Lioba von Tauberbischofsheim

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Brunnendenkmal in Schornsheim

Lioba von Tauberbischofsheim (* um 700/710 in Wessex, England; † 28. September[1] 782 in Schornsheim), Taufnahme: Truthgeb, war Missionarin, Benediktinerin und Heilige.

Quellen[Bearbeiten]

Die Quellen zum Leben der Heiligen Lioba sind nicht besonders umfangreich. Hauptquelle ist die Heiligenvita des Rudolf von Fulda, „Vita Leobae“.[2] Diese ist etwa 50 Jahre nach ihrem Tod entstanden und eindeutig zugunsten einer seit ihrem Tod gewandelten Theologie gestaltet. Daneben sind in Abschriften ein Brief der Lioba an den Heiligen Bonifatius[3], zwei Briefe von Bonifatius an sie[4] und einer des Mainzer Bischofs Lul[5] an sie erhalten. Darüber hinaus wird Lioba in der Urkunde genannt, mit der ihr Karl der Große den Gutshof und die Kirche in Schornsheim überlässt.[6]

Leben[Bearbeiten]

Herkunft[Bearbeiten]

Der Vater von Liboa, Dynne (Dimo; Tinne) (* um 665[7]; † um 725[8]) war ein angelsächsischer Adeliger, die Mutter hieß Aebbe (Ebba) (* um 665[9]; † nach 630[10]) und war mit Bonifatius verwandt.[11] Die Eltern gehörten so zur zweiten christlichen Generation nach der Christianisierung der angelsächsischen Königreiche.[12] Die Eltern blieben lange kinderlos. Lioba war dann ihr einziges Kind.

Geburt[Bearbeiten]

Aebbe war schon relativ alt, als ihr Kinderwunsch in Erfüllung ging. Zuvor sah sie in einem Traum, wie in ihrem Bauch eine Glocke läutete und sie zog sie läutend heraus. Dies wurde ihr von ihrer Amme als Zeichen für die Geburt Liobas gedeutet.[13] Deshalb wird die Heilige Lioba bildlich oft mit einer Glocke dargestellt. Bedingung für die Geburt sei jedoch, das Lioba Gott versprochen werden müsse. Dabei nimmt Rudolf von Fulda in der Vita Leobae ausdrücklich Bezug auf die ähnliche Situation bei der Geburt des Propheten Samuel.[14] Der Taufname des Mädchens war Truthgeb, Leobgyth(a) (lateinisch: Lioba)[15], die [von Gott / den Eltern] Geliebte, war zunächst ein Kosename, wurde dann aber – auch von Lioba selbst – als Name benutzt.[16]

Erziehung[Bearbeiten]

Lioba wurde von ihren Eltern im Alter von etwa sieben Jahren dem Doppelkloster[17][Anm. 1] der Benediktinerinnen von Wimborne[18] (heute: Grafschaft Dorset) übergeben. Aus diesem Anlass erhielt die Amme ihrer Mutter, die die Geburt von Lioba vorausgesagt hatte, die Freiheit.[19] Sie war also zuvor Leibeigene oder Sklavin gewesen. Lioba durchlief im Kloster eine Ausbildung in den Sieben Freien Künsten[20] und erwarb dabei eine umfassende literarische und theologische Bildung, die auch das Kirchenrecht mit einschloss.[21] Sie lebte anschließend selbst als Nonne und als Lehrerin in Klöstern in Wessex und Kent, darunter in Minster-in-Thanet.[22] Diese Klöster unterstützten die Missionsarbeit des Bonifatius im Fränkischen Reich.

Mission[Bearbeiten]

732/735 erbat Bonifatius von der Äbtissin des Klosters Wimborne, Tetta, Lioba als Mitarbeiterin[23] und machte sie zur Äbtissin des Klosters Tauberbischofsheim.[24] Sie missionierte durch den Unterricht für junge, einheimische Mädchen der Oberschicht in ihrem Kloster und übernahm so das ihr aus den angelsächsischen Königreichen bekannte Modell. Damit wirkte sie über die familiäre Vernetzung auf die Christianisierung der einheimischen Eliten ein.[25] Eine Reihe ihrer Schülerinnen wurden wiederum Lehrerinnen und trugen so das Wissen weiter.[Anm. 2]

Retrospektiv besonders auffällig sind ihre große Offenheit gegenüber der Bildung von Frauen und die Förderung von deren aktiver Tätigkeit in der Mission, wie sie das aus England kannte. Dies unterschied sich von dem wesentlich androzentrischeren römischen Modell, das sich in der Folgezeit durchsetzen sollte, deutlich.[26]

