TagesWoche

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TagesWoche
Logo TagesWoche
Beschreibung Schweizer Hybridzeitung
Verlag Neue Medien Basel AG
Erstausgabe 28. Oktober 2011
Erscheinungsweise täglich/wöchentlich
Verkaufte Auflage
(WEMF-Auflagebulletin 2017[1])
3'200 (Vj. 3'827) Exemplare
Verbreitete Auflage (WEMF-Auflagebulletin 2017) 8'251 (Vj. 9'787) (Grossauflage: 35'328; Vj. 35'784) Exemplare
Reichweite (WEMF MACH Basic 2017-I) 0,035 (Vj. 0,027) Mio. Leser
Chefredaktor Christian Degen
Herausgeber Neue Medien Basel AG
Weblink www.tageswoche.ch

Die TagesWoche ist eine Schweizer Zeitung aus Basel. Sie erscheint täglich online und einmal in der Woche am Freitag als Druckausgabe.

Die Schaffung der Zeitung, deren Erstausgabe am 28. Oktober 2011 erschien,[2] erfolgte vor dem Hintergrund umstrittener Ereignisse bei der Basler Zeitung. Die Herausgeber betrachteten das Meinungsspektrum in Basel als gefährdet und wollten es wieder verbreitern.[3]

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die TagesWoche wurde als Wochenzeitung konzipiert und erscheint jeweils am Freitag. Zwischen zwei Druckausgaben erscheinen tagesaktuelle Berichte online im Internet, die kostenfrei aufgerufen werden können:

«Die Welt im 21. Jahrhundert braucht Medien aus dem 21. Jahrhundert.»

Claim aus der Eröffnungsausgabe der TagesWoche vom 28. Oktober 2011

Seit Mai 2013 wird der Online-Bereich noch stärker gewichtet, der eigene Slogan lautet «online first».[4]

Nach der vierjährigen Anschubfinanzierung durch die Stiftung für Medienvielfalt soll die Finanzierung über Zeitungsabonnemente, Kioskverkauf und Anzeigeerlöse sichergestellt werden.[5]

Die TagesWoche beansprucht für sich einen regionalen Fokus, möchte aber auch über das nationale und internationale Geschehen berichten. Neben dem Einsatz eigener Korrespondenten schloss sich die Zeitung der Partnerschaft zwischen dem britischen Guardian und der deutschen Wochenzeitung der Freitag an. Nach eigenen Angaben werde ein «hochwertiger und vertiefender Journalismus» angestrebt.[6] Die Aussenwahrnehmung deckte sich damit jedoch nur zum Teil, zum Beispiel:

«Genau das ist die ‹TagesWoche› ein Jahr nach dem Start nämlich: eine Regionalzeitung mit einer Website. Solid, aber gewöhnlich. […] Grösste Kritik nach den ersten paar Wochen ‹TagesWoche›: die Bravheit. […] Grösste Kritik nach einem Jahr ‹TagesWoche›: Sie bleibt, was die Verknüpfung von Print und Online angeht, hinter ihren eigenen Ansprüchen zurück.»

Schweiz am Sonntag, 27. Oktober 2012[7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zeitungsprojekt ist eine Reaktion auf die Geschehnisse bei der Basler Zeitung ab dem Februar 2010, als das in die Verlustzone geratene Verlags- und Druckereiunternehmen «Basler Zeitung Medien» zum Verkauf stand.

Am 8. Februar 2010 erwarb der Tessiner Financier Tito Tettamanti mit einem Anteil von 75 % die Aktienmehrheit der «Basler Zeitung Medien» für kolportierte 70 Millionen Schweizer Franken, der Basler Medienanwalt Martin Wagner übernahm die restlichen 25 %.[8] Die Neue Zürcher Zeitung, welche auch mitgeboten hatte, hatte damit das Nachsehen.[9]

