Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Floridsdorf

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Floridsdorf enthält die 69 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 26416
Objekt-ID: 22889

Wiener Wohnen: 1477
Donaufelder Straße 44
Standort
KG: Donaufeld
Dieser in schlichten, sachlichen Formen gestaltete, nur durch Loggien gegliederte Gemeindebau wurde 1930/31 von Walther Sobotka erbaut.[2]

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Kommunaler Wohnbau, Paul-Speiser-Hof
BDA: 13779
Objekt-ID: 9990

Wiener Wohnen: 243
Freytaggasse 1–9
Standort
KG: Donaufeld
Diese vor ihrer Benennung 1948 inoffiziell als FAC-Bau bezeichnete Wohnhausanlage wurde 1929–1932 von Ernst Lichtblau, Karl Scheffel, Leopold Bauer und Hans Glaser in drei Teilen erbaut. Sie besteht aus drei autonomen Baukörpern. Der von Glaser und Scheffel stammende Teil mit polygonalen Erkern ist mehr der expressionistischen Tradition der Gemeindebauästhetik verpflichtet, während die Teile von Lichtblau bzw. Bauer mehr in Richtung Neue Sachlichkeit weisen.[3]

Anmerkung: Identadressen Bodenstedtgasse 2-4, Freytaggasse 2-14, Wedekindgasse 2-8


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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Familienasyl hl. Anna
BDA: 21860
Objekt-ID: 18185

Wiener Wohnen: 1461
Fultonstraße 3
Standort
KG: Donaufeld
Identadresse Mühlschüttelgasse 55–57. Dieser Assanierungsbau stammt aus dem Jahr 1936 nach den Plänen des Architekten Engelbert Mang. Die Anlage in Form eines Vierkanthofes hat in der Mitte der Fassade einen als offene Fläche gestalteten Hofeingang, der durch risalitartige Baukörper flankiert wird. Auffälligstes Fassadendekor ist die Nut, die an die Ober- und Unterkanten der Fenster anschließt. Ein Wandbild von Fritz Zerritsch zeigt die heilige Anna.[4]

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 5922
Objekt-ID: 1796

Wiener Wohnen: 1468
Fultonstraße 5–11
Standort
KG: Donaufeld
Dieser Gemeindebau wurde 1930 von Hans und Adolf Paar errichtet. Es ist ein U-förmiger Bau, dessen markantestes Detail die Doppelbalkonreihen sind.[2]

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Donaufelder Pfarrkirche hl. Leopold
BDA: 25499
Objekt-ID: 21927
Kinzerplatz
Standort
KG: Donaufeld
Die neugotische Hallenkirche aus Backstein entstand 1905–1914 nach Plänen von Franz von Neumann.

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Kommunaler Wohnbau, Bieler Hof
BDA: 13416
Objekt-ID: 9599

Wiener Wohnen: 240
Kinzerplatz 10–11
Standort
KG: Donaufeld
Dieser Bau wurde von 1926 bis 1927 nach Plänen von Adolf Stöckl errichtet. Die Anlage gehört zu den Gemeindebauten des „romantischen“ Typs: sie ist reich dekoriert und enthält Elemente wie von Erkern flankierte Loggien, hohe Spitzgiebel und kupferne Vordächer. Durchgehend ist die markante Gelb-Rot-Färbung.[5] Der Gemeindebau erhielt seinen Namen im Jahr 1947 zu Ehren der Schweizer Stadt Biel, deren Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg eine großzügige Hilfsaktion für die Floridsdorfer Bevölkerung eingeleitet hatten.
Datei hochladen Donaufelder Pfarrhof
BDA: 13776
Objekt-ID: 9987
Kinzerplatz 19
Standort
KG: Donaufeld
Der Pfarrhof wurde 1911 von Karl Troll und Johann Stoppel erbaut. Die zurückschwingende Fassade ist in Formen des Heimatstils rhythmisch gegliedert. An den Rändern befinden sich Erker mit reliefierten Kantstegen, in der Mitte ist das Rundbogentor angeordnet.
Datei hochladen Miethaus, Kluger-Hof
BDA: 16181
Objekt-ID: 12438
Kinzerplatz 24
Standort
KG: Donaufeld
Der soziale Wohnbau entstand 1931 durch das Stift Klosterneuburg nach Plänen von Franz Amlacher. Namensgeber war Abt Joseph Kluger.[6]
Datei hochladen Wohnhaus der Unfallversicherungsanstalt für Niederösterreich
BDA: 16186
Objekt-ID: 12443

Wiener Wohnen: 1452
Leopoldauer Straße 79–81
Standort
KG: Donaufeld
Die frühe nicht-kommunale Arbeiterwohnhausanlage wurde von 1900 bis 1907 nach Plänen der Architekten Theodor Bach und Leopold Simony erbaut. Der Wohnblock umschließt einen weiten begrünten rechteckigen Hof. Die Sichtziegelwände sind durch Putzbänderung gestaltet, die Fassade zur Leopoldauer Straße wird durch Schopfwalme rhythmisiert.
Datei hochladen Ehemaliges Dorotheum
BDA: 24200
Objekt-ID: 20577
Pitkagasse 4
Standort
KG: Donaufeld
Eugen Kastner und Fritz Waage schufen 1931–1933 den fünf- bis siebengeschoßigen Bau in Formen des Internationalen Stils. Die originalen sechsteiligen Eisensprossenfenster, die Türen und Gitter sind großteils erhalten.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 21839
Objekt-ID: 18163

Wiener Wohnen: 1481
Werndlgasse 14-18
Standort
KG: Donaufeld
Dieser Bau bildet mit demjenigen gegenüber (Werndlgasse 11-19) eine Einheit und wurde 1931/32 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Er ist – entgegen den früheren Bauten der Architekten – in betont sachlichen Formen gehalten.[2]

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Bezirksamt Floridsdorf
BDA: 16184
Objekt-ID: 12441
Am Spitz 1
Standort
KG: Floridsdorf
Das Amtshaus in barockklassizistischen Formen wurde 1901 bis 1903 – noch als Rathaus der Gemeinde Floridsdorf – nach Plänen von Anton und Josef Drexler erbaut.

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Ehemalige Floridsdorfer Gemeindesparkasse
BDA: 25497
Objekt-ID: 21925
Am Spitz 11
Standort
KG: Floridsdorf
Der zweigeschoßige Bau in manieristischen Formen entstand 1884 nach Plänen des Stadtbaumeisters Alois Frömml für die Floridsdorfer Gemeindesparkasse. 1971–1974 erfolgte ein Umbau und ein Erweiterungsbau durch Friedrich Kurrent und Johannes Spalt.
Datei hochladen Abwasserpumpwerk der Stadt Wien
BDA: 113780
Objekt-ID: 132151
seit 2021
bei Floridsdorfer Hauptstraße 1A
Standort
KG: Floridsdorf
Das Abwasserpumpwerk wurde 1937 von Franz Wiesmann erbaut.[7]

Anmerkung: Identadresse Fännergasse 2

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BDA: 110232
Objekt-ID: 127912
Franklinstraße 27–33
Standort
KG: Floridsdorf
Die Schule wurde 1961 nach Plänen des Architekten Wilhelm Schütte erbaut.[8] Die Klassenzimmer sind so angeordnet, dass Belichtung von beiden Seiten erfolgt, einerseits über die Fenster der Außenwand, wobei die Lichteinstrahlung durch die auskragende Loggienplatte gemildert ist, und andererseits über das Fensterband in der Gangaußenwand und die verglaste Gangtrennwand. Durch eine Faltwand können die im Erdgeschoß gelegenen Klassenzimmer geöffnet und zur Freiluftklasse umgewandelt werden.[9]

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Kath. Pfarrkirche hl. Josef
BDA: 16183
Objekt-ID: 12440
Pius-Parsch-Platz 3
Standort
KG: Floridsdorf
Die Kirche wurde von 1936 bis 1938 nach den Plänen des Architekten Robert Kramreiter errichtet.

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Pfarrkirche zum hl. Karl Borromäus, Wallfahrtskirche Klein Maria Taferl
BDA: 16180
Objekt-ID: 12437
bei Amtsstraße 28
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Die spätbarock-josephinische schlichte Saalkirche wurde nach dem Brand des hölzernen Vorgängerbaus 1748 erbaut und 1765 erweitert. Nach teilweiser Zerstörung im Fünften Koalitionskrieg 1809 wurde sie 1812–1822 wiederhergestellt.
Datei hochladen Bildstock Trillerkreuz
BDA: 21863
Objekt-ID: 18188
bei Brünner Straße 95
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der reliefierte Bildstock entstand vor 1660. Der Vierkantpfeiler mit Rautenmuster zeigt an der Stirnseite das Schweißtuch der Veronika sowie die Leidenswerkzeuge Christi; am Aufsatz befinden sich in Rundbogenfeldern Darstellungen der Kreuzigung, Christus am Ölberg und der Schmerzensreichen Muttergottes. Die Rückseite trägt eine Stifterinschrift (Andreas Triller und Gemahlin).

