Chełmno

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Chełmno
POL Chełmno COA.svg
Chełmno (Polen)
Chełmno
Chełmno
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kujawien-Pommern
Powiat: Chełmno
Fläche: 13,86 km²
Geographische Lage: 53° 21′ N, 18° 25′ OKoordinaten: 53° 21′ 0″ N, 18° 25′ 0″ O
Höhe: 75 m n.p.m.
Einwohner: 19.991
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 86-200 bis 86-203
Telefonvorwahl: (+48) 56
Kfz-Kennzeichen: CCH
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DanzigToruń
Nächster int. Flughafen: Danzig
Bydgoszcz
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 13,86 km²
Einwohner: 19.991
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 1442 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0404011
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Mariusz Arkadiusz Kędzierski[2]
Adresse: ul. Dworcowa 1
86-200 Chełmno
Webpräsenz: www.chelmno.pl



Chełmno [ˈxɛwmnɔ]Audio-Datei / Hörbeispiel Aussprache?/i, deutsch Culm oder Kulm[3], ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Sie ist Sitz des Powiat Chełmiński und hat rund 20.000 Einwohner.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im ehemaligen Westpreußen, an der Fryba, nahe dem rechten Ufer am Weichselknie, etwa 30 Kilometer nordöstlich von Bydgoszcz (Bromberg).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Culm im 14. Jahrhundert (Lithographie von A. Schäffer)
Culm im 19. Jahrhundert
Culm und der westliche Teil des Culmerlandes nordöstlich der Stadt Posen und nordöstlich der Stadt Bromberg auf einer Landkarte der Provinz Posen von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnischsprachiger Bevölkerung).
Rathaus und Marktplatz
Straßenzug im Stadtzentrum
Ehemalige Franziskanerkirche
Klosteranlage mit Johanniskirche
Graudenzer Tor, von Osten gesehen.

Seit etwa dem 7. Jahrhundert sind menschliche Siedlungen auf dem Lorenzberg belegt. Im 9. Jahrhundert kam die Umgebung zusammen mit ganz Pomerellen unter polnische Oberherrschaft. Im frühen 11. Jahrhundert wurde in einer bedeutsamen Siedlung des Piastenstaates bei Kałdus (etwa 3 km südsüdwestlich des heutigen Chełmno) eine Basilika erbaut. Im Jahr 1065 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt.

Als Reaktion auf seit 1209 in Form eines Kreuzzugs von Konrad von Masowien zusammen mit dem Mönch Christian (von Preußen) unternommene Christanisierungsversuche besetzten die Prußen das (spätere) Kulmerland. Mit zwei weiteren Kreuzzügen, an denen schon deutsche Ritter teilnahmen, gelang Konrad im Bündnis mit zwei weiteren polnischen Teilherzögen die Rückgewinnung des Kulmerlandes, und er schenkte Christian den Kirchenort (das alte Chełmno). Der gründet dort 1222 zum erstenmal das Bistum Kulm. Da Konrad die Lage aber nicht wirklich in den Griff bekam, rief Konrad den Deutschen Orden zu Hilfe und überließ ihm 1225 das Kulmerland. Der Orden entschied sich 1228, seinen Sitz in Culm einzurichten, das er flussabwärts des alten Kirchenortes errichtete. Von 1230 bis 1250 war hier die Komturei. Am 28. Dezember 1233 erhielt die neue Stadt – zusammen mit Thorn (Toruń) das Stadtrecht in Form der Kulmer Handfeste, die hinfort zum Regelwerk für alle vom Deutschen Orden gegründeten Städte wurde. 1236–1251 war die Stadt Sitz des Bistums Culm. Sieben Kirchen wurden in ihren Mauern errichtet.