Am 30. August 2010 wurde Markus Somm, der zuvor unter Roger Köppel als stellvertretender Chefredaktor für die politisch rechts angesiedelte Wochenzeitung Die Weltwoche tätig war, zum neuen Chefredaktor der Basler Zeitung ernannt.[10] Am 14. November 2010 machte die NZZ am Sonntag publik, dass die «Basler Zeitung Medien» der «Robinvest AG», deren Verwaltungsrat aus SVP-Vizepräsident Christoph Blocher und seiner Tochter besteht, ein umfassendes Beratungsmandat erteilt haben.[11]

Einen Tag nach Somms Ernennung gründete der Basler Kulturschaffende Guy Krneta die Website «RettetBasel!», um Hintergrundinformationen und Einschätzungen zum Besitzerwechsel der Basler Zeitung zu verbreiten. Auch bot diese Internetplattform jenen Besuchern, die mit den neuen Verhältnissen bei der Basler Zeitung nicht einverstanden waren, die Möglichkeit, sich namentlich in eine Liste einzutragen. Nach Angaben von «RettetBasel!» wurde der Appell von 18'740 Personen unterzeichnet, wovon 9'336 Teilnehmer die Frage «Ich werde eine andere Tageszeitung abonnieren, wenn sie eine echte Alternative für die Region Basel ist» bejahten.[12]

Nachdem die Klagen über den «Basler Zeitungs-Handel» nicht abbrachen, verdichteten sich die Anzeichen, dass das Gespann Tettamanti/Wagner einen Weiterverkauf seiner Aktienmehrheit erwog.[13] Am 24. November 2010 übernahm der schweizweit bekannte Basler Unternehmer Moritz Suter die «Basler Zeitung Medien» von den Interimseigentümern Tito Tettamanti und Martin Wagner, was von den Kritikern des «Basler Zeitung-Handels» mit einer gewissen Erleichterung aufgenommen wurde. Bald wurde aber in der Presse spekuliert, dass Suter, der seine Vermögensverhältnisse 2008 im «Crossair-Strafprozess» hatte offenlegen müssen, den Kaufpreis für den Zeitungsverlag wohl nicht selber habe aufbringen können. Suter gab daraufhin bekannt, er habe lediglich etwa eine Million Franken für den Kauf der Holding aufgewendet.[14]

Die Diskrepanz zwischen den kolportierten 70 Millionen Franken, welche angeblich beim ersten Verkauf der «Basler Zeitung Medien» geflossen seien, und den rund eine Million Franken, die Suter aufgewendet haben will, war so eklatant, dass Suter sich nun dem Vorwurf ausgesetzt sah, in diesem Handel nur als Strohmann aufgetreten zu sein. Die wahrhaftigen Geldgeber seien andernorts zu suchen. Dies umso mehr, weil Tito Tettamanti gleichzeitig bekannt gab, er sei doch Financier und habe mit dem Handel selbstverständlich einen Gewinn erzielt.[15][16]

Da auch in den folgenden Monaten keine Transparenz über die tatsächlichen Besitzverhältnisse der Basler Zeitung hergestellt werden konnte, reichte die Aktionsgemeinschaft «Rettet Basel!» eine Beschwerde beim Schweizer Presserat ein, um «der Verschleierung der Besitzverhältnisse der Basler Zeitung ein Ende zu bereiten».[17] Diese Beschwerde wurde am 13. Juli 2011 gutgeheissen.[18][19]

Geschäftsgründung der TagesWoche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. April 2011 wurde die «Stiftung für Medienvielfalt» gegründet.[20] Diese Stiftung ist Eigentümerin der gleichentags gegründeten «Neue Medien Basel AG», die ihrerseits als Herausgeberin der TagesWoche fungiert. Die Finanzierung der ersten Jahre wird von der «Stiftung Levedo» der Roche-Erbin und Mäzenin Beatrice Oeri sichergestellt. Präsident des Verwaltungsrates der «Neue Medien Basel AG» ist der Schweizer Journalist und Medienberater Ivo Bachmann, der auch die Projektentwicklung begleitet. Sitz der TagesWoche ist das «Unternehmen Mitte» im Stadtzentrum von Basel.

