Diskussion:Junge Freiheit

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Dokumentation zur Einleitung Eigensicht/Fremdsicht (hier Forschung) und den Versuchen einen erzielten Konsens zu sabotieren[Quelltext bearbeiten]

Erneute Versuche gegen den zuletzt erzielten Konsens November 2013:

Es ist auffällig, verdächtig, dass nur einmal ein Sichter ausdrücklich genannt ist - ansonsten nur die Autoren! (und bei dem betreffenden Edit eben nicht der Autor...) -- Paul Peplow (Diskussion) 21:44, 22. Aug. 2014 (CEST)
Schon erstaunlich, dass du zwar das erkennst, daraus aber keine Schlüsse ziehst. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 22:58, 22. Aug. 2014 (CEST)


Tatsächlich können die Einordnungen durch Patzelt und Jesse, so wie sie im Artikel wiedergegeben werden (die durch Jesse konnte ich heute nicht genau prüfen), die ganz nicht-relativierte Darstellung in der Einleitung fragwürdig erscheinen lassen. In beiden Fällen sind aber nur Presseinterviews die entscheidenden Belege. Es ist daher eher fraglich, ob diese Einordnungen so im Artikel verbleiben sollen. Möglich wäre mMn auch, die Einordnung durch Patzelt in einem Radiointerview (!) nicht zuzulassen und im Fall der Einordnung durch Jesse nur auf Eckhard Jesse, Uwe Backes und Alexander Gallus (Hrsg.): Demokratie in Deutschland: Diagnosen und Analysen. zu verweisen und die entsprechende Passage entsprechend anzupassen. - Okin (Diskussion) 21:24, 3. Feb. 2016 (CET)
Ich finde im Duden das Wort unrelativiert nicht...--KarlV 10:24, 4. Feb. 2016 (CET)
Bitteschön. - Okin (Diskussion) 10:53, 4. Feb. 2016 (CET)
die ganz nicht-relativierte Darstellung - ist bei mir immer noch schwammig - egal fragwürdig war sie bisher nur bei poltisch motivierten Benutzern - für denjenigen, der die wissenschaftliche Literatur kennt (und die Diskurse zum Lemmagegenstand) ist das nicht fragwürdig.--KarlV 11:50, 4. Feb. 2016 (CET)
Nun habe ich auch nicht geschrieben, diese Darstellung sei fragwürdig, sondern dass sich unten im Abschnitt Rezeption zwei Paraphrasen finden, die sie fragwürdig erscheinen lassen können und die zudem lediglich Presseinterviews wiedergeben und frage, wie damit umgegangen werden soll. Aber wenn Du keinen Handlungsbedarf siehst, ist das ja schön und gut. Übrigens: [1] - Okin (Diskussion) 12:49, 4. Feb. 2016 (CET)

Grenzen dieses "Konsenses"[Quelltext bearbeiten]

Der obige "Konsens" gibt keine Handlungsgrundlage, den Ausbau zu einer vollen Einleitung zu verhindern. WP:Lead gibt klar vor: "The lead serves as an introduction to the article and a summary of its most important contents." Insbesondere Benutzer:KarlV würde ich darum bitten, sich noch einmal WP:Own anzueignen. Holiday (Diskussion) 21:31, 10. Jan. 2018 (CET)

