Bodø

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Wappen Karte
Wappen der Kommune Bodø
Bodø (Norwegen)
Bodø
Bodø
Basisdaten
Kommunennummer: 1804 (auf Statistik Norwegen)
Provinz (fylke): Nordland
Koordinaten: 67° 17′ N, 14° 23′ OKoordinaten: 67° 17′ N, 14° 23′ O
Fläche: 1.392,1 km²
Einwohner:

51.110 (30. Jun. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km²
Sprachform: Bokmål
Postleitzahl: 8003–8079
Webpräsenz:
Verkehr
Bahnanschluss: Nordlandsbanen
Politik
Bürgermeister: Ida Maria Pinnerød (Ap) (2015)
Lage in der Provinz Nordland
Lage der Kommune in der Provinz Nordland

Bodø [bu:dɛ] (trad.) oder [bu:dø] (liter.), lulesamisch Bådåddjo, ist Hauptstadt der Provinz Nordland im Norden Norwegens und liegt in der Region Salten nördlich des Polarkreises. Bodø ist auch der Name und der Sitz der Kommune. Bereits 1968 schlossen sich Bodin und Bodø zu einer Kommune zusammen. Zum 1. Januar 2005 erfolgte der Anschluss der ehemaligen selbständigen Kommune Skjerstad an Bodø. 2016 wurde Bodø mit dem vom norwegischen Ministerium für lokale und regionale Entwicklung ausgelobten Preis für nachhaltige Stadtentwicklung zur attraktivsten Stadt Norwegens gekürt.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt auf einem Längengrad von 14° 23' ö.L. und einem Breitengrad von 67° 17' n.B. Sie befindet sich am äußersten Ende einer Halbinsel, die in den Vestfjord ragt. Die Polarnacht dauert vom 15. bis zum 29. Dezember, die Mitternachtssonne ist sichtbar vom 2. Juni bis zum 10. Juli. Die Stadt hat 51.110 Einwohnern (Stand 30. Juni 2017). Diese leben auf einer Fläche von 1385 km². Die Fläche der Kommune ist größer als die von Berlin. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 4,6 Grad Celsius, die Durchschnittstemperatur im Juli 13,6 und im Januar -2,6 Grad. Die höchsten Berge in der Kommune sind der Lurfjelltinden (1284 m), Børvasstindene (1176 m), Heggmotinden (798 m) und Steigtinden (793 m). Die größten Inseln im Stadtgebiet sind Landegode (30 km²), Straumøya (29 km²) und Knaplundsøya (6,3 km²).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt wurde 1816 an der Stelle gegründet, an der sich damals die Faktorei Hundholmen befand. Ziel der Gründung war es, die Stadt anstelle von Bergen als Handelsplatz für die nordnorwegischen Fischer einschließlich eines Handelsmonopols zu entwickeln und somit den Einfluss der Dänen (unter deren Herrschaft Norwegen stand) zu relativieren. Dabei setzte sich Bodø gegen Vågan und Brønnøy durch. Die Stadtgründung wurde durch die Koalitionskriege und die damit verbundene Loslösung Norwegens von Dänemark verzögert. Unter starken Protesten aus Bergen beschloss 1816 das Storting nach einem Vorschlag des Bischofs Mathias Bonsach Krogh mit 60 zu 5 Stimmen die Verleihung des Stadtrechtes. Am 20. Mai 1816 bestätigte König Karl II. diesen Beschluss.[3]

Hundholmen im Jahre 1819
Hundholmen im Jahre 1819

1818 kam es zur sogenannten Bodø-Affäre, einem diplomatischen Konflikt zwischen der Doppelmonarchie Schweden-Norwegen und Großbritannien. Ursache war die Beschlagnahmung verschiedener Waren (u. a. Sirup, Tabak und Rum), die die britische Handelsfirma Everth & Son zollfrei über Bodø nach Norwegen zu exportieren gedachte. Zudem wurde einer der Eigentümer der Firma, John Everth, festgenommen und verhört. Das zu jener Zeit für die Außenbeziehung der Union zuständige Ministerium in Schweden ging bemerkenswert nachsichtig mit Everth um und zahlte 1821 eine Entschädigung an das Unternehmen. Der Konflikt schadete dem norwegischen Vertrauen in das Bündnis mit Schweden und wurde bis 1829 mehrfach Gegenstand im Storting.[4]

Bis in die 1850er-Jahre blieb Bodø relativ unbedeutend. Eine Volkszählung im Jahre 1855 ergab 255 Einwohner. Ein starkes Wachstum verzeichnete Bodø in den Jahren zwischen 1865 und 1885, als große Heringsschwärme in die Küstenregion gelangten und gefangen wurden. In den 1870er-Jahren galt es als einer der am schnellsten wachsenden Orte in Norwegen. Im Sommer 1889 besuchte Kaiser Wilhelm II. mit der Hohenzollern Norwegen und Bodø, was dem Tourismus dort (sowie auf den Lofoten) deutlichen Aufschwung brachte. Der Keiservarden trägt ihm zu Ehren diesen Namen. Mit dem Bau der Mole und des Schiffsanlegers im Jahre 1904 entwickelte sich der Personen- und Güterverkehr, auch durch die seitdem dort anlegenden Schiffe der 1893 gegründeten Hurtigruten. Um die Jahrhundertwende war Bodø nach Tromsø und Narvik die drittgrößte Stadt in Nordnorwegen. 1900 lag die Einwohnerzahl bei etwa 6.000. Das Wachstum der Stadt verlangsamte und verstetigte sich zwischen 1900 und 1940.[5]

Während des deutschen Überfalls auf Norwegen und Dänemark im Zweiten Weltkrieg wurde Bodø am 27. Mai 1940 von der deutschen Luftwaffe angegriffen und fast vollständig zerstört. Daher besitzt Bodø heute nur noch wenige historische Sehenswürdigkeiten. Bodø war die norwegische Stadt, die im Zweiten Weltkrieg am meisten zerstört wurde. Der überwiegende Teil der Bewohner war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Notbaracken und Obdachlosenheimen untergebracht.

Svenskebyen in Bodø (2016)

Nach dem Wiederaufbau der Stadt entstand ein völlig anderes Stadtbild, das durch einen nüchternen und funktionalen Stil, sowohl mit Blick auf Stadtplanung als auch architektonisch, geprägt ist. Im Westteil der Stadt wurde 1941 mit Hilfe des Schwedischen Roten Kreuzes eine Vielzahl identischer freistehender Häuser errichtet, die heute die sogenannte Svenskebyen („Die schwedische Stadt“) bilden.

1952 wurde Bodø Bischofssitz. 1957 wurden die Domkirche und 1959 das Rathaus eingeweiht. Im Jahr 1961 wurde Bodø an die Eisenbahnstrecke der Nordlandbahn angeschlossen. Während des Kalten Krieges war die Stadt als Luftstützpunkt in die Militärstrategie der NATO eingebunden und Sitz des NATO-Hauptquartiers der Alliierten Streitkräfte Nordnorwegen und unterstand dem Regionalkommando Allied Forces Northern Europe (AFNORTH) mit Hauptquartier in Kolsås. In den Blickpunkt der internationalen Politik geriet die Stadt, als am 1. Mai 1960 der Pilot Francis Gary Powers mit dem amerikanischen Spionageflugzeug U-2 auf dem Flug nach Bodø über der Sowjetunion abgeschossen wurde.[6]

Das zweihundertjährige Stadtjubiläum im Jahre 2016 war begleitet von einem umfangreichen Kulturprogramm.[7] Aktuell (2017) laufen zwei große Infrastrukturprojekte: der Bau eines 2,8 km langen vierspurigen Straßenverkehrstunnels in Ost–West-Richtung sowie zahlreiche damit verbundene Aus- und Umbaumaßnahmen[8] sowie der im März 2017 vom Storting beschlossene Um- und Ausbau des Flughafens Bodø. Zugleich werden zahlreiche Wohnungen gebaut, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Bodøer Wappen lautet: In Rot eine gesichtslose goldene Sonne mit zwölf Strahlen. Das Stadtwappen wurde erstmals 1889 gewährt, die aktuelle Fassung geht auf den 24. Juli 1959 zurück. Die Sonne repräsentiert die im Sommer in Bodø sichtbare Mitternachtssonne. Die erste Fassung des Wappens enthielt noch einen Verweis auf die für Bodø wichtige Schifffahrt bzw. das Fischereiwesen.[9]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt haben mehr als 30 staatliche Behörden und Einrichtungen ihren Sitz. Wirtschaftliche Standbeine sind daher das Dienstleistungsgewerbe und die öffentliche Verwaltung, die Einrichtungen der Streitkräfte, des Gesundheitswesens und des Transportwesens sowie der Tourismus. In Bodø befindet sich der Hauptsitz der Nordlandsbanken und der Fluggesellschaft Widerøe. Bodø ist ebenfalls Hauptsitz der Nord Universität, einer der acht Universitäten Norwegens.