Bei der Gründung wurde die TagesWoche von den Basler Journalisten Urs Buess und Remo Leupin als Co-Chefredaktoren geführt. Die zu diesem Zeitpunkt siebzehnköpfige[21] Redaktion bestand zu einem ansehnlichen Teil aus ehemaligen Journalisten der Basler Zeitung.[22] Aufgrund der Vorgeschichte waren die Erwartungen an die neue Zeitung auf Basler Boden enorm hoch.[23]

Wechsel der Redaktionsleitung im Mai 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. Mai 2013 wurde bekannt, dass Dani Winter den bisherigen Co-Chefredaktor Urs Buess ersetzt. Remo Leupin, bisher Co-Chefredaktor, wurde neu Print-Leiter.[24] Dani Winter war zuvor bereits Produzent und Online-Koordinator bei der TagesWoche.[25] Im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Führungsstil wurde Dani Winter zitiert mit den Aussagen, er habe «keinen Bock auf Häuptling» und er vertraue auf die «Kraft des Kollektivs».[26]

Urs Buess wurde «publizistischer Leiter». OnlineReports und das digitale Medienmagazin Medienwoche werteten diese neue Funktionsdefinition ein knappes Jahr später als «Wegbeförderung» oder «Kaltstellung»; Urs Buess wurde in diesen Medienbeiträgen zitiert mit dem Satz: «Mein Computer war weg und mein Sessel im Chefbüro von meinem Nachfolger besetzt. Von Mitte Juni bis Oktober 2013 hat man mir auch keinen neuen Arbeitsplatz in der Redaktion zur Verfügung gestellt.»[23][27][28] Die Geschäftsleitung dementierte diese Medienberichte, Urs Buess seien sowohl Home Office als auch ein Büroplatz in der Redaktion ermöglicht worden.[29][28]

Am 9. April 2014 machte OnlineReports die offizielle Trennung von TagesWoche und Urs Buess publik.[27] Die TagesWoche selber begründete einen Tag später die Trennung mit einem «Strategiewechsel, der eine Intensivierung der digitalen Aktivitäten und eine stärkere dialogische Ausprägung der TagesWoche zum Ziel» gehabt habe sowie mit «unüberbrückbaren Differenzen mit der Redaktions- und Geschäftsleitung».[29]

Aus dem Führungswechsel ergab sich bereits im Herbst 2013, also noch vor dem «Auflagendeal», eine Redaktionskrise:

«Wir wissen nicht, wohin unser Unternehmen steuert. […] Anscheinend besteht der partizipative Charakter unseres Projekts nur in der Theorie – oder er ist nur einer gewissen Gruppe vorbehalten.»

– Redaktionskommission der TagesWoche im Herbst 2013[23]

Die Redaktionskrise entstand vor dem Hintergrund von Spontankündigungen vom 25. September 2013 gegenüber gestandenen Journalisten[30], mangelndem Vertrauen in den neuen Chefredaktor Dani Winter sowie den intransparenten Verflechtungen zwischen Tobias Faust (Geschäftsführer der TagesWoche), Georg Hasler (Leiter der Stiftung Levedo) sowie der Mäzenin Beatrice Oeri, die alle anthroposophisch orientiert sind.[23][30][31]

Auflagendeal 2013/2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. Februar 2014 deckte die lokale Fernsehstation Telebasel einen Deal zwischen der TagesWoche und dem Flughafen Basel-Mülhausen sowie dem Flughafen Zürich auf: 11'500 Exemplare (50,8 % der Gesamtauflage[32]) wurden wöchentlich den beiden Flughäfen gegen Rechnung zugestellt, während die Flughäfen ihrerseits Rechnungen in gleicher Höhe für das Auflegen in den Flughafenräumlichkeiten ausstellten. Die Mehrheit dieser Exemplare entfielen dabei nicht etwa auf den nahen Flughafen Basel, sondern auf den weiter entfernt liegenden Flughafen Zürich, der für die lokal ausgerichteten Werbekunden der TagesWoche wenig sinnvoll ist. Zweck des Verfahrens war die Erhöhung der Auflage: die scheinbar hohe Auflage erlaubte höhere Insertionspreise. In der Folge der Enthüllungen begann die Basler Staatsanwaltschaft mit Ermittlungen gegen die TagesWoche.[33]