Hofpostille der AfD fehlt noch in der Einleitung: „Wer die AfD verstehen will, muss die "Junge Freiheit" lesen, sagt Partei-Vize Alexander Gauland.“ Alternative für Deutschland: Journal national, Zeit Online, 23. Juli 2015 --AlternativesLebensglück (Diskussion) 22:11, 10. Jan. 2018 (CET)
Was ist es, das die Eigensicht der JF als eine "der wenigen verlagsunabhängigen Wochenzeitungen in Deutschland" zum "most important content" macht? Und wodurch mutiert diese im Artikel als Eigensicht dargestellte Position in der Einleitung plötzlich zur objektiven Wahrheit? Dass sie sich als unabhängig sieht, steht schon als zweiter Satz in der Einleitung und ist somit redundant. Der Auflagenzuwachs ist im Artikel inhaltlich weder thematisiert noch ist eine Drittwahrnehmung dazu dargestellt, es steht da nur die automatisierte Auswertung der IVW-Zahlen, also nichts, was die Einleitung als "most important content" bereichern würde. Diese zwei neu eingefügten Einleitungsbestandteile sind also nicht einmal tatsächlich so bisheriger Artikelinhalt, geschweige denn "most important content". Dass Stein Chefredakteur ist, ergibt sich bereits aus der Infobox, also auch keine große Bereicherung. Ich habe daher den mir administrativ zugebilligten einen Revert in Anspruch genommen: [2] --Feliks (Diskussion) 23:15, 10. Jan. 2018 (CET)
Die Verlagsunabhängigkeit der JF ist eine objektive Tatsache und verdient angesichts der marktbeherrschenden Position der Verlage auf dem deutschen Zeitungsmarkt auf jeden Fall eine Erwähnung.
Zu Chefredakteur Stein: Doppelungen mit dem Infokasten sind völlig normal und unvermeidlich, da der Infokasten kein Textersatz darstellt, sondern nur der kurzen Übersicht des Artikelinhalts dient. Wenn du Doppelnennungen wirklich vermeiden willst, müsstest du auch die Kategorien Name (Junge Freiheit), Beschreibung (Wochenzeitung) und Sprache (deutsch) aus der Einleitung entfernen. In vielen Zeitungsartikeln stehen nähere Angaben zu Chefredakteur, Besitzerstrukturen und Verleger unangefochten in der Einleitung (etwa bei Pforzheimer Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Trostberger Tagblatt u.v.a.m.). Da Stein die JF nicht nur leitet, sondern auch gegründet hat, ist die einleitende Erwähnung des Chefredakteurs im Fall der JF sogar noch stärker gerechtfertigt als bei diesen anderen Blättern. Holiday (Diskussion) 02:24, 11. Jan. 2018 (CET)
Zum Chefredakteur in der Einleitung: Der steht da nicht bei Der Spiegel, Neue Juristische Wochenschrift, Betriebs-Berater, Donaukurier (beliebig fortsetzbar). Soviel zum Thema „unvermeidlich“. Zu "verlagsunabhängig": Auch die JF erscheint übrigens in einem Verlag, nämlich der JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH& Co. KG, Amtsgericht Charlottenburg, HRA 34916. Und auch Der Spiegel erscheint in einem Verlag, der zuallererst mal den Spiegel herausbringt, genauso wie der Freitag oder die NZZ. Selbstgebastelte Alleinstellungsmerkmale, die sonst kein zitierfähiges Schwein als solche wahrnimmt, sind in der Einleitung fehl am Platze, zumal damit hier offensichtlich auch das Geraune von den angeblich gleichgeschalteten Systemmedien im Subtext transportiert werden soll. Auch warum diese "Verlagsunabhängigkeit" zum eifrig bemühten "most important content" gehöre, wurde nicht ansatzweise dargelegt. Die Formulierung "marktbeherrschende Position der Verlage auf dem deutschen Zeitungsmarkt" ist ähnlich erkenntnisfördernd wie "marktbeherrschende Position der Fahrzeughersteller auf dem deutschen Automarkt". --Feliks (Diskussion) 07:48, 11. Jan. 2018 (CET)
Es spricht nichts dagegen, die Verlagsunabhängigkeit beim Spiegel oder der FAZ ebenfalls einleitend hervorzuheben. Denn das sind alles erwähnenswerte Ausnahmen von der Regel. Bereits vor über zehn Jahren "erwirtschafteten einhundert der knapp zweitausend Verlage in Deutschland ca. 65 Prozent des Branchenumsatzes" und der Konzentrationsprozess hat seitdem zugenommen. Du scheinst scheinst eher ein grundsätzliches Problem mit Veränderungen am Artikel zu haben. Holiday (Diskussion) 21:28, 11. Jan. 2018 (CET)
Das nennt man Akkumulation (Wirtschaft). Eine allgemeine Entwicklung nicht nur bei Printmedien, sondern generell in der Marktwirtschaft, welche von der JF ja propagiert wird. Ohne derartige Prozesse wären marktgeprägte Volkswirtschaften nicht so leistungsfähig, das hat sogar Karl Marx anerkannt und durchaus bewundert. Ich hab kein grundsätzliches Problem mit Veränderungen am Artikel, sondern mit Editwar gegen einen mühsam gefundene Konsens. Um genau zu sein, habe ich das Problem auch mit den zugehörigen Warriors. --Feliks (Diskussion) 22:33, 11. Jan. 2018 (CET)
Du scheinst der Diskussion geistig nicht folgen zu können. Der sogenannte "Konsens" zur politischen Einordnung wird durch die Erweiterung der Einleitung gar nicht berührt. Holiday (Diskussion) 20:21, 12. Jan. 2018 (CET)

Wie Benutzer Holiday richtig zitiert ist die Einleitung da um den "most important content" zusammenzufassen. Dabei bezieht sich diese Aussage - und das ist allgemeiner Konsens in allen Wikipedias - auf einen Inhalt, der entscheidend ist für die Bio oder das jeweilige Lemma. Der Satz „Sie wurde 1986 als Schülerzeitung in Freiburg gegründet“ ist eine marginale historische Information, welche im Fließtext unter Geschichte/Gründung gehört, jedoch nicht in die Einleitung. Die Garagengründung oder Kellergründung anderer Zeitungen in Deutschland wird auch nicht in der Einleitung erwähnt, weil dieses Detail für Inhalt und Entwicklung einer Zeitung eher unwichtig ist. Auch der nächste Satz „In den 1990er Jahren erfolgte der Ausbau zur Wochenzeitung und der Umzug nach Berlin“ ist ein historisches nebensächliches Detail - ob eine Zeitung einmal oder zweimal umzieht sollte im Abschnitt Geschichte erwähnt werden, ist jedoch keine charackteristische und inhaltsentscheidender Fakt für eine Einleitung. Hätte denn ein Umzug nach Frankfurt den Charakter der Zeitung grundlegend geändert? Chefredakteure in der Einleitung zu erwähnen - die früheren Print Enzyklopädien haben das nie gemacht, auch weil diese normalerweise wechseln - ist unenzyklopädisch. Die Zielsetzung der Aktion von Benutzer Holiday erschließt sich schlußendlich im letzten Satz: „Das Blatt ist eine der wenigen verlagsunabhängigen Wochenzeitungen in Deutschland“ - entnommen aus der Jungen Freiheit Werbung und Selbstdarstellung. Eine unbelegte Aussage und Wertung der Werbeabteilung der Jungen Freiheit.--KarlV 08:56, 11. Jan. 2018 (CET)