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 4171
Objekt-ID: 9

Wiener Wohnen: 1458
Brünner Straße 130–134
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Identadresse Edergasse 4–10. Dieser Bau wurde 1924/25 von Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik errichtet. Mit seinen Erkern, Spitzgiebeln und Putzornamenten ist er gestalterisch sehr konservativ. Er ist bis in Details nach demselben Muster gebaut wie die von denselben Architekten stammenden Gemeindebauten in der Berzeliusgasse 9–13, der Carrogasse 1–5, sowie die teilweise schon vor dem Ersten Weltkrieg gebauten Wohnhäusern für die Arbeiter des Leopoldauer Gaswerks. Hauptmerkmal des Baus ist die markante rote Färbung.[2]

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Schule der Stadt Wien
BDA: 25490
Objekt-ID: 21918
Brünner Straße 139
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Das Schulgebäude entstand 1906 durch das Stadtbauamt als dreigeschoßiger Ständerbau mit Walmdach und einem Uhrturmaufsatz. Der breite Mittelrisalit zeigt Reliefdekor; über dem Tor ist ein Schutzengel in Form eines Mosaiks dargestellt.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 4173
Objekt-ID: 11

Wiener Wohnen: 1466
Carrogasse 1–5
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der Bau Carrogasse 1–5, der sich über mehrere Höfe zwischen Justgasse, Osergasse und Carrogasse erstreckt, wurde 1925–1926 errichtet. Als Architekten scheinen Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik auf. Er folgt demselben Muster wie der Bau Brünner Straße 130-134.[2]

Anmerkung: Identadressen Berzeliusgasse 8, Berzeliusplatz 3-6, Justgasse 2-4, Osergasse 1

Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 4172
Objekt-ID: 10

Wiener Wohnen: 1462
Edergasse 6–10
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Dieser Bau wurde wie die meisten Häuser in der Gasse 1924/25 von Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik errichtet.[2]

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 4176
Objekt-ID: 14

Wiener Wohnen: 1487
Justgasse 6–14
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Dieser Bau wurde 1950/51 von Wilhelm Kaiser und Rudolf Kolowrath erbaut. Der schlichte, geschlossene Bau wird durch das Aufbrechen der Ecken zur Hauptfassade aufgelockert. Dort befindet sich jeweils der Eingang zum Hof, von dem aus die Stiegen erreichbar sind. An zwei Wänden sind Sgraffitowandbilder mit dem Titel Glückliche Menschen in neuen Häusern von Rudolf Eisenmenger zu sehen.[10]

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 4174
Objekt-ID: 12

Wiener Wohnen: 1459
Justgasse 9–17
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der langgestreckte Bau entlang der Justgasse wurde von 1923 bis 1924 nach den Entwürfen von Konstantin Peller, Adolf Stöckl und Karl Julius Stoik gebaut. Auffällig ist die Fassadengliederung mit Trapez-Erkern und breiten Rundbogenfenstern. Nach demselben Muster wurde der Bau Justgasse 19-27 errichtet.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 4175
Objekt-ID: 13

Wiener Wohnen: 1459
Justgasse 19–27
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Dieser Bau wurde 1923/24 nach Plänen der Architekten Konstantin Peller, Adolf Stöckl sowie Karl Julius Stoik errichtet und bildet mit dem Bau Justgasse 9–17 eine gestalterische Einheit.[2]
Datei hochladen Schule der Stadt Wien
BDA: 24202
Objekt-ID: 20579
Reisgasse 1
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Die Hauptschule wurde 1911 erbaut. Der Ständerbau ist schlicht gegliedert; eine Hoffront weist Bogenfensterarkaturen auf. 1965/66 errichtete Carl Appel entlang der Berzeliusgasse einen Anbau für eine Volksschule.

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Wohnsiedlung Siemensstraße, Franz-Schuster-Wohnsiedlung
BDA: 12954
Objekt-ID: 9120

Wiener Wohnen: 1488
Siemensstraße 21
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Der zwischen 1950 und 1954 erbaute langgezogene Komplex liegt zwischen Siemensstraße und Wankeläckergasse. Die Siedlung wurde nach dem planenden Architekten Franz Schuster benannt.

