Isabella d’Este

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Sichere Identifizierung: Gian Cristoforo Romano 1495 – Portraitmedaille von Isabella d’Este (Prunkversion 1505)

Isabella d’Este (* 18. Mai 1474 in Ferrara; † 13. Februar 1539 ebenda) war eine der wichtigsten Personen in der Kultur und Politik der italienischen Renaissance. Unter Zeitgenossen galt sie als „La prima donna del mondo“.[1]

Leben[Bearbeiten]

Isabella d’Este war die Tochter von Ercole I. d’Este, Herzog von Ferrara, und Leonora von Neapel, der Tochter von König Ferdinand I. von Neapel. Antonio Tebaldeo war ihr Erzieher. Ihre jüngere Schwester war Beatrice d’Este, Herzogin von Mailand als Ehefrau von Ludovico Sforza, ihre jüngeren Brüder waren der Herzog Alfonso I. d’Este von Ferrara, Modena und Reggio nell’Emilia und der Kardinal Ippolito I. d’Este.

Isabella d’Este hatte – wie ihre umfangreiche Korrespondenz aus Mantua zeigt – eine sehr gute Bildung erfahren. Dafür sorgte schon ihre gebildete Mutter, die nicht nur die Harfe spielen konnte und mit großer Leidenschaft die Bilder der bekanntesten Maler sammelte, sondern auch eine kleine Bibliothek besaß. Unterrichtet wurde Isabella wie ihre Geschwister in Latein, Musik (sie konnte perfekt die Laute und die Flöte spielen und soll eine herrliche Singstimme besessen haben), in Tanz, in der griechischen und römischen Geschichte und in der klassischen Literatur. Mit besonderem Interesse studierte sie Landkarten und beschäftigte sich mit der Astrologie. Ihre Zeitgenossen beschrieben sie schließlich als äußerst redebegabt, hochintelligent, sehr belesen, schlagfertig, sehr temperamentvoll und als eine leidenschaftliche Schach- und Kartenspielerin. Sie konnte sich fließend in Latein unterhalten. Sie wird als ausgesprochen schön beschrieben, neigte aber wie ihre Mutter zur Korpulenz.

Sie wurde später eine leidenschaftliche, fast gierige Sammlerin römischer Skulpturen und Auftraggeberin für moderne Skulpturen im antiken Stil.

Im Alter von 16 Jahren, am 12. Februar 1490, wurde sie mit Gianfrancesco II. Gonzaga, Markgraf von Mantua, verheiratet. Sie verstand sich sehr gut mit der Familie ihres Mannes, jedoch nicht so gut mit ihrem misstrauischen und seit 1512 schwer an der Syphilis leidenden Gemahl.

Am 31. Dezember 1493 brachte Isabella ihr erstes Kind auf die Welt, eine Tochter, die sie nach ihrer kurz davor verstorbenen Mutter Eleonora nannte. Ihre Enttäuschung, dass sie keinen Sohn geboren hatte, war sehr groß, die Beziehung zu ihrer Tochter, dem späteren Liebling ihres Vaters, blieb stets kühl. Ihre zweite Tochter, Margherita, verstarb nach zwei Monaten. Am 17. Mai 1500 gebar sie ihren ersehnten Sohn Federico II. Gonzaga, der nach dem Großvater benannt wurde. 1502 kam Livia (starb als Kind) und 1503 Ippolita zur Welt, zu denen sie ebenfalls gefühlsmäßig keinen Zugang fand. Im November 1505 und im Januar 1507 gebar sie ihre Söhne Ercole (ab 1527 Kardinal) und Ferrante (Feldherr unter Kaiser Karl V. und Begründer der Herzöge von Guastalla). 1508 wurde ihr letztes Kind Livia (nach ihrer Schwester benannt, die im gleichen Jahr starb) geboren. Ihre Söhne liebte sie über alles, aber Spötter behaupteten, dass bei ihr noch ihre Hunde vor ihren Töchtern kämen. Ihre älteste Tochter musste aus politischen Gründen Francesco Maria I. della Rovere heiraten, den Neffen des Papstes Julius II., Ippolita und Livia mussten Nonnen werden. Erst im Alter versöhnte sie sich mit ihren Töchtern und bedachte sie auch in ihrem Testament. Vor allem das unglückliche Leben ihrer ältesten Tochter ging ihr sehr nahe.

