Liste der Baudenkmale in Spreenhagen

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In der Liste der Baudenkmale in Spreenhagen sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Spreenhagen und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2013. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Spreenhagen aufgeführt.

Baudenkmale in den Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geodätischen Daten des World Geodetic System 1984
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Hartmannsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115522 (Lage) Gedenkstein für die 1945 durch die SS ermordeten Bürger, auf dem Dorfplatz
Gedenkstein für die 1945 durch die SS ermordeten Bürger, auf dem Dorfplatz

Lebbin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115327 Dorfstraße 29
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bauernhof
Bauernhof

Markgrafpieske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115326 (Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Gedenkstein für einen Förster, nahe der Dickdammbrücke
Gedenkstein für einen Förster, nahe der Dickdammbrücke
09115325 Markgrafenstraße
(Lage)
Kirche Die evangelische Kirche wurde von 1896 bis 1898 erbaut. Die Innenausstattung stammt aus der Bauzeit. Zu der Kirche gehört ein Triptychon aus der Zeit um 1530 und ist ein Werk der Cranach-Schule, das sich als Dauerleihgabe im Dommuseum in Brandenburg befindet.[1]
Kirche

Spreenhagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09115202 Hauptstraße
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche wurde im Jahre 1855 erbaut. Sie ist im Rundbogenstil der Schule von Schinkel erbaut. In den Jahren 1901 bis 1903 wurde die Kirche durch einen neugotischen Anbau erweitert. Das Innere stammt aus dieser Zeit.[1]
Dorfkirche

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmale in Spreenhagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien