Jan Mayen

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Dieser Artikel behandelt die norwegische Insel Jan Mayen, zur gleichnamigen Heftromanserie siehe Jan Mayen (Romane)
Jan Mayen
Jan Mayen mit dem Beerenberg
Jan Mayen mit dem Beerenberg
Gewässer Nordatlantik
Geographische Lage 71° 3′ N, 8° 14′ WKoordinaten: 71° 3′ N, 8° 14′ W
Jan Mayen (Arktis)
Jan Mayen
Länge 54 km
Breite 15 km
Fläche 373 km²
Höchste Erhebung Haakon VII Topp,
Beerenberg
2277 m
Einwohner 18 Forscher
<1 Einw./km²
Hauptort Olonkinbyen
Topographische Karte von Jan Mayen
Topographische Karte von Jan Mayen

Jan Mayen ist eine 373 km² große Insel ca. 550 km nordöstlich von Island und ca. 500 km östlich von Grönland[1] an der Grenze zwischen der Grönlandsee und dem Europäischen Nordmeer. Sie gehört politisch zu Norwegen, ist aber keiner der norwegischen Provinzen zugeordnet. Die Insel wird von der Provinz Nordland aus verwaltet, der zuständige Verwaltungssitz ist Bodø. Benannt ist sie nach dem niederländischen Walfang-Kapitän Jan Jacobs May van Schellinkhout.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weyprecht-Gletscher
Brielleturm (Brielletårnet) und Walrossberg (Kvalrossen)

Jan Mayen ist Teil des Nordatlantischen Rückens. Es befindet sich am südlichen Rand der Jan-Mayen-Bruchzone zwischen den beiden Spreizungszonen des Nordatlantiks, dem Kolbeinseyrücken und dem Mohnrücken. Die Insel stellt dabei den nördlichsten Punkt des Jan-Mayen-Rückens dar, eines Mikrokontinents, der früher ein Teil des grönländischen Festlandsockels war,[2] seit der Aktivierung des Kolbeinseyrückens im Westen und der Deaktivierung des Aegirrückens im Osten aber zur Eurasischen Platte gehört.[3] Anders als der geologisch alte und seismisch inaktive Jan-Mayen-Rücken ist die Insel selbst vulkanischen Ursprungs, häufig von Erdbeben erschüttert[2] und weniger als 500.000 Jahre alt.[1]

Die Insel wird in den Südteil Sør-Jan und den Nordteil Nord-Jan unterteilt. 114,2 km² der Fläche Jan Mayens, ein knappes Drittel, ist vergletschert. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Eiskappe des 2277 m hohen Beerenbergs auf Nord-Jan, deren Gletscherströme sich in alle Himmelsrichtungen ergießen und an fünf Stellen das Meer erreichen. Direkt aus dem Hauptkrater führt der Weyprecht-Gletscher bis an die Nordwestküste der Insel. Die Küste Jan Mayens ist etwa 124 km lang. Die im Südwesten der Insel gelegene Sør-Jan-Gruppe mit ihren Aschekegeln und Lavadomen, die ihren höchsten Punkt im Rudolftoppen (769 m) erreicht, ist vermutlich seit etwa 10.000 Jahren erloschen, während sich die letzten Ausbrüche an der Nordostspitze der Insel erst 1970/71, 1973 und 1985 ereigneten. Die gesamte Region wird dem Hot-Spot-Vulkanismus zugerechnet.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kármánsche Wirbelstraße bei Jan Mayen

Auf der Insel herrscht – vom Golfstrom etwas gemildert – überwiegend polares Tundrenklima (Köppen: ET). Das ganze Jahr über sind häufig Nebel sowie starke Winde und Stürme zu beobachten, bei denen es sich, bedingt durch die massive Vergletscherung des Beerenbergs, oft auch um lokale teilweise starke katabatische Fallböen handelt. Unter bestimmten Wetterbedingungen induziert der Beerenberg auch „Kármán Wind“ genannte Leewellen, die bei einer Wellenlänge von bis zu 15 Kilometern auf der Leeseite bis in eine Entfernung von mehreren hundert Kilometern spürbar sind. Von Februar bis April ist Jan Mayen von Pack- und Treibeis umgeben. Der kälteste Monat Februar weist eine Mitteltemperatur von −6 °C auf, der mildeste Monat ist der August mit einer Mitteltemperatur von 5 °C. Das Jahresmittel der Temperatur liegt nahe −1 °C. Die beobachteten Temperaturextreme liegen bei −28 °C und 18 °C.[4] Die Jahressumme des Niederschlags beträgt im vieljährigen Mittel 693 mm. An etwa 230 Tagen fällt mehr als 0,1 mm Niederschlag.