Künste und Wirken als Mäzenin[Bearbeiten]

Isabella d’Este gilt als die bedeutendste Kunstmäzenin der Renaissance; ihr Wirken ist durch die in Mantua erhaltene Korrespondenz (ca. 28'000 erhaltene und Kopien von ca. 12’000 verfassten Briefe)[2] dokumentiert.[3]

Isabella d’Este und Leonardos Mona Lisa[Bearbeiten]

Leonardo da Vinci 1499 – ‚Isabella d’Este‘ / Leonardo da Vinci (Werkstatt) 1502–06 – Mona Lisa Prado, Madrid, 2012 gereinigt / Leonardo da Vinci 1502–06 – ‚Mona Lisa‘

Neben Lisa del Giocondo, der Ehefrau eines Kaufmanns in Florenz, die Leonardo, wie Giorgio Vasari zitiert, porträtierte,[10] wobei offenbleibt, ob es sich um das heute Mona Lisa genannte Bild handelt, gilt die große Kunstmäzenin auch als plausible Kandidatin[11] für Leonardo da Vincis berühmtestes Bild 1502–06. Indizien sind die Ähnlichkeit mit seiner Zeichnung Isabella d’Este 1499 im Louvre und ihre Briefe 1501–06 mit der Bitte um Ausführung des versprochenen Porträts;[12] weitere bekannte Argumente sind die Berge im Hintergrund[13] und die in der Renaissance für ein Herrscherbild symbolische Armlehne.

Weitere Portraits[Bearbeiten]

Person Isabella d’Este in Portraits (Ausschnitte): Gian Cristoforo Romano – Medaille / Leonardo da Vinci – Zeichnung / Tizian (überliefert durch Kopie Peter Paul Rubens) – 'Rote Isabella' / Tizian (verjüngend) – ‚Schwarze Isabella’ versus ‚La Bella’ / Unbekannt – Ambras Miniatur

Trotz dieses vielen Mäzenatentums und einem überlieferten Selbstdarstellungsbedürfnis - kaum eine andere Persönlichkeit ihrer Zeit wurde so oft portraitiert[14] - sind nur sehr wenige Darstellungen identifiziert; die wenigen gelten als inhomogen (z.B. Augen- und Haarfarben sowie Augenbrauen bei beiden Tizian Portraits)[15] und es fehlen Darstellungen im Lebensalter von 26 bis 54 Jahren (siehe Bild). Überliefert ist, dass die gealterte eitle Kunstmäzenin Idealisierungen teilweise ohne Modellsitzungen bevorzugte[16], diskussionswürdig ist, in wie weit sie dabei auf persönliche Merkmale verzichtete.[17]

Aufgrund des Verdachts blockierender Fehlidentifikationen haben in den letzten Jahren mehrere Museen ihre Identifikationen zurückgezogen[18]; die verbleibenden drei farbigen Portraits (Kunsthistorisches Museum/KHM Wien) sind weiterhin inhomogen:[19]

  1. ‚Rote Isabella’ von Tizian ca. 1529 (überliefert als Kopie Peter Paul Rubens ca. 1605)
  2. ‚Schwarze Isabella’ von Tizian 1536
  3. ‚Ambras Miniatur’ 16. Jahrhundert

Für Tizians Portrait 1536 gilt als Alternative seine ‚La Bella’ im Palazzo Pitti in Florenz, da es sich um einen schmeichelnden verjüngenden Auftrag der über 60-jährigen Mäzenin handelte und Augenfarbe, Haarfarbe, Augenbrauen und Sexappeal die Inhomogenität aufheben.[20]

Die einzige derzeit absolut sichere Identifizierung ist die zur Lebenszeit beschriftete Medaille 1495 von Gian Cristoforo Romano (mehrere Exemplare).[21]

Wirken als Politikerin und Regentin[Bearbeiten]

