First Reformed

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Filmdaten
OriginaltitelFirst Reformed
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2017
Länge108 Minuten
Stab
RegiePaul Schrader
DrehbuchPaul Schrader
ProduktionJack Binder,
Greg Clark,
Gary Hamilton,
Victoria Hill,
Frank Murray,
Deepak Sikka,
Christine Vachon,
David Hinojosa
MusikBrian Williams
KameraAlexander Dynan
SchnittBenjamin Rodriguez Jr.
Besetzung

First Reformed ist ein US-amerikanischer Thriller von Paul Schrader, der am 31. August 2017 im Rahmen der Filmfestspiele in Venedig seine Premiere feierte und am 18. Mai 2018 in ausgewählte US-amerikanische Kinos kam.

In dem Filmdrama betreut der ehemalige Militärpriester Ernst Toller eine kleine Kirchengemeinde im Staat New York. Eines Tages wird er von der verzweifelten Mary gebeten, ihrem Mann Michael seelischen Beistand zu leisten.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Militärpriester Ernst Toller betreut nun in einer kleinen Stadt im Staat New York eine kleine Kirchengemeinde. Für das zweihundertfünfzig Jahre alte Gotteshaus, das aus weißem Holz besteht, mit puritanischen Kirchenbänken ausgestattet ist und zur Dutch Reformed Church gehört, interessieren sich ab und zu noch Touristen, weshalb er das fast wie ein Museumsstück betrachtete Gebäude als „Souvenirshop“ bezeichnet. Auch wenn Toller seinen Sohn im Irakkrieg verloren hat, was ihn schwer belastet, geht er seiner Arbeit mit viel Herzblut nach, ist jedoch auch von vielen Glaubenszweifeln geplagt. Seine Kirchengemeinde hat nur zehn regelmäßig zu den Gottesdiensten erscheinende Mitglieder.

Eines Tages bittet ihn Mary Mensana, eine seiner regelmäßigen Gottesdienstbesucherinnen, ihrem Mann Michael seelischen Beistand zu leisten. Michael ist ein engagierter Umweltaktivist und der festen Überzeugung, dass man aufgrund des Klimawandels kein Kind in diese Welt setzen sollte, doch Mary ist schwanger und will das Baby behalten. Michael wurde erst kürzlich aus einem kanadischen Gefängnis entlassen. Toller trifft sich mit Michael in deren Wohnung, trinkt mit ihm Tee und hört sich die Geschichte des jungen Mannes vom apokalyptischen Ende der Welt an. Toller versucht ihn zu beruhigen, die Welt befinde sich zwar in Schwierigkeiten, doch werde sie nicht sterben. Dennoch beginnt Toller durch die Beschäftigung mit diesem Thema sowohl seinen Glauben als auch seinen Lebenszweck zu zweifeln. Eines der Mitglieder von Tollers Kirchengemeinde ist Ed Balq, ein korrupter Mann, der eine Ölgesellschaft betreibt. Aus einer Meinungsverschiedenheit mit diesem entwickelt sich ein handfester Streit, fast schon ein ideologischer Krieg.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie und Drehbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regisseur Paul Schrader beim Montclair Film Festival im Mai 2018

„Wenn Christen pathologisch werden, dann fangen sie an, das Leiden Jesu mit ihrem eigenen zu verwechseln.“

Paul Schrader

Regie führte Paul Schrader, der auch das Drehbuch schrieb. In einem Interview mit dem Schauspieler Nicolas Cage erklärte Schrader zu seinem Protagonisten, Reverend Toller sei ein kranker Mann und voller Verzweiflung, was Sören Kierkegaarddie Krankheit zum Tode“ nannte. Toller versuche das irgendwie zu reparieren, entweder durch die Rituale der Kirche oder durch Alkohol oder ein Tagebuch. Und dann treffe er auf diesen Jungen, der ebenfalls verzweifelt ist, und er hilft dem Jungen nicht, bis er ebenfalls von dessen „Virus“ befallen werde, was er interessant gefunden habe.[1]

