Flughafen Graz

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Flughafen Graz
Flughafen Graz Logo.svg
Luftbild Flughafen Graz.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LOWG
IATA-Code GRZ
Koordinaten
46° 59′ 28″ N, 15° 26′ 23″ OKoordinaten: 46° 59′ 28″ N, 15° 26′ 23″ O
340 m (1115 ft.) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 9 km von Graz
Straße Süd Autobahn A 2,
Pyhrn Autobahn A 9,
Grazer Straße B 67
Bahn Bahn- und Busfahrplan
Basisdaten
Eröffnung 1913
Betreiber Flughafen Graz Betriebs GmbH (Holding Graz)
Terminals 1
Passagiere 936.393 (2015)
Luftfracht 8.696 t (2015)
Flug-
bewegungen
15.466 (2015)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
1.500.000 (erw. 2015)
Beschäftigte ca. 200
Start- und Landebahnen
17C/35C 3000 m × 45 m Asphalt
17R/35L 760 m × 25 m Gras
17L/35R 640 m × 30 m Gras

Der Flughafen Graz (IATA: GRZ, ICAO: LOWG, Englisch Graz Airport) ist der nach Passagieraufkommen viertgrößte österreichische Flughafen und befindet sich südlich von Graz, etwa 9 km vom Stadtzentrum entfernt. Er liegt großteils in der Ortschaft Abtissendorf in der Gemeinde Feldkirchen und zum kleineren Teil in der Katastralgemeinde Thalerhof in Kalsdorf. Der Flughafen dient seit 1. Oktober 2008 ausschließlich der zivilen Luftfahrt, ist Teil der Holding Graz (ehemals Graz AG, ehemals Grazer Stadtwerke) und Heimat des österreichischen Luftfahrtmuseums.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tower des Flughafens
Die neu errichtete Abflughalle
Ankunftshalle des Flughafens
Tower bei der Anfahrt zum Flughafen
Sicherheitskontrolle
Lounge
Abflughalle
Dachterrasse
Gepäckempfang
Flugzeugabfertigung
Dachrestaurant

Der Flughafen Graz wurde inmitten des Grazer Feldes auf den Gründen einer ehemaligen römischen Villa errichtet, die Zentrum einer privaten Wirtschaftseinheit in der Provinz Noricum gewesen sein dürfte.[1]

Ab 1913 wurde begonnen, am damaligen k. u. k. Flugfeld Hangars zu bauen, ebenso wurde ein Grasflugfeld errichtet. Am 26. Juni 1914 startete schließlich das erste Flugzeug.[2]

Im selben Jahr wurde auf dem heutigen Flughafenareal das Interniertenlager Thalerhof errichtet, welches bis 1917 bestand. Dort waren im Laufe der Zeit mindestens 30.000 Ruthenen aus Galizien und Bukowina interniert, die als Sympathisanten Russlands verdächtigt wurden. Mindestens 3.000 von ihnen starben an menschenunwürdigen Bedingungen und der Gewalt des Lagerpersonals.

Drei Jahre nach Schließung des Lagers ging der Flughafen an die Steiermärkische Landesregierung über, auf dem man sich ausschließlich auf die Segelfliegerei konzentrierte, da militärische und zivile Luftfahrt verboten war. Zwei Jahre später ging die Verwaltung schließlich an die Republik Österreich über.

1925 wurde das erste Flugnetz in Österreich gebildet (Wien – Graz – Klagenfurt). In den folgenden Jahren stiegen die Flugbewegungen, der Flughafen wurde in das österreichische Funknetz integriert, bekam eine Peilstation und es wurde mit dem Bau eines Flughafengebäudes begonnen.

Ab 1945, als die Besatzungsmächte in Österreich bestimmten, war der zivile wie militärische Flugverkehr in Graz – wie im restlichen Österreich auch – nur den Besatzern erlaubt. Zwei Jahre später ging der Flughafen wieder in österreichische Verwaltung über. Am 23. Juni 1951 genehmigten die Besatzer die Eingliederung des Grazer Flughafens in den internationalen Flugverkehr. Mit dem Staatsvertrag von 1955 bekam Österreich die Lufthoheit zurück. Bald wurde ein Ausbau des Flughafens notwendig. Eine 1.500 Meter lange Betonpiste mit entsprechender Befeuerungsanlage wurde – als Novität in Österreich – errichtet. Bereits 1962 konnte der 1.000. Passagier gezählt werden. Nach und nach wurde der Grazer Flughafen in das AUA-Netz eingegliedert. Mit der Linie Graz – LinzFrankfurt erfolgte die Integration in das internationale Netz.

