Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

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Die Liste der NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei angehörten.

In Ergänzung zur Kategorie „NSDAP-Mitglied“ werden die einzelnen Parteimitglieder hier nicht alphabetisch, sondern nach ihrer Parteimitgliedsnummer sortiert, beginnend mit der niedrigsten Nummer. Einzelauskünfte erteilt das Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde.[1] Mitglieder der NSDAP aus der „Kampfzeit“ vor der „Machtergreifung“ im Januar 1933, die eine Mitgliedsnummer unter 300.000 führten, sind der Gruppe der „Alten Kämpfer“ zuzurechnen.

Mitglieder der ursprünglichen NSDAP (1920–1923)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Mitglieder in der ursprünglichen NSDAP, die nach dem gescheiterten Putsch vom November 1923 von der bayerischen Staatsregierung aufgelöst wurde, waren die folgenden Personen:

(In Klammern ist – soweit eruiert – das offizielle Aufnahmedatum angegeben.
Anmerkung: Am 1. Januar 1920 stellte der Schriftwart der DAP, Rudolf Schüssler, die ersten gedruckten Mitgliedskarten aus, in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen und beginnend mit der Nummer 501, womit eine höhere Mitgliederzahl – und damit eine größere politische Bedeutung – vorgetäuscht werden sollte.[2] Am 2. Februar 1920 erstellte Schüssler schließlich das erste Mitgliederverzeichnis der DAP/NSDAP, welches bis August 1921 fortgeschrieben wurde. Das Verzeichnis wird im Bundesarchiv Koblenz verwahrt.[3])
Hitlers Mitgliedskarte der DAP mit der vermeintlichen Mitgliedsnummer 7 (1. Januar 1920). Laut Anton Drexler wurde die Nummer 555 herausretuschiert und die Nummer 7 an deren Stelle eingefügt.
Handgeschriebene Mitgliederliste der NSDAP vom 2. Februar 1920
(55.787 war die letzte vergebene Mitgliedsnummer vor dem Hitlerputsch am 9. November 1923.)[54]

Mitglieder der neugegründeten NSDAP (1925–1945)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Goldene Parteiabzeichen erhielten ab Ende 1933 in der Regel alle Parteimitglieder mit einer Nummer unter 100.000 und ununterbrochener Mitgliedschaft.[55]
(In Klammern ist – soweit eruiert – das offizielle Aufnahmedatum [„Eintritt zum…“] angegeben.)

Nummernkreis 1–100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 101–1.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mitgliedsnummer 101: Theo Schön
  • Mitgliedsnummer 102: Otto Fiehler (1892–1936), Bruder Karl Fiehlers, Blutordensträger Nr. 672, Bauingenieur[92]
  • Mitgliedsnummer 104: Josef Feichtmayr (21. März 1925)
  • Mitgliedsnummer 119: Frau Eggers
  • Mitgliedsnummer 120: Hermann Boehm (24. März 1925)[93]
  • Mitgliedsnummer 121: Katharina Boehm, geb. Tietjen, Ehefrau von Hermann Boehm (24. März 1925)[51]
  • Mitgliedsnummer 123: Sebastian Habermeier
  • Mitgliedsnummer 128: Agnes Wildermuth
  • Mitgliedsnummer 130: Ernst Koch
  • Mitgliedsnummer 154: Erich Krebe[94]
  • Mitgliedsnummer 162: Theo Theen
  • Mitgliedsnummer 203: Rosa Meyer
  • Mitgliedsnummer 315: Friedrich Uhl (nach dem 31. Mai 1927 eventuell neu vergeben)
  • Mitgliedsnummer 317: Adelheid Klein (25. März 1925)[95]
  • Mitgliedsnummer 326: Wilhelm Dürrschmidt
  • Mitgliedsnummer 355: Bruno Heinemann
  • Mitgliedsnummer 394: Albrecht Leman (1923)[96]
  • Mitgliedsnummer 395: Wilhelm Helfer
  • Mitgliedsnummer 402: Franz Seidl
  • Mitgliedsnummer 453: Karl Pieper
  • Mitgliedsnummer 458: Adolf Ehrecke (1. April 1925)
  • Mitgliedsnummer 482: Gessler Kasp
  • Mitgliedsnummer 506: Wilhelm Wolf (1. Mai 1925)[97]
  • Mitgliedsnummer 513: Ernst Heinrich
  • Mitgliedsnummer 531: Leopold Birzle
  • Mitgliedsnummer 546: Ottokar Lorenz
  • Mitgliedsnummer 566: Heinrich Schneider