Auf die Frage, warum Themen wie Selbstzerstörung, Selbstauslöschung und Suizid in First Reformed ungleich stärker als in seinem Film Taxi Driver hervortreten, antwortete Schrader im Gespräch mit Gabriel Brönnimann in der TagesWoche: „Es ist eine Pathologie, die tief im Christentum verankert ist. Das Christentum ist derart voller Blut – die Opfer im alten Jerusalem, das Opfer Jesu am Kreuz, die Transsubstantiation in der Messe, im Blut, im Blut, im Blut, gewaschen im Blut, dem Blut aus Immanuels Venen … ach. Alles blutgetränkt. Wenn Christen pathologisch werden, dann fangen sie an, das Leiden Jesu mit ihrem eigenen zu verwechseln.“ Wer genug leide, wie Jesus, könne sich seinen Platz im Himmel sichern, so Schrader weiter und nannte als Beispiel Menschen, die sich an einer Osterprozession beteiligen und sich selbst ans Kreuz nageln lassen: „Es entspringt der Versuchung, sich selbst aktiv retten zu können, statt das Geschenk der Erlösung durch Christus annehmen zu können.“ In seinem Film habe sich Toller dem Leiden verschrieben, nur Pastor Jeffers erinnere ihn daran, dass Gott nicht wolle, dass wir leiden.[2]

Schrader selbst war in einem streng religiösen Elternhaus erzogen worden, und Religion ist in seiner eigenen Biografie ein zentrales Element.[2] Als Mitglied einer der Dutch Reformed Churches, die zu den reformierten Kirchen gehört[3], wurde Schrader calvinistisch erzogen, und das Lesen in der Bibel gehörte in seiner radikal protestantischen Familie zum „täglichen Brot“.[4] Bleibende Erinnerungen an das religiöse Leben hat Schrader insbesondere, als sie in seiner Kindheit in einer Gegend mit vielen polnischen Katholiken lebten.[1] Als er 17 Jahre alt war, durfte er im Sommer bei seiner Tante erstmals ins Kino und hatte dort den Film Lied des Rebellen mit Elvis Presley gesehen. Eigentlich wollte er zu dieser Zeit Priester werden, erkannte jedoch während seines Studiums in New York, dass Filme ihn mehr interessieren als die Religion, weshalb er an die University of California in Los Angeles ging, um Filmkunst zu studieren. Zunächst arbeitete er als Filmkritiker, später schrieb er Drehbücher und nach dem Erfolg von Taxi Driver von Martin Scorsese aus dem Jahr 1976, für den er ebenfalls das Drehbuch schrieb, hatte er begonnen, auch selbst Regie zu führen.[4] Dennoch hatte Schrader nie seine religiöse Erziehung vergessen. So schrieb er ein Buch über Spiritualität und Filme mit dem Titel Transcendental Style in Film.[5] In dieser bahnbrechenden Studie, so Steven D. Greydanus vom National Catholic Register, die Schrader im Alter von nur 26 Jahren veröffentlichte, untersuchte dieser spirituell evokative Techniken, die er mit ausgewählten Filmemachern assoziierte, darunter Robert Bresson. Schraders eigene Interessen als Filmemacher seien jedoch in der Regel in andere Richtungen gelaufen, so Greydanus.[6]

Im Gespräch mit Gabriel Brönnimann sagte Schrader, First Reformed sei sein erster transzendentaler und sein einziger spiritueller Film in diesem Stil.[2] Schrader erklärte, drei Jahre vor der Veröffentlichung des Films habe er während eines Gesprächs mit Paweł Pawlikowski über dessen Film Ida bei einem Festival in New York begonnen, sich mit ihm über spirituelles Kino zu unterhalten. Auf dem Weg zurück sei ihm plötzlich klar geworden, dass nun die Zeit gekommen sei, den Film zu schreiben, von dem er immer gesagt hatte, er würde ihn nie schreiben. So hatte sich Schrader entschieden, einen Film über das Spirituelle, das Seelenleben zu machen.[2]

Besetzung und Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ethan Hawke, hier bei der Vor­stel­lung des Films beim Montclair Film Festival im Mai 2018, übernahm die Hauptrolle von Reverend Ernst Toller

Ethan Hawke ist in der Rolle von Reverend Ernst Toller zu sehen, der wie Schrader aus Michigan stammt. Richard Brody vom New Yorker merkt die Namensgleichheit des Protagonisten mit Ernst Toller an, einem deutsch-jüdischen Dramatiker und linkssozialistischen Revolutionär, der 1939 in New York Selbstmord beging.[7] Diese war nach Aussagen von Schrader beabsichtigt.[8] Amanda Seyfried übernahm die Rolle der bei Toller Hilfe suchenden Mary, Philip Ettinger spielt ihren Ehemann Michael. Van Hansis übernahm die Rolle von Roger, und Michael Gaston spielt Edward 'Ed' Balq. Zur Besetzung der Rolle von Tollers Kollegen Pastor Jeffers mit dem schwarzen Schauspieler und Komiker Cedric the Entertainer, der in einem völligen Kontrast zu Toller zu stehen scheint, sagte Schrader, einer der Gründe sei gewesen, von dieser Voreingenommenheit gegen einen ernsthaften weißen Schauspieler wegzukommen, was ihn automatisch zu einem Pat Robertson gemacht hätte. Zudem habe er Cedrics tolles Lächeln gemocht, das die Gesichter der Menschen strahlen lässt, die ihm begegnen.[1]

