Lars Weisbrod

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Lars Weisbrod (* 1985 in Bremen) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weisbrod studierte Philosophie in Köln und am Munich Center for Mathematical Philosophy[1]. Seit 2015 ist er Redakteur im Feuilleton der Zeit[2], außerdem schreibt er für das US-Magazin New York[3] und als Kolumnist für NEON. Zuvor war er als Autor unter anderem für das Weblog Riesenmaschine und die Süddeutsche Zeitung tätig. 2005 veröffentlichte er ein Gedicht in einer Zeitschrift, die dem Umfeld der Poetry Slams zuzuordnen ist.[4]

„Die sozialen Medien sind meine Heimat“, sagt Weisbrod, im Internet sei er „aufgewachsen“.[5]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schnee, der auf Zidane fällt … und andere wunderbare Erlebnisse in diesem Sommer. Eine Deutschlandreise. Knaur-Taschenbuch-Verlag, München 2006. ISBN 978-3-426-78013-8.
  • Oh, wie schön ist Parkhaus 4. Reisen um die Ecke. Knaur-Taschenbuch-Verlag, München 2008. ISBN 978-3-426-78057-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der 35. Lehrgang. Archiviert vom Original am 15. Mai 2018; abgerufen am 22. November 2017.
  2. Lars Weisbrod Redakteur im Ressort Feuilleton, DIE ZEIT. Abgerufen am 22. November 2017.
  3. Lars Weisbrod Most Recent Articles. In: New York Magazine. (nymag.com [abgerufen am 14. Februar 2018]).
  4. Humorkritik (8) | Mai 2006 | TITANIC – Das endgültige Satiremagazin. Abgerufen am 22. April 2019.
  5. Die Zeit, 2. August 2018, S. 39.