Vernetzung[Bearbeiten]

Lioba war in hohem Maß mit den Führungseliten des Fränkischen Reiches vernetzt. Sie war persönlich mit einer der Frauen Karls des Großen, Königin Hildegard, befreundet und Karl der Große stellte ihr einen Alterssitz in Schornsheim zur Verfügung. Sie war bei weltlichen und Kirchenführern als Beraterin hoch gefragt.[27]

Das Erbe des Bonifatius‘[Bearbeiten]

Bevor Bonifatius 754 zu seiner letzten Reise nach Friesland aufbrach, bei der er ermordet wurde, sammelte er seine Mitarbeiter um sich und ordnete seine Nachfolge: Sturmi war bereits früher zum Abt des Klosters Fulda eingesetzt worden.[28] Lul sollte Erzbischof von Mainz werden und Lioba wurde mit der Weiterführung des Missionswerks betraut. Dafür investierte Bonifatius Lioba mit seinem Mönchsgewand und bestimmte, dass sie nach ihrem Tod in seinem Grab im Kloster Fulda beigesetzt werden solle. Er vertraute sie dem Schutz des Bischofs Lul und dem der führenden Mönche des Klosters Fulda an.[29] Daraus resultierte zunächst ein besonderes Besuchsritual der Heiligen Lioba am Grab des Heiligen Bonifatius: Ihr war es als einziger Frau gestattet, tagsüber, ohne Begleitung den entsprechenden Bereich der Klausur dieses Männer-Klosters zu betreten.[30]

Nach dem Tod des Bonifatius‘ kam es zu einem heftigen Streit zwischen Erzbischof Lul und dem ersten Abt des Klosters Fulda, Sturmius, über die Frage, ob das Kloster dem Bischof unterstand oder exemt war.[31] Diesen Kampf gewann letztendlich der Bischof. Wo Lioba in diesem Streit stand, ist aus den Quellen nicht zu erschließen. Sie stand aber mit dem von Bonifatius angeordneten Schutzverhältnis zwischen Lul und Sturmius mitten im Gefechtsfeld. Zwei Fakten aber sind in diesem Zusammenhang auffällig: Zum einen verbringt sie ihren Lebensabend nicht in einem der von ihr geleiteten Klöster, sondern in einem für sie organisierten Alterssitz in Schornsheim, 25 km südwestlich von Mainz. Ob das eine Maßnahme der Fürsorge war oder sie so politisch aus dem Verkehr gezogen werden sollte, ist heute nur schwer zu beurteilen.[32] Denn zum anderen war ihr kirchenpolitischer Ansatz, Frauen aktiv in die Mission und die kirchliche Arbeit einzubeziehen, zunehmend obsolet. Dies widersprach dem männlich dominierten Konzept, das von Rom aus vorgegeben wurde. Der theologisch-kirchenpolitische Ansatz von Lioba wurde also zunehmend zum Störfaktor.[33]

Tod[Bearbeiten]

Lioba starb – vermutlich am 28. September 782[34] – auf dem ihr zugewiesenen Gut Schornsheim. Kurz zuvor soll sie sich bei einem Besuch in Aachen von Königin Hildegard mit der Ankündigung verabschiedet haben, dass sie sich in diesem Leben nicht wieder sehen würden.[35]

Ihr Leichnam wurde – vermutlich zwischen Mainz und Fulda auf dem gleichen Weg wie 26 Jahre zuvor der Leichnam des Heiligen Bonifazius[36] – in das Kloster Fulda überführt, wo sie zunächst im Ostchor der von Abt Sturmi errichteten Stiftskirche St. Salvator nördlich des Hauptaltars beigesetzt wurde.[37] Der Wunsch von Bonifatius, dass sie in sein Grab gelegt werde, wurde missachtet. Rudolf von Fulda begründet das damit, dass aus Respekt vor Bonifatius angeblich nicht gewagt wurde, dessen Grab zu öffnen.[38][Anm. 3] Vermutlich handelte es sich aber um einen politischen Akt, der die inzwischen als zu unkonventionell erachtete Theologie, Lebensweise und Haltung der Heiligen Lioba nicht weiter aufwerten sollte.[39]

Verehrung[Bearbeiten]

Reliquien[Bearbeiten]