Die Dreharbeiten fanden im Januar und Februar 2017 in Albany in New York statt und erstreckten sich über 20 Drehtage.[2][9] Als Kameramann fungierte Alexander Dynan, der den Film in einem Seitenverhältnis von 1,37:1 drehte. Die Aufnahmen seien alles andere als farbenfroh, so das Filmmaker Magazine, enthielten Grau-, Grüntöne und Purpur und bedienten sich damit einer Farbpalette, die den schweren Themen des Films, wie die Erkrankung der Seele und die vom Aussterben bedrohte menschliche Rasse entspricht.[5] Schrader wollte den Film eigentlich in Schwarzweiß drehen, seine Geldgeber hatten jedoch einen Film in Farbe verlangt.[5]

Filmmusik und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik komponierte Brian Williams, der vor allem durch sein Musikprojekt Lustmord bekannt ist.[10]

Der Film feierte am 31. August 2017 im Rahmen der Filmfestspiele in Venedig seine Premiere, wo er im Hauptwettbewerb gezeigt wurde und für den Goldenen Löwen nominiert war. Ab 11. September 2017 wurde er beim Toronto International Film Festival gezeigt.[11] Ende März 2018 wurde ein Trailer zum Film veröffentlicht.[12] Ebenfalls im März 2018 wurde der Film beim South by Southwest Film Festival[13] und Anfang Mai 2018 beim Montclair Film Festival vorgestellt und kam am 18. Mai 2018 in ausgewählte US-amerikanische Kinos. Seine Premiere im Vereinigten Königreich soll Anfang Juni 2018 beim Sundance London erfolgen.[14] In der Schweiz wurde der Film erstmals im Juni 2018 beim Bildrausch Filmfest in Basel gezeigt.[15][16] Im Juni und Juli 2018 wurde der Film beim Filmfest München im Rahmen des Wettbewerbs gezeigt und feierte hier seine Deutschlandpremiere.[17] Im August 2018 ist eine Vorstellung beim Melbourne International Film Festival[18] und beim Locarno Festival geplant.[19]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film konnte 96 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und erhielt hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 8,4 der möglichen 10 Punkte.[20]

Brigitte Häring vom SRF sagt, First Reformed sei ein wunderbarer und gleichzeitig schockierender Film in seiner Strenge, seiner Konsequenz und seiner konsequenten Moralität, ohne dabei moralinsauer zu sein und damit sicher einer der spannendsten Beiträge zum Reformationsjahr.[10]

Brian Tallerico, ein Kritiker von Roger Ebert, sagt, First Reformed sei ein Film voller faszinierender Gespräche, die von einer absolut authentischen Performance Ethan Hawkes begleitet werden. Zudem handele es sich um einen zutiefst theologischen Film, der sich zwischen Hoffnung und Verzweiflung bewege. So zeige der Film, dass es schwer ist, die Hoffnung und den Glauben aufrecht zu halten, wenn Krankheit den Körper zerstört und die Welt um einen herum unterzugehen droht.[21]

Ignatiy Vishnevetsky von AV Club meint, Paul Schrader habe leiser und sensibler Regie geführt, als bei all seinen vorherigen Filmen, und Hawke sei darin in einer seiner schönsten und bewegendsten Rollen zu sehen. Im Laufe des Films zeige dieser in aller Ernsthaftigkeit, wie eine Seele in schweren Zeiten zu überleben versucht, so Vishnevetsky.[22]

Owen Gleiberman von Variety sagt, streckenweise erinnere ihn der Film an Ingmar Bergmans Licht im Winter, weil auch darin ein Pastor in einer abgelegenen Gemeinde von seiner Unfähigkeit heimgesucht wird, deren Seelen zu retten. Weiter meint Gleiberman, das Seltsame an First Reformed sei, dass je mehr Over-the-Top der Film wird, desto mehr könne man nicht aufhören hinzuschauen. Den Höhepunkt des Films, als Toller untermalt von dem Song Leaning on the Everlasting Arms die Weste mit dem Sprengsatz anzieht, beschreibt er als eine verrückte Epiphanie der Reinigung von der Sünde.[23]

Lory Roebuck von der Aargauer Zeitung beschreibt den Film als „ein kleines Meisterwerk, wunderbar langsam und spärlich erzählt – ein Film für alle, die die actiongeladene Sequelflut aus Hollywood satthaben.“[24]

