Kürten, Odenthal, Burscheid und Solingen. Das Stadtbild wird durch altbergische Schiefer- und Fachwerkhäuser geprägt.

Solingen Remscheid Remscheid, Hückeswagen
Burscheid Nachbargemeinden Hückeswagen
Odenthal Kürten Wipperfürth

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet Wermelskirchen (Fläche: 74,74 km²) besteht aus drei Stadtteilen: Dem Gebiet des ursprünglichen Wermelskirchen (ca. 34,71 km²) und den beiden 1975 hinzugekommenen, damals noch eigenständigen Gemeinden Dabringhausen (ca. 23,11 km²) und Dhünn (ca. 16,84 km²).

Die Ortsteile im Einzelnen sind:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festzug aus Anlass der 1000-Jahr-Feier von Wermelskirchen
Historische Karte von P. J. Heinrichs von Wermelskirchen 1883

Die Siedlungsgeschichte Wermelskirchens beginnt mit der Besiedlung des Bergischen Landes im Zuge der sächsischen und fränkischen Landnahmen vom 7. bis 10. Jahrhundert. Die -inghausen-Orte, von denen sich 19 im Wermelskirchener Stadtgebiet finden, werden den sächsischen Borchtern zugerechnet. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde der Ort um das Jahr 1150 als Werenboldeskirken. Den Ortsnamen Wermelskirchen muss man von einem Mann mit Namen "Werinbold" ableiten. Ein Namensträger Werinbold wird schon in den Jahren 860 bis 880 im Umfeld der Kölner Erzbischöfe Gunthar und Willibert genannt. Um 1200 wurde die romanische Kirche St. Bartholomäus mit der Michaeliskapelle im Turm errichtet. In der Urkunde der Übertragung des Landes Blankenberg an Berg im Jahr 1360 gehörte der Ort zum Amt Bornefeld in der Grafschaft Berg, dem späteren Herzogtum Berg, und ist Gerichtssitz. Im Jahre 1398 erwarb sich Herzog Wilhelm II. von Berg von König Wenzel die Erlaubnis, zwei neue Landzölle – einen zu Lennep, den anderen zu Wipperfürth – einzurichten. Wie aus der Erkundigung von 1555 bekannt, hatte Lennep einen Beizoll in Wermelskirchen. Im selben Jahr führt die Stadt Köln Beschwerde beim Herzog wegen des neuen Zolls zu Wermelskirchen. Herzog Gerhard überweist 1451 einem Dietrich von Zweiffel den Zoll zu Wermelskirchen. Die Familie von Zweifel besaß auch ein Gut in Wermelskirchen. Im Jahr 1462 bekennt Herzog Gerhard von Berg von dem Wilhelm zur Eyck 634 Gulden geliehen zu haben und ernennt ihn gleichzeitig zum Kellner auf Schloss Burg und sichert ihm Geleit zu. Diese hohe Summe und die Stellung als Kellner zeugt von sehr guten Verhältnissen in Wermelskirchen. Während der Hansezeit erreichte Wermelskirchen größere Bedeutung beim Warentransport über Land, dafür war das gewährte Geleit eine wichtige Voraussetzung. Noch im 18. Jahrhundert beförderten Wermelskirchener Fuhrunternehmer große Gütermengen für den Düsseldorfer Hofstaat.

Im 19. Jahrhundert gehörte das spätere Stadtgebiet von Wermelskirchen zunächst zu den drei Landgemeinden Dorfhonnschaft, Oberhonnschaft und Niederwermelskirchen im Kreis Lennep.[2] Diese drei Gemeinden wurden 1873 zur Gemeinde Wermelskirchen zusammengeschlossen. Dabei wurden Teile von Niederwermelskirchen an Dhünn und von Oberhonnschaft an Remscheid abgegeben. Noch im selben Jahr wurde die neue Gemeinde Wermelskirchen zur Stadt erhoben und erhielt die Rheinische Städteordnung.[3]

Im Jahre 1885 feierte Wermelskirchen sein Millennium. Den Recherchen seines ersten Ortschronisten Peter Josef Heinrichs zufolge wurde unter anderem mit einem großartigen Festzug dem historisierenden Zeitgeist gehuldigt. Im Volksmund wird der Wermelskirchener auch als Dellmann bezeichnet, was auf einen Wermelskirchener Pastor namens Gustav Dellmann zurückgeht (* 20. September 1849; † 28. Oktober 1914), der von 1881 bis 1910 in Wermelskirchen wirkte.