Modell der Ratgar-Basilika, zweiter Ruhestätte der Heiligen Lioba

Nach der Errichtung der sogenannten Ratgar-Basilika an der Stelle des Gründungsbaus war das Grab Liobas wegen des von Abt Eigil von Fulda 818 veranlassten nachträglichen Einbaus der Ostkrypta im Wege und musste verlegt werden.[40] 819 erfolgte mit ausdrücklicher Genehmigung des als Diözesanbischof zuständigen Mainzer Erzbischofs Haistulf die Translation in das südliche Seitenschiff, neben eine Gedächtnistafel für den Hl. Ignatius von Antiochien.[41] In dieser Zeit wurde sie bereits verehrt.[42]

Verehrung als Politikum[Bearbeiten]

Da Lioba in der Klausur des (Männer-)Klosters Fulda beigesetzt wurde, war der Zugang für Frauen zu ihrem Grab unter normalen Umständen nicht gegeben. Für Lioba hatte es ein besonderes Zeremoniell gegeben, wenn sie den Klausurbereich betreten wollte, um am Grab des Bonifatius zu beten.[43] Das war selbstverständlich nur in Ausnahmefällen zu arrangieren. Auch die beiden Heilungsgeschichten, über die Rudolf von Fulda am Grab der Lioba berichtet, betreffen ausschließlich Männer.[44] Frauen waren von der Verehrung am Grab also faktisch ausgeschlossen. Da ihre Schülerinnen und Anhängerinnen aus der fränkischen Oberschicht stammten, dürfte der politische Druck auf das Kloster Fulda groß gewesen sein, hier eine Lösung zu schaffen. Die Lösung war, die Reliquie unter dem Fuldaer Abt Hrabanus Maurus zwischen 836 und 838[45] in die von ihm errichtete Kirche St. Peter auf dem Petersberg zu überführen.

St. Peter auf dem Petersberg bei Fulda, dritte Ruhestätte der Heiligen Lioba
Sarkophag (Mitte) und Haupt-Reliquiar (rechts) in der Krypta von St. Peter, Petersberg

Sie erhielt dort allerdings keinen Altar, sondern wurde in einem Steinsarkophag in der Krypta niedergelegt.[46] Dies spiegelt die Absicht von Hrabanus Maurus und der herrschenden Theologie, die Heilige, deren Leben so viel „emanzipierter“ war, als sie es zugestehen konnten, möglichst nur im allernötigsten Umfang in den Mittelpunkt einer Verehrung zu stellen.[47] Umgeben wurde sie von einer Sammlung von Reliquien weiblicher Märtyrer.

Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurden die Reste der Leiche Liobas wieder in die Hauptkirche des Klosters Fulda überführt. Ihr Sarkophag blieb auf dem Petersberg und wurde selbst zu einer Stätte, von der Wunderheilungen erwartet wurden.[48] Dazu gibt es in der Krypta der Peterskirche ein barockes Wandbild, das die entsprechende Zeromonie zeigt[49]: Mütter legten ihre kranken Kinder in den leeren Sarkophag, um so die Fürbitte der Heiligen zu erbitten. Der Sarkophag wurde deshalb im Volksmund auch „Schreistein“ genannt. 1655 erhielten die Franziskaner, die in Tauberbischofsheim ein Kloster neu gründeten, ein extra dafür mit einer goldenen Säge abgetrenntes Schulterblatt der Heiligen.[50] Der Schädel der Heiligen Lioba befindet sich seit 1995 wieder in der Kirche auf dem Petersberg.[51]

Legenden[Bearbeiten]

Rudolf von Fulda berichtet eine Reihe von „Legenden“ über das Wirken der Heiligen Liboa zu ihren Lebzeiten:

  • Eines Nachts hatte sie den Traum, aus ihrem Mund komme ein roter Wollfaden. Er wurde so lang, dass sie ihn kaum noch zu einem Knäuel aufwickeln konnte. Eine ältere Nonne deutete diesen Traum als Zeichen für die große Gottesliebe, die Lioba weiterschenken solle.[52]
  • Lioba rettet den guten Ruf des Klosters, nachdem Einwohner von Tauberbischofsheim die Leiche eines Neugeborenen in dem Bach gefunden haben, der durch das Kloster floss.[53]
  • Lioba rettet das Kloster und einen Teil von Tauberbischofsheim bei einem Großbrand durch von Bonifatius geweihtes Salz.[54]
  • Lioba stillt einen Gewittersturm.[55]
  • Lioba heilt eine todkranke Nonne.[56]

Rudolf von Fulda berichtet weiter Ereignissen über das Wirken der Heiligen Liboa nach ihrem Tod:

  • Ein eiserner Ring, der den Arm eines Mannes umschloss[Anm. 4], löste sich, als er am Grab der Heiligen Lioba betete.[57]
  • Ein Spanier, der ein Nervenleiden hatte – er zitterte unentwegt –, wurde geheilt, als er am Grab der Heiligen Lioba betete.[58] Diese Geschichte ist auf die Zeit kurz vor 836 zu datieren.[59]

Heute[Bearbeiten]

Liobaaltar in der Stadtkirche St. Martin in Tauberbischofsheim
St. Lioba - am Bügel in Frankfurt-Nieder-Eschbach

Lioba wurde mit einem Festakt im Rathaussaal während des Stadtjubiläums 2005 zur Stadtpatronin von Tauberbischofsheim ernannt: Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch unterzeichnete im Beisein von Bürgermeister Wolfgang Vockel die Ernennungsurkunde.[60] Der Vorgang war nicht ganz unumstritten, da die evangelische Kirche Heiligenverehrung ablehnt.[61] Es besteht ein Stadtfeiertag, der immer am letzten Samstag im September begangen wird.[62] Die „Fürbitte der hl. Lioba [habe] am Ende des Zweiten Weltkriegs die Stadt gerettet […] während das nahe Königshofen fast völlig zerstört wurde.“[63]

Die Benediktinerinnen von der Hl. Lioba sind eine 1927 gegründete Ordensgemeinschaft der Benediktinerinnen.[64] Im September 2007 wurde am 1225. Todestag der Hl. Lioba auf dem Petersberg eine neue Niederlassung der Benediktinerinnen von der hl. Lioba begründet.[65]

Der evangelische und römisch-katholische Gedenktag der Heiligen ist der 28. September, ihr Todestag und der Tag, an dem ihre Gebeine in die Bergkirche St. Peter in Petersberg bei Fulda umgebettet wurden. In jedem Jahr findet zu Ehren der Hl. Lioba in Petersberg die Liobawoche statt. Höhepunkte dieser Festwoche sind eine Prozession mit den Reliquien der Heiligen und eine Lichterprozession.

Künstlerische Darstellung[Bearbeiten]