  • „Sie wurde 1986 als Schülerzeitung in Freiburg gegründet“: Natürlich ist die Gründung in diesem Fall relevant, da die Zeitung von sehr kleinen Anfängen sich hochgearbeitet hat. Die Mehrzahl der in den letzten Jahrzehnten gegründeten Zeitungen waren nämlich im Gegensatz zur JF Verlagsprodukte, die bei der Premiere mit abertausenden Exemplaren auf den Markt gebracht wurden wie beispielsweise die Sport Bild (1988) oder die Financial Times Deutschland (2000).
  • „In den 1990er Jahren erfolgte der Ausbau zur Wochenzeitung und der Umzug nach Berlin.“ Das ist alles andere als nebensächlich. Dieser Satz faßt den Wachstumsprozess von einer Schülerzeitung ‚in der Provinz‘ zu einem der wenigen Wochenblätter mit Anspruch auf überregionaler Berichterstattung kürztmöglich zusammen.
  • „Das Blatt ist eine der wenigen verlagsunabhängigen Wochenzeitungen in Deutschland.“ Das ist ein sehr wichtiges Faktum. Siehe meine Ausführungen dazu oben. Deine persönlichen Unterstellungen kannst du für dich behalten. Holiday (Diskussion) 21:28, 11. Jan. 2018 (CET)
  • Gründung als Klitsche steht bei Microsoft auch nicht in der Einleitung, und da war das Wachstum doch ein wenig größer und wurde auch in Medien intensiv so wahrgenommen.
  • Umzug nach Berlin: Ich hoffe, du verzeihst den Vergleich, aber auch die Jüdische Allgemeine zog in den 90ern nach Berlin. In den 90ern zog in der Medienbranche recht viel nach Berlin. Angeblich wurde das damals nämlich gerade Bundeshauptstadt bzw. Regierungssitz.
  • Verlagsunabhängigkeit: Da sind die Argumente bereits ausgetauscht, durch Wiederholung mit dem Zusatz "sehr wichtig" gewinnt das eigene Argument selten an Bedeutung, sondern allenfalls an Langweiligkeit. Übrigens wurden einige andere Medien auch "verlagsunabhängig" gegründet: Brand eins zum Beispiel, während die von dir angeführte FTD ja einging. --Feliks (Diskussion) 23:02, 11. Jan. 2018 (CET)
  • Gründung: Bei Apple z.B. steht auch die Gründung als Garagenfirma ausdrücklich in der Einleitung.
  • Umzug: Bei Focus z.B. steht auch der Umzug der Redaktion nach Berlin in der Einleitung.
  • Die Financial Times Deutschland war verlagsabhängig, was auch in der Einleitung steht. Die Frage ist, ob du und KarlV generell jede Erweiterung der Einleitung ablehnt? Dann bitte ich darum, daß im Interesse einer konstruktiven Diskussion auch eindeutig zu sagen. Holiday (Diskussion) 20:21, 12. Jan. 2018 (CET)
  • Der Aufstieg der Jungen Freiheit ist mit dem Aufstieg der AfD verknüpft, dabei gibt es auch personelle Überschneidungen.
  • „Seit den frühen Neunzigerjahren hat Stein viel erlebt in einer Szene, die alles rechts der CDU umfasst, was auf dem Boden der Verfassung noch sagbar ist. Bis heute hat er immer die richtigen Schlüsse gezogen, deshalb ist er nicht bloß noch da, sondern vielleicht mächtiger als je zuvor. Eine Handvoll seiner Redakteure sind in der AfD aktiv, einer ist Pressesprecher des Berliner Landesverbandes.“ AfD: Kasse machen mit den Rechtspopulisten - Dieter Stein und die "Junge Freiheit", Wirtschaftswoche, 11. März 2016 --AlternativesLebensglück (Diskussion) 23:35, 11. Jan. 2018 (CET)
AL, bist du sicher, dass das hiergehört und nicht zum Thread weiter unten? Wir verhandeln hier Gründung/Stein/Umzug/Verlagsunabhängigkeit in der Einleitung, nicht die AfD. Zerfasern und Ausweiten tut bei Diskussionssträngen selten gut... --Feliks (Diskussion) 11:22, 12. Jan. 2018 (CET)

Der kurzgeschichtliche Abriss gehört imo nicht in die Einleitung, dito auch nicht Gründer/Chefredaktuer; besonders, da das ja sofort in der ersten Zeile des Folgeabsatzes kommt. Die Verlagsunbhängigkeit ist da bedenkenswerter. Sofern wirklich ein Alleinstellungsmerkmal. Dazu wäre aber zunächst zu klären: um welchen Markt geht es (Vollzeitung, Wochenzeitung, .. - Wochenzeitungen/zeitschriften doch wohl, nur wenn politisch/Nachrichten?). Kurze Anmerkung, da angesprochen: am Spiegel-Verlag (eigentlich mit all seinen Beteiligungen und der Größenordnung selbst schon eine Verlagsgruppe; wie auch FAZ) ist G+J und damit indirekt Bertelsmann beteiligt. Inwiefern der Konzern Einfluss auf Spiegel-Verlag und Redaktion ausüben kann/ausübt, ist unbekannt, immerhin verfügt er über eine Sperrminorität. --Amanog (Diskussion) 13:11, 12. Jan. 2018 (CET)