Die immer steigenden Fluggastzahlen erforderten den Ausbau der Piste auf 3.000 m und den Bau eines neuen Abfertigungsgebäudes. Anfang der 1980er Jahre wurde ein Präzisionsinstrumentenflugbetrieb der Kategorie III a/b installiert, wodurch Ausfälle wegen Nebels nahezu ausgeschlossen werden konnten. 1984 landete der erste Jumbo (Boeing 747).

Zehn Jahre später wurde ein neues Flughafengebäude in Betrieb genommen. Es folgten 2001 ein neues Frachtgebäude und 2002 der heutige Tower. 2002 gewann das steirische Architekturbüro Pittino & Ortner den Wettbewerb für die Erweiterung des Fluggastgebäudes, welches 2005 in Betrieb genommen wurde. Im Zuge des Baus der Koralmbahn soll weiters ein im Flughafengebäude integrierter unterirdischer Bahnhof (sowohl für den Nah- als auch für den Fernverkehr) den Anschluss vom Flughafen Graz an das öffentliche Verkehrssystem entscheidend verbessern.

Ausgehend vom Grazer Hauptbahnhof kann man den Flughafen über die S-Bahnlinie 5 Richtung Spielfeld-Straß in elf Minuten erreichen (Haltestelle Flughafen Graz Bahnhof). Dieser liegt dann etwa sieben Gehminuten westlich der Bahnhaltestelle.

Seit 6. Juni 2012 ist der neue Rollweg C („Charlie“), der im Zeitraum März bis Mai 2012 zu Kosten von 4,6 Mio. Euro errichtet wurde, in Betrieb. Er ist als Schnellabrollweg etwas breiter, zweigt bei 2/3 der Landebahnlänge flacher, nur 30° abgewinkelt ab und ist sanfter gekurvt als die Rollwege B bei etwa 55 % und D bei 100 % (am Nordende) der Bahnlänge. Der neue mit Mittellinien-Leuchtmarkierung ausgestattete Weg macht die An- und Abflüge flüssiger.[3] [4]

Bahnsystem und Navigationsanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen Graz verfügt über eine zentrale 3.000 m lange und 45 m breite Start- und Landebahn in Süd-Nord-Ausrichtung (17C-35C, Stand 2011). Zwischen südlichem und nördlichem Aufsetzpunkt besteht eine Höhendifferenz von –10 m. Am südlichen Ende ist diese Bahn um eine Wendefläche verbreitert. Als Bahnbelag dient Asphalt. Entsprechend ihrer Tragfähigkeitsklassifikation (PCN 61, Flexibler Belag, Mittlere Untergrund-Tragfähigkeit und Reifendruckklasse ohne Begrenzung) können Flugzeuge bis zur Gewichtsklasse einer gewaltigen Antonow An-124-100 die Bahn auch im voll beladenen Zustand nutzen.[5] Ob die Startstrecke dann noch für einen sicheren Start in jedem Fall ausreicht, bleibt hierbei unberücksichtigt.

Bis zu rund 18 km/h (~10 Knoten) Rückenwind erfolgen Landungen auf der 35C (aus Süden) und Starts auf der 17C (nach Süden).[6] Die Ursache dafür liegt in der Lage des Flughafens südlich der Stadt Graz und den dahinter liegenden Bergen. So ist auch nur die Bahn 35C mit einem ILS (engl. Instrument Landing System, dt. Instrumentenlandesystem) ausgestattet. Aus Lärmschutzgründen führt die Flugsicherungsstelle Graz landende Flugzeuge meist jedoch radargestützt mit Vektorangaben – per Funkspruch übermittelten exakten Höhen- und Richtungsangaben – an die Bahn heran.

Neben dem ILS existiert, insbesondere für Sichtflieger, in beiden Richtungen ein optisches Anflug-Unterstützungssystem (VASI, engl. Visual Approach Slope Indicator) des Typs PAPI (engl. Precision Approach Path Indicator, dt. Präzisions-Anflug Gleitwinkelbefeuerung). Ein DVOR (engl. Doppler VHF Omni Directional Radio Range, dt. Doppler-Drehfunkfeuer), ein NDB (engl. Non-Directional Beacon, dt. ungerichtetes Funkfeuer) sowie ein DME (engl. Distance Measuring Equipment, dt. Entfernungsmessgerät) ergänzen die Navigationsausstattung des Flughafens. 2014 wurde überdies zur Erhöhung der Sicherheit bei Nebel, Schneefall und Regen ein 77-GHz-Bodenradarsystem installiert.

