Kurt Wallander

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Kurt Wallander (Aussprache: [ˌkɵʁt vaˈlanːdəʁ]; * 1948) ist eine vom schwedischen Schriftsteller Henning Mankell geschaffene Kunstfigur, die in einer zwölfteiligen Romanreihe als Kriminalkommissar im südschwedischen Ystad ermittelt.

Die Figur Kurt Wallander[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mariagatan in Ystad

Der grüblerische, eigenbrötlerische Kriminalkommissar aus der südschwedischen Kleinstadt Ystad wohnt anfangs in der Mariagatan, später außerhalb der Stadt am Meer. Die Figur, ein Liebhaber klassischer Vokalmusik, insbesondere von Aufnahmen mit Maria Callas, durchläuft in den Romanen, beginnend mit Mörder ohne Gesicht, eine kontinuierliche Entwicklung – auf der Suche nach einer neuen Identität.[1] Mankell verbindet auf diese Weise die Auflösung der Verbrechen eng mit der Biografie des Protagonisten. Er zeigt einen Mann, dessen Leben seit seiner Scheidung typische Anzeichen einer Midlife Crisis aufweist: Einsamkeit, das Erwachsenwerden seiner Tochter Linda Wallander (die ebenfalls Polizistin wird), den Tod seines Vaters (mit dem er lange kein gutes Verhältnis hatte, unter anderem weil dieser seine Berufswahl nie akzeptieren konnte), zeitweilige Alkoholsucht, später mit der Diagnose Diabetes konfrontiert, mit zeitweisen Schlaf- und Gewichtsproblemen und trotz abnehmender Attraktivität im permanenten Kampf mit der noch immer starken Libido. Der Kommissar wird in den Romanen trotz eines entschlossenen, furchtlosen, zum Teil auch eigenmächtigen, tollkühnen Einsatzes nicht als klassischer Held, sondern als normaler Mensch dargestellt, dem seine persönlichen Probleme genauso zu schaffen machen wie die Lösung der ihm anvertrauten Fälle und den es in eine Depression treibt, als er in Notwehr jemanden erschießt, auch wenn es sich dabei um einen Verbrecher handelt. Im letzten Buch der Reihe, Der Feind im Schatten, erkrankt Wallander wie schon sein Vater an der Alzheimer-Krankheit.

Die detailreiche Schilderung von Wallanders Heimat – Straßennamen und Gaststätten in den Romanen sind allesamt authentisch – hat Ystad und Schonen in den letzten Jahren einen touristischen Wallander-Boom vor allem aus den deutschsprachigen Ländern beschert. Dementsprechend halten zahlreiche Reiseunternehmen spezielle Angebote für Wallander-Fans bereit.

Literarische Vorlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Figur Wallander hat gewisse Gemeinsamkeiten mit Kommissar Martin Beck aus der Reihe Roman über ein Verbrechen von Maj Sjöwall und Per Wahlöö aus den 1960er/1970er Jahren.[2] Sie haben ein ähnliches Erscheinungsbild und ähnliche Charakterzüge. Zudem gleichen sich einige Facetten ihres Privatlebens. Wie Martin Beck in den späteren Romanen der Reihe ist Wallander geschieden[3] und hat eine erwachsene Tochter, zu der er ein gutes, wiewohl nicht immer unproblematisches Verhältnis hat. Überdies wird in beiden Romanreihen die Ermittlertätigkeit als Zusammenspiel vieler Beteiligter vorgeführt. Beide Krimireihen zeigen auch die Grenzen und den Niedergang des schwedischen Wohlfahrtsstaates auf,[4] führen also gleichsam die Vertreibung aus dem Paradies vor.[5]

Die Überlebende des Autorenduos Sjöwall/Wahlöö, Maj Sjöwall, stellte 2005 denn auch fest: „Henning Mankell ist einer, der sich an unseren Figuren orientiert hat. Er schickte mir sein erstes Buch mit einer Widmung; ‚Danke für die Inspirationen‘.“ Allerdings hielt sich ihre Begeisterung über die Adaption in Grenzen: „Mankells Bücher beschreiben nur den Zustand der Gesellschaft. Die Missstände, die er aufzeigt, sind so deutlich, dass jeder sie erkennt. Außerdem gibt er vor, realistisch zu schildern. Aber er überzieht stark, ist sehr brutal und schreibt ohne Humor.“[6]

Die gesteigerte Brutalität gegenüber den Romanen der Martin-Beck-Reihe hebt auch Jan Feddersen hervor: „Zweitens aber haben die Wallander-Geschichten die bestialische und heimtückische Art gemein, in der die Opfer zur Strecke gebracht werden. Das war noch bei Mankells schwedischen KollegInnen Maj Sjöwall und Per Wahlöö anders. Bei ihnen war es oft genug nur ein Schuss, der einen Menschen tötete; ein Gerangel, an dessen Ende ein Opfer ertrank. Mankell hingegen spart nicht am mörderischen Detail.“[7]

