Dennis Schmidt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt den Fußballspieler Dennis Schmidt, für den Schauspieler siehe Dennis Schmidt-Foß.
Dennis Schmidt
Schmidt, Dennis SWW 08-09 WP.JPG
Schmidt bei Wehen-Wiesbaden (2008)
Spielerinformationen
Geburtstag 18. April 1988
Geburtsort WermelskirchenDeutschland
Größe 188 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1994–1997
1997–2006
SSV Dhünn
Bayer 04 Leverkusen
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2006–2009
2008–2009
2008–2009
2009–2011
2011–2012
2012–2013
2013–2014
2014–2015
2015–2017
2017-
Bayer 04 Leverkusen II
SV Wehen Wiesbaden (Leihe)
→ SV Wehen Wiesbaden II
VfL Osnabrück
FC Viktoria Köln
Sportfreunde Lotte
SV Darmstadt 98
Wuppertaler SV
TSV Meerbusch
SSV Dhünn
50 (17)
36 0(1)
5 0(1)
52 0(8)
26 (13)
30 0(5)
7 0(0)
37 (17)
60 (17)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)


2009
Deutschland U-18
Deutschland U-19
Deutschland U-21
2 0(0)
6 0(4)
2 0(0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 8. Mai 2017

Dennis Schmidt (* 18. April 1988 in Wermelskirchen) ist ein deutscher Fußballspieler, der im Sturm eingesetzt wird.

Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmidt begann das Fußballspielen beim SSV Dhünn[1], bevor er 1997 in die Jugendabteilung von Bayer 04 Leverkusen wechselte. Dort wurde er ab der Saison 2006/07 in der zweiten Seniorenmannschaft eingesetzt - zunächst in der Regionalliga Nord, nach dem Abstieg seines Teams dann in der Oberliga Nordrhein. Zur Winterpause 2007/08 wurde er an den damaligen Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden verliehen. Hier wurde er zumeist nur eingewechselt, weswegen er auch fünfmal für das Reserveteam auflief. Im Sommer 2009 wurde er erneut verliehen, diesmal an den VfL Osnabrück, der in der 3. Liga spielte. Sein Vertrag bei Bayer 04 Leverkusen wurde in der Winterpause 2009/10 aufgelöst, im Sommer 2010 unterschrieb er einen Vertrag bis 2011 in Osnabrück. Zum Ende der Transferperiode 2011 schloss sich Schmidt dem NRW-Ligisten Viktoria Köln an[2], mit dem er Meister wurde und in die Regionalliga West aufstieg. Im Sommer 2012 wechselte Schmidt zum Ligakonkurrenten Sportfreunde Lotte; dort unterschrieb er einen Einjahresvertrag, welcher bis zum 30. Juni 2013 datiert war.[3]

Zur Saison 2013/14 wechselte Schmidt zum Drittligisten SV Darmstadt 98.[4] Im Januar 2014 wurde sein Vertrag beim SV Darmstadt 98 aufgelöst; Schmidt schloss sich daraufhin dem Oberligisten Wuppertaler SV an.[5]

Im April 2015 wurde Dennis Schmidt vom Wuppertaler Sportverein suspendiert. Am 13. April gab der Klub in einer Pressemitteilung bekannt, dass der Vertrag mit dem Stürmer (bis dato Kapitän der Oberligamannschaft) in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst wird.[6]

Im Juli 2015 schloss er sich dem Oberligisten TSV Meerbusch an.[7] Nachdem Schmidt mit den Meerbuschern 2017 in die Landesliga abstieg, wechselte der ehemalige Profi zurück zu seinem früheren Jugendverein, dem SSV Dhünn.[8]

In der Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmidt spielte sowohl für die deutsche U-18-Auswahl, als auch für die U-19 und die U-21. Für letztere debütierte er am 11. August 2009, als er beim Lobanovskiy-Pokal in der Ukraine bei der 1:3-Niederlage gegen die Türkei in der 86. Minute Thomas Müller ersetzte.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Seine 99 Tore ließen Bayer 04 aufhorchen. Remscheider General Anzeiger
  2. Hergesell und Schmidt kommen RevierSport
  3. Mittelstürmer Dennis Schmidt verpflichtet. sf-lotte.de. Abgerufen am 25. August 2012.
  4. Lilien stärken die Offensive / Sailer und Schmidt wechseln nach Darmstadt Mitteilung auf sv98.de, 1. Juli 2013
  5. SV 98 löst Verträge mit Rudi Hübner und Dennis Schmidt auf Mitteilung auf sv98.de, 21. Januar 2014
  6. Presse-Mitteilung des WSV vom 13. April 2015
  7. TSV landet Transfercoup, rp-online.de, abgerufen am 23. Juli 2015.
  8. Krystian Wozniak: Dennis Schmidt geht in die Kreisliga A. In: ReviwerSport.de. 7. Juni 2017, abgerufen am 12. August 2017.