Martinstag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der heilige Martin und der Bettler, El Greco (um 1597–1599)

Der Martinstag am 11. November (in Altbayern und Österreich auch Martini) ist im Kirchenjahr das Fest des heiligen Martin von Tours. Das Datum des gebotenen Gedenktags im römischen Generalkalender, das sich auch in orthodoxen Heiligenkalendern, im evangelischen Namenkalender und dem anglikanischen Common Worship findet,[1] ist von der Grablegung des hl. Martin am 11. November 397 abgeleitet. Der Martinstag ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt, darunter das Martinsgansessen, der Martinszug und das Martinssingen.

Wurzeln des Brauchtums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die verschiedenen Bräuche wurzeln in zwei verschiedenen Anlässen. Erst im 19. Jahrhundert bekam das Brauchtum seinen inhaltlichen Bezug zur Gestalt des heiligen Martin und den Legenden um ihn wie die Mantelteilung.[2]

  • In der von Byzanz beeinflussten Christenheit lag der Martinstag als „Schwellentag“ am Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit ab dem 11. November, die vom Mittelalter bis in die Neuzeit hinein – in den orthodoxen Kirchen teilweise bis heute – vor Weihnachten begangen wurde. Der Tierbestand, der nicht durch den Winter gefüttert werden konnte, musste reduziert werden, vorhandene und nicht „Fastenzeit-taugliche“ Lebensmittel wie Fett, Schmalz und Eier mussten verbraucht werden. Am letzten Tag vor Beginn dieser Fastenzeit konnten die Menschen – analog zur Fastnacht – noch einmal schlemmen.[3] So wird noch heute beim rheinischen Karneval die neue „Session“ am 11. November ausgerufen.
  • Daneben war der Martinstag das Ende des bäuerlichen Wirtschaftsjahres, neuer Wein konnte probiert werden, es war der Termin für den Viehabtrieb oder das Ende des Weidejahres sowie der traditionelle Tag des Zehnten. Die Steuern wurden früher in Naturalien bezahlt, auch in Gänsen. An diesem Tag begannen und endeten Dienstverhältnisse, Pacht-, Zins- und Besoldungsfristen. Später wird auch der Tag des heiligen Leonhard von Limoges, des Schutzpatrons des Viehs, am 6. November hierfür genannt. Landpachtverträge beziehen sich bis heute noch häufig auf „Martini“ als Anfangs- und Endtermin, da der Zeitpunkt dem Anfang und Ende der natürlichen Bewirtschaftungsperiode entspricht. Der Martinstag wurde deshalb auch Zinstag genannt.[4]

Das Martinsfest hatte die Funktion eines „großen 'Ventilfestes' des bäuerlichen Jahres vor der ursprünglich sechswöchigen mittelalterlichen Fastenzeit“.[5] Aus beiden Motivsträngen resultierte die älteste Schicht des Martinsbrauchtums, die regional bis gegen 1800 bestand. Am Vorabend zum 11. November hatten Heischebräuche der Kinder ihren Platz, es fanden gesellige Feste mit Speis und Trank, daheim oder im Wirtshaus, statt und es wurden Martinsfeuer abgebrannt, umgeben von Feuerbräuchen wie dem Sprung über das Feuer, Tanz ums Feuer, Gesichterschwärzen und Fackellauf mit Strohfackeln.[6] Dieses Brauchtum war noch weitgehend spontan und ungeordnet. Im 18. und 19. Jahrhundert kam es auch zu polizeilichen Verboten von Martinsfeuern.[7]