  • Mitgliedsnummer 584: Hermine Hoffmann (4. April 1925)[98]
  • Mitgliedsnummer 647: Julius Uhl
  • Mitgliedsnummer 666: Karl Fleck
  • Mitgliedsnummer 694: Gerhard Rühle
  • Mitgliedsnummer 697: Emil Ketterer (14. April 1925)[99]
  • Mitgliedsnummer 711: Karl Thaller
  • Mitgliedsnummer 724: Adam Küpfer
  • Mitgliedsnummer 740: Franz Röckl
  • Mitgliedsnummer 742: Oskar Hendel
  • Mitgliedsnummer 759: Jakob Grimminger
  • Mitgliedsnummer 765: Karl Ortner (23. April 1925)
  • Mitgliedsnummer 861: Bernhard Kuhn
  • Mitgliedsnummer 868: Max Hauth
  • Mitgliedsnummer 869: Hans Zöberlein (28. April 1925)
  • Mitgliedsnummer 874: Karl Winnecke
  • Mitgliedsnummer 906: Wilhelm Wolf
  • Mitgliedsnummer 907: Paul Hirschberg
  • Mitgliedsnummer 964: Joseph Berchtold
  • Mitgliedsnummer 999: Fritz Fuchs

Nummernkreis 1.001–10.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 10.001–100.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 100.001–1.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 1.000.001–5.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Originale Mitgliedskarte von Franz Herbst. Die Karte stammt aus dem Nachlass (5. Juni 2017) seiner Tochter Helga Herbst an die Familie Lauber.

Nummernkreis ab 5.000.001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1989 gab das Berlin Document Center die höchste in seinem Karteibestand aufgefundene Mitgliedsnummer mit 10.174.581 an.)[200]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. Ein Dokument persönlicher Beziehungen. Herbig, München 2003, ISBN 3-7766-2328-4.
  • Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.
  • Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nutzung der digitalisierten NSDAP-Mitgliederkartei im Bundesarchiv. Die digitalisierten Karteikarten der Zentralkartei (R 9361-VIII Kartei) sowie der Gaukartei (R 9361-IX Kartei) sind auf Antrag im Archiv am Bildschirm einsehbar. Beide Karteien sind nicht vollständig erhalten.
  2. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. Süddeutscher Verlag, München 1991, ISBN 3-7991-6508-8, S. 74.
  3. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. Süddeutscher Verlag, München 1991, ISBN 3-7991-6508-8, S. 346 f.
  4. Das Münchener Adressbuch für 1921 identifiziert Allexe als „Verwaltungsassistent der Versicherungskammer“ mit Wohnsitz in der Senefelderstraße 12/1 ([1])
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an Peter Schuster: Oberländer - Freikorpskämpfer, Putschisten, NS-Aktivisten, Mitläufer, Geistliche und Widerständler aus dem Freikorps Oberland und dem Bund Oberland 1. Auflage. Nation & Wissen Verlag, Riesa 2017
  6. Bogdan Musiał: Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement. Eine Fallstudie zum Distrikt Lublin 1939–1944. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-05063-2, S. 381.
  7. Paul Bruppacher: Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP. Eine Chronik. Teil 1: 1889–1937. 3. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-6870-2, S. 65.
  8. Anton Joachimsthaler: Korrektur einer Biographie. Adolf Hitler 1908–1920. 1989, S. 252.
  9. Peter D. Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  10. Werner Grebner: Der Gefreite Adolf Hitler 1914–1920. Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. 2004, S. 70.
  11. Mitgliederverzeichnis der NSDAP für die Zeit von Februar 1920 bis August 1921, zitiert bei: Institut für Zeitgeschichte: Hitler. Reden, Schriften, Anordnungen. Juli 1931 bis Dezember 1931. 1996, S. 257.
  12. Hans Holzhaider: „Schwester Pia“. Nutznießerin zwischen Opfern und Tätern. In: Dachauer Hefte. 10, Täter und Opfer. 1994.
  13. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 364.