1938 wurde das Amt Wermelskirchen aus der Stadt Wermelskirchen sowie den Gemeinden Dabringhausen und Dhünn gebildet.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Wermelskirchen von Bürgermeister Dr. Borcherding, in Zusammenarbeit mit den Unternehmern Flöring und Wellershaus, zur Lazarettstadt erklärt, um die Stadt vor Bombenangriffen zu bewahren. Dennoch erlitten weite Teile des Stadtgebiets, insbesondere der Stadtteil Hünger, durch einen Bomberangriff am 4. November 1944, wegen abgetriebenen Leuchtfeuers für die Stadt Solingen, schwere Beschädigungen. Nach Aussage anderer Zeitzeugen war die in der Schule Hünger liegende Horchfunker-Einheit der Wehrmacht Ziel, nach dritter Meinung war die an der Unterburg befindliche Zündnadel- und Granatenfabrik Angriffsziel. Über 80 Tote in ganz Wermelskirchen waren zu beklagen. Flüchtlinge aus umliegenden Gemeinden fanden in Wermelskirchen Schutz.

Nach über 40-jähriger Planungsphase und rund fünfjähriger Bauzeit wurde am 22. August 2005 die Umgehungsstraße B 51n zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs eröffnet.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Kommunalgebietsreform wurden am 1. Januar 1975 Dabringhausen und Dhünn eingegliedert.[4]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1975 unterlag die Einwohnerzahl von Wermelskirchen nur geringen Schwankungen:[5]

Jahr 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 34.852 34.737 33.860 35.865 37.123 37.016 36.588 35.611 34.504

Kirchen in Wermelskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche St. Michael
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wermelskirchen, Frontansicht von oben. Der Stil des Gebäudes ist einem Zelt nachempfunden.

Die evangelische Kirchengemeinde Wermelskirchen mit ihren fünf Pfarrbezirken, die zum Kirchenkreis Lennep gehört, umfasst den Stadtkern Wermelskirchens sowie die Stadtteile Hünger und Tente. Im Gebiet der Stadt Wermelskirchen gibt es auch noch die evangelischen Kirchengemeinden Dabringhausen, Dhünn und Hilgen-Neuenhaus. Gemeinsame Verwaltungsstelle ist das evangelische Gemeindeamt an der Stadtkirche. Die Stadtkirche am Markt ist im 11. Jahrhundert im romanischen Stil errichtet worden. Im Zuge der Reformation wurde sie evangelisch. 1838 erfolgten Abriss und Neubau des Kirchenraumes. Der Turm aus dem 12. Jahrhundert mit der Turmhaube aus dem 18. Jahrhundert blieb erhalten. Die katholische Kirchengemeinde St. Michael und Apollinaris betreut die Gläubigen dieser Konfession. Die neugotische Kirche St. Michael an der Kölner Straße ist im 19. Jahrhundert errichtet und 1952 mit Ausnahme des Turms abgerissen und neu gebaut worden.

In Wermelskirchen ist ferner eine große Anzahl von evangelischen Freikirchen heimisch. Sie gehören teils zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Im Stadtgebiet befinden sich die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wermelskirchen, die Christliche Versammlung Wermelskirchen und Treffpunkt Hoffnung. In der Ortschaft Dabringhausen befinden sich das Gemeindezentrum Dabringhausen, und die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Forthausen. In der Ortschaft Dhünn befindet sich die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Dhünn. In der Ortschaft Neuenflügel befindet sich die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Neuenflügel. Diese vergleichsweise hohe Anzahl an evangelischen Freikirchen ist historisch bedingt durch die Nähe zur Stadt Wuppertal, die im 19. Jahrhundert ein Zentrum der evangelischen Freikirchen war und noch ist.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Oktober 2004 konnte sich der von den Wählergemeinschaften Bürgerforum, UWG und WNK sowie der FDP unterstützte gebürtige Schwabe Eric Weik (FDP) mit 70,1 % der Stimmen in der Stichwahl durchsetzen. Bei der Wahl 2009 wurde er im Amt bestätigt.[6] Neue Stellvertreter ab 2014 sind Stefan Leßenich (CDU) und Theodor Fürsich (SPD)[7]. Im September 2015 gewann Rainer Bleek (SPD) die Bürgermeisterwahl.