Zur Verlagskonzentration zitiere ich aus Media/Perspektiven 2016: Horst Röper: Zeitungsmarkt 2016: Pressekonzentration erneut leicht gestiegen, S. 254: "Die Konzentration im deutschen Tageszeitungsmarkt ist weiterhin sehr hoch. Die zehn auflagenstärksten Verlagsgruppen erreichten im ersten Quartal des Jahres 2016 zusammen einen Marktanteil an der insgesamt verkauften Auflage von rund 60 Prozent (vgl. Tabelle 1)." Die Verlagsunabhängigkeit der JF ist also zwar kein Alleinstellungsmerkmal, aber ein hervorhebungswürdiges Merkmal. Holiday (Diskussion) 20:21, 12. Jan. 2018 (CET)
Ja - für die Werbeabteilung der Jungen Freiheit sicher. PR auf Kosten von WP ist hier unerwünscht.--KarlV 14:43, 14. Jan. 2018 (CET)
Der zitierte Horst Röper gehört nicht zur Werbeabteilung von JF. Wenn du keine Ahnung hast, sondern nur noch vorbeikommst, um die veraltete Einleitung wie ein Heiligtum zu verteidigen, was machst du überhaupt noch hier? Holiday (Diskussion) 17:44, 14. Jan. 2018 (CET)
In dem angeführten Zitat von Horst Röper kommt die Junge Freiheit überhaupt nicht vor. Also ist es für den Artikel auch nicht verwertbar. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 20:54, 14. Jan. 2018 (CET)
Die JF muß nicht namentlich darin vorkommen. Röper sagt, die Verlagsabhängigkeit auf dem deutschen Zeitungsmarkt "sehr hoch" sei. Ergo ist die Verlagsunabhängigkeit der JF ein besonderes Merkmal. Holiday (Diskussion) 01:06, 16. Jan. 2018 (CET)
LOL. Belegte Informationen zur Jungen Freiheit werden entfernt, aber dafür willst du Belege verwenden, in denen die Junge Freiheit nicht erwähnt wird. Das ist glatter Verstoß gegen Wikipedia:Belege. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 01:40, 16. Jan. 2018 (CET)

einwurf vom rande: dieser thread startet mit verweis auf en:WP:LEAD. dieser ist für de.wikipedia.org nicht relevant. --JD {æ} 15:35, 16. Jan. 2018 (CET)

Holiday kann es ja in der Einleitung des englischsprachigen Artikels en:Junge Freiheit erwähnen. Da steht es nämlich auch noch nicht. Die englischsprachige Wikipedia verlangt allerdings auch eine belegte Erwähnung im Artikeltext, wenn so etwas in der Einleitung stehen soll. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:38, 16. Jan. 2018 (CET)

Auch nach mehreren Tagen kann man als Fazit konstatieren: nichts Substantielles, dafür Ad Personam (das ist meistens umgekehrt proportional). Der Versuch, eine Eigenbewertung und damit Bewerbung des eigenen Produkts ohne validen Beleg, garniert durch Aufbauschung marginaler Nebensächlichkeiten ist gescheitert.--KarlV 10:48, 23. Jan. 2018 (CET)

Erweiterung der Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Im Moment haben wir einen langen Artikel (64 KB) und eine sehr kurze Einleitung, die überdies zur Hälfte bloß aus der politischen Einordnung besteht. Um Struktur in die Diskussion zu bringen, bitte ich diejenigen Nutzer, die die jetzige Einleitung auf eine sachgerechte Länge erweitern wollen, um inhaltliche Vorschläge. Was gehört noch in die Einleitung? Mein - erster - Vorschlag ist dies. Wer fundamental gegen jedwede Erweiterung ist, sollte dies hier auch mit seinen Gründen kundtun. Holiday (Diskussion) 17:44, 14. Jan. 2018 (CET)

Die Einleitung gibt kurz und knapp den Artikelinhalt wieder. Allenfalls könnte man noch ergänzen, dass die Junge Freiheit eine AfD-nahe Zeitung ist. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:48, 14. Jan. 2018 (CET)

Artikelvergleich[Quelltext bearbeiten]

Ein Vergleich mit anderen - einigermassen ähnlichen (Erscheinungsweise/politisch) - Publikationen scheint als Basis für eine Entscheidungsfindung sinnvoll. Hier zunächst einmal eine Aufstellung. Weiteres später.
a) Wochentitel:

  • Jüdische Allgemeine -- 8kB, Einleitung drei/vier Sätze: Kurzgeschichte, Auflage, politische Einordnung (eigene).
  • der Freitag -- 40kB, Einleitung sieben/acht Sätze: Kurzgeschichte, Verleger, Chefredakteur, politische Einordnung (vmtl eigene).
  • Die Zeit -- 40kB, Einleitung acht Sätze: Ersterscheinen, Erscheinungsdatum, Herausgeber, Korrespondenten, Redaktionsbüros, keine politische Einordnung.
  • Preußische Allgemeine Zeitung -- 27kB, Einleitung sechs/sieben Sätze: geschichtlicher Abriss, politische Einordnung (fremde).
  • Die Woche (1993–2002) (eingestellt) -- 9kB, Einleitung zwei Sätze: preisgekröntes Design, politische Einordnung (vmtl eigene).
  • Rheinischer Merkur (eingestellt) -- 12kB, Einleitung sieben Sätze: Kurzgeschichte, Auflage, Herausgeber, politische Einordnung (unklar, von wem).

b) Tageszeitungen:

  • Frankfurter Rundschau -- 60kB, Einleitung drei Sätze: Ersterscheinungsdatum, zwei Verleger, keine politische Einordnung.
  • taz -- 93 kB, Einleitung sieben Sätze: Gründung, Herausgeber, Chefredaktion, Auflage, politische Einordnung (eigene und fremde).
  • FAZ -- 41kb, Einleitung sechs Sätze: Auflage, Herausgeber, Konkurrenten, Redaktionsstatut, keine politische Einordnung.
  • Neues Deutschland -- 22kB, Einleitung zehn Sätze: Geschichte, Eigentümer, Chefredakteur, Auflage, politische Einordnung (eigene).

c) Vorliegend:

  • Junge Freiheit -- 64kB, Einleitung 4 Sätze: Auflage, politische Einordnung (eigene und fremde).

