Diez Brandi

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Rathaus Aschaffenburg, erbaut 1956–58 (Aufnahme 2013)

Diez Brandi (* 30. März 1901 in Marburg; † 5. Mai 1985 in Göttingen)[1] war ein deutscher Architekt.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diez Brandi ist der Sohn des Historikers Karl Brandi und der Vater des Architekten Jochen Brandi.

Nach einer Möbeltischlerlehre[2] in Göttingen studierte Diez Brandi von 1922 bis 1926 Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart. Zu seinen Lehrern gehörten als Vertreter der Stuttgarter Schule die Professoren Paul Bonatz und Paul Schmitthenner,[2] bei dem er Assistent[1] wurde. Auch bei Bonatz war er Mitarbeiter. Nebenbei nahm Brandi an Übungen der Meisterklasse von Hans Poelzig teil. Kurzzeitig war er auch in den Büros von Heinrich Straumer, Paul Mebes und Georg Steinmetz in Berlin sowie German Bestelmeyer in München tätig.[1][3] 1930 folgte die Gründung eines Architekturbüros in Berlin.[1] Sein erster größerer eigener Erfolg als Architekt war die 1930–35 erbaute evangelische Ernst-Moritz-Arndt-Kirche in Berlin-Zehlendorf.

Ab 1933 errichtete Brandi in seiner Heimatstadt Göttingen eine Wohnsiedlung für den örtlichen Spar- und Bauverein[4] und eine Fliegerhorstsiedlung sowie „relativ komfortable, aber bezeichnenderweise keineswegs luxuriöse Professorenhäuser“[5] im Ostviertel, dem vornehmsten Wohnviertel von Göttingen, in dem er 1937 in versteckter Quartierslage auch sein eigenes Wohn- und Atelierhaus (Rohnsweg 52) erbaute.

Eine vorläufige Krönung von Brandis Karriere war 1940 die von Paul Bonatz vermittelte Berufung an die „Deutsche Technische Hochschule Prag“ auf den Lehrstuhl für Architekturentwurf, den er 1943 wegen Zwistigkeiten mit der lokalen politischen Führung aufgab.[6] Anschließend war Brandi an verschiedenen Orten insbesondere für Ingenieursaufgaben der Wehrmacht tätig.[6]

Nach kurzer Kriegsgefangenschaft kehrte Brandi 1946[6] nach Göttingen zurück, wo er sein Architekturbüro fortführte, das sich durch gewonnene Architektenwettbewerbe[7] und Kirchenneubauten (vgl. Werkverzeichnis) einen Namen machte. Neben den Kirchen gelten als Hauptwerke Brandis das 1946–1949 erbaute Studentenwohnheim „Akademische Burse“ in Göttingen und das 1956–1958 erbaute Rathaus Aschaffenburg, das aus einem Wettbewerbserfolg von 1948/49 hervorging, bei dem er sich gegen Karl Gruber und seinen Lehrer Paul Schmitthenner durchsetzen[8] konnte.

In Diez Brandis Büro war von 1959 bis 1963 auch sein Sohn Jochen Brandi tätig, der dann ein eigenes Architekturbüro in Göttingen gründete. Ab 1965 zog sich Brandi aus dem Berufsleben zurück und fertigte Zeichnungen und Aquarelle mit italienischen Architekturmotiven.[1][9]

Ehrungen, Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Rückzug vom Lehrstuhl in Prag 1943 führte Diez Brandi lebenslang weiter den Professorentitel. Weitere Hochschultätigkeiten waren 1952 eine Gastprofessur an der Teknik Üniversitesi in Istanbul[7] und 1952–54 ein Lehrauftrag am Kunsthistorischen Institut der Universität Göttingen (zweistündige Vorlesung „Einführung in die Aufgaben der modernen Architektur“).[10]

Brandi war seit 1951 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.[11]

Werkliste (unvollständig)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das im Folgenden aufgelistete, architektonische Werk von Diez Brandi ist bisher nicht monographisch erforscht und daher eine vorläufige Übersicht im weiteren Aufbau.