  14. a b Werner Maser: Die Frühgeschichte der NSDAP. Hitlers Weg bis 1924. Athenäum, Frankfurt am Main 1965, S. 177.
  15. a b c Peter Hoffmann: Die Sicherheit des Diktators. 1975, S. 19.
  16. Anton Joachimsthaler: Hitlers Weg begann in München 1913–1923, 2000, S. 323.
  17. Werner Grebner: Der Gefreite Adolf Hitler 1914–1920. Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. 2004, S. 132.
  18. Peter D. Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  19. Albrecht Tyrell: Vom ‚Trommler‘ zum ‚Führer‘. Der Wandel von Hitlers Selbstverständnis zwischen 1919 und 1924 und die Entwicklung der NSDAP. Fink, München 1975, S. 77.
  20. a b Albrecht Tyrell (Hrsg.): Führer befiehl … Selbstzeugnisse aus der »Kampfzeit« der NSDAP. Dokumentation und Analyse. Droste, Düsseldorf 1969, S. 22.
  21. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. 1991, S. 347.
  22. Peter Schuster: Oberländer, Nation & Wissen Verlag, Riesa, 2017, S. 50
  23. Anton Joachimsthaler: Hitlers Weg begann in München 1913–1923, 2000, S. 337.
  24. Rainer Hering: Konstruierte Nation. Der Alldeutsche Verband 1890 bis 1939. Christians, Hamburg 2003, ISBN 3-7672-1429-6, S. 482.
  25. Peter D. Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  26. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 216.
  27. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 241.
  28. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  29. Peter Schuster: Oberländer, Nation & Wissen Verlag, Riesa, 2017, S. 95
  30. Peter D. Stachura: Gregor Strasser and the Rise of Nazism. S. 21.
  31. a b c d Albrecht Tyrell (Hrsg.): Führer befiehl … Selbstzeugnisse aus der »Kampfzeit« der NSDAP. Dokumentation und Analyse. Droste, Düsseldorf 1969, S. 23.
  32. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  33. Wolfgang Zdral: Der finanzierte Aufstieg des Adolf H. 2008, S. 48.
  34. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 96.
  35. Peter Schuster: Oberländer, Nation & Wissen Verlag, Riesa, 2017, S. 50
  36. Donald M. Douglas: Membership Data for the Nazi Party … Ann Arbor, ca. 1970. S. 22, Nr. 1133.
  37. Mitgliederverzeichnis der NSDAP für die Zeit von Februar 1920 bis August 1921, zitiert bei: Institut für Zeitgeschichte: Hitler. Reden, Schriften, Anordnungen. Juli 1931 bis Dezember 1931. 1996, S. 257.
  38. Karl-Friedrich Kolbow. In: Westfälische Geschichte. LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, 25. Januar 2004, abgerufen am 18. November 2020.
  39. Robert Probst: Die NSDAP im Bayerischen Landtag 1924–1933. 1998, S. 61.
  40. Manfred Deselaers: „Und Sie hatten nie Gewissensbisse?“ 2. Aufl. Benno, Leipzig 2001, ISBN 3-7462-1474-2, S. 51.
  41. Sarah Thieme: Nationalsozialistische Märtyrer, 2017, S. 498.
  42. Peter D. Stachura: Gregor Strasser and the Rise of Nazism. S. 21.
  43. Paul Bruppacher: Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP – Eine Chronik. Teil 1: 1889–1937. 3., überarb. u. erw. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-6870-2, S. 89.
  44. Staatsarchiv München: Polizeidirektion München 6704: Aussage des Edgar Weiss vom Februar 1923.
  45. Staatsarchiv München: Polizeidirektion München 6704, Vorgang 139: Aussage des Josef Lidl vom 1923
  46. Ernst Schmitt. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  47. a b Willi Ritterbusch. In: Deutsche Zeitung in den Niederlanden. Nr. 40. Amsterdam-C. N.Z. Voorburgwal, Amsterdam 15. Juli 1943 (kb.nl [abgerufen am 6. März 2019]).
  48. Hans Haas. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  49. Friedrich ? Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  50. a b Bernhard Sauer: Die »Schwarze Reichswehr« und der geplante »Marsch auf Berlin«. Hrsg.: Bernhard Sauer. S. 147 (bernhard-sauer-historiker.de [PDF]).
  51. a b c d e Michael Buddrus, Sigrid Fritzlar: Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich: Ein biographisches Lexikon. Walter de Gruyter, 2012, ISBN 978-3-11-095730-3 (google.de [abgerufen am 16. Dezember 2019]).
  52. Wolf Gruner: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945. Bd. 1: Deutsches Reich 1933–1937. München / Oldenbourg 2008, S. 558, ISBN 3-486-58480-4.
  53. Michael Alisch: Heinrich Himmler. Wege zu Hitler. Das Beispiel Heinrich Himmler. Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-61219-4, S. 110.
  54. Michael Hans Kater: Zur Soziographie der frühen NSDAP. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Jg. 19, Heft 2, 1971, S. 124–159, hier S. 127.
  55. Wolfgang Stelbrink: Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe. Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang. Nordrhein-Westfälisches Staatsarchiv, Münster 2003, ISBN 3-932892-14-3, S. 37.
  56. Faksimile seines Parteimitgliedsausweises, abgedruckt in Richard Bauer (Hrsg.): München, „Hauptstadt der Bewegung“. Bayerns Metropole und der Nationalsozialismus. Ausstellungsband. Klinkhardt und Biermann, München 1993, ISBN 3-7814-0362-9, S. 169.
  57. Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Bd. 2/I: Personen A–K. 2009, S. 217.
  58. Konrad Dussel: Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert. 2004, S. 154.
  59. Stimmen der Zeit: Monatschrift für Geistesleben der Gegenwart. Bd. 226. 2008, S. 861.
  60. Wolfgang Benz: Organisationen, Institutionen, Bewegungen. 2012, S. 214.
  61. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. 2009, S. 1070.
  62. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 578.
  63. Udo Kissenkoetter: Gregor Strasser und die NSDAP. 1978, S. 21.
  64. Günther Neliba: Wilhelm Frick, 1992, S. 43 gibt den 1. September 1925 als Eintrittsdatum an. Da die übrigen Mitglieder dieser Nummernhöhe zum 27. Februar 1925 aufgenommen wurden, muss dies aber auch für Frick gelten.
  65. Detlef Schmiechen-Ackermann: Nationalsozialismus und Arbeitermilieus: Der nationalsozialistische Angriff auf die proletarischen Wohnquartiere und die Reaktion in den sozialistischen Vereinen. 1998, S. 108.
  66. Peter Przybylski: Täter neben Hitler. 1990, S. 146.
  67. Rainer Friedrich Schmidt: Pionier der Propaganda – Der Kulmbacher Otto May und die Grundlegung der nationalsozialistischen Propaganda. In: Ulrich Wirz, Franz Georg Meußdoerffer (Hrsg.): Rund um die Plassenburg. Studien zur Geschichte der Stadt Kulmbach und ihrer Burg (= Die Plassenburg. Bd. 53). Freunde der Plassenburg, Kulmbach 2003, ISBN 3-925162-21-6, S. 390.
  68. Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 150.
  69. Andreas Heusler: Das Braune Haus. Wie München zur Hauptstadt der Bewegung wurde. 2008, S. 192.
  70. Kurt Pätzold: Rudolf Heß. 1999, S. 61.
  71. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1074.
  72. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1060.
  73. Robert Probst: Die NSDAP im Bayerischen Landtag 1924–1933. 1998, S. 61.
  74. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1017.
  75. Werner Maser: Hermann Göring. Hitlers janusköpfiger Paladin – Die politische Biographie. Edition q, Berlin 2000, S. 74 f.
  76. Lothar Machtan: Der Kaisersohn bei Hitler. Hoffmann und Campe, Hamburg 2006, ISBN 978-3-45509484-8. , S. 178 f.
  77. Rainer Bölling: Sozialgeschichte der deutschen Lehrer. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1983, S. 138.
  78. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1048.
  79. Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst. 1999, S. 11.
  80. Ilse Macek: Ausgegrenzt, entrechtet, deportiert: Schwabing und Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945. 2008, S. 540.
  81. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 344.
  82. Hans Muller. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  83. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 241.
  84. Bundesarchiv Berlin: BDC: PK-Akte zu Edmund Schneider (* 11. Mai 1902).
  85. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 394.
  86. a b c Hans Henning Hahn (Hrsg.): Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte. Eine völkische Bewegung in drei Staaten. Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-55372-5, S. 139.