--Amanog (Diskussion) 08:04, 15. Jan. 2018 (CET)

Kleine Auswertung: Die Einleitung der JF ist verhältnismssig kurz, ein massvoller Ausbau erscheint deshalb okay. Von den 10 ausgewählten Vergleichstiteln haben 70% eine politische Einordnung in der Einleitung; wie bei der JF - das ist also eher normal. Von diesen 70% sind vier Eigenmeinung, eine der Einordnungen ist nicht zuzuordnen. Nur bei PAZ und taz von dritter Seite. Soweit erkennbar, fallen aber nur bei den eher rechten Zeitungen PAZ und JF die eigene und die Fremdeinschätzung auseinander. Das ist ansonsten nicht der Fall und wenigstens bemerkenswert. Die Hälfte der 10 Vergleichseinleitungen beinhaltet einen (mitunter sehr kurzen) geschichtlichen Abriss. Das wäre deshalb auch der JF nicht zu verwehren. --Amanog (Diskussion) 18:04, 16. Jan. 2018 (CET)

Sehe ich auch so. Neben der Verlagsunabhängigkeit ist auch der Redaktionssitz in Berlin auf jeden Fall erwähnenswert. Was noch? Holiday (Diskussion) 02:50, 17. Jan. 2018 (CET)
Der Sitz in Berlin steht schon in der Infobox. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 02:55, 17. Jan. 2018 (CET)
Nur: was genau ist mit der Verlagsunabhängigkeit gemeint ? Und ist die in dem Umfeld wirklich so selten ? Ein Blick auf die ausgewählten 10 Vergleichstitel zeigt, dass die Hälfte keinem grossen Verlag zugehört (taz, PAZ, JA, Freitag, ND). Der katholischen Kirche gehören zwar viele Printmedien in D, aber dennoch war der RM auch eher ein selbständiger Verlag. FAZ gehört ebenfalls zu keinem Grossverlag, ist eigentlich selbst einer. Richtig zu Grosverlagen gehör/ten eigentlich nur DIE ZEIT (Holtzbrinck), Die Woche (Ganske) und die FR (DuMont, jetzt FAZ). --Amanog (Diskussion) 08:46, 17. Jan. 2018 (CET)

Neue Auflagenzahl für 2017[Quelltext bearbeiten]

Steigerung um mehr als 7 Prozent auf eine Auflage von über 30.000 Stück.

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/ivw-junge-freiheit-steigert-verkaufte-auflage-15/ (nicht signierter Beitrag von 91.17.19.250 (Diskussion) 23:35, 20. Apr. 2017‎ (CEST))

Liebe IP, die Auflage wird bereits im Artikeltext und der Infobox automatisiert über die IVW-Daten aktualisiert. Wenn du zitierfähige Drittwahrnehmung zur Auflage und ihrer Steigerung findest, gib bitte Bescheid. --Feliks (Diskussion) 08:03, 11. Jan. 2018 (CET)

Abonnentenrate, Stein-Zitat[Quelltext bearbeiten]

Zitat Chefredakteur: Tatsächlich stellen wir fest, daß derzeit die JF wohl die höchste Abonnentenrate unter AfD-Mitgliedern hat gegenüber anderen Parteien wie CDU oder FDP. Wird derzeit unter Abschnitt Auflage übernommen. Abgesehen davon, dass ich den Abschnitt für falsch halte (eigentlich müsste es in einen Abschnitt Leserschaft, in den dann auch so etwas wie: 2015 hatte die junge Freiheit die größte Leserschaft in der Altersgruppe von 60 bis 69 Jahren. (derzeit unter: Weitere Entwicklungen) gehört - was soll das eigentlich bedeuten:

  • Es hat mehr AfD-Leser bei der JF als solche von anderen Parteien.
  • Prozentual lesen AfD-Mitglieder eher JF als solche anderer Parteien ?

--Amanog (Diskussion) 07:18, 13. Jan. 2018 (CET)

Altersstruktur Leserschaft/Leserschaftstruktur iA[Quelltext bearbeiten]

Derzeit findet man unter: Weitere Entwicklungen (völlig falsch) folgenden bemerkenswerten Satz: ... 2015 hatte die junge Freiheit die größte Leserschaft in der Altersgruppe von 60 bis 69 Jahren. Bequellt mit dem Wettbewerber taz. Was soll das dem Leser sagen, das ist doch eine ziemliche Nullinformation ? Da wird wohl nur ein schnell gegoogelter Satz an falscher Stelle reingeschmissen. Die taz hat die Information vermutlich aus den Mediadaten der JF, die von einem Meinungs- (genauer: Medien-) Forschungs-Institut erhoben werden. Danach sind 22% der Leser in der Altersgruppe 60-69. Zum Vergleich: Bei den Leserschaftsdaten der ZEIT wird nur >60 Jahre ausgewiesen: 36%, das ist deutlich weniger als bei der JF (56%). Bei der FAZ (Tageszeitung!) sind es bei den >60-jährigen knapp 42%, hier wird 60-69 ebenfalls nicht ausgewiesen. --Amanog (Diskussion) 07:56, 13. Jan. 2018 (CET)

