Lidzbark Warmiński

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Lidzbark Warmiński
Wappen von Lidzbark Warmiński
Lidzbark Warmiński (Polen)
Lidzbark Warmiński
Lidzbark Warmiński
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Lidzbarski
Fläche: 14,34 km²
Geographische Lage: 54° 7′ N, 20° 35′ OKoordinaten: 54° 7′ 0″ N, 20° 35′ 0″ O
Höhe: 65 m n.p.m.
Einwohner: 16.040
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 11-100 bis 11-102
Telefonvorwahl: (+48) 89
Kfz-Kennzeichen: NLI
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 51
OlsztynBartoszyce
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 14,34 km²
Einwohner: 16.040
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 1119 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2809011
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Jacek Wiśniowski[2]
Adresse: ul. Ratuszowa 5
11-100 Lidzbark Warmiński
Webpräsenz: www.lidzbarkwarminski.pl



Lidzbark Warmiński ['lʲidzbark var'miɲskʲi] (deutsch Heilsberg) ist eine Kreisstadt mit 16.000 Einwohnern in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im ehemaligen Ostpreußen, etwa 48 Kilometer nördlich von Allenstein (Olsztyn) an der Mündung der Simser in die Alle.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischofsburg
Burganlage aus der Vogelperspektive
Hohes Tor
Hauptartikel: Burg Heilsberg

Heilsberg wurde 1240 vom Deutschen Orden an der Stelle der prußischen Burg Leckbard gegründet, die sich am Ort der Einmündung der Simser in die Alle befand (die Namensteile lekes und bart bedeuten wörtlich übersetzt Haferspreu bzw. aufwallen, fließen oder strömen). Leckbard wurde 1241 von den Ordensrittern eingenommen, im zweiten Prußenaufstand von 1260/74 allerdings von den Prußen zurückerobert.

Heilsberg wurde im Jahr 1306 Sitz des Fürstbistums Ermland, eines der vier 1243 im preußischen Ordensstaat eingerichteten Bistümer. Es erhielt 1308 von Bischof Eberhard von Neiße die Stadtrechte und blieb 500 Jahre lang im Territorialbesitz des Fürstbistums Ermland. Um 1350 begann der Ausbau des Bischofsdomizils. Auf quadratischem Grundriss entstand im nächsten halben Jahrhundert der Palast der Bischöfe von Ermland. In Abwesenheit des Bischofs brannte das Schloss 1442 bis auf die Gemäuer ab, so dass Dach und Giebel einstürzten und erneuert werden mussten.[3]

Zwischen dem Orden und dem Fürstbistum hatte ein Neutralitätsbündnis bestanden, das von den Ermländern im Dreizehnjährigen Krieg jedoch gebrochen wurde, da viele von ihnen nun auf der Seite des abtrünnigen Preußischen Bundes kämpften. Dies führte dazu, dass der Krieg des Ordens mit Polen nun auch auf ermländischem Boden ausgetragen wurde und der polnische König Kasimir II. der Jagiellone so Gelegenheit bekam, sich der ermländischen Burgen zu bemächtigen.[3] Die Aushändigung der Burg Heilsberg 1454, gleich zu Anfang des Krieges, erfolgte unbeauftragt durch das Domkapitel in Abwesenheit des Fürstbischofs Franz Kuhschmalz, der sich seit 1453 im Auftrag des Hochmeisters Konrad von Erlichshausen auf einer Gesandtschaftsreise zu Kaiser Friedrich III. befand.[3]

Nach dem Zweiten Thorner Frieden kam der Ort Heilsberg im Jahr 1466 zusammen mit dem Fürstbistum Ermland zum autonomen Preußen Königlichen Anteils, das sich freiwillig der Oberhoheit der polnischen Krone unterstellt hatte. Das Fürstentum, das dort einer Woiwodschaft gleichgestellt war, war nun Polonisierungsversuchen ausgesetzt, die mit dem Bestreben einhergingen, die autonome Region möglichst in eine polnische Provinz umzuwandeln. Durch sein Dekret vom 16. März 1569 auf dem Lubliner Reichstag kündigte König Sigismund II. August die Autonomie des Königlichen Preußens unter Androhung herber Strafen einseitig auf,[4][5] weshalb die Oberhoheit des polnischen Königs in diesem Teil des ehemaligen Gebiets des Deutschen Ordens von 1569 bis 1772 als Fremdherrschaft empfunden wurde.[6]

Im Winter 1703/1704 residierte der schwedische König Karl XII. während seines Feldzugs gegen Polen und Russland im Großen Nordischen Krieg in der Heilsberger Burg, auch als Schloss bezeichnet.