Im Jahr 1440 wurde Culm Gründungsmitglied des gegen den Deutschordensstaat opponierenden Preußischen Bundes. 1453 unterstellte sich der Preußische Bund freiwillig der Schirmherrschaft der Krone Polens. Von 1453 bis 1466 dauerte der Dreizehnjährige Krieg zwischen dem Deutschordensstaat und dem Preußischen Bund (verbündet mit Polen) an. Mit dem Zweiten Frieden von Thorn 1466 wurde die Stadt Teil des aus dem Preußischen Bund hervorgegangenen, freiwillig unter der Oberhoheit der Krone Polens stehenden autonomen Preußen Königlichen Anteils. Seitdem geriet die Stadt in Verfall, der erst 1773 aufhörte.[4]

Der Deutsche Orden hatte Culm wegen seiner günstigen geographischen Lage zum Bildungszentrum Preußens ausbauen wollen. Zu diesem Zweck hatte der Hochmeister Konrad Zöllner von Rotenstein eine Universität mit Sitz in Culm gestiftet, deren Gründung am 9. Februar 1387 von Papst Urban VI. bestätigt worden war.[5] 1405 soll auch ein Gymnasium gestiftet worden sein.[6] Die erste Gründung der Universität Culm scheiterte zwar, doch wurde die Diskussion über die Gründung seit 1430 erneut in Gang gesetzt.[7] 1473 wurde in Culm ein Gymnasium (Höhere Bürgerschule) neu eröffnet.[8][9]

1525 wurden nach der Reformation im Herzogtum Preußen auch die Städte im Preußen Königlichen Anteils größtenteils evangelisch. Anlässlich der Bildung der Lubliner Union 1569 wurde der Versuch unternommen, das autonome Preußen Königlichen Anteils zu einer gleichgestellten Provinz Polen-Litauens zu machen. Durch sein Dekret vom 16. März 1569 auf dem Lubliner Sejm kündigte König Sigismund II. August die Autonomie des Königlichen Preußen (Westpreußen) unter Androhung herber Strafen einseitig auf,[10][11] weshalb die Oberhoheit des polnischen Königs in diesem Teil des ehemaligen Gebiets des Deutschen Ordens von 1569 bis 1772 insbesondere seitens der deutschen Bevölkerungsmehrheit als Fremdherrschaft empfunden wurde.[12] 1594 wurde das 1233 geschaffene Kulmer Recht zusammengefasst.

Durch die erste polnische Teilung wurde Culm 1772 Teil des Königreichs Preußen. Die Stadt prosperierte erst wieder, seit Friedrich der Große sich ihrer 1773 persönlich annahm.[4] Er gründete 1775 das Kadettenhaus.[8] In der Zeit Napoleon Bonapartes zwischen 1807 und 1815 war Culm Teil des Herzogtums Warschau. Am Wiener Kongress 1815 wurde Culm an Preußen zurückerstattet und blieb dann bis 1920 preußisch. In dieser Zeit wurde 1837 das zweite Gymnasium eröffnet.[8] 1883 wurde die Eisenbahnstrecke aus Kornatowo mit Anschluss nach Thorn und Graudenz eröffnet, 1902 die Strecke aus Unislaw vollendet. Personenverkehr besteht seit 1991 bzw. 1970 nicht mehr.

Seit der Reformation stand die Stadt im Spannungsfeld zwischen überwiegend protestantischen Deutschen und überwiegend katholischen ethnischen Polen. Die Juden machten in Culm im 19. Jahrhundert zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung aus.[13] Im Jahr 1905 schätzte der Bürgermeister die Zahl der in der Stadt wohnenden Bevölkerungsgruppen auf 5.131 Deutsche und 6.534 ethnische Polen.Beleg ? Er rechnete dafür die Zahlen der Volkszählung von 1905 gegeneinander. 3.876 Einwohner evangelischen Glaubens (deutsch), 284 Juden (deutsch) und von den 7.505 Katholiken gaben 971 an, ihre Muttersprache sei Deutsch. Bei dieser Zählung wurden deutsch-polnische Familien offiziell dem deutschen Bevölkerungsteil zugerechnet. Bei Reichstagswahlen setzten sich im Wahlkreis Thorn, Kulm wechselnd polnische und deutschen Wahlkreiskandidaten durch.[14]

Bis 1920 war Culm Kreisstadt des Landkreises Culm im Regierungsbezirk Marienwerder der Provinz Westpreußen des Deutschen Reichs.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges musste Culm aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags zum Zweck der Einrichtung des Polnischen Korridors an Polen abgetreten werden, mit Wirkung vom 22. Januar 1920 und ohne Volksabstimmung. Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung siedelte in den nachfolgenden Jahren aus dem Korridorgebiet aus, teils freiwillig, teils auf Druck der neuen polnischen Obrigkeit.[15] Im Jahr 1934 kündigte die polnische Staatsregierung das deutsch-polnische Minderheitenschutzabkommen einseitig auf.