Seit einigen Jahren hat der Tourismus in Bodø stetig an Bedeutung gewonnen. Die nordwärts fahrenden Hurtigruten-Schiffe legen täglich um 12 Uhr mittags für drei Stunden in Bodø an, was ein Erkunden der Innenstadt für Schiffsreisende ermöglicht. Im Zentrum der Stadt befindet sich eine Touristeninformation mit Informationen auf Norwegisch, Englisch und Deutsch.[10] Die wiederholte Nennung Bodøs in den Lonely Planet-Reiseführern[11] wurde mit Begeisterung aufgenommen.[12][13]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafen und Bahnhof von Bodø (2005)

Bodø wird täglich in beiden Richtungen von den Schiffen der Hurtigruten angelaufen und verfügt zudem über tägliche Auto-Fährverbindungen zu den Inseln Røst und Værøy sowie nach Moskenes auf den Lofoten. Zu den der Stadt vorgelagerten Inseln besteht ein gut ausgebautes Liniennetz für den Schiffsverkehr. Bodø ist ein Endpunkt der Nordlandbahn nach Trondheim (Tag- und Nachtzüge, Fahrtzeit ca. 9,5 bzw. 10 Std.) mit Anschluss nach Oslo und somit nördlichste Bahnstation der in Südnorwegen beginnenden Eisenbahnlinien der Norges Statsbaner. Weiter im Norden liegende Reiseziele können mit Fernbussen erreicht werden. Der ZOB befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Ableger der Schnellbootfähren (hurtigbåt) nach Helgeland (NEX I) bzw. Svolvær (NEX II) im Zentrum der Stadt.[14]

Der 1951 entstandene und ebenfalls zentrumsnahe Flughafen Bodø verzeichnet im zivilen Bereich über 1,7 Mio. Fluggäste im Jahr und dient zugleich als Stützpunkt der norwegischen Luftwaffe. Die Fluggesellschaften SAS, Norwegian, Widerøe und FlyViking fliegen täglich fast alle größeren Städte Norwegens an. Darüber hinaus werden Direktflüge nach Stockholm, im Sommer auch zu beliebten touristischen Destinationen wie Mallorca und Gran Canaria angeboten.[15]

