Frida Nilsson

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Frida Nilsson (2013), zusammen mit den anderen für den August-Preis in der Kategorie Kinderbuch nominierten Autoren (von links nach rechts: Frida Nilsson, Ellen Karlsson, Sara Kadefors, Eva Lindström, Klara Persson und Lena Sjöberg)

Frida Nilsson (* 1979 in Hardemo) ist eine schwedische Schriftstellerin, Moderatorin und Synchronsprecherin. Von ihren neun Büchern liegen sechs auch in deutschsprachiger Übersetzung vor. Nilssons Kinderroman Apstjärnan (2005; deutsch Ich, Gorilla und der Affenstern, 2010) war 2011 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Im Feuilleton werden ihre Bücher hochgelobt. Die Zeit schrieb 2011, Nilsson sei im Begriff, »eine der wichtigsten zeitgenössischen Kinderbuchautorinnen Schwedens zu werden«. Ihr neuestes Buch in schwedischer Sprache ist Jagger, Jagger (2013), ihre neuestes Buch in deutschsprachiger Übersetzung ist Hedvig! Die Prinzessin von Hardemo (2014; schwedisch Hedvig och Hardemos prinsessa, 2009). Nilsson lebt in Stockholm.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nilsson entdeckte bereits früh ihre Leidenschaft fürs Theater, vor allem angeregt durch ihren Vater, der als Journalist und Theaterautor arbeitete. Nach dem Abitur gab sie Theaterkurse für Kinder.

Ihr Debüt als Autorin gab Nilsson in Schweden mit Kråkans otroliga liftarsemester (2004, illustriert von Per Dybvig). Es folgten Hedvig! (2005, illustriert von Stina Wirsén), Apstjärnan (2005, illustriert von Per Dybvig), Hedvig och Max-Olov (2006, illustriert von Stina Wirsén), Hedvig och sommaren med Steken (2007, illustriert von Stina Wirsén), Jag, Dante och miljonerna (2008, illustriert von Pija Lindenbaum), Hedvig och Hardemos prinsessa (2009, illustriert von Stina Wirsén), Ryska kyssen och den fasansfulla brännaren (2011, illustriert von Peter Bergting) und Jagger, Jagger (2013, illustriert von Lotta Geffenblad). Von diesen neun Büchern sind acht beim Verlag Natur och Kultur erschienen. Vier ihrer Bücher sind Teil der Hedvig!-Serie um ein kleines Mädchen namens Hedvig, die im ersten Band der Reihe in die 1. Klasse kommt.

Von Nilssons neun in schwedischer Sprache publizierten Büchern sind mit Ich, Dante und die Millionen (2009), Ich, Gorilla und der Affenstern (2010), Hedvig! Das erste Schuljahr (2012), Die maskierte Makrone auf der Jagd nach dem Feuerteufel (2012), Hedvig! Im Pferdefieber (2013) und Hedvig! Die Prinzessin von Hardemo (2014) sechs auch in deutschsprachiger Übersetzung erschienen. In Deutschland wird Nilsson vom Gerstenberg Verlag publiziert. Friederike Buchinger hat alle ihre Bücher aus dem Schwedischen übersetzt. Editorisch außergewöhnlich ist, dass die deutschsprachigen Ausgaben von Nilssons Büchern von anderen Illustratoren bebildert wurden als die schwedischen Originalausgaben. So werden die Bücher von Nilssons Hedvig!-Reihe in Deutschland von Anke Kuhl illustriert, alle anderen Bücher von Nilsson in Deutschland von Ulf K. Nilssons Bücher sind in mindestens elf Sprachen übersetzt (Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Serbisch, Spanisch).

2010 kritisierte Nilsson in der schwedischen Literaturzeitung Vi Läser, dass Verlage aus Angst vor mangelnder Verkäuflichkeit in einem ihrer Bücher Bier durch Himbeersaft ersetzt hätten. [1]

Neben ihrer Tätigkeit als Autorin von Kinderbüchern moderiert Nilsson auch im schwedischen Fernsehen und Radio. Außerdem arbeitet sie als Synchronsprecherin.

