Ein Streik kommt selten allein

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Filmdaten
Deutscher TitelEin Streik kommt selten allein
OriginaltitelCarry On at Your Convenience
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1971
Länge86 Minuten
Stab
RegieGerald Thomas
DrehbuchTalbot Rothwell
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers
KameraErnest Steward
SchnittAlfred Roome
Besetzung
Synchronisation
Chronologie

← Vorgänger
Heinrichs Bettgeschichten oder Wie der Knoblauch nach England kam

Nachfolger →
Die total verrückte Oberschwester

Ein Streik kommt selten allein (auch Ist ja irre – Ein Streik kommt selten allein) ist der zweiundzwanzigste Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W.C. Boggs ist der Besitzer der kleinen Fabrik WC Boggs & Sohn, die Toiletten produziert. Doch ein inkompetentes Management und Vic Spanner, Vertreter der Gewerkschaft, der die Arbeiter zu immer neuen Streiks aus den nichtigsten Gründen aufruft, behindern ein Wohlergehen der Firma. Die Situation eskaliert, als Boggys Sohn und Plummers Tochter eine Affäre beginnen.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand erst 1994 im Auftrag von RTL.[1]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Sid Plummer Sidney James Alwin Joachim Meyer
WC Boggs Kenneth Williams Reinhard Glemnitz
Charles Coote Charles Hawtrey Michael Rüth
Bernie Hulke Bernard Bresslaw Michael Gahr
Fred Moore Bill Maynard Klaus Guth

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DVD-Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ist ja irre – Ein Streik kommt selten allein. MMP/AmCo 2006

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ein Streik kommt selten allein in der Deutschen Synchronkartei; abgerufen am 6. September 2007