Wegen der Lage an der Spitze einer Halbinsel erfolgt die Straßenanbindung überwiegend über die Straße Nr. 80, die Bodø mit dem Kystriksveien nach Süden und mit der E 6 in Fauske verbindet.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bodø haben die Tageszeitung Avisa Nordland (2002 aus Nordlandsposten und Nordlands Framtid entstanden) sowie das Medienhaus Bodø Nu (gegründet 2001) ihren Sitz. Der norwegische Rundfunk NRK unterhält ebenfalls ein Distriktbüro (NRK Nordland) in Bodø.[16]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rathaus in Bodø vor dem Umbau (2015)
  • Das norwegische Luftfahrtmuseum (1994 eröffnet, 2017 umfassend renoviert), das in die Abteilungen für Militärluftfahrt und Zivilluftfahrt gegliedert ist. Im militärischen Teil sind berühmte Flugzeuge wie Spitfire, CF-104 Starfighter, Ju 88 und das Spionageflugzeug U-2 ausgestellt. Im zivilen Bereich befinden sich Passagierflugzeuge wie das einzige noch vorhandene Wasserflugzeug Ju 52, Twin Otter und F 28.
  • Die Domkirche, 1956/1957 im neugotischen Stil mit freistehendem Glockenturm erbaut, weist 12 Meter hohe Glasmalereien auf. Sie ist Sitz des Bischofs Tor Berger Jørgensen vom Sør-Hålogaland-Bispedømme.
  • In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das 1959 errichtete Rathaus (Umbau 2017), welches wie auch die Domkirche von den Architekten Gudolf Blakstad und Herman Munthe-Kaas entworfen wurde.[17]
  • Das Nordlandmuseum (Nordlandsmuseet) befindet sich in einem der ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt (1904). In ihm wird die Geschichte der Provinz Nordland in der Vorzeit und im Mittelalter sowie der Stadt Bodø gezeigt. In der Freilichtabteilung in Bodøsjøen, etwa 3 km vom Stadtzentrum entfernt, wurden 14 historische Gebäude aus der Region Salten wiederaufgebaut und befindet sich eine umfassende Bootssammlung. Kjerringøy gamle handelssted ist ein als Freilichtmuseum erhaltener Handelsposten mit Naturhafen an der Küste. Darüber hinaus pflegt das Nordlandsmuseum weitere historische Orte und bietet saisonal Führungen an.[18]
Nyholmen (2015)
Nyholmen (2015)
  • Die Schanze Nyholmen auf der Halbinsel Burøya informiert über die Geschichte Bodøs während der napoleonischen Kriege sowie als Handelsplatz. Nachbildungen historischer Kanonen sind über die gesamte Anlage verteilt.
  • Der Saltstraumen ist die größte Natursehenswürdigkeit der Kommune und liegt etwa 30 km östlich der Stadt an der RV 17 in Richtung Süden. Er ist der stärkste Gezeitenstrom der Welt. Aufgrund des sauberen Wassers an dieser Stelle ist der Saltstraumen extrem reich an Fischen. Anspruchsvolles Angeln ist hier eine beliebte Beschäftigung.[19]
  • Bodø ist die Stadt der Seeadler. Entlang der fischreichen Gewässer und auf den Inseln vor der Stadt befinden sich die Brutgebiete des größten und dichtesten Seeadlerbestandes der Welt. Dort befindet sich auch auf der Insel Landegode das Leuchtfeuer Landego fyr. In der Fußgängerzone ist dem Seeadler mit der 1996 geschaffenen Skulptur Die Seeadlerfamilie (Künstler: Skule Vaksvik) ein Denkmal gesetzt.
  • Etwa 20 km in nordöstlicher Richtung vom Stadtzentrum befindet sich Mjelle strand, ein Naherholungsgebiet mit langen Stränden und gutem Blick auf Landegode und Bademöglichkeit.
  • Zwischen Mjelle und Bodø befindet sich Bremnes fort, eine im Rahmen der Errichtung des Atlantikwalls angelegte und im Oktober 1940 fertiggestellte Stellung der „Artilleriegruppe 510 Bodø“. Sie bestand aus mehreren Luftabwehr- sowie Seezielwaffen verschiedener Kaliber, wovon die vier größten (Uto C16 L/45, Kaliber 150 mm) eine Reichweite von 16 km aufwiesen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stellung bis 1994 von der norwegischen Armee weiter genutzt. Heute können die verbleibenden Reste der Stellungen und Bunker besichtigt werden.[20]
  • Ebenfalls nordöstlich der Stadt befindet sich der 2010 errichtete Sjunkhatten-Nationalpark, der in besonderer Weise an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientiert sein soll und daher als „Nationalpark der Kinder“ kommuniziert wird. Er umfasst ein Gebiet von ca. 420 km².[21]
  • Stormen bei Nacht
    Stormen bei Nacht (2016)

Die 2014 eröffnete neue Stadtbibliothek Stormen und das zugehörige Konzerthaus (die zusammen das sogenannte Stormen Kulturquartal bilden) sind nicht nur architektonisch interessant, sondern bieten über das gesamte Jahr eine Vielzahl an Veranstaltungen und Konzerten an.[22]

  • Im gesamten Innenstadtbereich finden sich mehrere private sowie vom Kunstverein Bodø getragene Kunstgalerien. Etwa 2,5 km außerhalb der Innenstadt befindet sich die Bodøgaard Kunstgallerie, die neben einer Dauerausstellung wechselnde thematische Ausstellungen beheimatet.[23]

Außerdem findet jedes Jahr im Sommer die Musikfestwoche Nordland, ein Musikfestival mit klassischem Profil, statt. Beliebtheit erfreut sich auch das Parkenfestival, welches jährlich im August stattfindet und bekannte Künstler im Lineup beinhaltet (2017: Kygo, Seeb, Franz Ferdinand).

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in der Stadt beheimatete Fußballverein FK Bodø/Glimt, je dreifacher Pokalsieger und Vizemeister Norwegens, spielte in der Saison 2008 in der ersten norwegischen Liga, der Tippeligaen. Die Frauenfußballmannschaft des Idrettsklubben Grand Bodø spielt 2017 ebenfalls in der ersten Liga, der sog. Toppserien.