Rat der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[8]
Wahlbeteiligung: 51,72 %
 %
40
30
20
10
0
35,22 %
19,52 %
11,40 %
9,94 %
9,75 %
6,47 %
4,35 %
3,34 %

Dem Rat der Stadt gehören neben dem hauptamtlichen Bürgermeister 54 Mitglieder aus acht Parteien bzw. Wählergruppen an. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgender Sitzverteilung:[9]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Wermelskirchen
Blasonierung: „In Silber eine eingeschweifte rote Spitze, darin auf grünem Schildfuß eine silberne Kirche in Giebelansicht mit vorgebautem zentralem Glockenturm mit Turmuhr, Welscher Haube mit Spitze und drei schwarzen Toren, vorne eine grüne, bewurzelte Eiche, hinten ein schreitender, rotbewehrter, schwarzer Schwan. Auf dem Schildrand eine goldene, schwarzgefugte, gezinnte Stadtmauer mit geschlossenem Portal und wachsend drei runden Zinnentürmen mit je zwei schwarzen Fenstern.“
Wappenbegründung: Die drei Wappenteile stehen für die drei ehemaligen Hofschaften, aus denen Wermelskirchen entstanden ist, das Kirchdorf, die Eich und der Schwanen, symbolisiert durch den Schwarzschwan (Cygnus atratus). Die Mauerkrone ist der heraldische Ausdruck für den Status einer Stadtgemeinde. Die drei Honschaften, aus denen Wermelskirchen bestand, waren Ober-, Dorf- und Niederhonschaft und sagen nichts zum Wappen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wermelskirchen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu folgenden Städten:

Seit 1964 besteht eine Patenschaft für das ehemals deutsche

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viadukt der A 1 im Norden von Wermelskirchen

Die Bundesstraße 51 führt durch Wermelskirchen. Seit August 2005 ist auf der Trasse der ehemaligen Bahnlinie von Opladen nach Lennep die Umgehungsstraße B 51n freigegeben. Diese Straße heißt Dellmann-Straße, benannt nach dem langjährigen Pastor Dellmann. Somit ist der Durchgangsverkehr, vor allem der Schwerlastverkehr, aus der Stadt verschwunden. Zudem liegt Wermelskirchen an der Autobahn A 1 mit der Anschlussstelle 96, „Schloss Burg/Wermelskirchen“. Nach jahrzehntelanger Planung wird die A 1 seit Sommer 2007 auf sechs Spuren erweitert. Dazu wird im Bereich der Autobahnbrücke bei der Anschlussstelle 96 die Fahrbahn um einige Meter abgesenkt, um alle Fahrspuren unter dieser Brücke durchzuführen. Weiterhin wird die Auffahrt in Fahrtrichtung Dortmund um etwa 300 Meter in Richtung Burscheid zurückverlegt, um die Beschleunigungsspur zu verlängern. Eine neue Lärmschutzwand entsteht zwischen Autobahnbrücke und Einsiedelsteinbrücke mit Höhen zwischen 4,5 und 6,0 Metern.

In Wermelskirchen waren am 1. Januar 2015 26.725 Kraftfahrzeuge zugelassen, davon 22.488 Pkw.[10]

Die Eisenbahnanbindung von Wermelskirchen an Lennep und Opladen ging 1881 in Betrieb und ist seit 1983 stillgelegt. Der Betrieb der 1888 gegründeten Kleinbahn Wermelskirchen-Burger Eisenbahn bot nach seiner Elektrifizierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner größten Ausdehnung ein Streckennetz von etwa 30 Kilometern mit Verbindungen nach Remscheid, Lennep und Solingen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die wegen Verschleiß erneuerungsbedürftigen Strecken an die Stadtwerke Remscheid bzw. Solingen abgegeben und später auf den Betrieb mit Omnibussen umgestellt.

Seit seiner Einweihung am 22. April 2012 beginnt direkt am Bahnhof Lennep ein kombinierter Fuß- und Radweg auf der ehemaligen Bahnstrecke nach Opladen. Von diesem zweigt in Bergisch Born ebenfalls der Fuß- und Radweg auf der ehemaligen Bahnstrecke nach Marienheide ab. Seit dem 1. Juli 2017 erhält man direkt an der Haltestelle RVK-Niederlassung Anschluss zum Bergischen FahrradBus in Richtung Opladen oder nach Marienheide.