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Jan Mayen
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) −2,7 −3,3 −3,1 −1,3 1,3 4,2 6,5 7,0 4,9 2,4 −0,5 −1,9 Ø 1,2
Min. Temperatur (°C) −8,0 −9,0 −8,5 −6,0 −2,3 0,4 2,6 3,5 1,5 −1,5 −4,9 −6,6 Ø −3,2
Niederschlag (mm) 61 53 55 40 40 35 47 61 82 82 66 65 Σ 687
Regentage (d) 13 11 12 9 8 8 9 11 13 15 13 13 Σ 135
Luftfeuchtigkeit (%) 83 83 84 83 85 87 89 87 83 83 81 82 Ø 84,2
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
−2,7
−8,0
−3,3
−9,0
−3,1
−8,5
−1,3
−6,0
1,3
−2,3
4,2
0,4
6,5
2,6
7,0
3,5
4,9
1,5
2,4
−1,5
−0,5
−4,9
−1,9
−6,6
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
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s
c
h
l
a
g
61
53
55
40
40
35
47
61
82
82
66
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Fauna und Flora[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vegetation zwischen Walknochen und aus Sibirien angespülten Baumstämmen
Jan Mayen in Relation zum Nordatlantischen Rücken

Die Fauna ist geprägt durch etwa 100 Vogelarten, von denen 27 auf der Insel brüten.[5][6] Besonders häufig anzutreffen sind der Eissturmvogel, die Dickschnabellumme, die Eiderente, die Dreizehenmöwe, der Papageitaucher, der Krabbentaucher, die Gryllteiste und die Küstenseeschwalbe. Die Insel wird von BirdLife International als Important Bird Area (SJ014) ausgewiesen.[7] An Säugetieren findet man Klappmützen und Sattelrobben.[6] Der Polarfuchs ist aufgrund der starken Bejagung zunächst durch professionelle Fallensteller und schließlich durch die Besatzung der meteorologischen Station wahrscheinlich am Ende des 20. Jahrhunderts ausgestorben.[8] Gelegentlich sind Eisbären anzutreffen. Im Süßwassersee Nordlaguna gibt es eine Population des Seesaiblings.[8]

Die sehr spärliche Tundrenvegetation besteht vorwiegend aus einzelnen Flechten und Moosen. Gefäßpflanzen sind selten und abhängig von der Düngung durch den Kot von Meeresvögeln.[8] Am reichsten ist die Vegetation deshalb in der Nähe von deren Nistplätzen. Die am häufigsten auftretenden Gefäßpflanzen sind verschiedene Steinbrechgewächse, Hornkräuter, Grönländisches Löffelkraut, Gletscher-Hahnenfuß, Stängelloses Leimkraut, Knöllchen-Knöterich, Alpen-Säuerling, Kraut-Weide und Alpen-Rispengras. Man findet aber auch einige Löwenzahn-Arten.[9]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte der Insel von Vincenzo Maria Coronelli (1650–1718) aus dem Jahr 1692
Walfang vor Jan Mayen, Darstellung aus dem 18. Jahrhundert
Die ehemalige österreichisch-ungarische Forschungsstation auf der Insel Jan Mayen (1883)
Karte mit früheren Siedlungen
„Wegweiser“ nahe der Station in Olonkinbyen
Eggøya, Lagen vulkanischer Asche; im Vordergrund Treibholz aus Sibirien

Das genaue Jahr der Entdeckung Jan Mayens ist nicht bekannt. Allgemein anerkannt ist, dass der englische Walfangkapitän John Clarke die Insel am 28. Juni 1614 sichtete und im selben Sommer auch niederländische Schiffe die Insel erreichten. Es ist möglich, dass Henry Hudson die Insel bereits 1608 auf der zweiten seiner vier Fahrten auf der Suche nach einer kürzeren Seeverbindung nach China (Nordwestpassage) entdeckte, vielleicht auch Thomas Marmaduke im Jahre 1612. Die Insel trug zunächst verschiedene Namen, ab 1620 setzte sich die Bezeichnung Jan Mayen nach dem niederländischen Walfangkapitän Jan Jacobs May van Schellinkhout durch.[10]