Östlich und westlich dieser zentralen Bahn befinden sich zwei Grasbahnen. Diese dürfen nur eingeschränkt genutzt werden und sind im Winter geschlossen. Die 17L-35R hat eine Länge von 640 m und eine Breite von 30 m. Die 17R-35L ist 760 m × 25 m dimensioniert.

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zivil- und Militärluftfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Flughafen Graz ist der Rettungshubschrauber Christophorus 12 (C12) stationiert. Die Flugpolizei unterhält ebenfalls einen Stützpunkt.

Der militärische Teil des Flughafens befand sich im westlichen Teil des Geländes und war im Besitz des Bundesheeres.[7] Gemeinsam mit der dazugehörigen Kaserne, die unter anderem über mehrere Hangars und eine Fliegerwerft verfügte, wurde daraus der „Fliegerhorst Nittner“ gebildet. Neben Zeltweg (LOXZ) war Graz bis 2008 die Basis für die Abfangjäger des österreichischen Bundesheeres. Da die Eurofighter ausschließlich in Zeltweg stationiert wurden, stellte man den militärischen Betrieb am Flughafen Graz mit 1. Oktober 2008 ein. Die Werft war danach noch bis 9. Dezember 2013 in Betrieb.[8] Mit der kompletten Schließung verlor der Raum Graz und Umgebung einen traditionsreichen Militärluftfahrtstandort.

Das Gelände von beträchtlicher Größe und die dort befindliche Aviation-Infrastruktur (Rollbahn, Gebäude, Tankstelle, Straßen und Asphaltflächen, Hangars etc.) wird nun unter der Bezeichnung "Airbase One" von einer Gesellschaft vermarktet. Zur Zeit gibt es diverse Freizeitanlagen wie Trampolinhalle, Hallenskipiste, Bogenschießen und ein Kletterpark, geplant ist auch ein Hotel.[9]

Am Flughafen befindet sich seit 1981 auch das österreichische Luftfahrtmuseum.

Der Westteil der Flughafenanlage wird in den Sommermonaten für zahlreiche Fallschirmspringer-Absetzflüge genutzt. Des Weiteren sind auf der Westseite des Flughafens mehrere Segelflugvereine stationiert.

Verkehrszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen Graz ist nach Passagieraufkommen nach Wien-Schwechat, Salzburg und Innsbruck der viertgrößte Flughafen in Österreich. Auch nach Frachtaufkommen ist er der viertgrößte in Österreich. Die Tonnage ankommender Fracht beträgt ein Vielfaches der abfliegenden.

Zahlen laut Flughafenverwaltung[10][11]
Jahr Passagiere Flugbewegungen Frachtaufkommen
in Tonnen
2005 0.893.346 18.880 10.085
2006 0.912.830 17.367 10.013
2007 0.948.294 17.855 11.319
2008 1.008.156 19.501 10.165
2009 0.948.380 18.065 08.230
2010 0.990.118 17.387 11.062
2011 0.976.543 15.958 10.977
2012 0.930.617 14.581 10.210
2013 0.881.740 14.879 11.281
2014 0.897.421 14.384 09.652
2015 0.963.396 15.466 08.696
2016 0.981.884 14.435 09.156,5

Fluggesellschaften und Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dominiert wird der Flughafen Graz von den Fluggesellschaften des Lufthansa-Konzernes, welche Graz mit ihren Drehkreuzen München (Lufthansa, bis zu 5× täglich), Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Wien (Austrian Airlines, mehrmals täglich) sowie Zürich (Swiss, täglich) verbinden. Air Berlin bietet regelmäßige Flüge nach Berlin an, Turkish Airlines fliegt mehrmals die Woche nach Istanbul und ab 15. Mai 2017 KLM täglich nach Amsterdam.

Im touristischen Sektor ist die Air Berlin-Tochter FlyNiki mit einem relativ dichten aber saisonalen Charterprogramm vertreten. Prominentestes Ziel ist hier Palma de Mallorca, aber auch andere Ziele im Mittelmeerraum (Spanien, Italien, Griechenland, Türkei) und Nordafrika (Ägypten, Tunesien, Kanarische Inseln) werden von dieser und anderen Fluggesellschaften regelmäßig angeboten.