Porträt Isabellas von Leonardo da Vinci
Verjüngendes Porträt Isabella d’Este 1536 von Tizian. Zu dieser Zeit war Isabella bereits 62 Jahre alt und verlangte von Tizian ein Jugendbild basierend auf einem Porträt von Francesco Raibolini, gen. Francia, das dieser bereits 1511 auf einer fremden Vorzeichnung (wahrscheinlich von Lorenzo Costa oder Leonardos berühmte Profilzeichnung) und gemäß mündlicher Beschreibung ihrer Halbschwester angefertigt hatte – ohne Modellsitzung.[22] Die Augenfarbe (hellgrau) weicht von den anderen Porträts (braun) ab; die Identifizierung wird von einigen Tizian-Experten angezweifelt.[23]

Während der Abwesenheit ihres Ehemanns als Militärkommandeur in Diensten Venedigs (1489 bis 1498) regierte Isabella Mantua für ihn, desgleichen während seiner venezianischen Gefangenschaft (1509/1510), die sie erfolgreich mit diplomatischen Mitteln beendete, sowie nach seinem Tod am 29. März 1519 für ihren Sohn Federico II. Gonzaga. Auch während der Anwesenheit des Markgrafen verfolgte sie ihr Ziel, Mantuas gefährdete Stellung in der Zeit der Päpste Alexander VI und Julius II. im Kräftefeld zwischen den französischen Königen, den deutschen Kaisern, den Päpsten und der Republik Venedigs zu behaupten, dies bisweilen im Konflikt zu ihrem Ehemann.[24] Nach dem Tod von Gianfrancesco II. Gonzaga konnte sie offen eine wichtige Rolle in der italienischen Politik spielen, in der sie ständig Mantuas Position verbesserte. Ihren Fähigkeiten ist es auch zu verdanken, dass Mantua 1530 zum Herzogtum erhoben wurde sowie ihr jüngerer Sohn Ercole 1527 zum Kardinal ernannt wurde. Sie bewies großes diplomatisches Geschick in ihren Verhandlungen mit Cesare Borgia, der den Ehemann ihrer Freundin und Schwägerin Elisabetta Gonzaga, Guidobaldo da Montefeltro, den Herzog von Urbino, 1502 enteignet hatte.

Eines ihrer wichtigsten Ziele war immer, Mitglieder der Familie, dabei besonders die eigenen Söhne, in ihrer Karriere zu fördern. Während der älteste Sohn Federico 1510 noch bedingt durch die äußeren Umstände, als Geisel für den in Venedig gefangenen Vater, an den Hof Julius II. nach Rom gegeben werden mußte, sich dies aber positiv für die Erziehung Federicos und das Aufbauen von Verbindungen entwickelte, formte sich hieraus das Muster, die Söhne zur Erziehung an die wichtigsten europäischen Höfe zu senden. Federico wurde später an den Hof des französischen Königs gesandt, der dritte Sohn Ferrante ging 1524 mit 17 Jahren an den Hof Karls V., um eine, wie Isabella hoffte, erfolgreiche Karriere vorzubereiten.[25] Der Nebeneffekt dieses Vorgehens war die Vernetzung der Familie Gonzaga mit den wichtigsten Machtzentren.

1525 reiste sie mit einem kleineren Gefolge nach Rom, um sich dort bei Papst Clemens VII. zugunsten eines Kardinalstitel für ihren Sohn Ercole einzusetzen. Da der Papst aus dem Haus der Medici extrem hinhaltend agierte, zog sich die Angelegenheit bis 1527 hin. Für die Reise gab es allerdings auch andere Gründe. Isabella suchte den Abstand zu ihrem inzwischen selbstständig als Markgraf agierenden Sohn Federico, der zudem über viele Jahre unter dem Einfluss seiner Geliebten Isabella Boschetti stand, die sich zeitweilig erfolgreich bemühte, Isabella am Hof an die Seite zu drängen.[26]

