Straub-Huillet

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Straub und Huillet waren ein französisches Paar, das gemeinsam Filme machte. Es bestand aus Jean-Marie Straub (* 8. Januar 1933 in Metz) und Danièle Huillet (* 1. Mai 1936 in Paris; † 9. Oktober 2006 in Cholet). Die über zwanzig Filme werden zum Teil kontrovers diskutiert.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Straubs frühe Kindheit fällt die Zeit der Besetzung Frankreichs durch das nationalsozialistische Deutschland. Diese historische Situation bedeutete für Straub eine frühe und sicher prägende Berührung mit der deutschen Sprache, deren Erlernen allen Schülern zur Pflicht wurde.

Ab 1954 war Straub in Paris als Assistent tätig bei den Filmregisseuren Abel Gance, Jean Renoir, Jacques Rivette, Robert Bresson und Alexandre Astruc.

1958 floh er nach Deutschland, um der drohenden Einberufung zum Militärdienst im Algerienkrieg zu entgehen.

Seine ersten Jahre in Deutschland verbrachte er auf Reisen – „auf den Spuren von Bach.“ Er wollte nun sein erstes eigenes Filmprojekt verwirklichen. Dieser Film sollte später Chronik der Anna Magdalena Bach heißen. Die Produktion des Films war sehr mühsam. Das Ringen um die Finanzierung dehnte sich aus auf zehn Jahre bis 1969.

Huillet wollte ursprünglich ethnologische Filme drehen. Nachdem sie Straub kennengelernt hatte und sie ein Paar bildeten, beteiligte sich Huillet am Bach-Projekt. Seitdem führten beide Personen in den Filmen gemeinsam die Regie. Von einer Eheschließung gibt es keine Kenntnisse.[2]

In den frühen 1970er Jahren siedelten Straub und Huillet nach Rom über. Von da an arbeitete das Paar überwiegend in Italien, produzierte aber weiterhin auch Filme in deutscher oder französischer Sprache.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straub und Huillet werden dem Neuen Deutschen Film zugerechnet. Ihre linkskritisch-politischen Filme gelten als schwer zugänglich.

Stilbildend ist den Filmen, dass sie auf je verschiedene Weise immer mit politischem Einsatz spielen („toute révolution est un coup de dés“ – nach Mallarmés Gedicht über das Wesen des Zufalls), selbst noch in einem Opernfilm nach biblischen Motiven, wie Moses und Aron, den sie Holger Meins gewidmet haben.

Alle ihre Filme sind nach literarischen, musikalischen oder bildnerischen Vorlagen entstanden, die in unterschiedlicher Strenge filmisch verarbeitet wurden. Ihr Film über Bölls Billard um halbzehn etwa gilt als die Gründungsurkunde des „Jungen Deutschen Films“. Oder wie Frieda Grafe und Enno Patalas schrieben: „Bölls Buch sollte man lesen, weil es sich durch Straubs Film verändert hat. Es wirkt nackter und ernsthafter, weil es jetzt immer mit der letzten Kamerabewegung des Films von sich weg auf Deutschland weist“.

Straub und Huillet hatten darüber hinaus ein affektives Verhältnis zur Kino-Technik. So kann man etwa bei den meisten Filmen genau erfahren, mit welchen Kameras, Mikros und welchem Filmmaterial diese gedreht wurden. In den meisten Fällen haben sie Materialien und Drehbücher separat in Buchform oder in Film-Zeitschriften veröffentlicht.

Ästhetisch orientierten sie sich besonders an den dramaturgischen Vorstellungen Bertolt Brechts, etwa indem sie sagten, dass der Schauspieler nicht illusionistisch seine Rolle spielen solle, sondern dass er seine Tätigkeit als das kennzeichne, was sie ist: Zitieren. Sie haben deshalb sehr häufig mit Laiendarstellern gearbeitet, die ihre natürlichen Dialekte an die Stelle perfekt normierter Dialoge setzten. Dennoch zeichnen sich ihre Filme durch eine unglaubliche ästhetische Strenge und formale Rigorosität aus: Jede Einstellung ist genau durchkonstruiert, kein Schnitt ein Zugeständnis an Konventionen. Straub sieht sich aber als Traditionalist und bekundete oft seine Affinität zu klassischen Filmern, wie Kenji Mizoguchi und John Ford.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filme haben bei der (marxistischen) Kritik teilweise große Anerkennung gefunden, sind aber einem breiteren Publikum nicht bekannt geworden.