Gemäss AG für Werbemedienforschung (WEMF) war das von der TagesWoche gewählte Verfahren nicht illegal.[34] Auch andere Schweizer Zeitungen wählen dieses Verfahren. Aussergewöhnlich hoch war jedoch bei der TagesWoche der Anteil an der Gesamtauflage.[35]

«Festhalten kann man allerdings, dass die ‹Tageswoche› die Grenzen des Reglements ausreizt, da etwa die Hälfte der beglaubigten verkauften Auflage faktisch gratis abgegeben wird.»

NZZ, 7. Februar 2014[36]

Unabhängig davon, ob tatsächlich illegales Verhalten vorliegt, erkennen viele im Auflagendeal einen Widerspruch zu den Leitlinien der TagesWoche:

«Die TagesWoche ist ehrlich und authentisch. Sie setzt auf grösstmögliche Transparenz.»

– Leitlinien der TagesWoche gemäss Geschäftsführer Tobias Faust[30]

Eine ähnliche Diskrepanz zwischen Fakten und Aussagen der TagesWoche ergibt sich im Zusammenhang mit der Relevanz der TagesWoche-Community im Internet. Während der Geschäftsführer Tobias Faust bei der TagesWoche-Community von «über 10'000 Leuten, die alle relativ aktiv sind» spricht, zeigen die TagesWoche-Statistiken, dass von den 10'200 registrierten Mitgliedern der Community 7200 (70 %) sich noch kein einziges Mal geäussert haben (Stand Dezember 2013).[37]

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt leitete im Februar 2014 ein Strafverfahren wegen unlauteren Wettbewerbs und Betrugs ein. Im November 2014 wurde dieses Verfahren jedoch aufgrund fehlender Beweise und fehlenden Strafantrags eingestellt.[38]

Sowohl gemäss der linksorientierten WOZ als auch der bürgerlichen Basler Zeitung hätte der Auflagendeal eigentlich zur sofortigen Entlassung von Faust führen sollen, doch wurde Faust durch Hasler gedeckt. Tatsächlich erfolgte die Kündigung dann im Juli 2015 (siehe Abschnitt Führungswechsel 2015):

«Nach dem Trubel um die Auflage der ‹TagesWoche› wollte der Verwaltungsrat der Neue Medien Basel AG personelle Konsequenzen ziehen. Tobias Faust wäre als Geschäftsführer davon betroffen gewesen. Hasler, langjähriger Freund Fausts, soll aber eine Freistellung verhindert haben.»

WOZ Die Wochenzeitung, 1. Mai 2014[39]

«Der verantwortliche Geschäftsführer Tobias Faust konnte sich, so sagen Kritiker, [nach dem Auflagendeal] nur dank seinen guten Beziehungen retten. Faust ist der Jugendfreund und Nachbar von Oeri-Intimus Georg Hasler, der als Mann im Hintergrund bei der TagesWoche galt. Mit der Umbesetzung des Verwaltungsrats vor einem halben Jahr hat sich hier offenbar der Wind gedreht.»

Basler Zeitung, 11. Juli 2015[40]

Layoutwechsel 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. März 2014 wechselte die TagesWoche das gesamte Erscheinungsbild der Printausgabe: Papierformat, Layout, Papier, Schriftsatz. Leser und andere Medien reagierten brüskiert.[27][41] Die TagesWoche selber entschuldigte sich für die Druckprobleme bei der ersten Ausgabe im neuen Format.[42]

Führungswechsel 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Juni 2015 stellte der Verwaltungsrat der TagesWoche-Herausgeberin Neue Medien Basel AG den Geschäftsführer Tobias Faust und den Redaktor Dani Winter überraschend frei. Nicht dokumentiert sind die Gründe für die Eile der Freistellung von Faust und Winter anstelle einer regulären Beendigung der Arbeitsverhältnisse, zumal diese Eile verbunden ist mit der Vakanz der geplanten, neuen Position Redaktion/Geschäftsstelle zum Zeitpunkt der Massnahme[43]. Die Leitung wurde interimistisch für drei Monate Remo Leupin, dem Co-Chefredaktor der ersten Stunde, übergeben, der Ende September 2015 die TagesWoche jedoch ebenfalls verlässt. Von Oktober bis Ende 2015 hatte Andreas Schwald die Leitung inne.