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Mazedonisch-orthodoxe Kirche, ehemalige kath. Seelsorgestation hl. Rafael
BDA: 5921
Objekt-ID: 1795
Siemensstraße 26
Standort
KG: Großjedlersdorf I
Für diesen Doppelbau, den er in den Jahren von 1963/64 errichtete, wurde Ottokar Uhl mit dem Österreichischen Staatspreis für Architektur ausgezeichnet. Auftraggeber war die röm.-kath. Kirche, die um 2008/9 den Komplex an eine Mazedonisch-Orthodoxe Kirchengemeinde verkaufte.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Schlingerhof
BDA: 25491
Objekt-ID: 21919

Wiener Wohnen: 239
Brünner Straße 34–38
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Dieser Bau wurde 1924–1926 von Hans Glaser und Karl Scheffel erbaut. Er ist eine große, vielhöfige Anlage, die ihre Hauptfassade zum Floridsdorfer Markt hin hat. Sie weist polygonale Erker, Spitzgiebel und mit einem Uhrturm aus Kupferblech auf, und gehört so auch zu den Gemeindebauten im „romantischen“ Stil.[11]

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Kindergarten, Jugendhort der Stadt Wien
BDA: 24203
Objekt-ID: 20580
Bunsengasse 8
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Adolf Stöckl errichtete 1910/11 den stattlichen zweigeschoßigen Bau in schlichten Neoempire-Formen mit vielen dekorativen Details, etwa Reliefs spielender Kinder an den Mittelachsen und Hundefiguren auf den Pfeilern des Tors vom Vorgarten zur Straße.

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Betriebsbahnhof Floridsdorf der Wiener Stadtwerke
BDA: 25501
Objekt-ID: 21929
Gerichtsgasse 5
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Die Straßenbahnremise entstand ab 1898. Das viergeschoßige Verwaltungsgebäude mit schlichtem secessionistischem Putzdekor wurde 1910 errichtet.

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Kommunaler Wohnbau, Karl-Seitz-Hof, Gartenstadt Jedlesee
BDA: 24197
Objekt-ID: 20574

Wiener Wohnen: 241
Jedleseer Straße 66–94
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Die Anlage wurde 1926–1931 von Hubert Gessner erbaut. Er besteht aus einer weiten Fläche mit gartenstadtartigen Elementen und einem Zentralbau, der ehrenhofartig zur Jedleseer Straße hin konkav geschwungen ist und einen Ehrenhof (den Karl-Seitz-Platz) bildet. Ein markantes Element ist der neungeschoßige Uhrturm. An den mächtigen Rundbogentoren befinden sich Säulen, die ebenso wie die Pfeiler in den Innenhöfen aufwändig mit Majolika geschmückt sind. Vor dem Hauptportal befindet sich eine Büste Karl Seitz' von Gustinus Ambrosi.[12]

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Wasserturm der ehemaligen Firma Clayton & Shuttleworth
BDA: 26410
Objekt-ID: 22883
Louis-Häfliger-Gasse 12 Obj. 36
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Der Wasserturm ist der einzige erhaltene Teil der weitläufigen Fabrik der Landmaschinenerzeugung Clayton & Shuttleworth, die 1903–1905 durch Wilhelm Schimitzek und Franz Anderle errichtet wurde. Der Turm ist ein frühes Beispiel für die Übernahme secessionistischer Formen im Industriebau.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Beethoven-Hof
BDA: 24198
Objekt-ID: 20575

Wiener Wohnen: 1476
O’Brien-Gasse 26–30
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Der Gemeindebau wurde 1930/31 errichtet. Er besteht aus zwei Teilen, zwischen denen sich ein Innenhof befindet. Der Teil in der O’Brien-Gasse 26-30 stammt von Franz Zabza, die Eckverbauung im Bereich Helmholtzgasse 2/Voltastraße 45–51 wurde von Otto Nadel geplant. 2020 wurde der Bau aufgrund der Nähe zum Sommersitz der Gräfin Erdődy, in dem Ludwig van Beethoven öfter verkehrte, Beethoven-Hof benannt.
Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal, Georg-Weissel-Denkmal
BDA: 66105
Objekt-ID: 78978
bei Prager Straße 18A
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Das 1964 von Karl Nieschlag geschaffene Denkmal erinnert an Georg Weissel, der als Mitglied des Republikanischen Schutzbundes nach dem Februaraufstand 1934 hingerichtet wurde.[13]

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Bezirksmuseum Floridsdorf, ehem. Mautner-Markhof-Schlössl
BDA: 5279
Objekt-ID: 1141
Prager Straße 33
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Der kubische zweigeschoßige Bau mit Walmdach und reduziertem Dekor in neobarocken Formen entstand 1908/09 als Fabrikantenvilla mit Wirtschaftshof (Architekt: Friedrich Dietz von Weidenberg) und wurde 1925, 1932 und 1959 durch Zubauten erweitert. es beherbergt nunmehr das Bezirksmuseum Floridsdorf.