Nach dem Überfall auf Polen im September 1939 wurde das Kulmer Land vom Deutschen Reich annektiert und dem Reichsgau Danzig-Westpreußen angegliedert, zu dem Culm bis 1945 gehörte.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee die Region. Soweit die deutschen Stadtbewohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit größtenteils von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Culm vertrieben.

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1772 1.644 in 257 Haushalten (Feuerstellen)[16]
1782 2.454 mit der Garnison (336 Angehörige zweier Kompanien eines Infanterie-Regiments)[17]
1831 5.006 [18]
1837 5.394 [16]
1864 7.617 darunter 2.656 Evangelische und 4.441 Katholiken[19]
1871 8.455 darunter 2.800 Evangelische und 5.000 Katholiken (3.450 Polen)[20]
1875 9.628 [21]
1880 9.937 [16]
1890 9.762 darunter 3.450 Protestanten und 470 Juden[22]
1895 10.499 darunter 3.444 Evangelische und 463 Israeliten[4]
1900 11.079 mit der Garnison, darunter 3.530 Protestanten und 339 Juden[23]
1905 11.665 darunter 3.845 Evangelische und 284 Juden[16]
1921 11.700 darunter 1.060 Deutsche[24]
1943 13.117 [16]
Einwohnerzahlen seit 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1969 18.000 [25]
2012 20.815 Stand 30. Juni 2012[26]

Kulmerland und Kulmer Recht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt gab dem Kulmerland seinen Namen. Nach der Stadt Kulm benannt wurde ebenfalls das Kulmer Recht für das ganze Land Preußen.

Die Kulmer Handfeste standardisierte Maße und Münzwesen und bildete das Vorbild für alle weiteren Stadtgründungen des Deutschen Ordens:

„... im ganzen lande preussen soll vermoege culmischer handfeste einerley culmische muenze seyn, von klarem und reinem silber, dergestalt, das 60 schillinge 1 mark waegen sollen 1594 Culm.“

Ehemaliges Nonnenkloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1267 und auch noch 1337 wird in Kulm ein Zisterzienser-Nonnenkloster erwähnt.[27] Die Nonnen hatten zur Gründungszeit über vier Gehöfte verfügt.[28] Ein Nonnenkloster scheint in Kulm noch im 16. Jahrhundert bestanden zu haben, denn nachdem das Kloster Zarnowitz (wenige Kilometer westlich der Halbinsel Hela gelegen) 1590 aufgelöst worden war, soll die Klosteranlage von Benediktiner-Nonnen aus Kulm aufgekauft worden sein.

Stadtbild und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtmauer

Im April 2005 ist die Altstadt von Chełmno in die Liste der Geschichtsdenkmäler des Präsidenten der Republik Polen aufgenommen worden.