Nilsson lebt in Stockholm und während des Sommers in der Nähe von Örebro.

Presseschau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Wahl der ungewöhnlichen Handlungsorte und mitunter äußerst schrägen Figurenensembles überrascht nicht selten, ebenso wie die Dramaturgie ihrer Kinderbücher. Mit viel Wortwitz und einer guten Portion Slapstick sowie Lakonie zieht Frida Nilsson ihre Leser jeglichen Alters bereits nach wenigen Seiten in den Bann der Abenteuer ihrer Protagonisten.“

Internationales Literaturfestival Berlin: Frida Nilson, in: Festivalkatalog des 11. Internationalen Literaturfestivals Berlin[2]

„Mit Fragen nach Loyalität, Zusammenhalt, Verantwortungs- und Selbstbewusstsein verhandelt Frida Nilsson hier existenzielle Themen. Ihr ausgeprägtes Händchen für eine ausgefeilte Dramaturgie, für Sprach- und Situationskomik und subtile Doppelböden beschert den Büchern einen narrativen Komplexitätsgewinn, der durch das Spiel mit literarischen und filmischen Erzähl- und Gattungsmustern unterstrichen wird. Nicht zuletzt deshalb ist Frida Nilsson eine Ausnahmeerscheinung im Kinderbuch.“

Ines Galling: Zwischen Anpassung und Auflehnung, in: JuLit 1/2013, S. 83.[3]

Hedvig! (2005) / Hedvig! - Das erste Schuljahr (2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Nilsson gelingt es wunderbar, diese Unbedingtheit der Gefühle, die der Kindheit vorbehalten ist, in Hedvigs ganz alltäglichem Leben greifbar zu machen. Auch familiäre Schwierigkeiten deutet sie in knappen, unsentimentalen Sätzen – großartig übersetzt von Friederike Buchinger – lieber nur an, anstatt sie breit auszuwalzen. [...] So ist Hedvig durchaus zeitgemäß – doch die wundersame Kinderwelt einer Siebenjährigen wird dennoch nicht an den Zeitgeschmack verraten.“

Anja Herkenrath: Ins Hühnerhaus ziehen und auf der Stange sitzen bleiben, in: Süddeutsche Zeitung vom 06.07.2012[4]

„Und doch ist dieses Kinderbuch, ein früher Nilsson-Text, ganz anders, als das, was von Frida Nilsson bislang auf Deutsch zu lesen war: unspektakulärer, stiller, dabei präzise beobachtet und fein austariert – in bester Astrid-Lindgren-Tradition. [...] Dieser Art sind die Abenteuer und Aufregungen, in die Hedvig und mit ihr die Leser geraten. Der Anlass ist oft alltäglich und vertraut, die Erzählhaltung der Autorin durch und durch loyal und im Wortsinn kind-gerecht. Als Bullerbü-Idylle mit verkraftbaren Brüchen wird Hedwigs winziges Dorf am Ende der Welt, wird sogar ihr rotes Haus mit "Niemand als Nachbar" zum Schauplatz liebevoller, lustiger, lebenskluger, aber niemals bevormundender Erzählungen. Hedvig! ist Kindheits- und Kindergeschichte zugleich: ein bisschen nostalgisch, ein bisschen melancholisch und immer wieder so komisch, dass nicht nur Hedvig der Kopf vor Lachen fast vom Kopf kullert. Bleibt nur, sich auf die Fortsetzung im Frühjahr zu freuen, wenn Hedvig in der Zweiten ist und noch mehr zu erzählen hat.“

Christine Knödler: Wenn eine in die Schule kommt, in: Die Welt vom 20.10.2012[5]

Apstjärnan (2005) / Ich, Gorilla und der Affenstern (2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich, Gorilla und der Affenstern erzählt so genial wie kaum ein anderer Kinderroman von Fremdheitserfahrung und vom Anderssein. Die Illustrationen von Ulf K. setzen die phantastische Tierfigur und ihr menschliches Adoptivkind gewitzt in Szene. Die Übersetzung von Friederike Buchinger gewährt uns, die Schrägheit der Figuren und die Situationskomik im deutschen Text wahrzunehmen.“

