Krätze

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Krätze (Begriffsklärung) aufgeführt.
Klassifikation nach ICD-10
B86 Skabies
Krätze
Befall durch Krätzmilben
Befall durch Sarcoptes scabiei
Befall durch Skabies
Borkenkrätze
Ekzema scabiosum
ICD-10 online (WHO-Version 2016)

Krätze, medizinisch Scabies oder Acarodermatitis, ist eine weitverbreitete parasitäre Hautkrankheit des Menschen. Sie wird durch die Krätzemilbe (Sarcoptes scabiei) verursacht. Die halbkugelförmigen, 0,3–0,5 Millimeter großen Weibchen bohren sich in die Oberhaut (Epidermis) und legen dort in den Kanälen (caniculi, Milbengänge) Kotballen (Skybala) und ihre Eier ab. Ihre Absonderungen bringen Bläschen, Vesikel, Papulovesikel, Papeln, Pusteln, Blasen, Quaddeln, Infiltrationen und als Sekundärläsionen Krusten, Kratzwunden und Furunkel hervor. Die Inkubationszeit beträgt etwa drei bis sechs Wochen. Für befallene Patienten gilt in Deutschland nach § 34 Infektionsschutzgesetz bereits bei Verdacht ein Verbot des Aufenthalts und Arbeitens in Gemeinschaftseinrichtungen. Andere Milbenerkrankungen des Menschen werden als Acariasis bezeichnet. Als Entdecker des Zusammenhangs zwischen Milbenbefall und Krätze gilt der italienische Arzt Giovanni Cosimo Bonomo.

Krätze bei Tieren wird umgangssprachlich Räude genannt, wobei hier auch andere Milben vorkommen. Außer den Haarbalgmilben können die meisten dieser Parasiten auch den Menschen als Fehlwirt befallen und eine Pseudokrätze oder Trugräude, medizinisch Pseudoscabies, hervorrufen.

Sarcoptesmilbe

Ursache und Krankheitsentstehung[Bearbeiten]

Krätzemilben haben eine obligat parasitäre Lebensweise. Als Angehörige der Spinnentiere verfügen sie über acht paarig angeordnete Beine. Typisch für die Milben ist dabei, dass beide hinteren Beinpaare den Rand des gedrungenen Körpers nicht überragen und, genau wie die beiden vorderen Beinpaare, stummelförmig ausgebildet sind. Die Größe der weiblichen Exemplare beträgt etwa 350 × 280 µm, männliche Milben erreichen 240 × 150 µm. Charakteristisch ist das Vorhandensein von Haftscheiben, die einem ungegliederten Stiel aufsitzen und an den Beinen befestigt sind. Weibliche Milben tragen diese Organe nur an den beiden vorderen Beinpaaren, bei Männchen besitzt auch das dritte Beinpaar diese Einrichtung. Die restlichen Gliedmaßen laufen in Borsten aus.

Bohrkanal einer Milbe in der Handfläche (nach ca. einer Woche). Die Milbe ist als schwarzer Punkt erkennbar.
Sonderform Scabies norvegica (Borkenkrätze) bei einem durch AIDS immungeschwächten Patienten

Die Entwicklung der Milben läuft vom Ei über ein Larven- und zwei Nymphenstadien zum adulten Tier und dauert beim Männchen etwa 14 Tage, beim Weibchen eine Woche länger. Nur die Weibchen legen Bohrkanäle in der Hornschicht (Stratum corneum) der Epidermis (Oberhaut) an, in denen sie ihre Eier und ihren Kot deponieren. Die männlichen Milben wandern auf der Suche nach Weibchen hauptsächlich auf der Hautoberfläche entlang. Eine weibliche Milbe kann ein Alter von bis zu 60 Tagen erreichen. Außerhalb des Wirtskörpers überleben die Krätzmilben selten länger als 48 Stunden.[1]

