Bernard Guyot (Radsportler)

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Bernard Guyot (* 19. November 1945 in Savigny-sur-Orge) ist ein ehemaliger französischer Radrennfahrer.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein erster bedeutender Erfolg war der Sieg bei der Tour de Namur 1964. Guyot nahm an den Olympischen Spielen 1964 teil und belegte Rang 94 im Straßenrennen. Seinen größten Erfolg als Amateur konnte Guyot mit dem Gesamtwertungssieg der Internationalen Friedensfahrt 1966 erzielen. Im Jahr 1967 wechselte er daraufhin in das Profilager zum Radsportteam Pelforth-Sauvage-Lejeune. Fünfmal startete er bei der Tour de France, seine beste Platzierung war ein 27. Rang in der Gesamtwertung 1968. Bei den französischen Meisterschaften wurde er 1969 Dritter und 1972 Zweiter im Straßenrennen. Bei den Verfolgungsmeisterschaften wurde er 1968 Zweiter. Zum Ende seiner Karriere versuchte er sich als Steher und kam bei den nationalen Meisterschaften 1973 auf den 4. Platz. Ein Jahr später blieb er ohne nennenswerte Platzierungen und beendete seine Laufbahn.[1]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1964
1965
1966
  • Gesamtwertung und eine Etappe Friedensfahrt
  • eine Etappe Tour de l’Avenir
1967
1968
  • Bronze Französische Meisterschaften – Verfolgung
1969
1972
  • Silber Französische Meisterschaften – Straßenrennen

Familiäres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bernard ist der Bruder von Claude Guyot und Serge Guyot, die beide ebenfalls Radsportler waren.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Pascal Sergent: Encyclopedie illustree des coureurs francais depuis 1869. Editions Eecloonaar, Eeklo 1998, S. 354 (französisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]