Die heutige Brauchtumsforschung beobachtet, dass durch das Aufkommen des aufgeklärten Bürgertums und die Verstädterungsbewegung seit dem 19. Jahrhundert eine Entwicklung des spontanen Martinsbrauchtums „zu einer städtischen und katechetischen Großveranstaltung mit komplexen Organisationsstrukturen“ erfolgte, aus denen dann gegen Ende des 20. Jahrhunderts eine „ökonomische Funktionalisierung und Kommerzialisierung“ werden konnte. Spontane Heischegänge und Laternenumzüge der Kinder wurden der Initiative und Organisation von Erwachsenen – Schulen, Kirchengemeinden oder Kommunen – unterworfen.[8] Zur „Konstruktion einer Martinstradition“ wird auf mittelalterliche Heiligenlegenden zurückgegriffen und eine Kontinuität zwischen Mittelalter und Gegenwart dargestellt. Hauptsächlich die Legende von der Mantelteilung des Soldaten Martin mit einem Bettler wurde nach dem Ersten Weltkrieg vor allem im Rheinland zum Motiv katechetisch-erzieherischen Bemühens. In Paderborn konstituierte sich in den 1950er-Jahren ein „Martinskomitee“ zur Organisation des beobachteten spontanen Treibens von Kindern in der Stadt mit den satzungsgemäßen Zielen der „Förderung von karitativem Handeln und Denken und Erziehung der Kinder zur Nächstenliebe, Vermittlung von Anregungen zum Basteln von Fackeln, Lampen und Laternen“. Aus dem Heischegang wird eine vorbereitete Bescherung nach dem Martinszug.[9] Die von Martins Biograph Sulpicius Severus berichtete Kriegsdienstverweigerung des römischen Soldaten Martin aus religiösen Gründen spielt jedoch im Martinsbrauchtum keine Rolle; im Mittelpunkt steht weiterhin der berittene Soldat im Offiziersmantel.[10]

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martinsgans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martinigansl mit Rotkohl und Serviettenknödel

Als Brauch ist heute vor allem das traditionelle Martinsgansessen (in Österreich auch Martinigans oder Martinigansl genannt) verbreitet.

Ein historischer Erklärungsversuch für dieses Brauchtum geht davon aus, dass in Zeiten des Lehnswesens eine am Martinstag fällige Lehnspflicht, eine Abgabe namens Martinsschoß, der Ursprung war.[11] Da diese häufig aus einer Gans bestand, bildete sich die Bezeichnung Martinsgans heraus, und weil der Martinstag traditionell mit einer Kirmes oder einem Tanzmusikabend gefeiert wurde, bot es sich an, die Gans zum Festessen zu machen und an diesem Abend festlich zu verspeisen.[12]

Gern wird in Legenden erzählt, dass die Martinsgans ihren Ursprung in Martins Leben habe: Entgegen seinem eigenen Willen und trotz Vorbehalts des Klerus drängte das Volk von Tours darauf, Martin zum Bischof zu weihen. Asketisch und bescheiden, wie er sein Leben führte, hielt er sich unwürdig für solch ein hohes Amt und habe sich deshalb in einem Gänsestall versteckt. Die Gänse jedoch hätten so aufgeregt geschnattert, dass Martin gefunden wurde und geweiht werden konnte. Nach einer anderen Erzählung griffen die Bürger von Tours zu einer List: Ein Rusticus (Bauer) sei zu Martins Versteck gegangen und habe diesen gebeten, seine kranke Frau zu besuchen. Hilfsbereit, wie Martin nun einmal war, habe er seine Sachen genommen und den Rusticus nach Hause begleitet. Wahrscheinlich sah er ziemlich schmutzig aus – als habe er eine Zeit lang in einem Gänsestall gelebt. Eine weitere Geschichte besagt, dass eine schnatternde Gänseschar in den Kirchraum gewatschelt sei und dabei Bischof Martin bei seiner Predigt unterbrochen habe. Sie sei gefangen genommen und zu einer Mahlzeit verarbeitet worden.

Solche Legenden sind allerdings erst seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Sie gelten als „Sekundärlegenden“, die ein Brauchtum im Nachhinein zu erklären versuchen. Die Verbindung der Gänse mit dem Pachttermin des Martinstages wird in der Forschung als älter angesehen als die Legenden.[13]

Traditionell wird die Gans in Deutschland mit Rotkohl und Semmelknödeln oder Kartoffelklößen gegessen. Ein überlieferter Brauch beim Verzehr der Martinsgans ist das Gänsegedicht.

Sankt-Martins-Umzug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martinszug auf dem Düsseldorfer Marktplatz, Aquarell von Heinrich Hermanns, 1905
Martinszug in Düsseldorf-Urdenbach, 1948
Weckmann mit Tonpfeife

In vielen Regionen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, in Luxemburg sowie in Ostbelgien, Südtirol und Oberschlesien sind Umzüge zum Martinstag üblich. Bei den Umzügen ziehen Kinder mit Laternen durch die Straßen der Dörfer und Städte. Begleitet werden sie häufig von einem auf einem Schimmel sitzenden Reiter, der mit einem roten Mantel den heiligen Martin als römischen Soldaten darstellt. In Bregenz wird dieser Brauch Martinsritt genannt, im Rheinland Martinszug und in Vianden (Luxemburg) Miertchen.[14][15] Häufig wird auch die legendarische Schenkung des Mantels an den Bettler nachgestellt. Bei dem Umzug werden Martinslieder gesungen, häufig begleitet von einer Blaskapelle. Die Laternen werden oft vorher im Unterricht der Grundschulen und in Kindergärten gebastelt.