Ich habe die Angaben zur Leserschaft herausgenommen. Theoretisch wäre ein Kapitel Leserschaft/Struktur oder ähnliches denkbar und natürlich interessant. Das wird aber aus gutem Grund auch bei anderen Zeitungen nicht gemacht. Solch eine Leserschaftsanalyse führen Verlage selbst durch, bzw von den Verlagen beauftragte Institute. Diese Analysen sind damit nicht unabhängig erstellt, sie dienen in erster Linie dem Anzeigenverkauf. Bestimmte Zielgruppen sind für Anzeigenkunden attraktiv. Ein hoher Anteil in diesen Zielgruppen (auch im Verhältnis zu Wettbewerbern) zu haben, ist mithin für die Verlage wichtig. Entsprechend werden Analysen strukturiert/durchgeführt (Methodik, Zeitpunkt) und ausgewertet/gewichtet. Auch wenn Medien zu Leserstrukturdaten anderer Medien berichten (wobei sich im Konkurrenzfalle bereits aus NPOV-Gründen eine Übernahme verbietet), basieren die idR auf den allgemein zugänglichen Analysen der jeweiligen Verlage. Teilweise schliessen sich Verlage (und Werbertreibende) auch zu Erhebungen zusammen, z.B. LAE oder AGMA, die dann aber von den einzelnen Mitgliedern selektiv verwertet werden.
Zur Stein-Aussage betr AfD-Leser-Anteil: Es mag für Stein opportun sein, auf die Attraktivität/Geeignetheit der JF für AfD-Wähler hinzuweisen, steht da doch ein Millionenpotential, auch wirbt die JF bei Anzeigenkunden mit dem Eintreten für die mittelständische deutsche Wirtschaft (contra Renditeerwartungen anonymer internationaler Investoren) usw. Solche Selbstaussagen müssen aber mit Vorsicht behandelt werden; hier besonders, da sie durch keine erkennbare oder auch nur nachvollziehbare Analyse gestützt sind. Bei der Abobestellung der JF wird nicht nach politischen Präferenzen gefragt, eine Erhebung wäre wohl auch unter datenschutzrechtlichen u.ä. Gründen kritisch. Man würde ja auch nicht in WP die Behauptung übernehmen, 65% der JF-Leser hätten promoviert. --Amanog (Diskussion) 07:55, 14. Jan. 2018 (CET)

Die zum Springer-Konzern gehörende Zeitschrift "Welt" schätzte das durchschnittliche Alter der Leser der "Jungen Freiheit" auf knapp unter 60 Jahren. Allerdings hat die Junge-Freiheit ihre Stammleserschaft wohl überwiegend bei Verbindungsstudenten (also 18 bis 27-jährigen), und auch Leser unter Mitgliedern von Pennälerverbindungen, die ja durchschnittlich noch erheblich jünger sind. Freilich werden manche Pennäler und Stundenten auch noch als "alte Herren" die Zeitung weiterlesen. Und seit der Gründung der AfD, bzw. seit deren Anwachsen und Einzug in die Parlamente, wird die Junge-Freiheit wohl auch für AFD-Mitglieder (die einen hohen Altersdurchschnitt haben) eine in Frage kommende Lektüre sein, da die AFD ja keine eigene Zeitung hat und ihr sonst (jedenfalls seit dem Ausstieg von Prof. Lucke und dem damit einghergehenden Drift nach rechts) auch keine größeren Zeitungen (mehr) nahestehen. In letzter Zeit behandeln manche Junge-Freiheit-Autoren manche rechten Sprüchen von manchen AFD-Leuten allerdings auch durchaus kritisch, und warnen die AfD vor einer Radikalisierung, und mahnen zur Mäßigung, so daß die Junge-Freiheit also wohl nicht einfach schlicht als ein Anhängsel der AfD bewertet werden kann. --2003:E7:7BC4:5501:B983:DA97:E36B:CD5E 19:46, 29. Sep. 2018 (CEST)

Wertung nicht in die Einleitung einfügen[Quelltext bearbeiten]

" Politikwissenschaftler ordnen sie einem „Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus“ zu und bezeichnen sie als „Sprachrohr der Neuen Rechten“." Welche Wissenschaftler? Keine Quelle für Aussage angeführt. Da die Junge Freiheit nach dem Urteil aus dem Jahr 2005 auch nicht in Verfassungsschutzberichten auftauchen darf, sehe ich auch keinen Bezug zum Rechtsextremismus, der in Deutschland mit Verfassungswidrigkeit und Neonazismus verbunden wird. Also 3 Punkte: Wissenschaftler unklar, Aussage wird nicht belegt und die Begrifflichkeit "Rechtsextremismus" hat dort nichts verloren. (nicht signierter Beitrag von 80.131.63.111 (Diskussion))