Jury des Deutschen Jugendliteraturpreises: Ich, Gorilla und der Affenstern, auf: www.djlp.jugendliteratur.org[6]

„Wie schon in Ich, Dante und die Millionen entwickelt Frida Nilsson auch hier das Leben einer phantastischen Außenseiterfigur, die aber große menschliche Qualitäten hat. Das Prekäre in Beziehungen kommt bei ihr immer auf die Spitze getrieben zur Sprache, die Nähe zwischen den ungewöhnlichen Protagonistinnen wird bedroht von allzu realistischen Problemen. Nilsson treibt die Handlung flott voran und schafft es hervorragend, die Spannung in jeder Zeile aufrechtzuerhalten – bis zum rasanten Showdown! Die Zeichnungen von Ulf K. illustrieren das Geschehen auf unprätentiöse Weise. Trotz der phantastischen und überspitzten Erzählelemente bleibt gut sichtbar, worum es der Autorin geht: Um Geborgenheit und Zugehörigkeit – schön, davon in so viel Klarheit und mit so viel Humor erzählt zu bekommen!“

Notburga Leeb: Buch des Monats August 2010 der AG Kinder- und Jugendliteratur, auf: www.jugendliteratur.net[7]

„Erzählt wird von Jonna und das geschieht so direkt und überzeugend, dass sich Achtjährige sofort in der Geschichte wiederfinden. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt: Abenteuer, ein Leben, in dem die Regeln der Erwachsenen außer Kraft gesetzt sind und in dem eine ungeahnte Freiheit auf Kinder wartet. [...] Zwischen Slapstickeinlagen [...] und sentimentalen Momenten [...] findet die Geschichte immer wieder ihre Balance, offen für Überraschungen, bereit für Entwicklungen.“

Andrea Wanner: "Als ich neun Jahre alt war, wurde ich von einem Gorilla adoptiert.", auf: titelmagazin.com vom 08.07.2010[8]

Hedvig och Max-Olov (2006) / Hedvig! Im Pferdefieber (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Psychologisch sicher, mit Empathie und Taktgefühl nimmt Frida Nilsson in ihrer Hedvig-Serie [...] die Kinderperspektive ernst. Was die Zweitklässler austragen, ist ein existenzieller Nahkampf, in dem sie oft herzensallein sind: "Für die Erwachsenen ist nichts von dem, was wirklich gefährlich ist, ein Grund, sich Sorgen zu machen." Gut also, wenn auch Eltern dieses spannende, mit poetischer Kraft und Zärtlichkeit geschriebene und von Anke Kuhl freundlich illustrierte Buch lesen. Damit sie sich manches vorstellen können.“

Angelika Overath: Ein Pferderoman ohne Pferd, in: Neue Zürcher Zeitung vom 03.07.2013[9]

Jag, Dante och miljonerna (2008) / Ich, Dante und die Millionen (2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Frida Nilssons Roman für Kinder überschreitet die Grenzen des klassischen Krimis, auch wenn es darin gilt, einen Bankraub aufzuklären. Doch wichtiger ist Nilsson (die im Begriff ist, eine der wichtigsten zeitgenössischen Kinderbuchautorinnen Schwedens zu werden) eine ganz andere Nachforschung: Helges Suche nach Sinn, nach der Antwort auf die Frage, wer er eigentlich sein will. [...] Der gesellschaftskritische Unterton ist typisch für Nilsson, ohne dass sie dabei moralisierend oder belehrungswütig wirkt. Sie zwinkert eher. Ihre Helden müssen [...] oft erst erkennen, dass Schein und Sein zwei unterschiedliche Dinge sind. Oder sie sind selbst absolut schräge Typen. sprechende Ratten zum Beispiel, die sich nichts sehnlicher wünschen als ein Gebiss nur aus Goldzähnen. Auch bei diesen Gestalten erst einmal herauszufinden, wer sie wirklich sind, statt zu sagen: Es gibt doch gar keine sprechenden Ratten!, das gibt Nilsson dem Leser auf, und darin liegt das Geheimnis ihrer Erzählkunst.“

