Jungfreisinnige Schweiz

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Jungfreisinnige Schweiz

Logo der Jungfreisinnigen Schweiz

Ideologie: Liberalismus
Präsidium: Maurus Zeier [1]
Vizepräsidium: Johanna Gapany und Alain Illi
Generalsekretär: Anna Wartmann
Mitglieder: 4000
Nationalrat: 3 Sitze
Ständerat: 1 Sitz
Fraktion (BV): FDP-Liberale Fraktion
Fraktionspräsidentin: Gabi Huber
Hausanschrift: Postfach 6845
3001 Bern
Schweiz
Website: www.jungfreisinnige.ch

Die Jungfreisinnigen Schweiz (jfs) sind eine liberale Jungpartei. Sie stehen der FDP.Die Liberalen nahe, sind jedoch von ihr politisch, organisatorisch und juristisch unabhängig.

Organisation und Ziele[Bearbeiten]

Wahlplakat Zürich (2007)

Die Jungfreisinnigen vertreten wirtschaftlich und staatspolitisch eine marktliberale Linie und sind gesellschaftspolitisch klar liberal. Die Jungfreisinnigen haben gemäss eigenen Angaben schweizweit 4000 Mitglieder. Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz ist Maurus Zeier aus dem Kanton Luzern.

Am 12. April 2008 schlossen sich die Partei die Jungfreisinnigen mit der Partei der Jungliberalen zusammen, wobei der Name «Jungfreisinnige Schweiz» bzw. «Giovani Liberali Radicali Svizzeri» auf italienisch beibehalten wurde, auf französisch lautet der neue Name: «Jeunes libéraux radicaux suisses».[2] Die Jungfreisinnigen Schweiz sind der Dachverband der jungfreisinnigen Kantonalparteien, die ebenfalls durch Fusion der jungen Freisinnigen und Liberalen auf kantonaler Ebene erweitert wurden. Am Kongress 2010 wurde ein Dachverband der Basler Jungfreisinnigen und der Basler Jungliberalen Partei als Mitglied der Jungfreisinnigen Schweiz aufgenommen. [3].

Die Jungfreisinnigen Schweiz haben seit 2011 im Kanton Bern zwei Nationalräte: Christa Markwalder (wiedergewählt) und Christian Wasserfallen (wiedergewählt) und im Kanton Appenzell Ausserrhoden einen Nationalrat: Andrea Caroni. Seit 1. März 2010 ist Raphaël Comte Ständerat des Kantons Neuenburg. Christian Wasserfallen, Andrea Caroni und Raphaël Comte sind Mitglieder des Vorstands der Jungfreisinnigen Schweiz.

Die Jungfreisinnigen Schweiz sind ein Partner des Schweizerischen Liberalen Studentenverbands und sind Mitglied des europäischen Dachverbandes LYMEC und weltweit bei IFLRY.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel auf www.jungfreisinnige.ch Eine Stärkung der Verwaltung und populistische Wahlpolitik soll verhindert werden – Jungfreisinnige lehnen die Volkswahl des Bundesrates ab, abgerufen am 25. Mai 2013
  2. Jungfreisinnige und -liberale fusionieren, LimmattalOnline, 12. April 2008
  3. Basler Jungliberale, Webseite