Bis 1640 wurde die Insel regelmäßig von niederländischen Walfängern besucht. Nach einem Überfall der mit ihnen konkurrierenden baskischen Walfänger im Jahre 1632 überwinterte Outgert Jakobsz hier 1633/34 mit sechs weiteren Männern, um die Walfangstation zu schützen. Als die niederländischen Schiffe die Insel im Frühjahr wieder erreichten, waren alle sieben am Skorbut gestorben.[11] Um 1650 kam der Walfang in den Gewässern um Jan Mayen zum Erliegen.[12] In den folgenden Jahrhunderten wurde die Insel nur gelegentlich von Robbenjägern besucht. 1817 landete der englische Walfänger und Entdecker William Scoresby auf Jan Mayen und bestieg den Eskkrater, den er neben anderen geographischen Objekten benannte. Als er im Folgejahr zurückkehrte, beobachtete er den Vulkanausbruch vom 29. April 1818.[13] Eine schweizerisch-deutsche Polarfahrt unter Georg Berna, Carl Vogt, Heinrich Hasselhorst und Amanz Gressly besuchte Jan Mayen im Jahre 1861. Es gelang den Teilnehmern, zweimal an der Südküste zu landen. Der Name Turnbucht (Turnbukta) erinnert an das gewagte Unterfangen. Mit ihrer Analyse der gesammelten basaltischen Gesteine begann die wissenschaftliche Erforschung der Insel. Ein Ölgemälde der Südküste von Hasselhorst befindet sich im Historischen Museum in Frankfurt am Main.

Im Sommer 1877 landete die Norwegische Nordmeerexpedition unter Leitung von Henrik Mohn und Georg Ossian Sars auf der Insel und nahm botanische, zoologische und geologische Untersuchungen vor. Es wurde auch eine verbesserte Karte Jan Mayens erstellt und die Position der Insel korrigiert, die neun Meilen westlicher angetroffen wurde, als auf William Scoresbys noch immer in Gebrauch befindlicher Karte von 1820 angegeben war.[14]

Auf Anregung Carl Weyprechts und finanziert von Hans Graf Wilczek wurde während des Ersten Internationalen Polarjahrs 1882/83 eine österreichisch-ungarische Forschungsstation eingerichtet. An der Maria Muschbukta zu Füßen des Fugleberget (Vogelberg) wurden unter der Leitung von Emil von Wohlgemuth dreizehn Monate lang meteorologische, magnetische und astronomische Beobachtungen angestellt.

Ab 1906 überwinterten norwegische Pelztierjäger auf der Insel. Bis zur letzten Jagdsaison 1928/1929 wurden 1091 Polarfüchse gefangen, davon 992 besonders wertvolle Blaufüchse. Der Eisbär spielte –  anders als auf Spitzbergen – als Jagdbeute kaum eine Rolle. Von 1906 bis 1929 wurden lediglich fünf Tiere erlegt.[15]

Am 27. Februar 1930 wurde Jan Mayen Teil des norwegischen Königreichs. Die Insel wurde bis zum 31. Dezember 1994 vom Sysselmann auf der weiter nordöstlich gelegenen Inselgruppe Spitzbergen verwaltet, danach vom Fylkesmann von Nordland.[16]

Seit 1921 gibt es mit kurzen Unterbrechungen nacheinander verschiedene ständig besetzte meteorologische Stationen und Küstenfunkstellen. Die erste war Eldstemetten. Sie wurde 1940 von den Norwegern unbrauchbar gemacht und verlassen, im April 1941 an anderer Stelle (Gamle Metten) wieder errichtet, 1962 nach Olonkinbyen verlegt und existiert bis heute.