Schrift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Engelbert Plassmann: Karl Brandi (1868–1946). Zur 25. Wiederkehr seines Todestages. Ein Vortrag, gehalten von Engelbert Plassmann. Mit einem Geleitwort von Diez Brandi. Schürmann & Klagges, Bochum 1972.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jochen Brandi: Brandi. In: Bauwelt, Jg. 75 (1984), Heft 15 vom 20. April 1984, S. 658. (Der Sohn schreibt hier über seinen Vater Diez Brandi in einer Bauwelt-Serie über Architekten-„Väter und Söhne“; S. 656 ff.)
  • Friedrich Lindau: Hannover, Wiederaufbau und Zerstörung. Die Stadt im Umgang mit ihrer bauhistorischen Identität. Schlüter, Hannover 2001, ISBN 3-87706-659-3, S. 320–321 (Biographie zu Diez Brandi, Digitalisat, eingeschränkte Vorschau, abgerufen 27. März 2021)
  • Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, ISBN 978-3-924781-44-6 (Begleitpublikation zur Ausstellung vom 19. April 2002 bis 29. Juni 2002 im Foyer der Staats- und Universitätsbibliothek SUB Göttingen; Pressemitteilung zur Ausstellung, abgerufen am 11. April 2021) - Enthält in den Texten eingestreut Erwähnungen zahlreicher weiterer architektonischer Werke von Brandi.
  • Die Protokolle des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bd. 3: 1949. Hrsg. Karl-Heinz Fix, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 978-3-525-55762-4, S. 507 (Angaben zur Biographie im Personenregister; Verlags-Digitalisat mit eingeschränktem Zugriff, abgerufen am 17. April 2021; Teilzugriff über Google Books, abgerufen am 17. April 2021)
  • Andrea Mesecke: Brandi, Diez. In: Allgemeines Künstlerlexikon Online, Hrsg. Andreas Beyer, Bénédicte Savoy, Wolf Tegethoff. K. G. Saur-Verlag, Berlin, Boston 2009. (Online, mit eingeschränktem Zugriff, abgerufen am 17. April 2021). - Enthält pointierte Charakterisierungen zum architektonischen Werk von Diez Brandi.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Diez Brandi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Andrea Mesecke: Brandi, Diez. In: Allgemeines Künstlerlexikon Online, Hrsg. Andreas Beyer, Bénédicte Savoy, Wolf Tegethoff. K. G. Saur-Verlag, Berlin, Boston 2009 (Online, abgerufen am 17. April 2021).
  2. a b Christian Freigang: Diez Brandi – Die Lehre vom Gartenhaus. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 7–14, hier S. 8.
  3. a b Christian Freigang: Diez Brandi – Die Lehre vom Gartenhaus. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 7–14, hier S. 9.
  4. a b 125 Jahre Wohnungsgenossenschaft Göttingen eG 1891–2016. Text: Michael Römling, Hrsg. Wohnungsgenossenschaft eG, Göttingen 2016, S. 34 (Digitalisat, abgerufen 8. April 2021)
  5. a b Christian Freigang: Diez Brandi – Die Lehre vom Gartenhaus. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 7–14, hier S. 9.
  6. a b c d Christian Freigang: Diez Brandi – Die Lehre vom Gartenhaus. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 7–14, hier S. 11.
  7. a b c d Lindau: Hannover, 2001, S. 321.
  8. a b Andrew MacNeille: Zwischen Tradition und Innovation. Historische Plätze in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945. Dissertation Universität Köln 2005 (Digitalisat, abgerufen 27. März 2021), S. 343–345.
  9. Christian Freigang: Diez Brandi – Die Lehre vom Gartenhaus. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 7–14, hier S. 14. (Vgl. auch Aquarell „Italienisches Panorama“ auf dem Rückumschlag des Katalogheftes)
  10. Auskunft des Universitätsarchivs Göttingen vom 15. April 2021; eine Personalakte existiert dort nicht mehr. Zur angezeigten Lehrveranstaltung siehe das „Personal- und Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 1953/54“ (Digitalisat, abgerufen 17. April 2021), S. 30.
  11. Die Protokolle des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bd. 3: 1949. Hrsg. Karl-Heinz Fix, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 978-3-525-55762-4, S. 507 (Dort Angaben zur Biographie im Personenregister; Verlags-Digitalisat mit eingeschränktem Zugriff, abgerufen am 17. April 2021; Teilzugriff über Google Books, abgerufen am 17. April 2021)
  12. Reinhard Müller: Wohnhausgruppe in der Albrechtstraße 2–6. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 20–22.
  13. Reinhard Müller: Das Wohnhaus Tornau in Göttingen (Am Goldgraben 8a). In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 15–17.
  14. Nina Braun: Haus Engelke (Planckstraße 12a). In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 18–19.
  15. Matthias Winter: Vor 50 Jahren. Neubau des Völkerkundemuseums. Noch ein Filetstück ... In: Göttinger Jahresblätter, Jg. 9, 1986, S. 57–69, hier S. 63. (Mit Abbildung des Diez-Entwurfs „Stadthalle Göttingen“)
  16. Tina Lüers: Die Festliche Halle. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 27–29.