Peter Howell vom Toronto Star meint, Schrader sei ein Meister nüchterner, auf der Leinwand erzählter Geschichten von existenziellen Krisen, die er hier mit seiner aufrichtigen Sorge um die Zerstörung der Umwelt verstärke. Sein Hauptdarsteller Ethan Hawke sei sein äußerst exzellenter Avatar, der leise den physischen und geistigen Schmerz eines Mannes zum Ausdruck bringe, der zwischen Enthaltsamkeit und seinem extremen Handeln hin- und hergerissen ist, so Howell weiter.[25]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildrausch Filmfest 2018

  • Nominierung für den Bildrausch-Filmpreis[2]

Filmfest München 2018

  • Nominierung im Wettbewerb

Internationale Filmfestspiele von Venedig 2017

Montclair Film Festival 2018

  • Auszeichnung im Narrative Feature Competition[26]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: First Reformed – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Nicolas Cage: Paul Schrader tells Nicolas Cage why First Reformed is his masterpiece. In: interviewmagazine.com, 6. April 2018.
  2. a b c d e f Paul Schrader im Gespräch mit Gabriel Brönnimann: Der Vater von «Taxi Driver» zeigt sein Meisterwerk in Basel. In: TagesWoche, 1. Juni 2018.
  3. The Religious Affiliation of Screenwriter Paul Schrader. In: adherents.com. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  4. a b Das Kino bewirkte eine Befreiung von der Religion: Paul Schrader. In: hpd.de. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  5. a b c Ariston Anderson: Five Questions for 'First Reformed' Director Paul Schrader In: filmmakermagazine.com, 6. Oktober 2017.
  6. Steven D. Greydanus: SDG Reviews ‘First Reformed’. In: National Catholic Register, 1. Juni 2018.
  7. Richard Brody: The Reckless Passions of Paul Schrader's „First Reformed“.In: The New Yorker, 30. August 2017.
  8. Alissa Wilkinson: Paul Schrader on First Reformed: “This is a troubling film about a troubled person”. In: vox.com, 18. Juni 2018.
  9. Jeremy Kay: Paul Schrader talks Toronto title 'First Reformed', 50 years in the making. In: screendaily.com, 7. September 2017.
  10. a b Brigitte Häring: Neuer Film von Paul Schrader: Verzweifelter Priester erleidet Schiffbruch. In: SRF, 1. September 2017.
  11. Toronto International Film Festival 2017. Official Film Schedule In: tiff.net. Abgerufen am 3. Februar 2018. (PDF; 852 KB)
  12. http://collider.com/first-reformed-trailer-ethan-hawke/
  13. Dave McNary: SXSW Film Festival Lineup Unveiled, John Krasinski’s 'A Quiet Place' Set as Opener In: Variety, 31. Januar 2018.
  14. Ben Dalton: Sundance London adds 'First Reformed' with Ethan Hawke to 2018 programme. In: screendaily.com, 27. April 2018.
  15. https://www.aargauerzeitung.ch/kultur/drehbuchautor-und-regisseur-paul-schrader-der-mann-fuer-kaputte-kinohelden-132633799
  16. https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/bildrausch-filmfest-basel-praesentiert-first-reformed-von-paul-schrader
  17. First Reformed. In: filmfest-muenchen.de. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  18. First Reformed. In: miff.com.au. Abgerufen am 20. Juni 2018.
  19. First Reformed. In: locarnofestival.ch. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  20. First Reformed In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 21. Juni 2018. Anmerkung: Das Tomatometer bei Rotten Tomatoes gibt an, wie viel Prozent der angemeldeten Kritiker dem Film eine positive Bewertung gegeben haben.
  21. http://www.rogerebert.com/festivals-and-awards/tiff-2017-the-shape-of-water-first-reformed-darkest-hour
  22. https://www.avclub.com/gary-oldman-plays-winston-churchill-and-a-revitalized-1815117913
  23. Owen Gleiberman: Film Review: 'First Reformed'. In: Variety, 30. August 2017.
  24. https://www.aargauerzeitung.ch/kultur/drehbuchautor-und-regisseur-paul-schrader-der-mann-fuer-kaputte-kinohelden-132633799
  25. https://www.thestar.com/entertainment/movies/review/2018/05/31/have-faith-in-first-reformed-paul-schraders-best-film-in-two-decades.html
  26. Dade Hayes: At Montclair Film Festival, New Jersey Governor Says State Is “Ready For Our Close-Up”. In: deadline.com, 6. Mai 2018.