Elger Esser

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Elger Esser (* 11. Mai 1967 in Stuttgart) ist ein deutscher Künstler. Sein Hauptmedium ist die Fotografie. Er gilt als Vertreter der Düsseldorfer Fotoschule.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Esser verbrachte Kindheit und Jugend im Rom (1969–1986); nach Abitur in der dortigen deutschen Schule und einer Ausbildung zum Fotografen studierte er von 1991 bis 1997 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Bernd Becher Fotografie. Ab 1996 war er Meisterschüler und erhielt 1997 den Akademiebrief der Kunstakademie.

Als Fotokünstler ist Elger Esser seit Mitte der 1990er Jahre an zahlreichen Ausstellungen in nationalen und internationalen Museen und Galerien vertreten. Von 2006 bis 2009 war er Professor an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe im Fachbereich Medienkunst. Esser lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017: Morgenland, Galerie Kewenig, Berlin
  • 2017: Elger Esser - Aetas, Landesgalerie im Landesmuseum, Linz (Oberösterreich)
  • 2016: zeitigen, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe [2]
  • 2014: L’âge d’or, Galerie Kewenig, Berlin
  • 2012: Stille Wellen, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg [3]
  • 2011: Lichte Weite, LVR-LandesMuseum, Bonn
  • 2010: Museum voor Moderne Kunst, Arnhem [4]
  • 2009: Eigenzeit, Kunstmuseum Stuttgart [5]
  • 2008: Französische Landschaften 1990–2008, FO.KU.S – Foto Kunst Stadtforum, Innsbruck [6]
  • 1999: Sonnabend Gallery, New York
  • 1998: Kunstverein Siegen, Siegen
  • 1997: Kunstverein Hagen, Hagen
  • 1995: Kulturbahnhof Eller, Düsseldorf

Gruppenausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lexikalischer Eintrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rheinischer Kunstpreis 2010 an Elger Esser
  2. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Memento des Originals vom 6. Juli 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kunsthalle-karlsruhe.de
  3. Internetseite Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
  4. Internetseite Museum voor Moderne Kunst, Arnhem
  5. Internetseite Kunstmuseum Stuttgart (Memento des Originals vom 26. Februar 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kunstmuseum-stuttgart.de
  6. Internetseite FO.KU.S – Foto Kunst Stadtforum, Innsbruck@1@2Vorlage:Toter Link/www.btv.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.