  1. Die Einleitung ist eine Zusammenfassung des Fließtextes, hier deskriptiv der Forschungsstand, wie im Fließtext angeführt.
  2. Dort finden sich alle Belege und auch alle Wissenschaftler.
  3. Der Verfassungsschutz bestimmt nicht, wer rechtsextrem ist und wer nicht und die Wissenschaft hat sich daran zu halten. Es ist genau umgekehrt. Die Sozialwissenschaften beschäftigen sich mit den politischen Rändern und einige der Forschungsgegenstände schaffen es sogar in VS-Berichten erwähnt zu werden.--KarlV 12:58, 16. Feb. 2018 (CET)

Nein, gewiss nicht. Die meisten Wissenschaftler haben Auftraggeber und liefern den Narrativen des Geldgebers die gewünschten Ergebnisse. Um die Junge Freiheit für "rechtsextrem" zu halten müsste man selber schon ziemlich weit links stehen. Und nochmal, dass Urteil aus dem Jahr 2005 verbietet die Verwendung einer solcher mit Verfassungswidrigkeit verbundenen Begrifflichkeiten. Quellen sind weiterhin keine angegeben.80.131.55.252 07:25, 22. Feb. 2018 (CET)

Dieser fragliche Satz ist dem Kern (konservativ bis rechts) nach eine politische Aussage (a). Mit dem "Grenzbereich" wird lediglich verbrämt, dass die Aussage vielleicht doch nicht so ganz objektiv aufrechtzuerhalten ist (b) und auf die "Politikwissenschaftler" wird verwiesen, um je nach Argumentationslinie auf die Aussage von einem auf die eines anderen changieren zu können (c). Dieser Satz ist daher in mehrfacher Hinsicht unenzyklopädisch, ganz unabhängig davon, wie ambitiös er tatsächlich ist. Gruß! GS63 (Diskussion) 07:59, 22. Feb. 2018 (CET)
Liebe/r 80.131.55.252, Du hast aber ein bemerkenswertes Wissenschaftsverständnis. Woher stammen denn Deine Kenntnisse darüber, dass die meisten Wissenschaftler Auftraggeber hätten und deshalb (ich reformuliere es mal so:) nicht unabhängig im Denken und Schreiben? Das hat nämlich mit der Wirklichkeit im Wissenschaftsbetrieb rein gar nichts zu tun. Auftragsforschung gibt es natürlich, aber sie macht lediglich einen geringen Teil der Forschung aus und ist noch dazu in weiten Teilen ebenfalls seriöse unabhängige (nicht finanziell, aber wissenschaftlich autonom) Wissenschaft. Informiere Dich lieber mal, bevor Du pauschal behauptest, dass Wissenschaft ihren vermeintlichen Geldgebern das Wort redet. Beste Grüße --Baerst5 (Diskussion) 08:29, 22. Feb. 2018 (CET)
Das Schöne an der virtuellen Welt ist es doch, die Realität auf den Kopf stellen zu können. Da ist wissenschaftliche Erkenntnis durch Auftraggeber geleitet, weil es der eigenen Meinung widerspricht. Alle lügen, außer einem selbst! Und für solche Diskussionen wie auf dieser Wikipedia-Seite werden auch schon mal die Register gezogen, die man in einschlägigen Handbüchern nachlesen kann.--KarlV 08:55, 22. Feb. 2018 (CET)

Ich hab mir jetzt den ganzen Kackmist, der hier seit Jahren geschrieben wird, nicht durchgelesen. Aber es wäre schon geil, wenn die Antifapedia wenigstens eine Quelle dafür einfügen könnte, warum die Junge Freiheit angeblich eine Rechtsextreme Zeitung ist. Ich darf mich in meinem Freundeskreis ständig dumm anmachen lassen, weil ich die JF lese, meine Freunde und Kollegen das nicht kennen, auf Antifapedia gehen und dort lesen es wäre ne Nazi Zeitung. Das kotzt mich ziemlich an. --84.131.155.128 14:11, 7. Apr. 2018 (CEST)

Das verstehe ich gar nicht Die Bundeszentrale für politische Bildung sagt nur: „Die Junge Freiheit – Sprachrohr einer radikal-nationalistischen Opposition“ --AlternativesLebensglück (Diskussion) 14:24, 7. Apr. 2018 (CEST)
Wallah billah Bruder dann bin ich wirklich ein Nazi. All die Jahre hab ich es nicht gemerkt und ich dachte, es wäre einfach nur eine sehr gute Zeitung. Bitte die Quelle noch einarbeiten, merci. --84.131.155.128 15:28, 7. Apr. 2018 (CEST)
Puh: Muss ich da deiner Selbsteinschätzung widersprechen? --Feliks (Diskussion) 13:06, 25. Jun. 2018 (CEST)
Kein vernünftiger Mensch kann ernsthaft glauben, ein SPD-Ministerium sei nicht parteiisch, wenn es um die Bewertung von politisch Andersdenkenden wie etwa dem Medium "Junge Freiheit" geht. Gerade die SPD, mit ihren zig Berührungspunkten zur Antifa, ist hier daher als Quelle grundsätzlich untauglich. Es ist offensichtlich, dass Punzierungen mittels Schmuddelbegriffen in den einleitenden Absätzen von Wikipedia-Artikeln ganz gezielt vorgenommen werden. Aber immer nur bei "rechten" Medien und Personen, nie bei linken wie z.B. der TAZ. --91.118.59.62 12:55, 25. Jun. 2018 (CEST)
Dann betrachtest du es sicher als großes Unrecht, dass in den Entnazifizierungsspruchkammer Sozialdemokraten saßen. Deiner Logik nach hätten sich die Parteigenossen, SS-Männer etc. selbst entnazifizieren sollen, damit alles rechtsstaatlich neutral abläuft. --Feliks (Diskussion) 13:12, 25. Jun. 2018 (CEST)