Regional- und Stadtbusse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ÖPNV wird mit Bussen ausgeführt. Heute bestehen Verbindungen nach Remscheid, Köln, Solingen-Burg, Remscheid-Lennep, Dabringhausen und Dhünn. Zudem gibt es in Bergisch Born Umsteigemöglichkeiten nach Gummersbach. Wermelskirchen gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS).

Der Busbahnhof befindet sich direkt am ehemaligen Bahnhof und ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Die zentralsten Haltestellen sind jedoch Rathaus und Markt bzw. Markt / Taubengasse in der Innenstadt. Der nächste Bahnhof ist Remscheid Hauptbahnhof. Die nächsten Fernbusse halten in Lennep.

Zahlreiche Buslinien verbinden den Wermelskirchener Busbahnhof sowohl mit dem Bergischen Land als auch mit der Rheinschiene. Die unten angegebenen Taktzeiten beziehen sich auf die Hauptverkehrszeiten von montags bis freitags.

Linie Verlauf Takt Betreiber Bussteig
240 Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Markt/Taubengasse (nur in Fahrtrichtung Lennep) – Wermelsk. Belten – Wermelsk. Albert-Einstein-Str. – Bergisch Born Post – RS-Lennep Bismarckplatz (nur in Fahrtrichtung Wermelskirchen) – Remscheid-Lennep Bf S-Bahn-Logo.svg 60 min Stadtwerke Remscheid, Wiedenhoff C
260 Remscheid Friedrich-Ebert-Platz – Remscheid Hbf/Willy-Brandt-Platz S-Bahn-Logo.svg – Remscheid Zentralpunkt – Preyersmühle – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus (nur in Fahrtrichtung Köln) – Wermelsk. Markt (nur in Fahrtrichtung Remscheid) – Wermelsk. Tente – Hilgen Raiffeisenplatz – Kaltenherberg Ort – Schlebusch Post – Schlebusch Nittumer Weg Stadtbahn.svg – K-Mülheim Wiener Platz Stadtbahn.svg – Köln-Deutz Bf/Messeplatz Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn-Logo.svg – Köln Hbf/Breslauer Platz Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn-Logo.svg Stadtbahn.svg 30 min RVK B
n. Remscheid
E
n. Köln
261 (Wermelsk. Schulzentrum Ost (nicht immer) –) Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Markt/Taubengasse – Eipringhausen – Dhünn Ortsmitte – Dhünn Halzenberg (– Scheideweg – Hückeswagen Bahnhofstr.) 60 min
Wermelsk. – Dhünn Halzenberg
5 × am Tag
Dhünn Halzenberg – Hückeswagen
RVK F
263 (Wermelsk. Schulzentrum Ost (nicht immer) –) Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus (nur in Fahrtrichtung Dabringhausen) – Wermelsk. Markt (nur in Fahrtrichtung Wermelskirchen) – Stumpf – Arnzhäuschen – Dabringhausen Mitte (– Emminghausen) 60 min
Wermelsk. – Dabringh.
1 × an Schultagen
Dabringh. – Emmingh.
RVK H
265 (Wermelsk. Schulzentrum Ost (nicht immer) –) Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus (nur in Fahrtrichtung Dabringhausen) – Wermelsk. Markt (nur in Fahrtrichtung Wermelskirchen) – Stumpf – Grunewald – Käfringh. Schlagbaum – Ketzbergerhöhe – Dabringh. Strandbad – Dabringhausen Mitte 60 min RVK H
266 (Wermelsk. Schulzentrum Ost (nicht immer) –) Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus (nur in Fahrtrichtung Burg) – Wermelsk. Markt (nur in Fahrtrichtung Wermelskirchen) – Wermelsk. Pohlhausen – SG-Burg Schloss – SG-Burg Burger Bahnhof 60 min. RVK D
268 Wermelsk. Eifgen – Wermelsk. Markt/Taubengasse – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Schulzentrum Ost – Wermelsk. Belten – Buchholzen – Dreibäumen – Eipringhausen – Wermelsk. Markt/Taubengasse – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Schulzentrum Ost
nur in eine Fahrtrichtung
4 × an Schultagen RVK G
270 Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus (nur in Fahrtrichtung Krankenhaus) – Wermelsk. Markt (nur in Fahrtrichtung Wermelsk. Busbf) – Wermelsk. Krankenhaus 60 min RVK H
271 Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus (nur in Fahrtrichtung Am Stadtrand) – Wermelsk. Markt (nur in Fahrtrichtung Wermelsk. Busbf) – Wermelsk. Am Stadtrand 60 min RVK H
652 Remscheid Friedrich-Ebert-Platz – Remscheid Hbf/Willy-Brandt-Platz S-Bahn-Logo.svg – Remscheid Zentralpunkt – Remscheid Talsperre/Mebusmühle – Wermelsk. Belten – Wermelsk. Markt/Taubengasse – Wermelskirchen Busbf
weiter als Linie 672 nach Remscheid
30 – 60 min Stadtwerke Remscheid A
672 Remscheid Friedrich-Ebert-Platz – Remscheid Hbf/Willy-Brandt-Platz S-Bahn-Logo.svg – Remscheid Zentralpunkt – Remscheid Talsperre/Mebusmühle – Wermelsk. Heinhausstr. – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Markt/Taubengasse
weiter als Linie 652 nach Remscheid
30 – 60 min Stadtwerke Remscheid C
NE12 Remscheid Friedrich-Ebert-Platz – Remscheid Hbf/Willy-Brandt-Platz S-Bahn-Logo.svg – Remscheid Zentralpunkt – Preyersmühle – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Belten – Remscheid Talsperre/Mebusmühle – Remscheid Zentralpunkt – Remscheid Hbf/Willy-Brandt-Platz S-Bahn-Logo.svg – Remscheid Friedrich-Ebert-Platz
Nachtbusexpress nur in eine Fahrtrichtung
60 min Stadtwerke Remscheid C
N26 Köln Hbf/Breslauer Platz Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn-Logo.svg Stadtbahn.svg – Köln-Deutz Bf/Messeplatz Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn-Logo.svg – K-Mülheim Wiener Platz Stadtbahn.svg – ohne Halt über A3 und A1 – Kaltenherberg – Burscheid Busbf – Ösinghausen – Hilgen Raiffeisenplatz – Wermelsk. Tente – Wermelsk. Markt – Wermelskirchen Busbf
Nachtbus nur in eine Fahrtrichtung
Am Wochenende und an Feiertagen 60 min RVK A