Krätze wird oft mit unhygienischen Verhältnissen und Verwahrlosung assoziiert. Dabei haben Krätzemilben nicht unbedingt mit unhygienischen Lebensverhältnissen zu tun, sondern breiten sich − ähnlich wie Läuse – dort aus, wo viele Menschen zusammenkommen. Betroffen sind besonders Alten- und Pflegeheime, aber auch Kindergärten, Schulen und sogar Krankenhäuser. Krätze wird von Mensch zu Mensch durch Hautkontakt übertragen. Das Bestehen eines indirekten Infektionswegs mittels Wohn- bzw. Kleidungstextilien wird angenommen.

Bei intaktem Immunsystem und guten hygienischen Umständen hält die Immunreaktion des Körpers die Milbenzahl auf einem relativ niedrigen Niveau. Bei vorhandener Immunsuppression, z. B. durch eine Infektion mit dem HI-Virus, kann es zu einer explosionsartigen Vermehrung der Milben kommen. Das hierbei entstehende Krankheitsbild, Scabies norvegica, unterscheidet sich signifikant in Aussehen, Intensität und Infektiosität von der klassischen Scabies.[2]

Symptome[Bearbeiten]

Bohrkanal einer Milbe am Fuß. Die Milbe ist links oben als schwarzer Punkt erkennbar.

Krätzmilben bevorzugen Körperstellen mit dünner Hornschicht und hoher relativer Körpertemperatur. Es werden vor allem Fingerzwischenräume, Handgelenke, Gesäß, Genitalien, Ellbogen, Achseln, Bauchnabel, der Bereich hinter den Ohren, Gürtelgegend, Knie, Gelenkbeugen, Füße und Fußgelenke befallen. Bei Kleinkindern und bei Scabies norvegica (s. o.) können auch Nacken und Kopf befallen sein.

Nach der Erstinfektion verläuft die Erkrankung in den ersten zwei bis fünf Wochen asymptomatisch. Nach dieser Zeit kommt es zu einer Immunreaktion gegen Milbenprodukte (Milbenprotein, Eier, Kot) und einer damit einhergehenden typisch juckenden Hautreaktion.[2]

Auch nicht befallene Körperstellen, z. B. das Gesicht, können allergische Reaktionen zeigen. Ein Juckreiz an Stellen, die selbst nicht befallen sind, spricht also nicht zwingend gegen eine Scabiesinfektion. Der klassisch beschriebene oft sehr intensive Juckreiz tritt bei leichtem Milbenbefall meist nur nachts auf, da die Bettwärme die Juckreizschwelle senkt. Durch das – oft unwillkürliche − Aufkratzen der entstandenen Hautpapeln/-bläschen entstehen Hautläsionen.

Krätze kann in unterschiedlicher Ausprägung auftreten und wird daher entsprechend in spezielle Sonderformen unterteilt:

  • Bullöse Scabies
  • Gepflegte Scabies
  • Borkenkrätze bzw. Scabies norvegica (crustosa)
  • Nodöse Scabies

Gepflegte Scabies: Die Erkrankten betreiben bei dieser Form der Krätze eine intensive Körperpflege. Dabei kommt Kosmetika zum Einsatz. Eine eindeutige Diagnose kann aufgrund der Hautveränderungen häufig schwer gestellt werden.

Bullöse und nodöse Scabies: Eine starke Ausprägung stark juckender, rötlich-bräunlicher Knötchen ohne Milbenbefall ist bei diesen Arten der Krätze charakteristisch. Jedoch können die Knötchen nach einer erfolgreichen Behandlung in Einzelfällen monatelang sichtbar bleiben. Bei der bullösen Scabies kommt es zu Blasenbildung. Diese Krätzenform tritt vermehrt bei Kindern und Jugendlichen auf.