  17. Christian Freigang: Diez Brandi – Die Lehre vom Gartenhaus. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 7–14, hier S. 10.
  18. Reinhard Müller: Fliegerhorstsiedlung in Göttingen. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 30–32.
  19. Friederike Marth: Wohn- und Atelierhaus Brandi. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 23–24.
  20. Dörte Helling: Der erste Göttinger Studentenwohnheimbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Die 'Akademische Burse' von Diez Brandi. In: Geschichtsverein für Göttingen und Umgebung e. V. (Hrsg.): Göttinger Jahrbuch. Band 55. Goltze Druck Verlag, Göttingen 2007, ISBN 978-3-88452-570-8, S. 187–212.
  21. Marc-André Fischer, Dörte Helling: Studentenwohnheim ‚Akademische Burse‘. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 37–42.
  22. Folckert Lüken-Isberner: Große Pläne für Kassel 1919–1949, Projekte zu Stadtentwicklung und Städtebau. Hrsg. Deutscher Werkbund Hessen und Freunde des Stadtmuseums Kassel, Schüren Verlag, Marburg 2017, ISBN 978-3-89472-297-5.
  23. a b Thomas Kellmann: Die konservative Moderne in Architektur und Städtebau nach 1945. Diez Brandi in Hildesheim und Aschaffenburg. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi. Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Göttingen 2002. S. 63–70.
  24. Andrew MacNeille: Zwischen Tradition und Innovation. Historische Plätze in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945. Dissertation Universität Köln 2005 (Digitalisat, abgerufen 27. März 2021), S. 91 f., 248 ff.
  25. Christian Freigang: Haus Martius. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 33–34.
  26. Über uns. Die Friedensgemeinde. Friedenskirche Göttingen, abgerufen am 4. März 2021.
  27. Sophia Bornhagen: Christuskirche. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 55–57.
  28. Jörn Barke: Am 13. Dezember 1953 geweiht. 60 Jahre Christuskirche Göttingen. Göttinger Tageblatt, 12. Dezember 2013, abgerufen am 4. März 2021.
  29. Heike Schmidt: Die Südschule. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 48–51.
  30. Chronik der Herman-Nohl-Schule. Abgerufen am 4. März 2021.
  31. Christian Freigang: Diez Brandi – Die Lehre vom Gartenhaus. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 7–14, hier S. 12.
  32. Der Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg (Hrsg.): Kommunale Selbstverwaltung – 50 Jahre Rathaus an der Dalbergstraße. Aschaffenburg 2008 (aschaffenburg.de [PDF]).
  33. Das Rathaus von Aschaffenburg. Ein neu entdecktes Baudenkmal der Fünfziger-Jahre. Hrsg. Stadt Aschaffenburg, Fotograf Walter Vorjohann, Beiträge von Klaus Herzog, Eva Schestag. Hirmer-Verlag, München 2014, ISBN 978-3-7774-2354-8.
  34. Rathaus Aschaffenburg. In: Architektur Bildarchiv. Abgerufen am 27. März 2021.
  35. Gerd Offenberg: Das Rathaus Aschaffenburg. Architekt: Professor Diez Brandi, Göttingen. In: Die Bauverwaltung Nr. 11/1960.
  36. Ulrich Kahle: Aschaffenburger Rathaus - eine Ikone der Nachkriegsarchitektur wird 50. Ein großer Wurf des Architekten Diez Brand. In: Denkmalpflege Informationen Nr. 143, 2009, S. 44–47.
  37. Das Rathaus in Aschaffenburg erhält die Bronzeplakette der DSD. In: www.denkmalschutz.de. Deutsche Stiftung Denkmalschutz, 24. Oktober 2018, abgerufen am 27. März 2021.
  38. Solitär mit Design ins Detail 50 Jahre Rathaus: Denkmal-Experte Ulrich Kahle nennt den Bau ein Gesamtkunstwerk von nationalem Rang. In: www.main-echo.de (beschränkter Zugriff). Main Echo, 13. Oktober 2008, abgerufen am 27. März 2021.
  39. Architekturführer Kassel. Hrsg. Berthold Hinz, Andreas Tacke. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-496-01249-8, S. 56 (Nr. 78, Artikelautorin: Johanna Anders).
  40. Sophia Bornhagen: Kreuzkirche. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 58–60.
  41. Kirche. Ev.-luth. Kreuzkirche Göttingen, abgerufen am 4. März 2021.
  42. Planungsunterlagen von 1959 zur Kreuzkirche im Landeskirchlichen Archiv Hannover, Findbuch Arcinsys, abgerufen 27. März 2021.
  43. Berthold Hinz, Andreas Tacke: Architekturführer Kassel. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2002, S. 56 (Nr. 78).
  44. Architekturführer Kassel. Hrsg. Berthold Hinz, Andreas Tacke. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-496-01249-8, S. 104 (Nr. 147, Artikelautorin: Tanja Möller).
  45. Über St. Michael im Kampe. St. Michael im Kampe, abgerufen am 4. März 2021.
  46. Enno Jansen: Kreuzkirche. In: Christian Freigang (Hrsg.): Diez Brandi – Ein Göttinger Architekt zwischen Tradition und Moderne. Verlag Göttinger Tageblatt, Göttingen 2002, S. 61–62.
  47. Kirche. Stephanusgemeinde Göttingen, abgerufen am 4. März 2021 (Mit Baustellenfotos).
  48. Die Stephanuskirche (anonyme und undatierte Schrift zur Kirchengeschichte); Digitalisat, abgerufen 6. April 2021.