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem regulären Busangebot wird Wermelskirchen zusätzlich durch einen Bürgerbus nach Hebbinghausen oder Höhrath, diverse Freizeitbusse, die während der Saison am Wochenende oder an Feiertagen angeboten werden, sowie einer Linie des Anrufsammeltaxis nach Remscheid-Lennep bedient.

Linie Linienverlauf Takt Betreiber Bussteig
264 Bürgerbus:
Wermelsk. Waldfriedhof Eickerberg – Wermelsk. Rathaus – Wermelsk. Markt / Taubengasse – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Wirtsmühle – Wermelsk. Carpe Diem – Wermelsk. Belten – Buchholzen – Dreibäumen – Hebbinghausen – Dreibäumen – Buchholzen – Wermelsk. Belten – Wermelsk. Carpe Diem – Wermelsk. Wirtsmühle – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus – Wermelsk. Im Wolfhagen – Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Rathaus – Wermelsk. REWE / Viktoriastraße – Wermelsk. Untersellscheid – Oberburg – Höhrath – Unterwinkelhausen – Stolzenberg – Büschhausen – Oberwinkelhausen – Wermelsk. REWE / Viktoriastraße – Wermelsk. Markt / Taubengasse – Wermelsk. Rathaus – Wermelsk. Waldfriedhof Eickerberg
Kleinbus nur in einer Fahrtrichtung
120 min RVK A
n. Im Wolfhagen
C
n. Höhrath
G
n. Hebbinghausen
267 Bergischer WanderBus:
Wermelsk. Reisegarten Eifgen – Wermelsk. Markt / Taubengasse (nur in Fahrtrichtung Odenthal) – Wermelsk. Markt (nur in Fahrtrichtung Wermelskirchen) – Wermelsk. Rathaus (nur in Fahrtrichtung Odenthal) – Emmingh. Straußenfarm – Dabringhausen Mitte – Limmringhausen – Altenberg – Odenthal Herzogenfeld (– Bergisch Gladbach S-Bahn-Logo.svg – Bensberg Stadtbahn.svg – Rösrath Bf Deutsche Bahn AG-Logo.svg)
Kleinbus
Am Wochenende und an Feiertagen:
120 min
Wermelskirchen – Odenthal
1× am Tag
Odenthal – Rösrath
RVK
FB Bergischer FahrradBus:
LEV-Opladen Busbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg – Pattscheid Bf – Burscheid Bf – Hilgen Raiffeisenplatz – Wermelskirchen RVK-Niederlassung – Wermelsk. Neuenborn (B51) – Hückeswagen Bahnhofstr. – Wipperfürth Leiersmühle – Ohl – Marienheide Busbf Deutsche Bahn AG-Logo.svg
Bus mit Anhänger
Am Wochenende und an Feiertagen 60 – 120 min RVK, OVAG, wupsi
AST AnrufSammelTaxi:
Wermelskirchen Busbf – Wermelsk. Markt / Taubengasse – Wermelsk. Belten – Bedienungsgebiet Bergisch Born (Bergisch Born, umliegende Höfe oder Lennep südlicher Teil) – RS-Lennep Bismarckplatz – Remscheid-Lennep Bf S-Bahn-Logo.svg
60 min Stadtwerke Remscheid G