Borkenkrätze: Die Scabies norvegica (crustosa) unterscheidet sich extrem von allen anderen Krankheitsformen, da es hier zu einem sehr starken Milbenfall kommt. Es kommt am gesamten Körper zu einer als Erythrodermie bezeichneten Hautrötung. Zudem bilden sich zahlreiche Schuppen, die kleine bis mittlere Größe erreichen. Dicke Hornhautschichten (Hyperkeratosen) entstehen an Hand- und Fußflächen. Bis zu 15 Millimeter können die vor allem an Fingern, Ellbogen, Handrücken und Handgelenken entstehenden dicken Borken messen. Die Haut unter diesen Krusten ist rot und feucht-glänzend. In der Regel treten Krusten auf ein bestimmtes Körpergebiet begrenzt auf. Doch kann sich die Borkenkrätze durchaus auch in Richtung Fußsohlen, Rücken, Ohren und Kopfhaut ausbreiten. Das deutlichste Symptom der Krätze, der Juckreiz, kann bei der Borkenkrätze jedoch völlig fehlen.[3]

Komplikationen können in Form von einer meist staphylogenen Superinfektion auftreten. Diese kann Abszesse, Lymphangitis und Sepsis hervorrufen.[2]

Therapie[Bearbeiten]

Die Therapie der Wahl ist sowohl bei Kindern ab drei Jahren als auch bei Erwachsenen die Anwendung einer 5-prozentigen Permethrinsalbe, die in der Regel nach einmaliger Anwendung die Krätzemilben abtötet.[1] Permethrin ist ein Insektizid aus der Gruppe der Pyrethroide, das trotz besserer Wirksamkeit gegen die Milben weniger toxisch auf den Menschen wirkt als die früher eingesetzten Lindan-Zubereitungen. Weiterhin ist eine Behandlung mit Crotamiton möglich, wobei diese eine deutlich schlechtere Wirksamkeit aufweist.

In den letzten Jahren wird weltweit zunehmend Ivermectin eingesetzt, ein Makrolid aus der Gruppe der Avermectine, das zweimal innerhalb von einer bis zwei Wochen oral eingenommen werden muss und im Vergleich zu Permethrin weniger Nebenwirkungen aufweist, jedoch in vielen Industrieländern nur über internationale Apotheken erhältlich ist. Tabletten sind z.B. in Frankreich zur Behandlung der Krätze beim Menschen zugelassen.[4][5] Die Gesundheitsminister-Konferenz der Bundesländer stellte im Juni 2015 durch einstimmigen Beschluss fest, dass in Deutschland keine Zulassung Ivermectin-haltiger Humanarzneimittel zur Behandlung von Skabies-Ausbrüchen erteilt wurde und bittet das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Sicherstellung der Versorgung mit Ivermectin-haltigen Arzneimitteln zur Behandlung von Skabies-Erkrankungen zu erörtern und das Zulassungsverfahren zu erleichtern.[6]

Eine weitere örtliche Behandlung ist die Verwendung einer Emulsion mit Benzylbenzoat. Bevor die Behandlung beginnt, sollte der Körper gründlich gereinigt werden, danach kann die Emulsion von Kopf bis Fuß eingerieben werden. Drei aufeinanderfolgende Tage lang sollte diese Emulsion aufgetragen werden, danach muss die Behandlung – auch bei fortbestehendem Juckreiz – abgebrochen werden. Am vierten Tag ein Vollbad nehmen, bei bestehendem Juckreiz den Arzt kontaktieren. Bei empfindlicher Haut (vor allem bei Personen mit Parfümallergien oder anderen Hautallergien) kann es zu einer Überempfindlichkeitsreaktion kommen. Da dieses Mittel sehr preisgünstig ist, ist es in Osteuropa immer noch die bevorzugte Wahl für die Behandlung der Krätze. Westeuropäische Studien weisen auf einen Wirkungsgrad von 50 % hin. Eine unabhängige Studie der WHO ergab jedoch einen viel besseren Wirkungsgrad von Benzylbenzoat.[7]

Teebaumöl – als pflanzlicher Alternative – wird eine gewisse Wirksamkeit zugesprochen.[8] Für die Behandlung von Haustieren sollte es aufgrund potenzieller Nebenwirkungen nicht eingesetzt werden.[9] Zur systemischen Therapie an Tieren stehen verschiedene Avermectine zur Verfügung.

