Friedrich Romberg (Ingenieur, 1871)

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Friedrich Romberg (* 19. September 1871 in Hamm in Westfalen; † 5. November 1956 in Berlin) war ein deutscher Maschinenbau-Ingenieur, Hochschullehrer und zeitweise Rektor an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romberg wurde am 1. August 1901 zum Ordinarius an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg ernannt. Er besetzte die neu eingerichtete Professur für Maschinenelemente und war in der Abteilung IV für Schiff- und Schiffsmaschinenbau für das Lehrgebiet Maschinenelemente und Verbrennungskraftmaschinen als Vorsteher dem Versuchsfeld für Maschinenelemente zugeordnet (ab 1922 in der Fakultät III für Maschinenwirtschaft, ab 1928 in der Fakultät III für Maschinenwesen, Fachabteilung Schiffbau) der 1920 umbenannten Technischen Hochschule Berlin. In den Jahren 1909 bis 1911 und im Studienjahr 1913/1914 war er Dekan der Abteilung IV.

Im Sommer 1912 erhielt Romberg den preußischen Roten Adlerorden IV. Klasse.[1]

Im Studienjahr 1913/1914 wurde Friedrich Romberg zum Rektor der Technischen Hochschule gewählt. Prorektor seines Rektorats war der Maschinenbauingenieur Emil Josse.

1936 wurde Romberg auf eigenen Wunsch emeritiert. 1937 ernannte ihn die Technische Hochschule Berlin zum Ehrensenator.

Am 1. April 1949 wurde Romberg erneut als Ordinarius für Maschinenelemente (Lehrstuhl II) als Nachfolger von Josef Hanner (1874–1954) sowie als Leiter des Praktikantenamts in der Abteilung A für Maschinenbau der Fakultät V für Maschinenwesen berufen. Am 30. September 1951 wurde Romberg endgültig emeritiert.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zentralblatt der Bauverwaltung, 32. Jahrgang 1912, Nr. 53 (vom 29. Juni 1912), S. 333. (Notiz zur Ordensverleihung in der redaktionellen Rubrik Amtliche Mitteilungen)