Die heilige Lioba wird in der christlichen Kunst in der Regel im Habit der Benediktinerinnen dargestellt. Als Attribute trägt sie eine Glocke oder ein Evangeliar (als Symbol der Missionstätigkeit), außerdem den Krummstab als Zeichen ihrer Würde als Äbtissin.[66] Zuweilen gibt es Darstellungen der Heiligen Lioba mit einem roten Wollknäuel oder einem Wollfaden. Manchmal wird die hl. Lioba auch beim Stillen des Sturmes gezeigt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lioba von Tauberbischofsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Doppelklöster waren Anlagen, die – in getrennten Klausuren – ein Frauen- und ein Männerkloster unter der Leitung einer Äbtissin vereinigten. Dies war eine spezielle Form monastischen Lebens in der irisch-angelsächsischen Kirche des Frühmittelalters. Vgl.: Manuel Raisch: Lioba, S. 54.
  2. Rudolf von Fulda nennt in der Vita Leobae, Kap. 1 (Prolog), namentlich die Nonnen Agatha, Thecla, Nana und Eolibe.
  3. Die Bestattungen von Heiligen wurden – schon zur Entnahme von Reliquien – wiederholt geöffnet, auch die des Bonifatius und später die der Lioba.
  4. Vermutlich handelte es sich beim Anlegen solcher Ringe um eine Körperstrafe, verhängt bei einem Tötungsdelikt innerhalb der Familie (Manuel Raisch: Lioba, S. 78, Anm. 567). Nach damaliger Rechtsauffassung gab es keinen staatlichen Strafanspruch. Den Strafanspruch (der in der Regel aus einer Entschädigung, einer hohen Geldstrafe, für die geschädigte Familie bestand) hatte vielmehr die Familie des Opfers. Das entfiel, wenn das Tötungsdelikt innerhalb der eigenen Familie geschah. Gleichwohl war offensichtlich die göttliche Ordnung durch eine solche Tat gestört. Dies wurde mit dieser Körperstrafe kompensiert. Ursprünglich hatte der Pilger Ringe an beiden Armen getragen. Von einem Arm war er allerdings schon abgefallen und eine deutlich sichtbare Narbe war zurück geblieben.(Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 22.)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dies ist ihr Gedenk- und der wahrscheinliche Todestag: Manuel Raisch: Lioba, S. 65; Leinweber: St. Lioba, S. 22, nennt den 23. September als ihren Todestag und hält den 28. September für den Tag ihrer Beisetzung in Fulda.
  2. Rudolf von Fulda: Vita Leobae; Digitalisat von Bayerische Staatsbibliothek München. Signatur: Clm 11321, 101r-120r.
  3. Manuel Raisch: Lioba, S. 112ff; Leinweber: St. Lioba, S. 13f.
  4. Manuel Raisch: Lioba, S. 115ff.
  5. Manuel Raisch: Lioba, S. 114.
  6. Monumenta Germaniae Historica. Diplomatum Karolinorum 1. Hannover 1906. Nr. 144 (S. 195f).
  7. Leinweber: St. Lioba, S. 6.
  8. Manuel Raisch: Lioba, S. 51.
  9. Leinweber: St. Lioba, S. 6.
  10. Manuel Raisch: Lioba, S. 51.
  11. Manuel Raisch: Lioba, S. 51.
  12. Leinweber: St. Lioba, S. 6.
  13. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 6.
  14. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 6.
  15. Leinweber: St. Lioba, S. 6, 20.
  16. Manuel Raisch: Lioba, S. 51.
  17. Leinweber: St. Lioba, S. 8.
  18. Manuel Raisch: Lioba, S. 54.
  19. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 6.
  20. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 11.
  21. Manuel Raisch: Lioba, S. 52.
  22. Leinweber: St. Lioba, S. 8.
  23. Manuel Raisch: Lioba, S. 55.
  24. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 11.
  25. Manuel Raisch: Lioba, S. 57ff.
  26. Manuel Raisch: Lioba, S. 82ff, 101.
  27. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 18.
  28. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 11.
  29. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 17.
  30. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 19.
  31. Manuel Raisch: Lioba, S. 64.
  32. Manuel Raisch: Lioba, S. 64f.
  33. Manuel Raisch: Lioba, S. 102.
  34. Dies ist ihr Gedenk- und der wahrscheinliche Todestag: Manuel Raisch: Lioba, S. 65.
  35. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 20.
  36. Leinweber: St. Lioba, S. 22.
  37. Leinweber: St. Lioba, S. 22; Manuel Raisch: Lioba, S. 66.
  38. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 21.
  39. Manuel Raisch: Lioba, S. 63.
  40. Leinweber: St. Lioba, S. 22.
  41. Manuel Raisch: Lioba, S. 66.
  42. Gereon Becht-Jördens: Die Vita Aegil des Brun Candidus als Quelle zu Fragen aus der Geschichte Fuldas im Zeitalter der anianischen Reform. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 42, 1992, S. 19-48, hier S. 37f.
  43. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 19.
  44. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 22 u. 23.
  45. Vgl.: Bullido del Barrio: „Iuxta decreta“, S. 192-199, Anm. 21, S. 194, die den offiziellen Kult wohl kaum zurecht erst mit der Translation auf den Petersberg beginnen lässt; Hilde Claussen: Eine Reliquiennische in der Krypta auf dem Petersberg bei Fulda. In: Frühmittelalterliche Studien 21, 1987, S. 245-272; Manuel Raisch: Lioba, S. 76.
  46. Manuel Raisch: Lioba, S. 77.
  47. Manuel Raisch: Lioba, S. 103f.
  48. Leinweber: St. Lioba, S. 26f.
  49. Christine Kenner: Die Petersberger Kirche zwischen Kontinuität und Wandel. In: Die Kirche St. Peter in Petersberg bei Fulda. Denkmalpflege und Forschung. Darmstadt 2014. ISBN 978-3-8062-2609-6, S. 10-34 (15).
  50. Manuel Raisch: Lioba, S. 123.
  51. Manuel Raisch: Lioba, S. 78.
  52. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 8.
  53. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 12.
  54. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 13.
  55. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 14.
  56. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 15.
  57. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 22.
  58. Rudolf von Fulda: Vita Leobae, Kap. 23.
  59. Manuel Raisch: Lioba, S. 78, Anm. 568.
  60. NN: Lioba von Tauberbischofsheim. In: Kirchenbote – Zeitung für das Bistum Osnabrück v. 7. September 2012.
  61. Ralph Bauer: Tauberbischofsheimer streiten sich um Lioba. In: Main-Post v. 15. Juni 2005.
  62. Manuel Raisch: Lioba, S. 79, Anm. 582.
  63. Leinweber: St. Lioba, S. 25.
  64. Homepage
  65. Cella St. Lioba - Petersberg/ Fulda, Homepage.
  66. Manuel Raisch: Lioba, S. 76, Anm. 544; Leinweber: St. Lioba, S 7.