Obwohl der Kardinalstitel Ercoles diesem im Geheimen schon vorher verliehen war, blieb Isabella gegen den drängenden Rat ihres Sohnes Federigo auch im Frühjahr 1527 in Rom, wo sie das kulturelle und gesellschaftliche Leben genoß und die weite Reise scheute, zu einer Zeit, als sich nach dem zu spät geschlossenen Abkommen zwischen Clemens VII. und Karl V. die außer Kontrolle geratenen Söldnertruppen Karls V. von der Lombardei aus in Richtung Rom bewegten. Als den Römern klar wurde, dass sich diese marodierenden Truppen nicht durch die üblichen Verhandlungen aufhalten ließen, organisierte Isabella den Palazzo Colonna zu einer Verteidigungsbastei um und nahm insgesamt über 2000 Adlige und deren Bedienstete in den Mauern des Palastes auf, darauf setzend, dass ihr Sohn Ferrante, der als Höfling Karls V. im Heer zwischenzeitlich aufgestiegen war, sie zusammen mit anderen, teilweise verwandten Heerführern schützen sollte. Als am 6. Mai 1527 die auf Beute hoffenden Soldaten vor der Stadt standen und abends die Verteidigungslinien überwunden hatten, brach jedoch ein unvorstellbar grausames Chaos aus. Die seit Monaten ohne Sold gebliebenen Söldner aus verschiedenen Ländern ließen sich endgültig nichts mehr von ihren Vorgesetzten sagen und plünderten und mordeten über Wochen im Sacco di Roma die Stadt.

In der ersten Woche des Sacco di Roma schaffte es Isabella u. a. mit Hilfe zweier „Capitani“ aus dem außer Kontrolle geratenen kaiserlichen Heer, den Palast von Plünderern frei zu halten und die Leben der Flüchtlinge zu retten. Als Preis mußten unter anderem etliche zehntausend Golddukaten als Lösegeld gezahlt werden, was eine der Absichten der beiden Capitani beim Betreten des Palastes war. Mit Hilfe ihres damals zwanzigjährigen Sohnes Ferrante gelang schließlich mit einem großen Teil der adligen Eingeschlossenen am 14. Mai die Flucht über einer Reihe von Barken, die am Tiberufer bereitgestellt waren. Nach einem durch Stürme bedingten Zwangsaufenthalt in Ostia brachte Andrea Doria auf Genueser Schiffen die Flüchtlingsgruppe nach Genua in Sicherheit. Isabella traf schließlich Ende Mai oder Anfang Juni (unbekannt) in Mantua ein. Unter den Flüchtlingen war u. a. der bei den Soldaten verhasste Gesandte Venedigs in Rom, Domenico Vernier, der verkleidet als Lastenträger und unter der Ankündigung eines hohen Lösegeldes den Palast verlassen konnte. Nach allgemeiner Einschätzung hätte diese Flucht keine zwei Tage später kommen dürfen, da die beiden Capitani die beutesuchenden Söldner nicht länger von diesem unberührten Palast hätten fernhalten können. Der Palazzo Colonna blieb der einzige Palast in Rom, der nicht geplündert wurde.[27]

Literatur[Bearbeiten]