  87. a b Armin Fuhrer, Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar. Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine. Olzog, München 2010, ISBN 978-3-7892-8305-5, S. 20 f.
  88. a b Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 112.
  89. Andreas Dornheim: Röhms Mann fürs Ausland. 1998, S. 179.
  90. Institut für Zeitgeschichte (Hrsg.): Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes. Regesten. Band 2. Oldenbourg, München 1983, ISBN 3-486-50181-X, S. 40.
  91. Ottomar Starke: Was mein Leben anlangt. Erinnerungen. Herbig, Berlin 1956, S. 174.
  92. Heidelberger Neueste Nachrichten / Heidelberger Anzeiger vom 12. Mai 1936: Deutsches Reich (in dieser Rubrik ein Nachruf zu Otto Fiehler)
  93. Klaus Dörner, Angelika Ebbinghaus, Karsten Linne (Hrsg.): Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47. Wortprotokolle, Anklage- und Verteidigungsmaterial, Quellen zum Umfeld. Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition. Saur, München 2000, ISBN 3-598-32028-0, S. 81.
  94. Polizeidirektion 6815
  95. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 357.
  96. Albrecht Leman. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  97. Staatsarchiv München: Polizeidirektion 6814: SA-Mitgliederverzeichnis von 1932
  98. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 133.
  99. Lutz Hachmeister: Schleyer. Eine deutsche Geschichte. S. 74.
  100. Günther Mai: Thüringen auf dem Weg ins „Dritte Reich“. 1996, S. 148.
  101. Robert Reinecke. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  102. s. einerseits: Andreas Dornheim: Rasse, Raum und Autarkie. Sachverständigengutachten zur Rolle des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in der NS-Zeit. Erarbeitet für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Bamberg 2011, S. 74 (online, PDF); andererseits: Michael Buddrus (Hrsg.): Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945, Eine Edition der Sitzungsprotokolle. Edition Temmen, Bremen 2009, S. 995.
  103. Klaus Mües-Baron: Heinrich Himmler. Aufstieg des Reichsführers SS (1900–1933). V&R unipress, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89971-800-3, S. 382.
  104. B. Huth. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  105. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Bestand E 151/43 Bü 384, Schreiben der Gmünder NSDAP an das württembergische Innenministerium vom 11. Oktober 1934.
  106. Otto Hinz. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  107. H. Schönbohm. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  108. Klara L. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  109. Hubert Schummel. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  110. Fürther NSDAP-Mitglieder im FürthWiki
  111. Fritz Czirnik. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  112. Otto Wolgast. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  113. Łukasz Najbarowski, Waldemar Sadaj: Nummern der SS-Mitglieder 9000 bis 9999. In: Numery członków Allgemeine SS oraz Waffen-SS. Abgerufen am 14. Februar 2019 (polnisch).
  114. Fritz Ritterbusch Membership. Abgerufen am 13. Februar 2019 (englisch).
  115. Joachim Lilla: Wagner, Adolf. In: ders.: Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945. Bayerische Landesbibliothek Online. Abgerufen am 2. November 2016.
  116. Engelbrechten: Mit Gruppenführer Ernst unterwegs, 1934, S. 20.
  117. Ayhan Demirci: Melaten : Mythos und Legenden ; der berühmte Kölner Friedhof in Geschichten und Anekdoten. 1. Auflage. Wienand, Köln 1996, ISBN 978-3-87909-479-0, S. 105–109.
  118. BArch. Berlin: R 9361 I 2781: Fragebogen zur Parteistatistischen Erhebung von 1939 (Bogen 138.386).
  119. Gerhard Paul: Aufstand der Bilder. Die NS-Propaganda vor 1933. Dietz, Bonn 1990, ISBN 3-8012-5015-6, S. 64.
  120. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 373.
  121. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 227.
  122. Ernst Ahlbom. Abgerufen am 17. Dezember 2019.
  123. Hans Josef Steinberg: Widerstand und Verfolgung in Essen, 1933–1945, 1969, S. 48.
  124. Engelbrechten: Mit Gruppenführer Ernst unterwegs, 1934, S. 20.
  125. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 209–211.
  126. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 157.
  127. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 223.
  128. a b c d e f g Landesarchiv Baden-Württemberg – Online-Findmittel-System. Abgerufen am 13. Dezember 2019.
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