Von Seiten des klassischen Erzählkinos wurde und wird den Filmen oft mit Unverständnis begegnet. Besonders in den ersten Jahrzehnten des straub-huilletschen Filmschaffens wurde von dieser Seite auch vielfach der Vorwurf des Dilettantismus gegen sie erhoben. Eine Kritik, die den Kontinuitätsbegriff und die narrativen Konventionen des klassischen Kinos als Wertsetzung zugrunde legt, findet im straub-huilletschen Kino zahlreiche Brüche, die sie nur als Regelverstöße werten kann.

Weiterer Kritikpunkt ist die angebliche Unemotionalität der Filme. Vortrag sowie Gestik und Mimik der Schauspieler seien ausdruckslos, anti-dramatisch und absichtlich langweilig.

Dagegen lässt sich einwenden, dass sich die besondere Art des Vortrags aus der an Brecht orientierten Theorie ableitet. So kann die Praxis des Zitierens nur verstanden werden, wenn man die Theorie und ihre Forderungen akzeptiert. Dabei geht es im Grunde um eine Absage an das manipulative, illusionistische Potenzial des Kinos, zugunsten einer einfachen und transparenten Darstellung. Straubs Bekenntnis zu Brechts Verfremdungseffekt ist auch eine Absage an professionelle Schauspieler-Virtuosität.[1]

Die Schauspieler sollen keine falsche Emotion vortäuschen. Wenn ihr Vortrag aber emotional wird, so erscheint diese Emotion im Film nicht als Intention des Autors, sondern echt – oder filmisch gesprochen: dokumentarisch. Die Emotionalität des Zuschauers soll ebenfalls nicht dem Plan des Autors unterliegen. Die Filme haben nicht das Ziel, eine emotionale Reaktion der Zuschauer bewusst zu evozieren. Vielmehr wird dem Zuschauer eine eigene und freie Reaktion erlaubt. Hier gilt also, was auch über Bressons Filme gesagt wurde: Diese Filme sind unemotional, damit der Betrachter emotional sein kann.

Der letzte gemeinsame Film von Straub und Huillet, Quei loro incontri, war Bestandteil des Wettbewerbs beim 63. Filmfestival von Venedig 2006. Auf dem Festival wurde Straub und Huillet ein Sonderpreis verliehen „für die Erfindung filmischer Sprache in ihrem Werkganzen.“ Das wurde gewertet als späte Anerkennung der Filmbranche in Person von Jurypräsidentin Catherine Deneuve. Doch bei der Verleihung kam es zu einem Eklat: Straub und Huillet waren nicht anwesend, stattdessen las einer der Schauspieler eine von Straub verfasste Stellungnahme vor. Darin hieß es, solange es den amerikanischen imperialistischen Kapitalismus gebe, könne es nie genug Terroristen in der Welt geben. Die Aussage sorgte für Proteste beim Festival und in der italienischen Presse. Die Jury diskutierte, den Preis wieder abzuerkennen. Verteidiger des straub-huilletschen Kinos geben zu bedenken, dass Straubs private, polemische Äußerungen nicht die Wertschätzung des filmischen Werks beeinflussen sollten.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jean-Marie Straub: Brief an die Export-Union. 1975, als Faksimile in: Hans Helmut Prinzler, Eric Rentschler (Hrsg.): Der alte Film war tot. 100 Texte zum westdeutschen Film 1962–1987. Verlag der Autoren, Frankfurt 2001 ISBN 3-88661232-5, S. 64