Die Wallander-Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund und Charakterisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henning Mankell begann die Wallander-Reihe nach einem längeren Aufenthalt in Afrika unter dem Eindruck, dass in Schweden während seiner Abwesenheit Gewalt und Rassismus stark zugenommen hätten und somit das komfortable sozialdemokratische System Schwedens untergraben würden. „Man sagt, dass Schweden langsam und schleichend das Gesicht wechselte“, äußert sich Kurt Wallander in Der Mann, der lächelte, dem vierten Roman der Reihe, über diesen Wandel. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch der Schock, den am 28. Februar 1986 die Ermordung des beliebten schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme auf offener Straße in ganz Schweden auslöste.[8] Darauf wird in der vierten und in der letzten Folge der Romanreihe (Der Mann, der lächelte bzw. Der Feind im Schatten) direkt Bezug genommen. In allen Fällen, in denen Wallander ermittelt, spielen gesellschaftliche Probleme des Landes oder die immer deutlicher zutage tretenden Auswirkungen internationaler Vorgänge auf Schweden herein. In jedem einzelnen Roman wird ein bestimmtes gesellschaftliches Problem in Schweden behandelt, wie Fremdenfeindlichkeit, Menschen-, Organ- und Drogenhandel, Zwangsprostitution, Gewalt gegen Frauen etc.

Die ungewöhnliche Brutalität, mit der die meisten Morde in den Wallander-Krimis verübt werden, bilden einen von Mankell bewusst gesetzten Kontrast zur schwedischen Behaglichkeit und sind Ausdruck wachsender Spannungen, die auch im vermeintlich beschaulichen Schweden spürbar werden. „Insofern sind seine Krimis unmöglich als außerweltlicher Horror lesbar: Hinter jeder gemütlichen Tür kann ein Gedemütigter leben, der auf Rache sinnt.“[9] Mithin geht es gemäß dem Autor in der Kurt-Wallander-Reihe immer wieder um die Frage: „Welchen Sinn hat es, in einer solchen Gesellschaft, in der Gewalt und Härte immer weiter zunehmen, Polizist zu sein, und wohin wird sich diese Gesellschaft noch entwickeln?“[10] Dass diese Verunsicherung nicht vor den eigenen vier Wänden Halt macht, findet seinen Ausdruck darin, dass die Täter in mehreren Folgen in Kurt Wallanders Wohnung eindringen.

Viele der ermittelten Täter in den Kurt-Wallander-Romanen können nicht einfach der Justiz übergeben werden, weil sie bei der versuchten Verhaftung erschossen werden, bei der Flucht durch einen Unfall ums Leben kommen oder sich selbst das Leben nehmen. Einige der Täter sind zugleich auch Opfer oder verstehen sich als deren Rächer. Typisch für die gesamte Wallander-Buchreihe ist, dass Wallander – und damit auch der Leser – am Ende des Romans trotz Aufklärung des Verbrechens meist unbefriedigt zurückbleibt.

Ab dem zweiten Roman finden sich immer wieder Rückblenden auf frühere Bücher der Reihe, doch ist jeder Roman ein eigenständiges Buch, in dem ein Fall (manchmal auch mehrere Fälle) behandelt werden, ohne dass die Kenntnis der früheren Romane der Reihe vorausgesetzt wird. Als Ganzes hat die Reihe den Charakter eines Entwicklungsromans, in dem die persönliche Entwicklung des Protagonisten in seiner Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt kontinuierlich dargestellt wird.[11] Diese Entwicklung endet jedoch nicht in einem „harmonischen Zustand des Ausgleichs“ mit der Umwelt wie im klassischen Bildungsroman,[12] sondern in einer zunehmenden Desillusionierung und – in der letzten Folge – der schleichenden Amnesie.

Allen Romanen liegt eine personale Erzählsituation zugrunde: Der Leser nimmt das Geschehen meist aus Sicht des Protagonisten Kurt Wallander wahr, der damit zur Reflektorfigur wird. Gelegentlich wird das Geschehen aber auch aus der Optik eines Opfers oder eines Täters geschildert, wobei im Roman Die weiße Löwin sogar dreimal kurz zur Ich-Erzählsituation gewechselt wird. Dadurch weiß der Leser zum Teil mehr als Wallander – ein auch in Fernsehkrimis beliebter Erzählkniff. Bei mehreren Romanen geht es daher – aus Sicht des Lesers – nicht darum, wer der Täter ist, sondern um die Frage, ob der Täter zur Strecke gebracht werden kann, bevor er ein weiteres Verbrechen begeht. Die meisten der Kurt-Wallander-Romane können somit auch dem Genre Thriller zugerechnet werden. Folgerichtig wurde der letzte Band der Reihe, Der Feind im Schatten, 2010 mit dem Crimezone Thriller Award (Bester internationaler Thriller) ausgezeichnet.

