Duisburg-Süd

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Stadtwappen der Stadt Duisburg.svg
Duisburg-Süd
Stadtbezirk von Duisburg
Wappen Karte
Wappen Karte
Gliederung
Gliederung
Basisdaten
Fläche: 49,84 km²
Einwohner: 72.892 (31. Dezember 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.463 Einwohner/km²
Postleitzahlen: 47249, 47259, 47269, 47279
Telefonvorwahl: 0203
Sitzverteilung der Bezirksvertretung (2014)
SPD: 7, CDU: 5, GRÜNE: 2, Linke: 1, JUDU: 1, Pro NRW: 1

Duisburg-Süd ist der südlichste und mit 49,84 km² der flächenmäßig größte Stadtbezirk der Stadt Duisburg. Er hat 72.892 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Als Stadtbezirk besteht er seit dem 1. Januar 1975.

Der Stadtbezirk besteht aus dem ehemals klevischen Duisburger Ratsdorf Wanheim-Angerhausen und ansonsten nur ehemals bergischen Ortsteilen, die 1929, und zu einem kleinen Teil erst 1975 nach Duisburg eingemeindet wurden und zuvor zum Amt Angermund im Landkreis Düsseldorf gehörten.

Duisburg-Süd grenzt im Norden an den Duisburger Stadtbezirk Duisburg-Mitte, im Osten an die Stadt Mülheim an der Ruhr, im Süden an die Stadt Düsseldorf und den Kreis Mettmann. Der Rhein trennt den Stadtbezirk im Westen von Duisburg-Rheinhausen und den Städten Krefeld und Meerbusch. Durch den Bezirk fließt der Angerbach. Bei Mündelheim überschreitet eine Sprachgrenze, die so genannte Uerdinger Linie oder Ik-Ich-Linie, den Rhein.

Bezirksbürgermeister seit der Kommunalwahl 2014 ist Volker Haasper (SPD). Er wurde mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken gewählt.[2]

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk umfasst die folgenden Stadt- und Ortsteile:

Die Trasse der Köln-Mindener Eisenbahn und die Autobahn A 59 teilen den Bezirk in eine westliche und eine östliche Hälfte. Während der Nordwesten des Bezirks insbesondere durch die Stahlindustrie in Hüttenheim geprägt ist, zieht sich durch den Osten die Huckinger Mark, ein altes Waldgebiet, mit dem Erholungs- und Freizeitgebiet Sechs-Seen-Platte. Der Süden des Bezirks wird teilweise noch landwirtschaftlich genutzt und ist durch die teils immer noch dörflichen Strukturen von Mündelheim, Serm und Rahm geprägt.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Baudenkmäler in Duisburg-Süd.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Duisburg-Süd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerstatistik der Stadt Duisburg vom 31. Dezember 2015 (PDF; 21 kB)
  2. Mitteilung von SPD Ortsverein Duisburg-Wedau

Koordinaten: 51° 23′ N, 6° 46′ O