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 25496
Objekt-ID: 21924

Wiener Wohnen: 1464
Prager Straße 56–58
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Erbaut wurde die Anlage 1925 nach Entwürfen der Architekten Felix Augenfeld, Karl Hofmann und Hans Adolf Vetter. Der in mehrere Teile gegliederte Gebäudekomplex erstreckt sich von der Pragerstraße zur Koloniestraße.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Werndlhof
BDA: 21840
Objekt-ID: 18164

Wiener Wohnen: 1478
Werndlgasse 11–19
Standort
KG: Großjedlersdorf II
Dieser Bau bildet mit demjenigen gegenüber der Straße (Werndlgasse 14) eine Einheit und wurde 1931/32 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Er ist in entgegen den früheren Bauten der Architekten in betont sachlichen Formen gehalten.[2]

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Ehemaliges Erdődy-Landgut, Beethoven-Gedenkstätte
BDA: 25503
Objekt-ID: 21931
Jeneweingasse 17
Standort
KG: Jedlesee
Das ehemalige Landgut wurde 1795 erbaut und nach einem Brand 1863 umgebaut. Es ist ein schlicht gegliederter eingeschoßiger Bau mit Walmdach und einem Mittelrisaliten. Die gerade verdachten Fenster weisen Schabrackenparapete auf. Eine Gedenktafel an Beethoven aus dem Jahr 1927 von Oskar Icha ist am Haus angebracht.

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Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Loretto
BDA: 13777
Objekt-ID: 9988
Lorettoplatz
Standort
KG: Jedlesee
Die spätbarock-josephinische Saalkirche entstand ab 1713. Die in diesem Jahr geweihte Maria-Loretto-Kapelle wurde nach Errichtung des Langhauses 1779 als Chor einbezogen. 1877 wurde die Kirche nach Westen erweitert, 1885 durch Stadtbaumeister Adolf Wengritzki der Turm errichtet.

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Ehemaliges Herrschaftshaus, Klosterneuburgerhof
BDA: 25504
Objekt-ID: 21932
Lorettoplatz 5
Standort
KG: Jedlesee
Das Herrschaftshaus Jedlesee wurde Ende des 17. Jahrhunderts unter Einbeziehung älterer Teile erbaut. Es ist ein eingeschoßiger, ursprünglich symmetrisch angelegter Bau mit Pilaster- und Rahmengliederung. Die östliche Einfahrt ist mit Büsten- und Zapfenaufsätzen gegliedert, ein seitlich eingemauerter Doppeladler ist mit 1762 bezeichnet.

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Schule der Stadt Wien
BDA: 5924
Objekt-ID: 1798
Schillgasse 31
Standort
KG: Jedlesee
Die 1912/13 errichtete zwei- bis dreigeschoßige Anlage weist schlichte, großzügig verglaste Fronten sowie dekorative Portalverdachungen und Gitter auf.
Datei hochladen Schule der Stadt Wien
BDA: 23688
Objekt-ID: 20050
Aderklaaer Straße 2
Standort
KG: Leopoldau
Die Schule wurde 1937 durch das Stadtbauamt in Formen des Internationalen Stils erbaut.

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Figur hl. Johannes Nepomuk
BDA: 21862
Objekt-ID: 18187
Leopoldauer Platz
Standort
KG: Leopoldau
Der hl. Johannes Nepomuk trägt ein Kreuz in beiden Händen und steht auf einem Sockel in einer barocken brunnenartigen Einfassung mit vegetabilem Muster und Eckvoluten.

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Kath. Pfarrkirche hl. Maria im Elend
BDA: 25495
Objekt-ID: 21923
Leopoldauer Platz
Standort
KG: Leopoldau
Diese langgezogene barocke Saalkirche hat einen gotischen Kern. Sie wurde 1438 urkundlich erwähnt und geht auf eine ältere Kapelle zurück. Nach Beschädigungen 1683 wurde die Kirche bis 1696 umgebaut. Das steil proportionierte Langhaus unter einem Satteldach ist schlicht mit Lisenen und Rundbogenfenstern gegliedert; das kleine Rechteckportal ist mit einem Sprenggiebel bekrönt. Der im Chorwinkel halb eingestellte Turm hat einen Doppelzwiebelhelm. Der niedrigere polygonal geschlossene Chor weist ein Kreuzgratgewölbe auf. Der Entwurf des Hochaltars stammt von Matthias Steinl.