Neustart 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An 1. Januar 2016 startete der neue Geschäftsführer und Chefredaktor Christian Degen bei der TagesWoche.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. WEMF-Auflagebulletin 2017, S. 28 (PDF; 640 kB).
  2. Ronnie Grob: «TagesWoche» startet am 28. Oktober. In: Zürcher Presseverein (Blog), abgerufen am 17. August 2011.
  3. Neue Schweizer Hybridzeitung. Papier nur freitags. In: Süddeutsche.de. 16. August 2011, abgerufen am 17. August 2011.
  4. Die TagesWoche baut ihr digitales Angebot aus. In: TagesWoche. 17. Mai 2013.
  5. Stiftung für Medienvielfalt will weitere Projekte unterstützen. In: Klein Report. 16. April 2011, abgerufen am 4. Juni 2014.
  6. Über uns. In: TagesWoche. 7. Oktober 2011, abgerufen am 31. Januar 2012.
  7. Die «HalbtagesWoche». In: Schweiz am Sonntag. 27. Oktober 2012.
  8. Tito Tettamanti kauft «Basler Zeitung» – Blocher deckt allfällige Verluste der Druckereien. In: tagesanzeiger.ch. 14. Dezember 2011, abgerufen am 20. Oktober 2015.
  9. Maurice Thiriet: Die NZZ verliert den Kampf um die «Basler Zeitung» (Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive). In: tagesanzeiger.ch. 9. Februar 2010.
  10. Rainer Stadler: Die Besitzer Wagner und Tettamanti holen von der «Weltwoche» Markus Somm. Ein Rechter für die «Basler Zeitung». In: NZZ Online. 30. August 2010, abgerufen am 15. August 2011.
  11. Lukas Häuptli: Der SVP-Exponent arbeitet die künftige Strategie des Medienunternehmens aus. Blocher bestimmt Kurs der «Basler Zeitung». In: NZZ am Sonntag. 14. November 2010, abgerufen am 15. August 2011.
  12. Statistisches. Ergebnisse der Umfrage vom Dezember. In: Website von «RettetBasel!» 14. Dezember 2010, abgerufen am 15. August 2011.
  13. Maurice Thiriet, René Lenzin: «Basler Zeitung»: Tettamanti und Wagner erwägen Verkauf. In: tagesanzeiger.ch. 24. November 2010, abgerufen am 17. August 2011.
  14. Francesco Benini: Für die «Basler Zeitung» zahlte er nur gut eine Million Franken – jetzt üben die Kreditgeber Druck aus. Ein Schnäppchen für Moritz Suter. In: NZZ am Sonntag. 6. Februar 2011, abgerufen am 17. August 2011.
  15. Maurice Thiriet: Fragezeichen um den BaZ-Deal. In: tagesanzeiger.ch. 26. November 2010, abgerufen am 17. August 2011.
  16. Tettamanti hat mit BaZ-Verkauf «kleinen Gewinn» erzielt. In: südostschweiz.ch. 25. November 2010, abgerufen am 17. August 2011.
  17. Beschwerde an den Schweizer Presserat. In: Medientransparenz. 5. März 2011, abgerufen am 15. August 2011.
  18. Presserat: BaZ muss tatsächliche Geldgeber offen legen. In: OnlineReports. 6. September 2011.
  19. Offenlegen der Besitzverhältnisse (Arbus Schweiz/«Rettet Basel»/Syndicom/Eugster c. «Basler Zeitung Medien»). Stellungnahme des Schweizer Presserates vom 13. Juli 2011. In: Schweizer Presserat.
  20. Handelsregistereintrag «Stiftung für Medienvielfalt», abgerufen am 15. August 2011.
  21. «TagesWoche»: Erste Ausgabe am Donnerstagabend. In: persoenlich.com. 17. Oktober 2011.