Zur Geschichte des Flughafens zählt die Fluglinie Styrian Spirit, die hier sogar ihre Basis hatte, aufgrund Insolvenz den Betrieb aber einstellen musste, ebenso wie kürzlich die Fluggesellschaft InterSky. Auch die Billigfluggesellschaft Ryanair hat ihren Besuch nach wenigen Jahren wieder beendet.

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Datenbank des Aviation Safety Network[12] sind keine Flugzeugabstürze in der Nähe des Flughafens verzeichnet. Nur ein Ereignis weckte in der Öffentlichkeit erhebliche Aufmerksamkeit.

  • 7. August 2004: Ein Regionaljet Avro RJ 85 der Lufthansa CityLine befand sich im Anflug auf den Flughafen. Der kleine Vierstrahler wurde vom Copiloten gesteuert, als plötzlich Höhen- und Querruder ausfielen. Das Flugzeug war in diesem Augenblick nicht mehr unter Kontrolle. Der Kapitän meldete den Notfall und übernahm die Steuerung, die auf seiner Seite glücklicherweise funktionierte. Es gelang, das Flugzeug wieder zu kontrollieren. Nach Warteschleifen mit Systemchecks landete D-AVRO sicher auf dem Flughafen. Dort standen alle verfügbaren Rettungskräfte für die Notlandung bereit. Die Meldung „Notlandung nach Totalausfall der Steuerung“ ging um die Welt.[13]

Non-Aviation-Bereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2008 wurde ein SPAR-Lebensmittelmarkt errichtet, der täglich von 5:30 bis 21:00 Uhr geöffnet ist. Im ersten Geschäftsjahr erfolgten 400.000 Einkäufe.

An der im Freien liegenden Aussichtsterrasse im obersten Geschoss liegt das Restaurant Globetrotter.

Der weithin sichtbare, zylindrische Tower zeigt auf einer umlaufenden, einzeiligen LED-Leuchtschrift Werbung oder aktuelle Informationen.

Es wird ein Raum für Firmenfeiern angeboten, der Gang davor wird als Ausstellungsgalerie mit Bildern bespielt. Im Nordosten vor dem Gebäude liegt ebenerdig ein Platz mit Kinderspielgeräten.

Ein Parkhaus bietet 2.200 Plätze für Pkw.

Jahresbericht 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 ging das Aufkommen von Passagieren, Flugbewegungen und Flugfrachtleicht zurück. Im selben Jahr wurden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beim Energieeinsatz für Beleuchtung (−30 %) und Gebäudebeheizung (−5 %) getroffen. Mit Änderung und Variation von An-, Abflugrouten und Platzrunden wurde auf Lärmschutzbedürfnisse reagiert. 2 Kehrblaszüge, die mit rotierenden Stahlbesen und Gebläsen hinter den Schneepflügen die Schneeräumung vervollständigen und beschleunigen wurden angeschafft. Für die 5. Flughafenerweiterung wurden 50.000 m2 Grund gekauft. Im Jänner 2009 wurde ein ÖAMTC-Stützpunkt in Betrieb genommen. 300 Veranstaltung fanden in den verschiedenen Räumen bis zur großen Gerätehalle statt. Gratis W-LAN wird seit Dezember 2009 in weiten Teilen des Flughafengebäudes angeboten.[14]

Energieeffizienz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Ersatz von Leuchten auf effizientere Technik (Metalldampflampen zu LED, T8-Leuchtstoffröhren mittels Adapter zu den dünneren T5-Typen oder zu LED-T8-Röhrenersatz und auch der Landebahnbeleuchtung von Überflur zu LED-Unterflurleuchten) und in einem Fall Reduktion der Beleuchtungsstärke von 350 Lux auf geforderte 300 Lux erhielt der Flughafen von 1990 bis 2013 15 Auszeichnungen, im Rahmen der Marke Ökoprofit. [15] [16]