Bedingt durch die Lage auf einem Hügel über der Weichselniederung ist der Verlauf der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer etwas unregelmäßig. Innerhalb des Mauerrings ist der Grundriss beinahe typisch für Gründungen der deutschen Ostkolonisation: Ein rechtwinkliges Straßennetz teilt die Fläche in annähernd quadratische Felder. Eines der Felder ist der Rynek (Marktplatz), auf dem das Rathaus steht. Allerdings ist dieser Platz ebenso wie die in einer Reihe mit ihm gelegenen bebauten Gevierte fast doppelt so lang wie breit. Die Altstadt weist zwar eine nahezu geschlossene Altbausubstanz auf, aber abgesehen vom Rathaus und den mittelalterlichen Kirchen besteht diese größtenteils aus traufständigen Häusern des 18. und 19. Jahrhunderts.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Rathaus wurde im 13. Jahrhundert errichtet und in den Jahren 1567–1572 und 1584–1596 im Renaissancestil umgestaltet.
Franziskanerkirche
  • Die Pfarrkirche St. Marien bzw. Himmelfahrt der Hl. Frau Maria (Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny) wurde 1280–1320 errichtet und ist eine große Hallenkirche. Sie beherbergt als Reliquie Gebeine des Heiligen Valentin.
  • Die Franziskaner­kirche St. Jakob und Nikolaus (pofranciszkański kościół św. Jakuba i Mikołaja) wurde um 1300 errichtet und ist eine Pseudobasilika. 1258 entstand in Kulm ein Kloster des 1210 gegründeten Franziskanerordens, das zur Sächsischen Franziskanerprovinz (Saxonia) gehörte. Es wurde infolge der Reformation vor 1539 aufgegeben.[29]
  • Die einschiffige Johanniskirche aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gehört zu einem ehemaligen Zisterzienserkloster Heilg Herz (Zespół klasztorny ss. Miłosierdzia). Wie in anderen Städten der Region ist sie Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten geweiht (kościół śś. Jana Chrzciciela i Ewangelisty). Das Innere ist im Barockstil gestaltet.
  • Die Heiliggeistkirche (Kościół pw. Świętego Ducha) wurde 1280–1290 als Spitalkirche errichtet.
Św Marcina
  • Die Martinskapelle (Kaplica św. Marcina)[30] ist wohl im 2. Viertel des 14. Jahrhunderts errichtet, aber erst 1421 urkundlich als Friedhofskapelle erwähnt.
  • Die Kulmer Akademie (Akademia Chełmińska) wurde 1386 gegründet. Ihr Gebäude erhielt seine heutige Gestalt aber erst im 19. Jahrhundert.
Attika am Cywiński-Haus
  • Das im Übrigen äußerlich unauffällige Cywiński-Haus (Kamienica Cywińskich) hat über dem Eingang eine Attika aus dem Jahr 1570 und stammt in seinen ältesten Teilen aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts.
  • Einen prächtigen Barockgiebel hat das Haus in der ul. Grudziądzka 36
  • Das ehemalige Postgebäude wurde schon im späten 17. Jahrhundert errichtet, aber im 19. und 1911 umgestaltet.
  • Das Graudenzer Tor (Brama Grudziądzka) aus dem Ende des 13. Jahrhunderts wurde im 17. Jahrhundert zu einer Kapelle umgebaut.
  • Die schon erwähnte, fast vollständig erhaltene Stadtmauer hat noch 17 Türme.

Landgemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landgemeinde Chełmno, zu welcher die Stadt Chełmno selbst nicht gehört, hat eine Fläche von 114,05 km², auf der (Stand: 31. Dezember 2016) 5914 Menschen leben.

Hauptartikel: Chełmno (Landgemeinde)