Zu einzelnen Filmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Protokoll von und Fotos aus Der Bräutigam, die Komödiantin und der Zuhälter, in: Filmkritik, Heft vom Oktober 1968.
  • Einführung zur Fernsehaufführung von Othon, in: Filmkritik, Heft 169 vom Januar 1971. – Im selben Heft auch Auszüge aus einem Gespräch mit Huillet / Straub.
  • Protokoll der Einstellungen und Texte von Einleitung zu Arnold Schoenbergs Begleitmusik zu einer Lichtspielscene, in: Filmkritik, Heft 194 vom Februar 1973. – Im selben Heft auch ein Gespräch mit Huillet / Straub zu Geschichtsunterricht.
  • Drehbuch zu und zahlreiche Abbildungen aus Moses und Aron, in: Filmkritik, Heft vom Mai / Juni 1975. – Im selben Heft auch mehrere weitere Materialien zum Film, u. a. Ein Arbeitsjournal von Gregory Woods sowie ein Bericht über die Wiener Tonaufnahmen von Michael Gielen.
  • Danièle Huillet: Appunti sul giornale di lavorazione di Gregory, in: Filmkritik, Heft vom September 1975 (das sind Ergänzungen zum Arbeitsjournal von Gregory Woods im Heft vom Mai / Juni 1975).
  • Die deutschen Untertitel von Fortini / Cani, in: Filmkritik, Heft 241 vom Januar 1977. – Im selben Heft auch ein Brief von Franco Fortini an Jean-Marie Straub sowie Fragen / Antworten einer Pressekonferenz zum Film in Pesaro.
  • Dalla nube alla resistenza – Von der Wolke zum Widerstand – Beschreibung und Texte mit 86 Abbildungen, in: Filmkritik, Heft 287 vom November 1980. – Redaktion der Beschreibungen: Andrea Spingler, Manfred Blank, Helmut Färber. Übersetzung der Texte aus dem Italienischen von Danièle Huillet und Andrea Spingler.
  • Antigone – Sophocle / Hölderlin / Brecht, eingerichtet in 147 Film–Einstellungen von Jean-Marie Straub (deutsch / französisch). Éditions Ombres, Toulouse 1992, ISBN 2-905964-68-65.
  • Drehbuch zu und zahlreiche Abbildungen aus Von heute auf morgen, in: Schönberg / Blonda / Huillet / Straub – Von heute auf morgen – Oper / Musik / Film. Vorwerk 8, Berlin 1997, ISBN 3-930916-16-9. – Enthält u. a. auch ein Gespräch von Artem Demenok und Robert Bramkamp mit Huillet / Straub.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtdarstellungen (chronologisch geordnet)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Roud: Jean-Marie Straub. Secker & Warburg, London 1971.
  • Peter W. Jansen, Wolfram Schütte (Hrsg.): Herzog, Kluge, Straub. Hanser, München 1976.
  • Angela Summereder: Die deutschsprachigen Filme von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet. Dissertation an der Universität Wien, Wien 1992.
  • Viennale 2004: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit – Werkschau Danièle Huillet / Jean-Marie Straub und ausgewählte Filme von John Ford, Direktion: Hans Hurch, Konzept und Textauswahl: Astrid Johanna Ofner, Wien 2004, ISBN 3-901770-15-1. Darin u. a.:
    • Tag Gallagher: Lacrimae rerum materialized (englisch),
    • Jacques Bontemps, Achtsamkeit der Straubs,
    • Gespräch mit Huillet / Straub (2001, englisch),
    • Texte zu den einzelnen Filmen.
  • Ursula Böser: The Art of Seeing, the Art of Listening: The Politics of Representation in the Work of Jean-Marie Straub and Daniele Huillet. Peter Lang, Frankfurt am Main 2004.
  • Ted Fendt (Hrsg.): Jean-Marie Straub & Danièle Huillet, FilmmuseumSynemaPublikationen Band 26, Wien 2016, ISBN 978-3-901644-64-1.

Erwähnungen in Enzyklopädien etc. (chronologisch geordnet)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu einzelnen Filmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Othon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marguerite Duras: Hinweis auf den Film, ursprünglich erschienen in: Politique Hebdo, Nr. 15/1971, wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 68–69 (aus dem Französischen übersetzt von Johannes Beringer).
  • Hartmut Bitomsky: Die Nähe und die Ferne, in: Die Röte des Rots von Technicolor, Luchterhand, Neuwied und Darmstadt 1972, S. 44–46.

Geschichtsunterricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hartmut Bitomsky: Geschichtsunterricht – seit seiner Entstehung / Ein Film und seine kommerzielle Zensur, in: Filmkritik, Heft Nr. 209 vom Mai 1974. – Im selben Heft auch von Straub ausgewählte Auszüge aus Klaus Völkers Brecht-Chronik.
  • Rainer Rother: Fünfundfünfzig Einstellungen auf die Geschichte, ursprünglich erschienen in: Filmwärts, Nr. 9/1987, wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 71–74.

Einleitung zu Arnold Schoenbergs Begleitmusik zu einer Lichtspielscene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Nau: „Drohende Gefahr, Angst, Katastrophe“, in: Filmkritik, Heft vom März 1978.