Im Rahmen der ersten polnischen Teilung 1772 kam Heilsberg an das Königreich Preußen. Vom 10. bis 11. Juni 1807 fand hier die Schlacht bei Heilsberg zwischen französischen Truppen unter Murat und Soult und den verbündeten russischen und preußischen Heeren unter Bennigsen statt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Heilsberg eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine Synagoge, ein altes bischöfliches Schloss, das den St.-Joseph-Stift mit Waisenhaus beherbergte, eine landwirtschaftliche Winterschule, ein Katharinenkloster und ein Amtsgericht.[7]

Heilsberg war von 1930 bis 1945 Standort des Mittelwellen-Senders Heilsberg. Am 27. Mai 1937 brachen in Heilsberg Unruhen aus, nachdem während der Fronleichnamsprozession einige Mitglieder der katholischen Jugend verhaftet worden waren.

Von 1818 bis 1945 war Heilsberg die Kreisstadt des Landkreises Heilsberg im Regierungsbezirk Königsberg der Provinz Ostpreußen des Deutschen Reichs.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee Heilsberg. Zwar überstand die Stadt den Einmarsch unversehrt, ging aber ein paar Tage später durch Brandstiftung in Flammen auf. Mehr als 40 Prozent der Bausubstanz der Stadt wurde zerstört. Im Sommer 1945 wurde der Kreis Heilsberg zusammen mit der Südhälfte Ostpreußens von der sowjetischen Besatzungsmacht unter polnische Verwaltung gestellt. Für Heilsberg wurde der polnische Ortsname Lidzbark Warmiński eingeführt. Es begann die Zuwanderung von Migranten, die polnischen bzw. ukrainischen ethnischen Minderheiten in an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie angehört hatten und nach Kriegsende an ihren Heimatorten vor die Wahl gestellt worden waren, entweder eine andere Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder auszuwandern. Die noch vorhandene deutsche Bevölkerung wurde in der Folgezeit größtenteils von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Heilsberg vertrieben.

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782 über 3.200 [8]
1802 0 2.237 [9]
1810 02.426 [9]
1816 02.984 davon 471 Evangelische, 2.437 Katholiken und 76 Juden[9]
1821 03.433 [9]
1831 04.216 [10]
1852 04.781 [11]
1858 05.105 davon 830 Evangelische, 4.126 Katholiken und 149 Juden[12]
1871 05.839 darunter 900 Evangelische und 150 Juden[13]
1875 0 5.762 [14]
1880 05.874 [14]
1890 05.501 davon 665 Evangelische, 4.723 Katholiken und 112 Juden[14]
1900 05.541 meist Katholiken[7]
1910 06.082 [15]
1933 08.781 [14]
1939 10.630 davon 2.064 Evangelische, 8.433 Katholiken, sieben sonstige Christen und 15 Juden[14]
Einwohnerentwicklung seit 1945

Die Einwohnerzahlen von Lidzbark Warmiński nach dem jeweiligen Gebietsstand:[16]

Jahr Einwohner
1971 13.000
1995 16.681
2000 16.505
2005 16.251

Stadtbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partie an der Alle

In einer Schleife der Alle gelegen, galt die Stadt bis 1945 als eine der schönsten in Ostpreußen. Trotz des Stadtbrandes nach dem Krieg sind einige wertvolle Bauten erhalten geblieben bzw. rekonstruiert worden. Die Burg Heilsberg der ermländischen Bischöfe (Hochschloss) gilt als die neben der Marienburg am besten erhaltene Wehranlage der Ordenszeit, sie dient seit dem Ende des 20. Jahrhunderts als Museum. Der größte Verdienst in der Erhaltung der Burganlage kommt Ferdinand von Quast und Karl Hauke zu.