Aktivbürger Rainer Maichin (Preisträger des Energy Globe Styria Award 2011 und Umwelt-Preis 2012 der Stadt Graz (2.)[17]) wies mit seinem 18. Projekt der Energie-Jagd im September 2013 den Flughafen samt APCOA-Parkgarage auf ein Strom-Einsparpotential in der Höhe von 33.300 kWh/Jahr bei 23 Leuchtschildern (Wegweiser und Hinweisschilder) im Freien hin. Ihre innenliegenden Leuchtstoffröhren werden seit vielen Jahren rund um die Uhr betrieben, was untertags mitunter optisch kaum wahrnehmbar ist. Er publizierte das Ergebnis als Regionaut im online-Bezirksblatt www.meinbezirk.at und erhielt als Dankeschön die Einladung zu einem Buffet für zwei. Mit 0,11 €/kWh kalkuliert beträgt das jährliche Einsparpotential 3500 € alleine für Energie, noch ohne Kosten für Leuchtmittel und ihrem Tausch.[18] [19]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mit dem Flugzeug in die Römerzeit - Eine Fortsetzung. Auf www.flughafen-graz.at > Presse Lounge, vermutlich 2009, abgerufen am 26. Juni 2015
  2. NN: 65 Jahre Flughafen Graz, in: Wilhelm Steinböck: Bilanz eines Jubiläums; Graz 1980.
  3. http://www.flughafen-graz.at/unternehmen/presse/aktuelles/ansicht/fhg/flughafen-graz-bau-eines-schnellabrollweges-macht-kurzzeitige-pistenverkuerzung-notwendig.html Flughafen Graz: Bau eines Schnellabrollweges macht kurzzeitige Pistenverkürzung notwendig, Flughafen Graz, 10. April 2012, abgerufen 26. Dezember 2015
  4. https://www.austrianwings.info/2012/07/rollweg-c-am-flughafen-graz-fertiggestellt/ Rollweg C am Flughafen Graz fertiggestellt, austrianwings.info 12. Juli 2012, abgerufen 26. Dezember 2015
  5. Runway Info unter Airports IATA, Airports Runwayinfo
  6. LOWG Procedures
  7. Bundesministerium der Landesverteidigung
  8. Bundesheer verlässt Fliegerhorst nach 99 Jahren, ORF Steiermark, abgerufen am 9. Dezember 2013
  9. Airbase One
  10. Zahlen, Daten & Fakten. Flughafen Graz, 9. Februar 2015, abgerufen am 9. Februar 2015.Verkehrsergebnis 2015. Flughafen Graz, 14. Januar 2015, abgerufen am 14. Januar 2015.
  11. http://www.flughafen-graz.at/unternehmen/presse/aktuelles/ansicht/fhg/flughafen-graz-drittes-jahr-in-folge-mit-passagierplus.html 11. Jänner 2017
  12. Airport Profile in englischer Sprache im Aviation Safety Network.
  13. Unfallbericht Lufthansa Flug 5386, in englischer Sprache.
  14. http://www.flughafen-graz.at/uploads/media/Geschaeftsbericht_Annual_report_2009_02.pdf Jahresbericht 2009, Flughafen Graz (deutsch / englisch), 2009 abgerufen 26. Dezember 2015
  15. http://www.stenum.at/media/documents/oep-auszeichnung2013.pdf Ökoprofit Auszeichnung 2013, S. 52, Umweltamt Graz, 2013, abgerufen 26. Dezember 2015.
  16. http://www.umweltservice.graz.at/infos/geg9/Schlagbauer_FH_Graz_Energiesparbeleuchtung_v9_Grazer_Energiegespraeche.pdf Flughafen Graz – Erfahrungen mit LEDs und energieeffizienter Beleuchtung, Airport Maintenance & Development: Ing. Georg Schlagbauer, Flughafen Graz Betriebs GmbH, (PDF einer Präsentation). 27. Jänner 2011, abgerufen 26. Dezember 2015.
  17. http://www.einsparkraftwerk.at/home/impressum.htm Impressum, Einsparkrafterk, Rainer Maichin, 2012–2015, abgerufen 26. Dezember 2015.
  18. http://www.meinbezirk.at/graz/wirtschaft/erfolgreiche-energie-jagd-beim-flughafen-graz-d686239.html Erfolgreiche Energie-Jagd beim Flughafen Graz, Rainer Maichin, meinbezirk.at, 13. September 2013, abgerufen 26. Dezember 2015.
  19. http://www.meinbezirk.at/graz/wirtschaft/der-erste-fehler-bei-der-energie-jagd-d699529.html Der erste Fehler bei der Energie-Jagd, Rainer Maichin, meinbezirk.at, 22. September 2013, abgerufen 26. Dezember 2015.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]