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früher galt Wermelskirchen als Zentrum der Schuhfabrikation. Die Unternehmer Kattwinkel, Siebel und Flöring errichteten große Fabriken, deren Produkte und Marken (zum Beispiel Roland-Schuhe) weltweit bekannt wurden. Heute ist die Stadt ein Zentrum der Metallverarbeitung (Räder & Rollen (Tente Rollen, Rhombus Rollen Holding-GmbH, ALFOTEC GmbH Fördertechnik, Interroll, Steinco, Steintex, Rollencenter GbR, HaRo Fördertechnik), Schrauben & Bolzen (Hugo Dürholt)), sowie des Maschinen- und Werkzeugbaus.

Die Baumarktkette Obi, die ihren Firmensitz in Wermelskirchen hat, ist der größte Arbeitgeber vor Ort. Das regionale Finanzinstitut Stadtsparkasse Wermelskirchen hat sechs Geschäftsstellen im Stadtgebiet.

Wermelskirchen ist ansonsten vor allem gekennzeichnet durch eine klassische KMU-Struktur. Zurzeit sind etwa 2.500 Unternehmen in Wermelskirchen gemeldet. Bei der Mehrheit der ansässigen Firmen handelt es sich um Traditionsunternehmen, die in der zweiten oder dritten Generation geführt werden. Darüber hinaus haben sich aber auch in den letzten Jahren einige moderne und innovative Unternehmen, beispielsweise im Bereich EDV, Lasertechnik, Logistik und Medizintechnik, am Standort angesiedelt und gefestigt. Mit dem neuen Gewerbegebiet UPA1 (Unternehmenspark A1) in Wermelskirchen-Ostringhausen ist seit einigen Jahren die Ansiedlung von neuen wie von bereits in Wermelskirchen ansässigen Unternehmen gelungen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtisches Gymnasium

Die Stadt Wermelskirchen verfügt über fünf Grundschul(verbünde) mit sieben Standorten:

  • Waldschule (ehemals Grundschule Ost)
  • Schwanenschule
  • Katholische Grundschule
  • Grundschulverbund Haiderbach mit den Standorten Tente und Hünger sowie
  • der Grundschulverbund Dhünntalschule mit den Standorten Dabringhausen und Dhünn.

Im Bereich der weiterführenden Schulen gibt es eine Hauptschule, eine Realschule, das Städtische Gymnasium sowie ab Schuljahresbeginn 2014/2015 die Sekundarschule. Dafür bilden die Haupt- und die Realschule seit dem Schuljahrsbeginn 2014/2015 keine neuen Eingangsklassen mehr. Darüber hinaus verfügt die Stadt über ein Berufskolleg, eine Förderschule (Pestalozzischule), eine Musikschule und die Volkshochschule Bergisch Land.[11] Seit dem 10. September 2007 gibt es in Wermelskirchen eine Außenstelle der Rheinischen Fachhochschule Köln.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Kulturveranstaltungen sind die „Kattwinkelsche Fabrik“ und das „AJZ Bahndamm“ (Hardcore, Punk, Hip-Hop, Reggae, Dancehall, Ska, Heavy Metal) wichtige Anlaufstellen. Aus Wermelskirchen stammt die Punkrock-Band Ni Ju San sowie die Rock-Band Skin of Tears.

