Diskussion:Meinungsfreiheit

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Majestätsbeleidigung[Quelltext bearbeiten]

In diesem Artikel fehlt ein Hinweis auf das Verbot der Majestätsbeleidigung, z.B. §90 StGB, §103 („Schah-Paragraf“) in Verbindung mit §104a StGB. Dieser wurde aber abgeschafft, d.h. die Beleidigung von ausländischen Beamten und Staatsoberhäuptern fällt als Grund der Beschneidung der Meinungsfreiheit weg.

Dandelos Rachefeldzug an der Meinungsfreiheit[Quelltext bearbeiten]

Unter der Behauptung der Unsinnigen Bearbeitung sperrte Dandelo eine genutzte IP, da die dies schreibende Person vermeidet Bearbeitungen zu tätigen, hat dieses entweder eine andere betrieben, oder der antimonotheistische und nach Artikel 20(4) zulässige Konterterrorismus gegen die nachweislich terroristische monotheistische antidemokratische Wertauffassung, bzw. den Allokator der patriarchalen ... PresetMoral als Faschismusinfektionsweg, verärgert jene Person Dandelo der die diese Rolle zu nutzen wünscht.

Ebenso wie der Wunsch Frauen ohne Gefahr einer Penisruptur vergewaltigen zu können, um die Demokratie durch Ebenbürtigkeitsentzug zu beenden, über den Gewaltrechtsbeischlaf des Alten Testamentes

..!.,

Wer anderen die Meinungsfreiheit zu entziehen wünscht, ist ein ... wie es Gott der Monotheisten ist, und für immer bleiben wird, durch den Sachverhalt der stärksten Prägung überlagernder Wellenmuster.

Rüstringer Recht[Quelltext bearbeiten]

Im Rüstringer Recht (Asega Bok ca 1230) gibt es: "Hia vrievon alle Frison efter thes kinig Kerles ieft frihalsa and fria spreka, ande setton and stedgadon allera kininga ieft, thet send allera Frisona kesta and londriucht." - Fria Spreka wird mit Freie Rede übersetzt, ein Privileg durch Karl den Grossen.--Rebentisch (Diskussion) 16:59, 29. Okt. 2019 (CET)