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Pfarrhof Leopoldau
BDA: 5923
Objekt-ID: 1797
Leopoldauer Platz 12
Standort
KG: Leopoldau
Der Pfarrhof wurde 1677 nach dem Brand eines Hofes errichtet, der seit 1311 im Besitz des Stiftes Klosterneuburg stand. Die U-förmige Anlage besteht aus einem zweigeschoßigen Straßentrakt sowie eingeschoßigen Wirtschaftsgebäuden und ist gartenseitig durch eine Mauer mit Mitteltor abgeschlossen. Der langgestreckte dreiteilige Haupttrakt wird durch ein durchgehendes Kordongesims zusammengefasst; der Mittelteil wird durch die erhöhte Trauf- und Firstlinie sowie hochgezogene Feuergiebelmauern betont. Das rundbogige Durchfahrtsportal in der Mittelachse trägt die Jahreszahl 1677 und im Keilstein das Wappen von Prälat Adam Scharrer. Gartenseitig schließt an den Haupttrakt je ein langer Wirtschaftstrakt an, der durch einen zweigeschoßigen Speicherbau abgeschlossen wird.

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Feuerwache Leopoldau
BDA: 26413
Objekt-ID: 22886
Leopoldauer Platz 94
Standort
KG: Leopoldau
Der Bau stammt aus der Zwischenkriegszeit.

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Gaswerk Leopoldau
BDA: 24830
Objekt-ID: 21239
Pfendlergasse 1
Standort
KG: Leopoldau
Neben dem Simmeringer Gaswerk war das Gaswerk Leopoldau die größte Gaswerkanlage Wiens. Es wurde 1909–1912 erbaut und war bis in die 1980er-Jahre in Betrieb. Aus der Bauzeit ist noch ein Ensemble von Verwaltungs-, Wohn- und Lagergebäuden erhalten, die Anklänge an den Heimatstil aufweisen und einer Villen- oder Schlosstypologie entsprechen. Die meisten dieser Bauten werden in das entstehende Stadtviertel Neu Leopoldau integriert.

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Jüdischer Friedhof
BDA: 5281
Objekt-ID: 1143
Ruthnergasse 24
Standort
KG: Leopoldau
Der Jüdische Friedhof Floridsdorf wurde 1877 errichtet und war das Anfangsprojekt der örtlichen Israelitischen Kultusgemeinde.

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Bildstock
BDA: 26929
Objekt-ID: 23436
bei Siemensstraße 165
Standort
KG: Leopoldau
Das so genannte „Kugelkreuz“ – ein Bildstock mit einem Nischenaufsatz auf einer gebauchten Säule – wurde 1679/80 angeblich über einem Pestgrab errichtet.

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Emmauskapelle
BDA: 26411
Objekt-ID: 22884
Schlossergasse
Standort
KG: Schwarze Lackenau
Die Kapelle mit Giebelfront und Apsis wurde ursprünglich 1714 an der Poststraße nach Langenzersdorf errichtet, stand später in der Scheydgasse und wurde 1972 am jetzigen Standort aufgestellt.

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O’Brien-Denkmal
BDA: 25494
Objekt-ID: 21922
gegenüber Überfuhrstraße 15
Standort
KG: Schwarze Lackenau
Das 1909 von A. Weinguni geschaffene Denkmal für Generalmajor Johann von O’Brien in Form eines Obelisken mit einem bronzenen Porträtrelief und einer Adlerfigur als Krönung erinnert an seinen Sieg gegen napoleonische Truppen im Gefecht in der Schwarzlackenau am 13. Mai 1809.

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Heizhaus Bahnhof Stammersdorf (Lokschuppen, Wasserturm und Wohntrakt)
BDA: 111411
Objekt-ID: 129244
gegenüber Brünner Straße 238
Standort
KG: Stammersdorf
Das Heizhaus Stammersdorf aus dem Jahr 1913 ist im Stil eines Fachwerkhauses erbaut.

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Ecce homo, Schmerzensmann
BDA: 25492
Objekt-ID: 21920
gegenüber Brünner Straße 315
Standort
KG: Stammersdorf
Eine Christusfigur mit Dornenkrone und gefesselten Händen auf einem ornamentierten Vierkantpfeiler mit Inschriftenkartuschen über einem schwachen Gesimse, datiert mit 1676. Die Inschriften lauten: „Anno 1673“, „O Mensch Gedenckh mein“, „Zur Ehr Gottes gemacht“ und „Frantz Hieß In Wien“.