Der erste Verfasser hat gänzlich recht hier. Solche tendenziösen Einschätzungen ohne Quellenangaben finden sich fast immer nur bei konservativen bis rechten Zeitschriften und Personen, aber nie auf der linken Gegenseite. Da darf man sich nicht wundern, dass wikipedia zunehmend in Verruf gerät. Eine Enzyklopädie soll nicht werten, nicht den Leser erziehen, sondern sprachlich zurückhaltend und alle Personen, Parteien und Zeitungen neutral behandeln. Ein Schiedsrichter, der ein Team beim Fußball bevorteilt, wird nicht akzeptiert und beim nächsten Mal nicht wieder aufgestellt. 46.93.243.155 08:24, 14. Jul. 2018 (CEST)

Alles altbewährte Störmanöver. Kennt man aus unzähligen Honigtöpfen. Dabei wissen sie ganz genau, daß in der Einleitung der Artikelinhalt, in dem es von Belegen wimmelt, zusammengefaßt wird und eine Beleg-Redundanz nicht erforderlich ist. Es mag darüber hinaus auch Vereinzelte geben, die einfach zu faul zum Weiterlesen sind: Das ist dann aber nicht das Problem der WP. Außerdem ärgerliche Panne: da bestätigt der Vorredner im zweiten Satz (unabsichtlich ? ...) gerade die beanstandete Einstufung der Zeitschrift ... --Schilderwaldmeister (Diskussion) 21:07, 9. Sep. 2018 (CEST)
Nur zu der "Panne": Die IP spricht von "konservativ bis rechts". Rechts bedeutet aber nicht unbedingt rechtsextrem, wie in der Artikeleinleitung steht. Ich sehe mich als politisch links (und liberal), wäre aber verärgert, wenn man mich als Linksextremisten bezeichnen würde. Grüße Minos (Diskussion) 21:19, 13. Sep. 2018 (CEST)
Respektable Aussage, muss ich sagen. Zeugt vielleicht auch von Disziplin zur Demokratie. Gruß! GS63 (Diskussion) 08:57, 14. Sep. 2018 (CEST)

Welche Politikwissenschaftler sind es denn?[Quelltext bearbeiten]

Es steht ja sehr Diffus im Artikel das Politikwissenschaftler die Junge Freiheit als... (Siehe Einleitung) einstufen würden. (Ohne Belege die dieses Untermauern)

Welche sind dieses denn? Denn dann müssen diese wenn es als Beleg//Quelle angeführt ist auch mit Quellen belegt werden. Da es ja Alle Politikwissenschaftler die es gibt sein müssen, sonst müsste es ja (Einige) heissen, sollten die auch so genannt werden. Soweit zu den Fakten. --Seeler09Diskussion 07:17, 17. Okt. 2018 (CEST)

Muss ich hier für das Revert von der Wahrheit auf die Diffuse Version eine VM raus geben? Da fehlt das Wort Einige, und es wird hier weiterhin Falsch behauptet das es Alle sein würden. --Seeler09Diskussion 18:26, 18. Okt. 2018 (CEST)
Sieh bitte in die Archive, bevor Du mit Dir selbst sprichst und einen vom DDR-Troll geführten Bearbeitungskrieg fortsetzt. --Gustav (Diskussion) 18:37, 18. Okt. 2018 (CEST)
Dachte jetzt die DDR ist aufgegangen in der Bundesrepublik, sei es drum. Nehmen wir an ich lese den Artikel, und stelle dann fest (ohne mich in Archiven von was auch immer Stundenlang durchzulesen) das es eine Behauptung ohne Quelle gibt. (Wie es der aktuelle Fall ja ist). Dann steht dort das Alle Wissenschaftler die es im Bereich Politik gibt diese These unterstützen. Wann? Ost es heute noch immer so? Verstehe ja das hier gewissen Dinge nicht Neutral sein dürfen, aber ohne Quelle keine Angegebene These. --Seeler09Diskussion 18:49, 18. Okt. 2018 (CEST)
Junge_Freiheit#SozialwissenschaftSargoth 23:45, 18. Okt. 2018 (CEST)
Warum nur sind manche Benutzer so lesefaul?--KarlV 10:44, 19. Okt. 2018 (CEST)
Weil widersprüchliche Texte das eigene Seelenheil durcheinanderbringen. Ist halt doof, wenn Wikipedia nicht das widerspiegelt, was man auf sozialen Plattformen serviert bekommt ;-) --Braveheart Welcome to Project Mayhem 12:12, 19. Okt. 2018 (CEST)
Ja wieso sind viele Lesefaul? In einer Gesellschaft die das Lesen nicht mehr als das Ideal sehen. Frage ich mich das wirklich? Über 50% sind wohl nach der Einleitung nicht weiter Inteeressiert weiter zu Lesen, daher gehört die Quelle natürlich Oben mit dazu. --Seeler09Diskussion 12:19, 19. Okt. 2018 (CEST)
Dafür kann Wikipedia nichts. Die Einleitung ist stets eine Zusammenfassung der wichtigsten Darstellungen im Fließtext (das ist da, wo die vielen Einzelbelege sind), und bedarf keiner Bequellung.--KarlV 13:07, 19. Okt. 2018 (CEST)