Während der Behandlung sollten alle Gegenstände, mit denen andere Personen in Kontakt kommen, regelmäßig desinfiziert werden, um eine Übertragung zu verhindern. Ebenfalls ist auf häufige Reinigung von Bett- und Leibwäsche zu achten. Diese sollte nach Möglichkeit bei mindestens 60 °C gewaschen werden. Wenn dies nicht möglich ist, kann die Wäsche für einige Tage bspw. in Plastiksäcken fest eingelagert werden, um den Milben die Nahrungsgrundlage zu entziehen.

Die Milben können bei normaler Raumtemperatur und Luftfeuchte höchstens zwei bis vier Tage außerhalb des menschlichen Körpers überleben, bei 12 °C und feuchter Luft auch bis zu 14 Tage.

Als Tropenkrankheit[Bearbeiten]

Krätze kommt zunehmend seltener in der entwickelten Welt vor, ist jedoch weiter eine endemische, weitverbreitete Krankheit in den Tropen mit weltweit 130 Millionen Infizierten.[10] Die WHO hat die Krätze daher 2013 zunächst als vernachlässigte Tropenkrankheit eingeordnet, jedoch anders als für die anderen 17 Krankheiten kein Programm erarbeitet.[11] Besonders auf den Inseln des Pazifischen Ozeans (Ozeanien) ist die Krätze sehr verbreitet mit einer Prävalenz von bis zu 40 % und einer Impetigo als häufige bakterielle Superinfektion in bis zu 25 %. Eine Einzelbehandlung ist in den Tropen wenig zielführend, da es sehr häufig zur Neuinfektion durch Familienangehörige oder Freunde kommt.

Seit einer panamaischen Studie von 1991 wird zur Gruppentherapie eine Permethrin-Crème empfohlen. In einer australisch-fidschianischen Cluster-randomisiertenVergleichsstudie ("SHIFT"-Studie) mit über 2.000 Teilnehmern wurde auf mehreren kleineren Inseln der Eastern Division von Fidschi eine bevölkerungsweite Therapie mit topischem Permethrin und eine mit Ivermectin in Tablettenform gegen eine Kontrollgruppe verglichen, bei der nur Patienten mit Krätze behandelt wurden. Dabei zeigte sich eine signifikante Überlegenheit der bevölkerungsweiten Therapie mit einer relativen Reduktion der Prävalenz nach einem Jahr um 49 % in der Kontrollgruppe mit Einzelbehandlung, aber 62 % bei der Gruppentherapie mit Permethrin und 92 % unter Ivermectin-Gruppentherapie, obwohl dieses nur einmal ausgegeben wurde und eine zweite Dosis nur bei verkrusteter Krätze nach sieben bis vierzehn Tagen gegeben wurde. Ebenso reduzierte sich signifikant die Prävalenz der Impetigo mit einer relativen Prävalenzreduktion 32 % in der Kontrollgruppe, 54 % unter Permethrin und 67 % unter Ivermectin. Ernsthafte oder bleibende unerwünschte Wirkungen wurden nicht beobachtet.[12]

Juristische Aspekte[Bearbeiten]