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Alte Schanzen in Stammersdorf (Gürtelwerke X, XI, XII und XIII)
BDA: 205269
seit 2021
bei Brünner Straße 315
Standort siehe Beschreibung
KG: Stammersdorf
Die Schanzen wurden während des Preußisch-Österreichischen Krieges 1866 zur Sicherung Wiens errichtet. Während beider Weltkriege wurden sie teilweise reaktiviert. Die im Fundament noch erhaltenen Werke X–XIII liegen im zentralen Bereich des ehemaligen Festungsgürtels und sind wegen ihres Bewuchses durch Trockenrasen auch als Naturdenkmal geschützt (vgl. Liste der Naturdenkmäler in Wien/Floridsdorf). Die Lage der Schanzen: X, XI, XII, XIII.

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Stammersdorfer Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Kirchhofanlage
BDA: 24622
Objekt-ID: 21024
Clessgasse
Standort
KG: Stammersdorf
Diese barocke Saalkirche mit hochmittelalterlichem Chorturm und spätmittelalterlichem Chor ist eine ehemalige Wehrkirche, die mit einer nicht mehr bestehenden Burg verbunden war. Das heutige Erscheinungsbild stammt aus dem späten 17. Jahrhundert. Sie hat ein schmales, hohes Langhaus mit querschiffartigen Seitenkapellen und einem geschwungenen Giebel an der Westfassade. Südseitig befinden sich zwei übergiebelte Portalvorbauten. Der spätgotische netzgratgewölbte Chor mit Polygonalschluss dient jetzt als Sakristei. Einrichtung und Wandmalereien stammen größtenteils aus dem 18./19. Jahrhundert.

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Kirchhof mit Pestkreuz und Immaculatasäule
BDA: 25502
Objekt-ID: 21930
Clessgasse
Standort
KG: Stammersdorf
Auf diesem ehemaligen Friedhof der Pfarre befinden sich eine Statue der Maria Immaculata aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und einem Bildstock (das Pestkreuz) aus der Zeit um 1600. Es ist ein Vierkantpfeiler an dessen Aufsatz sich Rundbogennischen mit Passionsszenen befinden.
Datei hochladen Bildstock Steinernes Kreuz
BDA: 25493
Objekt-ID: 21921
am Ende der Kellergasse
Standort
KG: Stammersdorf
Der massive quaderförmige Breitpfeiler mit vier leeren Rundbogennischen und Zeltdach stammt aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts.

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Ehemaliges Mesnerhaus, ehemaliges Schulhaus
BDA: 5280
Objekt-ID: 1142
Liebleitnergasse 3
Standort
KG: Stammersdorf
Das ehemalige Schulhaus ist ein im Kern mittelalterlicher Bau mit Walmdach und schlichter Fassade.

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Sender Bisamberg
BDA: 22352
Objekt-ID: 18683
Oskar-Czeija-Gasse
Standort
KG: Stammersdorf
Der Sender wurde 1932/33 erbaut und 1945 teilweise gesprengt. Original erhalten sind noch einige Wohngebäude und Antennenhäuser.

Anmerkung: Die beiden markanten Sendemasten wurden am 24. Februar 2010 gesprengt. Das denkmalgeschützte Sendergebäude blieb erhalten.

Datei hochladen Jagdhaus Magdalenenhof
BDA: 21866
Objekt-ID: 18191
Senderstraße 130
Standort
KG: Stammersdorf
Die Villa wurde 1911 nach Plänen von Paul Hoppe erbaut.[14]

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Stammersdorfer Pfarrhof
BDA: 24623
Objekt-ID: 21025
Stammersdorfer Straße 35
Standort
KG: Stammersdorf
Das ehemalige Herrenhaus der Stammersdorfer Herrschaft wurde 1470 vom Schottenstift gekauft. Es ist ein im 17. Jahrhundert adaptierter mittelalterlicher Bau. Er weist ein Walmdach und barocke Ortstein- und Putzbandgliederung auf, die reich dekorierten Fenstergitter stammen aus Ende des 18. Jahrhunderts.

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Stammersdorfer Zentralfriedhof
BDA: 24625
Objekt-ID: 21027
Stammersdorfer Straße 244–260
Standort
KG: Stammersdorf
Der Stammersdorfer Zentralfriedhof wurde 1902–1903 erbaut und ersetzte die Floridsdorfer Ortsfriedhöfe. 1925 wurde er wesentlich erweitert. Die neugotischen Eingangsbauten (Aufbahrungshalle flankiert von Verwaltungsgebäude und ehem. Leichenhalle, die jetzt als Krematorium dient) stammen von Oskar Mratschek und Alois Frömml.
Datei hochladen Figurengruppe
BDA: 21842
Objekt-ID: 18166
bei Stammersdorfer Straße 35A
Standort
KG: Stammersdorf
Die Gruppe der Heiligen Donatus, Anna Selbdritt, Josef und Florian mit einer Maria Immaculata in der Mitte stammt aus dem Jahr 1775.
Datei hochladen Schloss, Marienheim
BDA: 23689
Objekt-ID: 20051
Anton-Böck-Gasse 16
Standort
KG: Strebersdorf
Das ehemalige Schloss geht in seiner heutigen Erscheinungsform auf das zweite Viertel des 19. Jahrhunderts zurück, als es nach einem Brand 1822 erneuert wurde. 1886 kam es an die Schulbrüder. Es ist eine zweigeschoßige U-förmige Anlage mit schlichter Gesimsgliederung und Walmdach.