Im Rahmen des Zweiten Internationalen Polarjahrs 1932/33 arbeitete auf der Insel eine österreichische Polarstation über einen Zeitraum von 14 Monaten. Ihr wissenschaftlicher Leiter war Hanns Tollner (1903–1986), ein Meteorologe der Universität Wien. Die Wissenschaftler bewohnten ein Nebengebäude der norwegischen Wetterstation, das sie „Hotel Austria“ nannten.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Jan Mayen mehrmals von deutschen Flugzeugen der Wettererkundungsstaffeln (WEKUSTA) überflogen, wobei zwei Maschinen bei schlechtem Wetter und Nebel mit den Erhebungen auf der Insel kollidierten und abstürzten. Ein deutscher Versuch, am 28./29. Oktober 1940 mit den zu Wetterbeobachtungsschiffen (WBS) umgebauten Trawlern Fritz Homann (WBS 3) und Hinrich Freese (WBS 4) sowie zwei Schwimmerflugzeugen des Typs Heinkel He 115 einen Stützpunkt zu errichten, schlug infolge unzureichender Vorbereitung und Ausrüstung wie auch wegen der zu dieser Jahreszeit sehr ungünstigen Wetter- und Seeverhältnisse fehl. Beide Flugzeuge gingen verloren, die Besatzungen wurden gerettet und nach Trondheim zurückgebracht. Jan Mayen selbst wurde nicht in Besitz genommen und verblieb unter norwegischer Oberhoheit. Die Station wurde von der norwegischen Besatzung 1940 teilweise zerstört und auf britische Veranlassung verlassen. Im April 1941 wurde die Station mit Hilfe von Soldaten wieder errichtet, um sie während des Krieges in Bereitschaft zu haben. Nach Ende des Krieges nutzten die Norweger die 1943 errichtete amerikanische Radio- und Peilstation Atlantic City an der Nordlagune.