Susanne Gaschke: Krimizeit für Kinder: Surrealer Müllhaldenkrimi, in: Die Zeit vom 13.10.2011[10]

„Frida Nilsson hat so etwas wie das Kinderbuch zur Finanzkrise geschrieben, das zusammen mit den gelungenen Zeichnungen von Ulf K. seinen ganz eigenen, spröden Charme entwickelt. Zuweilen pädagogisch, aber nie oberlehrerhaft entfaltet sie da an einem unmöglichen Ort eine Geschichte von Freundschaft, Mut und Selbstfindung, die zwar nicht "zauberhaft" aber immer spannend zu lesen ist. [...] Ich, Dante und die Millionen ist das richtige für junge Leser, die mal eine Harry-Potter-Pause brauchen, oder die noch nie etwas mit Zauberern anfangen konnten. Wer beim "Froschkönig" schon immer auf der Seite des Frosches stand, wird sich bei dieser originellen, witzigen Geschichte jedenfalls prächtig amüsieren.“

Norbert Zähringer: Frida Nilsson findet Millionen auf dem Müll, in: Die Welt vom 09.12.2009[11]

Ryska kyssen och den fasansfulla brännaren (2011) / Die maskierte Makrone auf der Jagd nach dem Feuerteufel (2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Frida Nilsson zündet ein Feuerwerk rasanter Szenen, ohne die Verletzlichkeit der Psyche außer Acht zu lassen. Ein Spaß für alle, die brenzlige Situationen gut aushalten können. Die Bilder geben Harriets anfängliche Unbeholfenheit ebenso wieder wie ihr neu gewonnenes Selbstbewusstsein. Der Wechsel der Perspektiven spiegelt die Dynamik des Geschehens. Die Demaskierung des Brandstifters verblüfft und das Schlussbild setzt dem Ganzen ein schauriges Sahnehäubchen auf.“

Verena Hoenig: Flügel aus Croissant, in: Süddeutsche Zeitung vom 09.10.2012[12]

„Keine Frage, ein aberwitziges Szenario von beachtlicher Schrägheit, das bei Nilsson aber mit Witz und Spannung zum actiongeladenen Tierkrimi gerät, kongenial vom Düsseldorfer Comiczeichner Ulf K. mit schwarzhumorigen Illustrationen bebildert. [...] Eine köstliche Superman-Parodie!“

Marion Klötzer: Eselsohr[13]

„Frida Nilsson references film noir in her characters and settings and juggles quite well between literary and film genres. The book is not entirely noir, though, since more crazy ideas, original characters, and surprising twists make for a wild and witty story.“

Internationalen Jugendbibliothek: Ryska Kyssen och den fasansfulla brännaren, in: White-Ravens-Katalog 2012 der Internationalen Jugendbibliothek[14]