Zum Abschluss gibt es häufig ein großes Martinsfeuer. Heutzutage erhalten Kinder in Westdeutschland dann einen Stutenkerl (westfälisch) oder Weckmann (rheinisch) aus Hefeteig mit Rosinen.

In Süddeutschland sind kleine Martinsgänse aus Keks- oder Hefeteig, aber auch Martinshörnchen oder Laugenbrezeln üblich. In Teilen des Ruhrgebiets, des Sauerlands und anderen Teilen Deutschlands erhalten die Kinder eine „Martinsbrezel“ – eine Brezel aus süßem Hefeteig, in manchen Regionen bestreut mit Hagelzucker. Im Rheinland wird in einigen Orten eine lebende Gans im Martinszug mitgeführt und nach dem Umzug versteigert.

Die größten St.-Martins-Umzüge Deutschlands mit über 4000 bis 6000 Teilnehmern finden in Worms-Hochheim, Kempen am Niederrhein, Essen-Frintrop[16] und Bocholt statt. Heutzutage finden die Züge aus organisatorischen Gründen mancherorts auch an anderen Tagen rund um den eigentlichen Festtag statt, etwa weil für mehrere Ortsteilzüge nur ein Martinsdarsteller oder nur eine Blaskapelle zur Verfügung stehen.

Der Brauch ist nicht nur auf den deutschen Sprachraum beschränkt. So veranstaltet die deutsche Gemeinde in Stockholm einen Martinsumzug, und auch in den Niederlanden existiert der Brauch.

Die heutige Form des Martinszuges, bei der der heilige Martin als Soldat oder als Bischof mitreitet, entstand nach dem Ersten Weltkrieg im Rheinland, nachdem es schon vorher Lichterzüge in Form von „Lärmumzügen mit Lichtern“ oder als geordneter, von Erwachsenen geleiteter Umzug (1867 aus Dülken belegt) gab.[17] Heutige Martinszüge sind überpfarrlich, schulorientiert und katechetisch ausgerichtet. Das Rollenspiel der „Mantelteilung“ akzentuiert den Appell zum mitmenschlichen Helfen, der im nachträglichen Rückgriff auf die Martinslegende den teilnehmenden Kindern vermittelt werden soll.[18]

  • Siehe auch: Laternelaufen als andere Bezeichnung für einen ähnlichen Brauch.

Martinssingen – Martinisingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinder beim Martinssingen, 2015
Hauptartikel: Martinssingen

Im Anschluss an den Martinszug oder auch an einem leicht abweichenden Termin wird vielerorts auch das Martinssingen praktiziert, bei dem die Kinder mit ihren Laternen beziehungsweise Lampions von Haus zu Haus ziehen und mit Gesang Süßigkeiten, Gebäck, Obst und andere Gaben erbitten. Es gibt zahlreiche lokale Bezeichnungen für diese Heischegänge, im Rheinland etwa Kötten, Schnörzen, Dotzen oder Gribschen.

Dem entspricht in Ostfriesland und anderen evangelischen Gegenden das Martinisingen am Abend des 10. November. Es bezieht sich auf Martin Luther, dessen Vorname entsprechend seinem Taufdatum am 11. November auf den heiligen Martin von Tours zurückgeht (siehe Namenstag), und darf als protestantische Modifizierung der katholischen Brauchtumselemente angesehen werden, die im 19. Jahrhundert einen neuen Inhalt bekamen; jetzt wurde Martin Luther als „der Lichtfreund und der Glaubensmann“ gefeiert, „de de Papst in Rom de Kroon offschlog“.[19] Martin-von-Tours-Lieder wurden zu Martin-Luther-Liedern umgedichtet oder umgewidmet, das Brauchtum wie die Laternenumzüge wurde verknüpft.[20]

Martinsegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor allem in Ostösterreich segnen die Pfarrer den neuen Wein (Heuriger), der dann nach diesem „Martiniloben“ von den Heurigenwirten zur ersten Verkostung ausgeschenkt wird.