Seit 1991 ist die Stadtbücherei im denkmalgeschützten Gebäude der Kattwinkelschen Fabrik untergebracht. Das Medienangebot umfasst über 37.000 Medieneinheiten. Neben Sachliteratur, Romanen und Kinder- und Jugendbüchern bietet die Stadtbücherei auch eine Auswahl an Hörbüchern, CDs, CD-ROMs, Zeitschriften und DVDs an. Sechs internetfähige Computer stehen den Besuchern zur Verfügung. Pro Jahr verzeichnet die Stadtbücherei über 160.000 Entleihungen.

Der Bergische Geschichtsverein, Abt. Wermelskirchen, gibt eine Schriftenreihe unter dem Titel „Wermelskirchen Beiträge zu unserer Geschichte“ heraus. Dort werden lokal- und regionalgeschichtliche Aspekte untersucht und veröffentlicht.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Sportvereine sind der Wermelskirchener TV, dessen Handballer viele Jahre in der Handball-Regionalliga West spielten und neunmal am DHB-Pokal teilnahmen, sowie der TuS Wermelskirchen, der ab 2010 bis zum freiwilligen Rückzug in der Saison 2012/13 in der 3. Handball-Liga auflief. Die Damen des Judoclub Wermelskirchen[12] kämpfen seit 2013 in der 2. Judo-Bundesliga.

Die Fußballer des Dabringhauser TV kämpfen in der Bezirksliga um Punkte, der ehemalige Oberligist SV09/35 Wermelskirchen spielt mittlerweile in der Kreisliga A.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Markt die Evangelische Stadtkirche mit romanischem Turm des 12. Jahrhunderts.

An der oberen Remscheider Straße steht ein 1870 gepflanzter Riesenmammutbaum, der mit einer Größe von 26 Metern alljährlich zu einem der größten lebenden Weihnachtsbäume Europas geschmückt wird.

Viele unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhäuser prägen das Stadtbild. Beispiele sind das Häuserensemble „Am Markt“ in der Nähe der evangelischen Stadtkirche und die Bürgerhäuser an der Eich, die hauptsächlich von der Musikschule genutzt werden. Außerdem befindet sich hier ein Trauzimmer und ein Saal, in dem gelegentlich Rats- bzw. Fraktionssitzungen oder Musikveranstaltungen stattfinden.

In Dhünn-Haarhausen steht das älteste Fachwerkhaus Wermelskirchens, in dem Eichenbalken aus dem Jahre 1560 durch dendrochronologische Untersuchung festgestellt wurden. In Dhünn-Krähenbach steht ein weiteres altes Fachwerkhaus in dem Eichenbalken aus dem Jahre 1583 durch dendrochronologische Untersuchung festgestellt wurden.

In Dabringhausen-Großeledder steht ein barockes Haus aus dem Jahr 1777.

Des Weiteren bietet sich ein Besuch des Staudammes an der Großen Dhünntalsperre in Dabringhausen-Lindscheid an.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Monaten Mai bis Oktober findet im Ortsteil Eipringhausen jeweils am dritten Sonntag des Monats um 10:00 Uhr ein Motorradgottesdienst mit durchschnittlich 600 Teilnehmern statt. Seit 2009 beginnt die Motorradgottesdienst-Saison bereits im April.[13]

Regelmäßig am letzten Augustwochenende findet die große Kirmes in Wermelskirchen statt. Fahrgeschäfte und andere Schausteller zeigen sich auf zwei Kirmesplätzen. Dazu gibt es einen großen Krammarkt. Am darauffolgendem Montag findet Matinee statt, wo sich Einwohner und Auswärtige schon vormittags zum Feiern in der gesamten Innenstadt treffen. Viele Arbeitgeber gestatten ihren Mitarbeitern sogar einen arbeitsfreien Tag oder verkürzte Arbeitszeiten. Den Abschluss der Kirmes bildet am Dienstagabend ein großes Höhenfeuerwerk.

Telefonvorwahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat die Vorwahl 02196. Abweichungen gelten für Dabringhausen (02193) und Bechhausen (02174).