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwedischsprachige Originalausgabe Deutschsprachige Erstausgabe Anmerkungen
2004: Kråkans otroliga liftarsemester, Frida Nilsson (Text), Per Dybvig (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127104587 nicht in deutschsprachiger Übersetzung erschienen
2005: Hedvig!, Frida Nilsson (Text), Stina Wirsén (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127104600 2012: Hedvig! Das erste Schuljahr, Anke Kuhl (Illustration), Friederike Buchinger (Übersetzung aus dem Schwedischen), Gerstenberg (Hildesheim), ISBN 978-3836953696 deutschsprachige Ausgabe enthält nicht die Original-Illustrationen von Stina Wirsén
2005: Apstjärnan, Frida Nilsson (Text), Per Dybvig (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127105430 2010: Ich, Gorilla und der Affenstern, Ulf K. (Illustration), Friederike Buchinger (Übersetzung aus dem Schwedischen), Gerstenberg (Hildesheim), ISBN 978-3836953221 deutschsprachige Ausgabe enthält nicht die Original-Illustrationen von Per Dybvig
2006: Hedvig och Max-Olov, Frida Nilsson (Text), Stina Wirsén (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127106536 2013: Hedvig! Im Pferdefieber, Anke Kuhl (Illustration), Friederike Buchinger (Text), Gerstenberg (Hildesheim), ISBN 978-3836954884 deutschsprachige Ausgabe enthält nicht die Original-Illustrationen von Stina Wirsén
2007: Hedvig och sommaren med Steken, Frida Nilsson (Text), Stina Wirsén (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127026360 2016: Hedvig! Der Sommer mit Specki, Anke K uhl (Illustration), Friederike Buchinger (Text), Gerstenberg (Hildesheim), ISBN 978-3836958974 deutschsprachige Ausgabe enthält nicht die Original-Illustrationen von Stina Wirsén
2008: Jag, Dante och miljonerna, Frida Nilsson (Text), Pija Lindenbaum (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127116139 2009: Ich, Dante und die Millionen, Ulf K. (Illustration), Friederike Buchinger (Übersetzung aus dem Schwedischen), Gerstenberg (Hildesheim), ISBN 978-3836952682 deutschsprachige Ausgabe enthält nicht die Original-Illustrationen von Pija Lindenbaum
2009: Hedvig och Hardemos prinsessa, Frida Nilsson (Text), Stina Wirsén (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127116122 2014: Hedvig! Die Prinzessin von Hardemo, Anke Kuhl (Illustration), Friederike Buchinger (Text), Gerstenberg (Hildesheim), ISBN 978-3836957557 deutschsprachige Ausgabe enthält nicht die Original-Illustrationen von Stina Wirsén
2011: Ryska kyssen och den fasansfulla brännaren, Frida Nilsson (Text), Peter Bergting (Illustration), Rabén & Sjögren (Stockholm), ISBN 978-9129676082 2012: Die maskierte Makrone auf der Jagd nach dem Feuerteufel, Ulf K. (Illustration), Friederike Buchinger (Übersetzung aus dem Schwedischen), Gerstenberg (Hildesheim), ISBN 978-3836954730 deutschsprachige Ausgabe enthält nicht die Original-Illustrationen von Peter Bergting
2013: Jagger, Jagger, Frida Nilsson (Text), Lotta Geffenblad (Illustration), Natur och kultur (Stockholm), ISBN 978-9127136106 nicht in deutschsprachiger Übersetzung erschienen

Nominierungen und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festivalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.dradio.de/kulturnachrichten/2010031809/4/
  2. http://www.literaturfestival.com/programm/teilnehmer/autoren/2011/frida-nilsson
  3. http://www.jugendliteratur.org/julit-6.html
  4. http://www.buecher.de/shop/ab-6-jahren/hedvig-das-erste-schuljahr/nilsson-frida/products_products/detail/prod_id/34554561/
  5. https://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article110059500/Wenn-eine-in-die-Schule-kommt.html
  6. http://www.djlp.jugendliteratur.org/2011/kinderbuch-2/artikel-ich_gorilla_und_der_affe-122.html
  7. http://www.jugendliteratur.net/buchdesmonats1008.html
  8. http://titelmagazin.com/artikel/8/7662/frida-nilsson-ich-gorilla-und-der-affenstern.html
  9. http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ein-pferderoman-ohne-pferd-1.18109598
  10. http://blog.zeit.de/kinderzeit/2011/10/13/krimizeit-fur-kinder-surrealer-mullhaldenkrimi_10741
  11. https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article5473125/Frida-Nilsson-findet-Millionen-auf-dem-Muell.html
  12. http://www.buecher.de/shop/ab-8-jahren/die-maskierte-makrone-auf-der-jagd-nach-dem-feuerteufel/nilsson-frida/products_products/detail/prod_id/35570491/
  13. http://www.eselsohr-leseabenteuer.de/
  14. http://www.ijb.de/files/whiteravens/wr12/sweden.htm
  15. http://www.mynewsdesk.com/se/natur-kultur/pressreleases/fyra-nomineringar-till-august-lena-sundstroem-lena-andersson-sven-olov-karlsson-och-frida-nilsson-918588