Das Herren-Handballteam des Bodø Håndballklubben (BHK) spielt ebenfalls in der ersten Liga (GRUNDIGligaen) und wird derzeit von Børge Lund (ehemals Füchse Berlin) trainiert.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Handball- und Fußballteams, die in den unteren Ligen vertreten sind. Außerdem kommen einige erfolgreiche Wintersportler aus Bodø bzw. leben dort (siehe unten).

Partnerstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodø
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
86
 
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9
3
 
 
54
 
13
7
 
 
92
 
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88
 
16
10
 
 
123
 
12
7
 
 
147
 
7
3
 
 
100
 
4
-1
 
 
100
 
2
-2
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Bodø
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 0,0 0,3 2,0 5,0 8,9 12,7 16,2 15,7 12,1 7,4 3,8 1,9 Ø 7,2
Min. Temperatur (°C) −4,4 −4,8 −3,5 −0,4 3,4 7,1 10,5 10,0 6,8 2,9 −1,4 −2,2 Ø 2
Niederschlag (mm) 86 64 68 52 46 54 92 88 123 147 100 100 Σ 1.020
Sonnenstunden (h/d) 0,3 1,5 3,7 5,3 7,1 7,4 5,5 5,4 3,3 1,7 0,5 0,0 Ø 3,5
Regentage (d) 14 12 12 11 9 11 13 12 17 18 15 16 Σ 160
Luftfeuchtigkeit (%) 76 76 73 73 71 74 79 78 77 77 76 75 Ø 75,4
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
0,0
−4,4
0,3
−4,8
2,0
−3,5
5,0
−0,4
8,9
3,4
12,7
7,1
16,2
10,5
15,7
10,0
12,1
6,8
7,4
2,9
3,8
−1,4
1,9
−2,2
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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d
e
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s
c
h
l
a
g
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64
68
52
46
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88
123
147
100
100
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bodø – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bodø – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistics Norway – Population and quarterly changes, Q2 2017
  2. Kommunal- og moderniseringsdepartementet: Attraktiv by – Statens pris for bærekraftig by- og stedsutvikling. In: Regjeringen.no. 8. Februar 2016, abgerufen am 28. September 2016 (norwegisch).
  3. Tove Veiåker: https://web.archive.org/web/20131101004514/http://bodohistorie.no/nor/historien-om-bodo-1/historisk-tidslinje-/1800_tallet. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch bokmål).
  4. Axel Coldevin: Bodø by 1816-1966. Bodø Kommune, Bodø 1966, S. 574 (nb.no).
  5. Utviklingen i folketallet 1801 - 2000. 3. Dezember 2013, abgerufen am 9. April 2017.
  6. Bodøs history in brief. Auf der Homepage der Stadt Bodø, eingesehen 1. Juli 2014.
  7. Programåret 2016. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  8. Hunstadmoen-Thallekrysset | Statens vegvesen. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  9. Bodø - Kommunevåpen Bodø (coat of arms). Abgerufen am 9. April 2017 (englisch).
  10. Turistinformasjon. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  11. Lonely Planet: Bodø - Lonely Planet. Abgerufen am 9. April 2017 (englisch).
  12. Bodø hylles nok en gang av Lonely Planet. In: Bodø Nu. 22. Februar 2017 (bodonu.no [abgerufen am 9. April 2017]).
  13. I verdensklasse. In: www.an.no. 12. Juli 2016 (an.no [abgerufen am 9. April 2017]).
  14. www.177nordland.no. Abgerufen am 9. April 2017.
  15. Bodø lufthavn - Avinor. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  16. Bodø – Store norske leksikon. In: Store norske leksikon. (snl.no [abgerufen am 10. April 2017]).
  17. Arkitekturguide for Nord-Norge og Svalbard. Abgerufen am 9. April 2017.
  18. Home - Nordlandsmuseet. Abgerufen am 9. April 2017.
  19. Website des norwegischen Fremdenverkehrsamtes. Abgerufen am 5. Juni 2013.
  20. Bodø krigshistoriske museum. Abgerufen am 23. April 2017.
  21. Sjunkhatten. Abgerufen am 23. April 2017 (norwegisch).
  22. Velkommen til Stormen! Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  23. Bodøgaard. Abgerufen am 9. April 2017.
  24. Norske Bjørn satte elbil-verdensrekord. In: Dagbladet.no. 8. Oktober 2015 (dagbladet.no [abgerufen am 10. April 2017]).