Moses und Aron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfram Schütte: Bilder sammeln Musik, ursprünglich erschienen in: Frankfurter Rundschau vom 28. März 1975, sowie Auszüge aus einem Gespräch von Schütte mit Michael Gielen, ursprünglich erschienen unter dem Titel Ein Film über die Anwesenheit und die Ohnmacht des Volkes in: epd Kirche und Film Nr. 5/1975, beide wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 77–80 bzw. S. 81–83.

Toute révolution est un coup de dés[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stefan Ripplinger: Die Wette – Huillet / Straub inszenieren den Würfelwurf von Stéphane Mallarmé, in: Schreibheft, Nr. 89 vom August 2017.

Dalla nube alla resistenza[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Filmkritik, Heft 288 vom Dezember 1980:
    • Franco Fortini: Warum ein Film verstehen hilft, was in den letzten zwanzig Jahren geschehen ist. Und was werden soll (aus dem Italienischen übersetzt von Andrea Spingler),
    • Jérôme Prieur: Besprechung des Films (aus dem Französischen übersetzt von Manfred Blank),
    • Mythologie und Widerstand. Protokoll eines Doktorandenkolloquiums von Klaus Heinrich am Religionswissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin.
  • Frieda Grafe: Zwiesprachen (auch zu Toute révolution est un coup de dés), ursprünglich in: Süddeutsche Zeitung vom 30. Mai 1979, wiederveröffentlicht in: Film für Film, Schriften, 9. Band, Brinkmann & Bose, Berlin 2006, ISBN 3-922660-95-9, S. 179–182.

Trop tôt, trop tard (Zu früh / Zu spät)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Serge Daney: Wo die Straubs eine Landpartie machen, ursprünglich erschienen in: Libération vom 20. Februar 1982, wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 93–95 (aus dem Französischen übersetzt von Johannes Beringer).

Der Tod des Empedokles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gespräch von Hans Hurch und Stephan Settele mit Huillet / Straub, ursprünglich erschienen in: Falter, Nr. 44, 1987, sowie Gespräch von Harun Farocki mit Andreas von Rauch (Darsteller des Empedokles), ursprünglich erschienen in: Stadtkino-Programm, Nr. 121, 1987, beide wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 104–108.

Paul Cézanne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gespräch von Peter Kammerer mit Huillet / Straub, ursprünglich erschienen in: Frankfurter Rundschau vom 9. März 1980, wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 112–113.

Antigone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Handke: Kinonacht, Kinotiernacht, ursprünglich erschienen in: Die Zeit vom 13. November 1992, wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 115–119.

Lothringen![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frieda Grafe: Brief an Huillet / Straub, in: Film für Film, Schriften, 9. Band, Brinkmann & Bose, Berlin 2006, ISBN 3-922660-95-9, S. 298–300.
  • Rainer Rother: Die germanische Flut ..., ursprünglich erschienen in: Filmwärts, Nr. 32 vom Dezember 1994, wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 120–121.

Sicilia![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Emmanuel Burdeau: Versöhnt, ursprünglich erschienen in: Cahiers du cinéma, Nr. 538 vom September 1999, wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 126–130.
  • Frieda Grafe: An den Quellen der Mundart, ursprünglich in: Süddeutsche Zeitung vom 16. Dezember 1999, wiederveröffentlicht in: Film für Film, Schriften, 9. Band, Brinkmann & Bose, Berlin 2006, ISBN 3-922660-95-9, S. 255–257.

Une visite au Louvre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jean-Charles Fitoussi: Der Marmor hat geblutet, ursprünglich erschienen in: La lettre du cinéma, Nr. 26, 2004, sowie Jean Louis Schefer: Eine wilde Liebe zur Malerei, ursprünglich erschienen in: Les inrockuptibles, Nr. 433 vom 17. März 2004, beide wiederveröffentlicht in: Die Früchte des Zorns und der Zärtlichkeit, S. 138–142.
  • Rochelle Fack, Cédric Venail: On dirait un Straub, in: TRAFIC, Nr. 51 vom Herbst 2004 (französisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Gerhard R. Koch: Das Sparsame ausdünnen. Askese aus Leidenschaft: Dem Filmemacher Jean-Marie Straub zum Siebzigsten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 6 vom 8. Januar 2003, S. 36.
  2. In enWP wird 1959 als Jahr der Eheschließung genannt.