In den ersten beiden Folgen wird das Geschehen noch linear aus der Perspektive Wallanders erzählt. Ab der dritten Folge ist die Erzählstruktur meist komplizierter mit mehreren Erzählsträngen und Rückblenden.

Die Sprache ist einfach und besteht meist aus kurzen, parataktischen Sätzen. In den Erzählfluss sind immer wieder Dialoge eingeflochten. Sie sind alle im Präteritum verfasst, spielen aber in einer Zeit, die nur wenige Monate vor dem Erscheinungsdatum der Romane liegt.

Die zwölf Romane der Reihe entstanden mehrheitlich in Afrika.

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Band Erscheinungsjahr Originaltitel deutscher Titel ISBN
Schweden Deutschland
1 1991 1993 Mördare utan ansikte Mörder ohne Gesicht ISBN 3-423-20232-7
2 1992 1993 Hundarna i Riga Hunde von Riga ISBN 3-423-20294-7
3 1993 1995 Den vita lejoninnan Die weiße Löwin ISBN 3-423-20150-9
4 1994 2001 Mannen som log Der Mann, der lächelte ISBN 3-423-20590-3
5 1995 1999 Villospår Die falsche Fährte ISBN 3-423-20420-6
6 1996 1998 Den femte kvinnan Die fünfte Frau ISBN 3-423-20366-8
7 1997 2000 Steget efter Mittsommermord ISBN 3-423-20520-2
8 1998 2001 Brandvägg Die Brandmauer ISBN 3-423-20661-6
9 1999 2002 Pyramiden Wallanders erster Fall und andere Erzählungen ISBN 3-423-20700-0
2004 (Pyramiden) Die Pyramide *) ISBN 3-423-25216-2
2004 (Fotografens död) Der Tod des Fotografen *) ISBN 3-423-25254-5
10 2002 2003 Innan frosten Vor dem Frost ISBN 3-423-20831-7
11 2013 2013 Handen Mord im Herbst **) ISBN 978-3-552-05642-8
12 2009 2010 Den orolige mannen Der Feind im Schatten ISBN 978-3-552-05496-7

*) Separatdrucke aus dem Band Wallanders erster Fall und andere Erzählungen; **) erstmals veröffentlicht 2004 in den Niederlanden

Romanverfilmungen und Adaptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme mit Rolf Lassgård[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neun Wallander-Romane wurden zwischen 1994 und 2007 vom Schwedischen Fernsehen (SVT) verfilmt. Die Hauptrolle des Kommissar Wallander hat dabei der schwedische Schauspieler Rolf Lassgård. Die Filme weichen teilweise in wesentlichen Punkten von der Romanvorlage ab, z. B. in Bezug auf das Motiv des Mörders. Mit dem Film Wallanders letzter Fall, der auf Mankells Kurzgeschichte Die Pyramide basiert, fand die Serie mit Rolf Lassgård ihren Abschluss. Die Filme wurden in Deutschland im ZDF ausgestrahlt außer dem Film Die weiße Löwin, der im Ersten gezeigt wurde.

Nr. deutscher Filmtitel (Erstausstrahlung) Schwedischer Originaltitel (Erstausstrahlung) Regie Drehbuch Romanvorlage
1 Mörder ohne Gesicht
(2003)
Mördare utan ansikte
(03.09.1995, SVT)
Pelle Berglund Lars Björkman Mörder ohne Gesicht
2 Hunde von Riga
(2004)
Hundarna i Riga
(10.11.1995, Kino)
Pelle Berglund Lars Björkman Hunde von Riga
3 Die weiße Löwin
(1997)
Den vita lejoninnan
(01.11.1996, Kino)
Pelle Berglund Lars Björkman & Henning Mankell Die weiße Löwin
4 Die falsche Fährte
(2001)
Villospår
(19.10.2001, SVT)
Leif Magnusson Leif Magnusson & Henning Mankell Die falsche Fährte
5 Die fünfte Frau
(2002)
Den 5:e kvinnan
(08.03.2002, SVT)
Birger Larsen Birger Larsen & Klas Abrahamsson Die fünfte Frau
6 Der Mann, der lächelte
(2004)
Mannen som log
(26.12.2003, SVT)
Leif Lindblom Tomas Tivemark, Michael Hjorth & Klas Abrahamsson Der Mann, der lächelte
7 Mittsommermord
(2006)
Steget efter
(26.06.2005, Kino)
Birger Larsen Birger Larsen, Klas Abrahamsson, Tomas Tivemark & Michael Hjorth Mittsommermord
8 Die Brandmauer
(2007)
Brandvägg
(26.11.2006, DVD; 19.01.2007, SVT)
Lisa Siwe Michael Hjorth Die Brandmauer
9 Wallanders letzter Fall
(2007)
Pyramiden
(28.11.2007, DVD)
Daniel Lind Lagerlöf Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt & Henning Mankell Wallanders erster Fall / Die Pyramide (aus: Wallanders erster Fall und andere Erzählungen)

