It’s a Hard Life

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
It’s a Hard Life
Queen
Veröffentlichung 1984
Länge 4:08 (Album)
5:05 (Single)
Genre(s) Rock
Autor(en) Freddie Mercury
Label EMI, Capitol
Album The Works
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles[1]
It’s a Hard Life
  UK 10 09.03.1984 (10 Wo.)
  DE 26 13.08.1984 (1 Wo.)
  US 72 11.08.1984 (4 Wo.)

It’s a Hard Life ist ein Lied der britischen Rockband Queen, das von Freddie Mercury geschrieben wurde und 1984 auf deren Album The Works erschien. Es war die dritte Single des Albums und erreichte in den britischen Singlecharts den 6. Platz, sowie in den irischen Musikcharts den 2. Platz.[2] Außerdem erschien es auf mehreren Live- und Kompilationsalben.[3]

Das Lied handelt von den Schwierigkeiten, eine Beziehung zu erhalten und das Vertrauen des Partners zu haben.[4]

Die ersten Takte zitieren das Ende der Arie Vesti la giubba aus der Oper Pagliacci (1892) des Komponisten Ruggero Leoncavallo.

Musikvideo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Musikvideo wurde in München, wo Freddie Mercury währenddessen auch sein eigenes Solo-Album aufnahm, gedreht. In dem Video sieht man die vier Bandmitglieder zusammen mit anderen Statisten auf einem Ball, auf dem alle Anwesenden wie zur Zeit Königin Elisabeths I. gekleidet sind. Die Kulisse malten Robin Beers und Richard Watkinson. Die Drehkosten betrugen über 120.000 Pfund. [5]

Roger Taylor sagte in den Kommentaren von Greatest Video Hits 2, dass er finde, das Lied sei eines der besten, die Mercury geschrieben habe, jedoch hasse er das Musikvideo und die Tatsache am Musikvideo mitgemacht zu haben.[4]

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Charts DE Charts UK Charts US
  2. Chartposition IE. irishcharts.ie. Abgerufen am 18. März 2016.
  3. It’s a Hard Life. Allmusic. Abgerufen am 18. März 2016.
  4. a b It’s a Hard Life. songfacts.com. Abgerufen am 18. März 2016.
  5. Artikel über die Entstehung des Musikvideos. queenonline. Abgerufen am 18. März 2016.