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. Juni 2009 wurde am Flughafen Düsseldorf die Bombardier CRJ900 mit dem Kennzeichen D-ACNB der Fluggesellschaft Eurowings auf den Namen Wermelskirchen getauft.[14]

Die Handlung des Romans Absturz in Fahrtrichtung rechts von Jürgen Kasten aus dem Jahr 2013 spielt überwiegend in Wermelskirchen. Ausgangspunkt der Handlung ist ein Brandanschlag auf das AJZ Bahndamm.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Wermelskirchen hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Stadt verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Personen haben lange in Wermelskirchen gelebt oder sind hier verstorben.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 24. Februar 2018. (Hilfe dazu)
  2. Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1865, S. 26
  3. Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1873, S. 366
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 298.
  5. @1@2Vorlage:Toter Link/www.rbk-direkt.de( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Angaben: Rheinisch-Bergischer Kreis)
  6. Sitzungsprotokoll des Stadtrates vom 26. Oktober 2009
  7. http://www.wermelskirchen.de/leben/politik/rat_der_stadt/stadtrat.php
  8. http://wahlen.citkomm.de/EUKW2014/05378032/index.htm
  9. http://www.wermelskirchen.de/leben/politik/rat_der_stadt/stadtrat.php
  10. Mobilität in Nordrhein-Westfalen – Daten und Fakten 2015/2016. In: Straßenverkehr. Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, S. 66; abgerufen am 31. März 2018 (PDF; 14 MB, Bestände am 1. Januar 2015).
  11. http://www.wermelskirchen.de/leben/kultur/schulen/schulen.php
  12. http://www.jcwk.istcool.de/
  13. http://www.cvjm-westbund.de/motorradfahrerarbeit/gottesdienste
  14. Pressemitteilung der Stadt Wermelskirchen zur Flugzeugtaufe, gesehen 14. Dezember 2009

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lydia Kieven: Kulturführer Rheinisch-Bergischer Kreis. Heider, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 3-87314-334-8, S. 131–153.
  • Rheinisch-Bergischer Kalender, Jahrbuch seit 1920
  • Peter Josef Heinrichs: Geschichte der Stadt und der Stadtgemeinde Wermelskirchen. Kenzler, Wermelskirchen 1892. Digitalisat
  • Richard Hessel: Geschichte der Reformation der Gemeinde Wermelskirchen von 1524 bis 1674. Brosius, Wermelskirchen 1892. Digitalisat
  • Otto Fischer: Wermelskirchen – die Stadt von über 1000 Jahren und seine Geschichte. Wermelskirchen 1926.
  • Karl-Heinz Marpe, Paul Hombrecher: Wermelskirchen – aus alten Tagebüchern eines liebenswürdigen Straßenmädchens. Wermelskirchen 1973.
  • Günter Schumacher (Hrsg.): Wermelskirchen – Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart. Remscheid 1983, ISBN 3-922055-69-9.
  • Nicolaus J. Breidenbach (Hrsg.): Alt-Wermelskirchen. Wermelskirchen 1991, ISBN 3-9802801-0-1.
  • Nicolaus J. Breidenbach (Hrsg.): Familien, Eigentum und Steuern in Wermelskirchen, Dabringhausen und Dhünn von 1666–1991. Wermelskirchen 2004, ISBN 3-9802801-8-7.
  • Nicolaus J. Breidenbach: Das Gericht in Wermelskirchen, Hückeswagen und Remscheid von 1639–1812. Wermelskirchen 2005, ISBN 3-9802801-5-2.
  • Nicolaus J. Breidenbach: Die Abtei Altenberg – ihre Güter und Beziehungen zu Wermelskirchen. In: Altenberger Blätter. Nr. 35, Odenthal 2006.
  • Nicolaus J. Breidenbach (Hrsg.), Dabringhausen Grunewald – Beiträge zur Geschichte der Pfarrei St. Apollinaris und des Wohnortes. Wermelskirchen 2010, ISBN 3-9802801-9-5.
  • Nicolaus J. Breidenbach: Großeledder – von der „Scala“ über die „Jusche“ zum „Seminar und Freizeit Hotel der Bayer Gastronomie“. Wermelskirchen 2009, ISBN 3-9802801-6-0.
  • Nicolaus J. Breidenbach: Alte Höfe und Häuser im Wupperviereck in Wermelskirchen, Schloß Burg, Remscheid, Hückeswagen, Wipperfürth, Kürten, Lindlar, Odenthal, Burscheid. Wermelskirchen 2011, ISBN 978-3-9802801-2-9.
  • Nicolaus J. Breidenbach: Vor den Grafen von Berg im bergischen Land. Wermelskirchen 2011, ISBN 3-9802801-1-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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