Filme mit Kenneth Branagh[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die britische BBC produzierte von 2008 bis 2015 eine eigene Wallander-Reihe mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle. Die Folgen wurden teilweise an Originalschauplätzen in Ystad/Schweden gedreht. Es handelt sich um folgende Filme:[13]

  1. Sidetracked (Die falsche Fährte) (2008)
  2. Firewall (Die Brandmauer) (2008)
  3. One Step Behind (Mittsommermord) (2008)
  4. Faceless Killers (Mörder ohne Gesicht) (2010)
  5. The Man Who Smiled (Der Mann, der lächelte) (2010)
  6. The Fifth Woman (Die fünfte Frau) (2010)
  7. An Event in Autumn (Ein Mord im Herbst) (2012)
  8. Dogs of Riga (Hunde von Riga) (2012)
  9. Before the Frost (Vor dem Frost) (2012)
  10. The White Lioness (Die weiße Löwin) (2015)
  11. A Lesson in Love (Lektionen der Liebe) (2015)
  12. The Troubled Man (Der Feind im Schatten) (2015)

Die Folge An Event in Autumn ist eine Adaption von Mankells Kurzgeschichte The Grave. Die anderen Folgen basieren jeweils auf den gleichnamigen Romanen.[14] Diese Filme werden in Deutschland im Ersten ausgestrahlt und in loser Folge in den Dritten Programmen wiederholt.

Fernsehadaption Mankells Wallander[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Mankells Wallander

Seit 2005 gibt es die 32-teilige internationale Koproduktion Mankells Wallander, in welcher der schwedische Schauspieler Krister Henriksson die Rolle des Kommissars übernommen hat. Nur der erste Film basiert auf einem Roman von Mankell, alle weiteren auf von Mankell speziell für die Verfilmung konzipierten Drehbüchern. In Deutschland sind diese Filme im Ersten und in den Dritten Programmen zu sehen.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurt Wallander hat einen Auftritt im Roman Über jeden Verdacht erhaben, dem letzten Band der Coq-Rouge-Reihe von Jan Guillou.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kevin Kejo Kutani: Der Kriminalroman als Medium für (allgemeine) Gesellschaftskritik. Am Beispiel des schwedischen Autors Henning Mankell, Hamburg, Diplomica Verlag GmbH, 2014 ISBN 978-3-8428-9526-3
  • Jeanette Schröter: Religion im schwedischen Kriminalroman. Die Schwedenkrimis von Larsson, Mankell und Nesser. Marburg: Tectum-Verlag 2015 (Diss. Hannover) ISBN 978-3-8288-3528-3
  • Klaus Peter Walter: „Mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee“: Henning Mankell zwischen Schweden und Afrika. In: Jost Hindersmann: Fjorde, Elche Mörder. Der skandinawische Kriminalroman, Wuppertal 2006, S. 215–237.
  • Wallanders Welt. Übersetzt aus dem Schwedischen. Mit einem Vorwort von Henning Mankell. Hanser, 2014 ISBN 978-3-446-24813-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • www.wallander-web.de (Kommissar-Wallander-Fan-Homepage) mit Inhaltsangaben und Rezensionen zu allen Romanen sowie Übersichten zu Verfilmungen, Hörspielen und Hörbüchern.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. spiegel.de
  2. welt.de
  3. Vgl. Lena Kornyeyeva: Die Single-Falle: Frauen und Männer in Zeiten der Selbstverwirklichung, München 2015, S. 34.(Digitalisat)
  4. Luzia Stettler: Warum die besten Krimis aus Schweden kommen, Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 7. April 2015, abgerufen am 20. Juli 2017.
  5. www.volksfreund.de.
  6. spiegel.de
  7. Jan Feddersen: Tödliches Heimweh, in: taz-archiv.
  8. Luzia Stettler: Warum die besten Krimis aus Schweden kommen, Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 7. April 2015, abgerufen am 20. Juli 2017.
  9. Jan Feddersen: Tödliches Heimweh, in: taz-archiv.
  10. Interview mit Henning Mankell im Spiegel, 4.12.2000
  11. Vgl. Jan Feddersen: Tödliches Heimweh, in: taz-archiv.
  12. Jürgen Jacobs: Wilhelm Meister und seine Brüder. Untersuchungen zum deutschen Bildungsroman. München 1972, S. 14.
  13. fernsehserien.de
  14. leftbankpictures.co.uk