Pelz-/Nussmärtel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In manchen überwiegend protestantischen Gegenden Süddeutschlands, so etwa im Donau-Ries, auf der Schwäbischen Alb und in Mittelfranken, bringt der Pelzmärtel, auch Pelzmartin oder auch Nussmärtel am Martinstag Geschenke.

Forderung nach Umgestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Begründung, das Feiern des Sankt-Martins-Festes in Schulen und Kindergärten könnte von Angehörigen des muslimischen Kulturkreises als diskriminierend empfunden werden, forderte im Herbst 2013 der Landesvorsitzende der Partei Die Linke in Nordrhein-Westfalen, Rüdiger Sagel, den Martinstag in Sonne-Mond-und-Sterne-Fest umzubenennen und die Geschichte des hl. Martin künftig nicht mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Der Vorschlag stieß auf breite Ablehnung, unter anderem mehrerer deutscher Bistümer und des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Die Linke in Nordrhein-Westfalen distanzierte sich von der Forderung ihres Vorsitzenden.[21]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Martinstag – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Martinstag – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin von Tours im Ökumenischen Heiligenlexikon
  2. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Sonderausgabe, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-451-27702-6, S. 34.
  3. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Sonderausgabe, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-451-27702-6, S. 36.
  4. Dieter Pesch: Das Martinsbrauchtum im Rheinland. Wandel und gegenwärtige Stellung. (Dissertation) Münster 1969, S. 29ff.
  5. Werner Mezger: „Brenne auf, mein Licht…“ Zur Entwicklung, Funktion und Bedeutung der Brauchformen des Martinstages. In: Werner Groß, Wolfgang Urban (Hrsg.): Martin von Tours. Ostfildern 1997, S. 273-350, hier S. 277, zitiert nach: Martin Happ: Alte und neue Bilder vom heiligen Martin. Brauchtum und Gebrauch seit dem 19. Jahrhundert. Köln-Weimar-Berlin 2006, S. 237.
  6. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Sonderausgabe, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-451-27702-6, S. 36.
    Dieter Pesch: Das Martinsbrauchtum im Rheinland. Wandel und gegenwärtige Stellung. (Dissertation) Münster 1969, S. 59.
  7. Dieter Pesch: Das Martinsbrauchtum im Rheinland. Wandel und gegenwärtige Stellung. (Dissertation) Münster 1969, S. 51ff.
  8. Martin Happ: Alte und neue Bilder vom heiligen Martin. Brauchtum und Gebrauch seit dem 19. Jahrhundert. Köln-Weimar-Berlin 2006, S. 208.214.
  9. Martin Happ: Alte und neue Bilder vom heiligen Martin. Brauchtum und Gebrauch seit dem 19. Jahrhundert. Köln-Weimar-Berlin 2006, S. 215f.; in Paderborn wird dies verknüpft mit der Verehrung des heiligen Liborius, der nach einer ungesicherten Legende mit Martin von Tours befreundet gewesen sein soll. In Westfalen wurde die Tendenz erst vergleichsweise spät aus dem Rheinland übernommen.
  10. Martin Happ: Alte und neue Bilder vom heiligen Martin. Brauchtum und Gebrauch seit dem 19. Jahrhundert. Köln-Weimar-Berlin 2006, S. 208.
  11. Wigand’s Conversations-Lexikon für alle Stände. Otto Wigand, Leipzig 1849, OCLC 299984559, S. 582.
  12. Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde: Die aus der Sagenzeit der Deutschen stammenden Gebräuche, namentlich der Hessen. 1. Band. Kassel 1867, S. 318.
  13. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Sonderausgabe, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-451-27702-6, S. 36.
  14. Miertchen
  15. Miertchen
  16. Bürger- und Verkehrsverein Essen-Frintrop 1922 e.V.
  17. Dieter Pesch: Das Martinsbrauchtum im Rheinland. Wandel und gegenwärtige Stellung. (Dissertation) Münster 1969, S. 58.
  18. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Sonderausgabe, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-451-27702-6, S. 37.
  19. fulkum.de: Martinisingen
  20. Martin Happ: Alte und neue Bilder vom heiligen Martin. Brauchtum und Gebrauch seit dem 19. Jahrhundert. Köln-Weimar-Berlin 2006, S. 349-357, Zitat S. 352.
  21. Linke entfacht Streit über Sankt Martin in NRW, Die Welt, 5. November 2013; Berliner Zeitung, 7. November 2013, S. 7 nach epd.