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Klosterkirche hl. Maria Immaculata der Christlichen Schulbrüder
BDA: 25902
Objekt-ID: 22352
bei Anton-Böck-Gasse 16
Standort
KG: Strebersdorf
Die mit dem Marienheim verbundene Kirche wurde 1887/88 von Richard Jordan erbaut. Es ist eine neugotische Hallenkirche im Sichtziegelstil, die durch Strebepfeiler und Spitzbogenfenster gegliedert ist. Das Satteldach ist am Chor abgewalmt, straßenseitig befindet sich ein Turm mit oktogonalem Spitzhelm. Das Tympanonrelief sowie die Wandmalereien in der Kirche stammen von Josef Kastner. Die Ausstattung ist größtenteils original erhalten.
Datei hochladen Friedhofskapelle der Schulbrüder
BDA: 21861
Objekt-ID: 18186
Anton-Haberzeth-Gasse 6
Standort
KG: Strebersdorf
Im Mai 1911 wurde bei dem von der Gemeindevertretung von Strebersdorf am 21. Dezember 1908 dem Pensionat St. Josef (Schulbrüder) überlassenen Gruftplatz einer Änderung der Ausmaße zugestimmt und die Baubewilligung für die Errichtung einer Kapelle über dieser Gruft erteilt. 1965 wurden die 72 Gräber der Schulbrüder mit neuen schmiedeeisernen Kreuzen und Grabplatten ausgestattet.
Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
BDA: 5931
Objekt-ID: 1805

Wiener Wohnen: 1471
Scheydgasse 3–15
Standort
KG: Strebersdorf
Diese Anlage wurde 1928/29 von Hans Sammer und Franz Richter erbaut. Sie besteht aus sieben niedrigen Einzelobjekten, die durch brückenartige Loggien miteinander verbunden sind.[2]

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Feuerwache Strebersdorf
BDA: 16185
Objekt-ID: 12442
Strebersdorfer Platz 1
Standort
KG: Strebersdorf
Die Feuerwache Strebersdorf wurde 1928 erbaut. Es ist ein dreigeschoßiges Gebäude mit einem durch Balkone gegliederten dreistöckigen Übungsturm, die unteren Geschoße sind im Sichtziegelstil gehalten.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird.
Weiters sind ein oder mehrere Objekt-Identifier für das Denkmal angeführt, deren wichtigste die hier kurz mit BDA bezeichnete HERIS-ID (Heritage Information System ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P9154)) und der mit Objekt-ID bezeichnete alte Datenbankschlüssel des BDAs (auch DBMS-ID, Objekt-ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P2951), hinfällig nach Vollendung der Transition) sind. Weitere Identifier verlinken entweder auf andere externe Datenbanken (z. B. Tiroler Kunstkataster) oder auf weitere Wikipedia-Repräsentationen desselben Objekts (z. B. Gemeindebauten in Wien), abhängig von den Einträgen im zugehörigen Wikidata-Item, das auch verlinkt ist.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von Karte mit allen Koordinaten (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Floridsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 29. Juni 2022.
  2. a b c d e f g h i Kommunale Wohnbauten Floridsdorf. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  3. Paul-Speiser-Hof. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  4. Wohnhausanlage Mühlschüttelgasse 55-57. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  5. Bielerhof. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  6. Website des Stifts Klosterneuburg: Der Kluger-Hof – das Stift schafft Wohnraum (Memento des Originals vom 13. April 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stift-klosterneuburg.at (eingesehen 7. Dezember 2012)
  7. Franz Wiesmann. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  8. Architektenlexikon Wien – Wilhelm Schütte, eingesehen 7. Dezember 2012
  9. SPZ Franklinstraße (Memento des Originals vom 1. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/spz-franklinstrasse.schule.wien.at, abgerufen am 1. Februar 2016
  10. Wohnhausanlage Justgasse 6-14. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  11. Schlingerhof. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  12. Karl-Seitz-Hof. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  13. Georg Weissel. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  14. Paul Hoppe. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007. Abgerufen am 2. April 2018.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.