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chełmno unterhält seit 1992 eine Städtepartnerschaft mit Hann. Münden, Niedersachsen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil II: Topographie von West-Preussen, Marienwerder 1789, S. 30–35, Nr. 2.).
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 416–419, Nr. 32.
  • Franz Schlultz: Geschichte der Stadt und des Kreises Kulm. Band 1: Bis zum Jahre 1479, Kafemann, Danzig 1876 (E-Kopie).
  • Franz Schultz: Archivalische Kleinodien in Kulm. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für den Regierungsbezirk Marienwerder. Band 1, Marienwerder 1876, S. 59–67.
  • Horand Henatsch (Hrsg.): Kulm an der Weichsel. Stadt und Land im Wechsel der Geschichte 1232–1982. Bremervörde, 1982.
  • Gerold Schmidt, Oscar Binseel (1839–1905), Gründungsherausgeber des "Preußischen/Deutschen Verwaltungsblatts", in: DVBl. 100.(Jubiläums-) Jahrgang. 1985, S. 1344–1347.
  • Halmhuber: Das Elocations-Wesen in Culm. In: Preußische Provinzialblätter, Band 15, Königsberg 1836, S. 56–65.
  • Franz Schultz: Die ursprüngliche Lage der Stadt Culm und ihre Translocation. In: Altpreußische Monatsschrift. Band 11, Königsberg i. Pr. 1874, S. 513–532.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Chełmno – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Website der Stadt, Burmistrz Miasta, abgerufen am 13. März 2015
  3. zur Entwicklung der Schreibweise seit 1815 siehe Darstellung auf www.territorial.de
  4. a b c Brockhaus' Konversations-Lexikon. 14. Auflage, Band 4, Berlin und Wien 1898, S. 625.
  5. Georg Christoph Pisanski: Entwurf einer Preußischen Litterärgeschichte. Aeltere Geschichte vom ersten Beginnen gelehrter Kenntnisse in Preußen an bis zum Anfange des siebzehnten Jahrhunderts. Königsberg 1791, S. 33 ff.
  6. Georg Christoph Pisanski: Entwurf einer Preußischen Litterärgeschichte. Aeltere Geschichte vom ersten Beginnen gelehrter Kenntnisse in Preußen an bis zum Anfange des siebzehnten Jahrhunderts. Königsberg 1791, S. 18 ff.
  7. Klaus Wriedt: Schule und Universität. Bildungsverhältnisse in Städten des Spätmittelalters. Gesammelte Aufsätze. Koninklijke Brill NV, Leiden (Niederlande) 2005, ISBN 90 04 14687 3, S. 4.
  8. a b c L. Wiese: Das höhere Schulwesen in Preußen. Historisch-statistische Darstellung. Berlin 1864, S. 78–81
  9. Dr. Łoźyński: Die Culmer Academie im Jahre 1554. Ein Beitrag zur Geschichte dieser Anstalt. In: Programm des Königl. kathol. Gymnasiums Culm für das Schuljahr 1856–1857. Culm 1857, S. 1–20
  10. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 104.
  11. A. Reusch: Westpreussen unter polnischem Scepter. Festrede gehalten am Elbinger Gymnasium am 13. Spt. 1872. In: Altpreußieche Monatsschrift, NF, Band 10, Königsberg 1873, S. 140–154, insbesondere S. 146.
  12. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 104 ff..
  13. Kazimierz Wajda: Die Juden im südlichen Westpreußen (Regierungsbezirk Marienwerder) im 19. Jahrhundert: Zahl und soziale Schichtung. In: Michael Brocke, Margret Heitmann, Harald Lordick (Hrsg.): Zur Geschichte und Kultur der Juden in Ost- und Westpreußen. Georg Olms Verlag Hildesheim. 2000, ISBN 3-487-11026-1
  14. Carl Wilhelm Reibel: Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bd. 1, S. 93 ff., Droste-Verlag Düsseldorf 2007,ISBN 978-3-7700-5284-4
  15. Richard Blanke: Orphans of Versailles: The Germans in western Poland 1918-1939. The University Press of Kentucky 1993. ISBN 0-8131-1803-4
  16. a b c d e Ernst Bahr: Kulm. In: Handbuch der historischen Stätten, Ost- und Westpreußen. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 111–113.
  17. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil II: Topographie von West-Preussen, Marienwerder 1789, S. 30–35, Nr. 2.)
  18. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 416–419, Nr. 32.
  19. E. Jacobson: Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder, Danzig 1868, S. 76–77, Nr. 126.
  20. Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 52–53, Ziffer 7.
  21. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Westpreußen, Landkreis Culm (1906)
  22. Brockhaus Konversations-Lexikon. 14. Auflage, Band 4, Berlin und Wien 1892, S. 624–625.
  23. Meyers Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 11, Leipzig und Wien 1908, S. 785–786.
  24. Der Große Brockhaus. 15. Auflage, Band 4, Leipzig 1929, S. 297–298.
  25. Meyers Enzyklopädisches Lexikon. 9. Auflage, Band 6, Mannheim Wien Zürich 1972, S. 122.
  26. http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/l_ludnosc_stan_struktura_30062012.pdf
  27. Heinrich Friedrich Jacobson: Beitrag zur Geschichte der preußischen Klöster.In: Neues allgemeines Archiv für die Geschichte des Preußischen Staats. Band 2, Berlin Posen Bromberg 1836, S. 38–40 online
  28. Franz Winter: Die Zisterzienser des nordöstlichen Deutschlands. Band 2, Gotha 1871, S. 118 ff..
  29. Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte. Werl 1999, S. 55.285.
  30. Odznaka Kuj-Pom.: KAPLICA ŚW. MARCINA W CHEŁMNIE