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Das Gesetz zur Verhütung und Behandlung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz, IfSG) verlangt von Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 (Schulen, Kindertagesstätten, Heimen, Ferienlager etc.) unter anderem bei Scabies besondere Maßnahmen. Nach § 34 Abs. 1 IfSG dürfen Beschäftigte von Gemeinschaftseinrichtungen mit Scabies-Befund keine Tätigkeiten ausüben, bei denen sie Kontakt zu den Betreuten haben. Betreute mit Scabies-Befund dürfen die Räume der Gemeinschaftseinrichtung nicht benutzen und an den Veranstaltungen der Gemeinschaftseinrichtung nicht teilnehmen. Beschäftigte und Betreute mit Scabies-Befund bzw. deren Sorgerechtsinhaber haben nach § 34 Abs. 5 IfSG die Leitung der Gemeinschaftseinrichtung unverzüglich darüber zu informieren. Die Leitung einer Gemeinschaftseinrichtung hat nach § 34 Abs. 6 IfSG dem zuständigen Gesundheitsamt krankheits- und personenbezogene Angaben über den Sachverhalt zu machen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Hans Christian Korting: Skabies. In: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. 2007, 5, S. 424 ff. ISSN 1610-0379
  2. a b c  Andreas Plettenberg, Wilhelm Meigel, Helmut Schöfer: Infektionskrankheiten der Haut. Grundlagen, Diagnosen und Therapiekonzepte für Dermatologen, Internisten und Pädiater. Thieme, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-13-137733-3, S. 384–385.
  3. Erik Kasper: Sonderformen der Krätze.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJürgen Brenn: Parasiten sind lästig, aber selten gefährlich. In: Rheinisches Ärzteblatt 9/2015. Ärztekammer Nordrhein, September 2015, S. 16–17, abgerufen am 5. Dezember 2015 (siehe auch PDF336 kB): „Die Tabletten sind gegen Milbenbefall in Deutschland nicht zugelassen und können lediglich über internationale Apotheken aus Frankreich bezogen werden.“
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHelmut H. Wolff: Ivermectin als orale Einmalbehandlung der Skabies: Das Ende der Lokaltherapie? In: Dtsch Arztebl Jahrgang 95 (Heft 36). Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und Kassenärztliche Bundesvereinigung, 4. September 1998, S. A-2095 / B-1775 / C-1671, abgerufen am 5. Dezember 2015 (siehe auch PDF 98 kB).
  6. Ergebnisprotokoll: TOP: 7.2 Sicherstellung der Versorgung mit Ivermectin-haltigen Arzneimitteln zur Bekämpfung von Skabies-Ausbrüchen und Meldepflicht. In: Beschlüsse der 88. GMK (2015). Gesundheitsminister-Konferenz der Bundesländer, 25. Juni 2015, abgerufen am 5. Dezember 2015. (PDF 2,05 MB, Seite 30)
  7. Vergleichsstudie der WHO zwischen Benzylbenzoat und Ivermectin bei Krätze (englisch): (PDF-Datei; 533,6 KB)
  8. S. F. Walton u. a.: Acaricidal activity of Melaleuca alternifolia (tea tree) oil - in vitro sensitivity of Sarcoptes scabiei var hominis to terpinen-4-ol. In: Archives of Dermatology. 2004, Band 140: S. 563–566. PMID 15148100 ISSN 0003-987X
  9. BfR-Stellungnahme Nr. 029/2007 vom 14. September 2007
  10. [1] Prävalenz nach Angaben der WHO
  11. Bart J. Currie: Scabies and global control of neglected tropical diseases New England Journal of Medicine 2015, Band 373, Ausgabe 24 vom 20. Dezember 2015, Seiten 2371-2372; DOI:10.1056/NEJMe1511805
  12. Lucia Romani, Margot J. Whitfeld, Josefa Koroivueta et al.: Mass drug Administration for scabies control in a population with endemic disease. New England Journal of Medicine 2015, Band 373, Ausgabe 24 vom 10. Dezember 2015, Seiten 2305-2313, DOI:10.1056/NEJMoa1500987

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Stefan Winkle: Über die Krätze als eine „Geschichte der Irrungen“. In: Hamburger Ärzteblatt. Hamburg 2004,5, S. 214–225.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Scabies – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienVorlage:Commonscat/Wartung/P 2 fehlt, P 1 ungleich Lemma
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