Krämer (Familienname)

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Krämer bzw. Kraemer ist ein deutschsprachiger Familienname.

Herkunft und Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Familienname Krämer geht auf den Beruf des Händlers von Kramwaren zurück, es ist also ein Name mit einer Berufsbezeichnung.

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krämer tritt in Deutschland überdurchschnittlich häufig auf. Auf rund 21.000 Telefonbucheinträge kommen potentielle 56.000 Namensträger. Damit gehört der Name zu den 100 häufigsten Familiennamen in Deutschland. In Österreich ist der Name weniger verbreitet. Auf rund 190 Telefonbucheinträge kommen knapp 500 Namensträger.[1]

Varianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leo Krämer (* 1944), deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Hochschullehrer
  • Lotten von Kræmer (1828–1912), schwedische Baronin, Schriftstellerin, Dichterin, Philanthropin und Frauenrechtlerin
  • Ludwig Krämer (* 1939), deutscher Jurist und Hochschullehrer
  • Lukas Krämer, deutscher Meister im Go 2013 und 2014

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Familienname Krämer auf Geogen. Abruf: 17. Januar 2010