Claudia Koreck

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Claudia Koreck
im Kurhaus Göggingen, März 2015
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Fliang
  DE 15 31.08.2007 (8 Wo.)
Barfuaß um die Welt
  DE 8 27.02.2009 (8 Wo.)
  AT 51 27.02.2009 (5 Wo.)
Menschsein
  DE 30 20.05.2011 (3 Wo.)
Honu Lani
  DE 55 08.02.2013 (1 Wo.)
Stadt Land Fluss
  DE 36 13.03.2015 (3 Wo.)
Holodeck
  DE 89 30.06.2017 (1 Wo.)
Singles[1]
Fliang
  DE 99 21.09.2007 (1 Wo.)
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Claudia Koreck (* 28. Mai 1986 in Traunstein) ist eine deutsche Singer-Songwriterin, die in bairischem Dialekt und auf Englisch singt.[2] Koreck wuchs zunächst in Traunstein, später in Hufschlag auf. Nach einigen Jahren in München zog sie wieder in ihre Heimatstadt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koreck begann mit zwölf Jahren zu musizieren, 2002 und 2003 war sie Preisträgerin des Wettbewerbs „Treffen Junge Musik-Szene“ der Berliner Festspiele. Sie spielt Keyboard und Gitarre. Ursprünglich sang sie auch englisch und hochdeutsch, inzwischen singt sie bairisch. 2005 nahm sie beim regionalen Gesangswettbewerb Lokal Hero von Blickpunkt Wochenblatt Rosenheim und Regionalfernsehen Oberbayern teil.

Nach ihrem Abitur zog sie nach München. Sie nahm ein Studium der Neogräzistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München auf, das sie schon nach einem halben Semester wieder abbrach[3]. 2007 wurde sie mit dem Lied Fliang (Fliegen) vom Radiosender Bayern 3 entdeckt und stark beworben. Am 17. August 2007 kam ihr erstes Album heraus, das ebenfalls den Titel Fliang trägt. Es kam in Bayern auf den ersten Platz der meistverkauften Alben, in Deutschland landete es auf Platz 15 in den Musik-Charts. Koreck war Mitglied des Projekts Menschenskinder.

Mit der Single s'ewige Lem steuerte Koreck 2008 das Titellied zu Joseph Vilsmaiers Neuverfilmung der Geschichte vom Brandner Kaspar bei. Am 13. Februar 2009 vertrat sie bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest Bayern mit dem Lied I wui dass du woaßt und belegte Platz 10. Am selben Tag erschien ihr zweites Studioalbum Barfuaß um die Welt.[2] 2011 spielte sie als Vorgruppe der Eagles bei deren Konzerten in Deutschland.[4] Auch sang sie 2011 für Disney Junior das Lied LaLeLu, das beim Sender immer zum Sendeschluss gespielt wird.

2013 nahm sie mit Künstlern aus Bayern den Song Weida miteinand unter dem Musikprojekt Cpt. Nepomuk’s Friendly Heart Choir Club auf.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit September 2010 ist sie Mutter eines Sohnes. Im Januar 2014 kam ihre Tochter zur Welt. Seit 2013 wohnt sie mit ihrem Mann, dem Produzenten Gunnar Graewert und beiden Kindern wieder in ihrer Geburtsstadt Traunstein.[5]

Aktuelle Besetzung der Claudia-Koreck-Band[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claudia-Koreck-Band 2015

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Fliang
  • 2008: Fliang 2te Auflage
  • 2009: Barfuaß um die Welt
  • 2011: menschsein
  • 2011: I kon barfuass um die welt fliang und dabei menschsein (Doppel-CD)
  • 2013: Honu Lani
  • 2015: Stadt Land Fluss
  • 2016: Kinderplatte
  • 2017: Holodeck

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Fliang
  • 2007: I mog de Dog
  • 2008: Schuah aus
  • 2008: s’Ewige Lem
  • 2010: Beautiful (mit Donavon Frankenreiter)
  • 2012: Danzn
  • 2013: Unter meiner Deckn

DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: I kon fliang (live)

Projekte mit Menschenskinder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Wenn der Mensch (Single mit menschenskinder)
  • 2007: Wenn Du lachst (EP mit menschenskinder)
  • 2008: Neue Generation (CD mit menschenskinder)

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013: Der Bergdoktor - Zwänge[6]
  • 2016: Der Bergdoktor - Ein letztes Lied

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Claudia Koreck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT
  2. a b Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2009 Claudia Koreck: "Mit viel Gfui" (Memento vom 10. April 2009 im Internet Archive)
  3. http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/gipfeltreffen/gipfeltreffen-136.html [16. August 2014]
  4. Claudia Koreck mit den Eagles auf Tour (Memento vom 25. Juni 2011 im Internet Archive)
  5. Homepage von Claudia Koreck/Biographie (aufgerufen am 2. März 2015)
  6. bergdoktor.zdf.de: Zwänge