Weitere markante Bauwerke sind die spätgotische Pfarrkirche und das Hohe Tor. Die Kirche war bei ihrer Fertigstellung im Jahr 1400 als dreischiffige Basilika ohne Chor angelegt. Nach der Erhöhung der Seitenschiffe im Jahr 1497 entstand eine Hallenkirche. Einige historische Straßenzüge, darunter eine Zeile der charakteristischen Laubenhäuser am Marktplatz, haben die Zeiten ebenfalls überdauert. Die erste evangelische Kirche im ehemaligen ermländischen Dominium wurde 1823 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaut (inzwischen russisch-orthodox).

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Peter und Paul
Ehemals evangelische, seit den 1950er Jahren russisch-orthodoxe Kirche

In Heilsberg war nach der Reformation weiter der Katholizismus vorherrschend. 1890 zählte man 665 Evangelische, 4.723 Katholiken und 112 Juden in der Stadt.[17] Die nach Kriegsende zugewanderten Polen waren größtenteils ebenfalls katholisch. Die bisherige evangelische Kirche wurde von der neuen orthodoxen Gemeinde übernommen.

Die katholische Kirchengemeinde der Stadt ist heute Partnergemeinde der Katholischen Kirchengemeinde der Gemeinde Werlte. Dies rührt vermutlich daher, dass der Pastor der Gemeinde Heilsberg 1945 als Vertriebener nach Werlte kam und dort Pastor wurde.

Die Kirchenglocke St. Theodor (Meister Michael Wittwerck, Danzig 1716) der katholischen Kirche St. Peter und Paul wurde 1941/1942 zur Einschmelzung für Kriegszwecke eingezogen, lagerte auf dem Hamburger Glockenfriedhof und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg an das Erzbistum in Freiburg im Breisgau zur Aufbewahrung übergeben. Sie befindet sich heute (2008) als Leihgabe im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg.

Gedenkstätte für im Ersten Weltkrieg umgekommene britische Kriegsgefangene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Zeit des Ersten Weltkriegs gab es in der Nähe von Heilsberg ein Kriegsgefangenenlager, in dem die deutsche Armee vor allem russische Kriegsgefangene internierte. In dem Lager wurde aber auch eine kleine Zahl britischer Gefangener untergebracht. Zwischen August und Dezember 1918 starben 39 britische Soldaten im Lagerkrankenhaus. Die Kriegsgefangenen waren in dem überfüllten Lager mit sehr schlechten hygienischen Bedingungen erkrankt, so dass die letzten Soldaten auch nach dem Ende des Krieges nicht in ihre Heimat zurückkehren konnten und dort verstarben. Die britischen Soldaten wurden auf dem Lidzbark Warmiński War Cemetery, auf dem rund 2800 Gefangene in unmarkierten Massengräbern begraben wurden, beigesetzt. Der Friedhof am nordöstlichen Stadtrand im Vorort Markajmy wurde bis in die 1960er Jahre gepflegt, der zunehmende Verfall führte dann jedoch zu seiner Aufgabe.[18] Im Frühjahr 2014 errichtete die Commonwealth War Graves Commission nun eine neue Gedenkstätte auf dem alten Friedhof für die toten britischen Soldaten, denen zwischenzeitlich auf dem Malbork Commonwealth War Cemetery von Malbork gedacht worden war.[19][20]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lidzbark Warmiński ist Mitglied der internationalen Vereinigung Cittàslow.

Landgemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt ist Sitz der Landgemeinde Lidzbark Warmiński, der sie jedoch nicht angehört. Diese zählt 6813 Einwohner (31. Dezember 2016) und hat eine Fläche von 371 km² – die zu 28 % von Wald und zu 56 % von landwirtschaftlicher Fläche eingenommen wird.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ferdinand Schulz (1892–1929), der „Ikarus von Ostpreußen“, hat auf dem Waldfriedhof von Heilsberg sein Grab.
  • Margarete Neumann (1917–2002), deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin lebte hier bis 1945

Heilsberg in der Weltliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schlacht bei Preußisch Eylau (1807) ist der Ausgangspunkt der bekannten Erzählung Balzacs Le Colonel Chabert von 1832. Der Titelheld wird als Oberst bei Eylau schwer verwundet, für tot gehalten in einem Massengrab lebendig beerdigt und durch eine Heilsberger Bauersfrau gerettet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 22, Ziffer VI.
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 511–512, Nr. 106.
  • Carl Nietzki: Das Schloß zu Heilsberg. In: Neue preußische Provinzial-Blätter. Band 5, Königsberg 1848, S. 19–39 und S. 104–117.
  • Maria Biolik: Zuflüsse zur Ostsee zwischen unterer Weichsel und Pregel. = Nazwy wodne dopływów Bałtyku między dolną Wisłą a Pregołą. Steiner-Verlag Wiesbaden, Stuttgart 1989, ISBN 3-515-05521-5 (Hydronymia Europaea Lfg. 5).
  • Alexander Kurschat: Litauisch-Deutsches Wörterbuch. Thesaurus linguae lituanicae. 4 Bände. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1968–1973.
  • Vilius Peteraitis: Mažoji Lietuva ir Tvanksta. = Lithuania Minor and Tvanksta. Mažosios Lietuvos Fondas u. a., Vilnius 1992 (Mažosios Lietuvos Fondo leidiniai 2).
  • Gerhard Salemke: Lagepläne altprußischer Wallburganlagen der ehemaligen Provinz Ostpreußen, Gütersloh, 2005.
  • Otto Schlüter: Wald, Sumpf und Siedlungsland in Altpreußen vor der Ordenszeit. Niemeyer, Halle 1921.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lidzbark Warmiński – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Website der Stadt (BIP), Kierownictwo Urzędu - Burmistrz, abgerufen am 6. März 2015.
  3. a b c Carl Nietzki: Das Schloß zu Heilsberg. In: Neue preußische Provinzial-Blätter. Band 5, Königsberg 1848, S. 19–39 und S. 104–117, insbesondere S. 35 ff.
  4. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 104.
  5. A. Reusch: Westpreussen unter polnischem Scepter. Festrede gehalten am Elbinger Gymnasium am 13. Spt. 1872. In: Altpreußieche Monatsschrift, NF, Band 10, Königsberg 1873, S. 140–154, insbesondere S. 146.
  6. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 104 ff..
  7. a b Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, 9. Band, Leipzig und Wien 1907, S. 79.
  8. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I: Topographie von Ost-Preußen. Marienwerder 1785, S. 22, Ziffer VI.
  9. a b c d Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 298–299, Ziffer 253.
  10. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 507, Nr. 98.
  11. Kraatz: Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Berlin 1856, S. 229.
  12. Adolf Schlott: Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Königsberg, nach amtlichen Quellen. Hartung, Königsberg 1861, S. 111.
  13. Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 19, Ziffer 14.
  14. a b c d e http://www.verwaltungsgeschichte.de/heilsberg.html
  15. http://meindeverzeichnis.de/gem1900//gem1900.htm?ostpreussen/heilsberg.htm
  16. Quellen der Einwohnerzahlen: 1971: Georg Hermanowski: Ostpreußen–Lexikon. Augsburg 1996 – 1995, 2000, 2005: stat.gov.pl
  17. Vgl. geschichte-on-demand.de; abgerufen am 30. Juli 2008.
  18. Lidzbark Warmiński War Cemetry Friedhofsdetails der Commonwealth War Graves Commission, abgerufen am 18. Mai 2014
  19. World War One Heilsberg prisoner of war cemetery restored auf BBC News 16. Mai 2014, abgerufen am 18. Mai 2014
  20. The 'Heilsberg 39': Remembering England's WW1 prisoners of war auf BBC News, 16. Mai 2014, abgerufen am 18. Mai 2014