  22. Neue Online- und Wochenzeitung in Basel. In: NZZ Online. 14. April 2011, abgerufen am 18. August 2011.
  23. a b c d Peter Knechtli: «TagesWoche»: Das Whiskas-Syndrom an der Grünpfahlgassse. In: OnlineReports. 11. Februar 2014.
  24. Die TagesWoche baut ihr digitales Angebot aus. In: tageswoche.ch. 17. Mai 2013, abgerufen am 30. Mai 2013.
  25. Dani Winter wird neuer Chefredaktor der TagesWoche. In: Schweizer Radio und Fernsehen. 17. Mai 2014.
  26. Christian Mensch: Umbau bei der «Tageswoche». In: Schweiz am Sonntag. 15. Juni 2013.
  27. a b c «TagesWoche»: Ex-Chef Buess geht definitiv von Bord. In: OnlineReports. 9. April 2014.
  28. a b Benjamin von Wyl: Der aufreibende Umweg übers Papier. In: Medienwoche. 30. April 2014.
  29. a b Tobias Faust: Urs Buess verlässt die TagesWoche. In: TagesWoche (Blog). 10. April 2014, abgerufen am 5. Juni 2014.
  30. a b c Markus Wiegand: Blutige Anfänger. In: Schweizer Journalist. 10-11/2013 (über Scribd).
  31. Iso Ambühl: Das grosse Netzwerk der Anthroposophen ‒ Sanfte Medizin, Bankgeschäfte ohne Gier, Naturkosmetika, kreative Schulen: Die Anthroposophie ist in Basel präsent. In: Sonntag. 1. April 2012 (über Medienecho, Freie Gemeinschaftsbank; PDF; 1,41 MB).
  32. TeleBasel: «TagesWoche» soll Auflage frisiert haben. In: OnlineReports. 5. Februar 2014.
  33. Tageswoche: Wirbel um Verkaufszahlen. In: Telebasel. 5. Februar 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  34. Marco Bernasconi, Geschäftsführer WEMF, gemäss Die «TagesWoche» und die Glaubwürdigkeit. In: Basler Zeitung. 8. Februar 2014.
  35. Christoph Rácz: Grösste Abonnenten der TagesWoche sind Flughäfen Basel und Zürich. In: Schweizer Radio und Fernsehen. 8. Februar 2014.
  36. Rainer Stadler: «Tageswoche» verschönert Zahlen. Berechnung von Zeitungsauflagen wirft Fragen auf. In: NZZ. 7. Februar 2014.
  37. Bettina Büsser: «Wir sind ratlos, wohin es gehen soll.» In: Edito+Klartext. Nr. 6, Dezember 2013, S. 12 (PDF; 2,6 MB).
  38. Auflage-Trick: Verfahren gegen «TagesWoche» eingestellt. In: OnlineReports. 19. November 2014.
    Auflagentrick. Ermittlungen gegen «Tageswoche» eingestellt. In: NZZ. 19. November 2014.
    Artikel der Basellandschaftlichen Zeitung vom 20. November 2014.
  39. Carlos Hanimann: Das Phantom. In: WOZ Die Wochenzeitung. 1. Mai 2014.
  40. Jonas Hoskyn: Die letzte Chance der TagesWoche. In: Basler Zeitung. 11. Juli 2015.
  41. Schrecksekunden in der Druckerei. In: TagesWoche. 28. März 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  42. Editorial der TagesWoche vom 4. April 2014.
  43. TagesWoche. Tobias Faust und Dani Winter abgesetzt. In: persoenlich.com. 30. Juni 2015, abgerufen am 23. Juli 2015.
    Bei der TagesWoche stehen Veränderungen an. In: tageswoche.ch. 30. Juni 2015, abgerufen am 23. Juli 2015.
    Geschäftsführer und Redaktionsleiter verlassen TagesWoche per sofort. In: Basellandschaftliche Zeitung. 30. Juni 2015, abgerufen am 23. Juli 2015.