  • Julia Cartwright: Isabella d'Este - A Study of the Renaissance. London 1907.
  • Alessandro Luzio: La Galleria dei Gonzaga - Appendice B: I ritratti d'Isabella d'Este. Mailand 1913 (Dokumentation der wichtigsten kunstbezogenen Briefe)
  • Jan Lauts: Isabella d’Este. Fürstin der Renaissance. 1474–1539. Marion von Schröder Verlag, Hamburg 1952.
  • Gli studioli d'Isabelle d’Este. Paris 1975 (Ausstellungskatalog).
  • George R. Marek: The Bed and the Throne: The Life of Isabella d'Este. Harper and Row, New York 1976, ISBN 0-06-012810-0, S. ix.
  • V. Brosio: La rosa e la spada. Isabella d’Este e Francesco Gonzaga. Turin 1980.
  • Sylvia Ferino-Pagden: „La prima donna del mondo“ Isabella d’Este. Fürstin und Maezenatin der Renaissance. Ausstellungskatalog. Kunsthistorisches Museum, Wien 1994.
  • Mauda Bregoli-Russo: Teatro dei Gonzaga al tempo di Isabella d'Este. Bern/ Frankfurt am Main u. a. 1997, ISBN 0-8204-3124-9.
  • Clifford M. Brown: Isabella d'Este in the Ducal Palace in Mantua : an Overview of Her Rooms in the Castello di San Giorgio and the Corte Vecchia. Rom 2005, ISBN 88-8319-998-7.
  • Francis Ames-Lewis: Isabella and Leonardo : the Artistic Relationship Between Isabella d'Este and Leonardo da Vinci, 1500–1506. New Haven (Conn.) 2012, ISBN 978-0-300-12124-7.
  • Sally Anne Hickson: Women, Art, and Architectural Patronage in Renaissance Mantua : Matrons, Mystics, and Monasteries. Farnham 2012, ISBN 978-1-4094-2752-0.
  • Sarah D. P. Cockram: Isabella d'Este and Francesco Gonzaga : Power Sharing at the Italian Renaissance Court. Farnham 2013, ISBN 978-1-4094-4831-0.
  • Tim Shephard: Echoing Helicon : Music, Art and Identity in the Este Studioli, 1440–1530. New York 2014, ISBN 978-0-19-993613-7.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jan Lauts: Isabella d’Este, Fürstin der Renaissance. Hamburg 1952, S. 320, sowie diverse andere Textstellen. Der Ehrentitel wurde ihr erstmals von Bewunderern 1494 zugesprochen, dann von Giangiorgio Trissimo 1514 in seinen Ritratti schriftlich verbreitet.
  2. Deanna Shemek: Phaethon's Children: The Este Court and its Culture in Early Modern Ferrara. Arizona 2005, S. 277.
  3. Alessandro Luzio: La Galleria dei Gonzaga - Appendice B: I ritratti d'Isabella d'Este. Mailand 1913 (Dokumentation der wichtigsten kunstbezogenen Brief)
  4. Ferino (1994), S. 86–425.
  5. Ferino (1994), S. 106, 315, 321; Cartwright (1907), Index
  6. Cartwright (1907), Index
  7. Ferino (1994), S. 429–432.
  8. Ferino (1994), S. 18.
  9. Marek (1976), S. 159.
  10. Giorgio Vasari: Lebensläufe der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten. 1550/ Zürich 2005, S. 330.
  11. Frank Zöllner: Leonardo da Vinci – Sämtliche Werke. Köln 2007, S. 241 (geltendes Werkverzeichnis)
  12. Francis-Ames-Lewis: Isabella and Leonardo. New Haven 2012, Appendix Letters, S. 223–240.
  13. Florenz/Toskana versus Mantua/Dolomiten
  14. Ferino (1994), S. 86.
  15. Ferino (1994), S. 86.
  16. Ferino (1994), S. 94.
  17. In diversen Briefen fordert Isabella Übermalungen von Haar- und Augenfarben, z.B. Alessandro Luzio: Federico Gonzaga ostaggio alla corte di Giulio II. Rom 1887, S. 59: "... pregandolo tuttavia a ritoccare il ritratto ne' capelli, che il pittore aveva fatti troppo biondi" und Luzio (1913), S. 213: "... a commutar gli occhij de nigri in bianchi"
  18. Vgl.:
    • Royal Collection, London (RCIN 405762): Lorenzo Costa ‚Portrait of a Lady with a Lapdog‘ (ca. 1500-05)
    • Royal Collection, London (RCIN 405777): Giulio Romano ‚Margherita Paleologa’. 1531.
    • Currier Museum of Art, Manchester (inv. 1947.4): Lorenzo Costa ‚Portrait of a Woman‘ (1506-10)
    • Louvre, Paris (inv 894): Giovanni Francesco Caroto ‚Portrait de femme‘ (ca. 1505-10)
  19. KHM Wien: Inv. 83, Inv 1534, Inv 5081
  20. Leandro Ozzola: Isabella d’Este e Tiziano. In: Bolletino d’Arte del Ministero della pubblica istruzione. Nr. 11, Rom 1931, S. 491–494. (PDF)
  21. KHM Wien, Inv 6.272bß und Ferino (1994) S. 373–378.
  22. Sally Hickson, G. F. Zaninello of Ferrara and the portrait of Isabella d’Este by Francesco Francia. In: Renaissance Studies. 2009 Vol. 23 No. 3, S. 288–310.
  23. Corrado Cagli: Tizian. Rizzoli Editore, Mailand 1969.
  24. Lauts (1952), S. 274, sowie diverse andere Textstellen
  25. Lauts (1952), S. 364.
  26. Lauts (1952), S. 356.
  27. Lauts (1952), S. 391 ff.