1960 wurde der Flugplatz Jan Mayensfield mit einer heute 1,6 km langen unbefestigten Start- und Landebahn angelegt. In seiner Nähe wurden eine Wetterstation und die bemannte „Long Range Navigation“ (Loran‑C)-Basis Olonkinbyen errichtet. Diese ist heute die einzige verbliebene bewohnte Siedlung auf Jan Mayen. Die aus 18 Personen bestehende Mannschaft wird alle sechs Monate ausgetauscht.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam für Jan Mayen und Spitzbergen existiert die länderspezifische Top-Level-Domain (ccTLD) .sj, die aber derzeit ungenutzt ist. Sie wird von der Firma UNINETT Norid AS verwaltet, die auch für die norwegische ccTLD .no zuständig ist. Ebenso wie die ccTLD der Bouvetinsel .bv ist die Top-Level-Domain von Spitzbergen und Jan Mayen für eine potenzielle zukünftige Nutzung reserviert.[17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geir Wing Gabrielsen, Bente Brekke, Inger Greve Alsos, John Richard Hansen: Natur- og kulturmiljøet på Jan Mayen: med en vurdering av verneverdier, kunnskapsbehov og forvaltning. Norsk Polarinstitutt, Oslo 1997 (= Meddelelser Nr. 144). ISBN 82-7666-126-2 (PDF; 10,5 MB, norwegisch).
  • Rolf Stange: Jan Mayen. Natur und Geschichte des Außenpostens im Nordatlantik. Eigenverlag Rolf Stange, ISBN 3-937903-04-6.
  • Andreas Umbreit: Spitzbergen mit Franz-Joseph-Land und Jan Mayen. Conrad Stein Verlag, 7. Auflage 2004, ISBN 3-89392-282-2.
  • John Green, Thomas Astley: Beschreibung der Insel Jean Mayen oder Dreyeinigkeits-Insel (mit einer Karte). In: Allgemeine Historie der Reisen zu Wasser und zu Lande oder Sammlung aller Reisebeschreibungen … 19. Bd. Verlag Arkstee und Merkus, Leipzig 1769, S. 64–65. Digitalisat
  • Josef Chavanne: Jan Mayen und die österreichische arktische Beobachtungsstation: Geschichte und vorläufige Ergebnisse derselben. Nach den Aufzeichnungen und Berichten des Leiters Linienschiffslieutenant E. von Wohlgemuth. 66 S. Mit 6 Illustr. und einer Karte. A. Hartleben, Wien 1884.
  • Die internationale Polarforschung 1882–1883: Die österreichische Polarstation Jan Mayen ausgerüstet durch seine Excellenz Graf Hanns Wilczek geleitet vom K. K. Corvetten-Capitän Emil Edlen von Wohlgemuth. Beobachtungs-Ergebnisse herausgegeben von der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Karl Gerold’s Sohn, Wien 1886, I. Bd., II. Bd., I. Abt., II. Bd., II. Abt., III. Bd.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jan Mayen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikimedia-Atlas: Jan Mayen – geographische und historische Karten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geir Wing Gabrielsen et al., 1997, S. 9.
  2. a b Mathilde Bøttger Sørensen, Lars Ottemöller, Jens Havskov, Kuvvet Atakan, Bjarte Hellevang, Rolf Birger Pedersen: Tectonic Processes in the Jan Mayen Fracture Zone Based on Earthquake Occurrence and Bathymetry (PDF; 3,1 MB). In: Bulletin of the Seismological Society of America 97, Nr. 3, 2007, S. 772–779 (englisch). doi:10.1785/0120060025
  3. Jon Mosar, Gavin Lewis, Trond H. Torsvik: North Atlantic sea-floor spreading rates: implications for the Tertiary development of inversion structures of the Norwegian–Greenland Sea (PDF; 1,26 MB). In: Journal of the Geological Society, London 159, 2002, S. 503–515.
  4. Geir Wing Gabrielsen et al., 1997, S. 21.
  5. Jan Andries van Franeker, Cornelis Jan Camphuysen, Fridtjof Mehlum: The birds of Jan Mayen. In: Circumpolar Journal 13, 1998, S. 28–43.
  6. a b Jan Mayen auf der Website des Norwegischen Polarinstituts, abgerufen am 16. Mai 2013 (englisch)
  7. Jan Mayen auf der Website von BirdLife International, abgerufen am 16. Mai 2013 (englisch)
  8. a b c Stig Skreslet: Jan Mayen Island Ecology. Its Relation to the Arctic Mediterranean Ecosystem. In: Stig Skreslet (Hrsg.): Jan Mayen Island in Scientific Focus. NATO Advanced Research Workshop, Oslo, 11.-15.11.2003. Kluwer Academic Publishers, 2004, ISBN 978-1-4020-2956-1, S. 101–112 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  9. Johannes Lid: The Flora of Jan Mayen. Norsk Polarinstitutt, Oslo 1964 (= Norsk Polarinstitutt Skrifter Nr. 130), S. 13 (PDF; 7,97 MB, norwegisch).
  10. Geir Wing Gabrielsen et al., 1997, S. 15f.
  11. Ein Tagebuch geführt von sieben Seeleuten, welche auf der Insel St. Maurice (Jan Mayen) bei Grönland in den Jahren 1633 bis 1634 überwinterten und sämmtlich auf dieser Insel starben. Anlage II in Die Österreichische Arktische Beobachtungsstation auf Jan Mayen 1882–1883, Verlag von Gerold & Co., Wien 1882
  12. Susan Barr: Historical remains on Jan Mayen, Norsk Polarinstitutt, Oslo 1985 (= Meddelelser Nr. 108). ISBN 82-90307-34-9 (PDF; 6,5 MB, norwegisch/englisch), S. 49.
  13. William Scoresby: An Account of the Arctic Regions, with a History and Description of the Northern Whale-Fishery. Vol. 1, Archibald Constable and Co., Edinburgh 1820, S. 154–169
  14. Henrik Mohn: Contributions to the Geography and Natural History of the Northern Regions of Europe, derived from observations made on the Norwegian North-Atlantic Expedition (1876–1878). Grøndahl, Christiania 1882.
  15. Odd Lønø: Norske fangstmenns overvintringer, Teil 2: Jan Mayen (PDF; 2,2 MB), Norsk Polarinstitutt Meddelser Nr. 103, Norsk Polarinstitutt, Oslo 1974, S. 94ff. (norwegisch)
  16. Sailing Directions Svalbard and Jan Mayen (PDF; 57,2 MB). Norwegian Hydrographic Service, Stavanger 2012, ISBN 978-82-90-65330-4, S. 357.
  17. About Norid, UNINETT Norid AS, abgerufen am 29. Juni 2016 (englisch)