Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Liesing

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Liesing enthält die 87 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 23. Wiener Gemeindebezirks Liesing.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Wohnhaus, ehem. Linienamt
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Wohnhaus, ehemaliges Linienamt Atzgersdorf
BDA: 5732
Objekt-ID: 1603
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Breitenfurter Straße 116
Standort
KG: Atzgersdorf
Das ehemalige Linienamt wurde 1891 an der damaligen Wiener Stadtgrenze erbaut. Das Gebäude weist einen Mittelrisaliten und Zwerchgiebel an den Seitenfronten sowie einen Turmrisaliten an der Rückfront auf.
Fabriksgebäude, Ehemalige Maschinen-, Kisten- und Holzwarenfabrik Koffmahn, heute Sargfabrik
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Fabriksgebäude, Ehemalige Maschinen-, Kisten- und Holzwarenfabrik Koffmahn bzw. ehemalige Sargfabrik der Stadt Wien
BDA: 22997
Objekt-ID: 19344
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Breitenfurter Straße 176
Standort
KG: Atzgersdorf
Die Sichtziegelanlage wurde 1913–1916 von Hubert Gessner erbaut und war von 1966 bis Ende 2013 Sargfabrik der Stadt Wien. Zur Anlage gehören auch mehrere Verwaltungsgebäude und ein hoher Wasserturm.
Kandl-Kapelle
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Kandl-Kapelle
BDA: 5733
Objekt-ID: 1604
Wikidata
gegenüber Breitenfurter Straße 198
Standort
KG: Atzgersdorf
Dieser spätklassizistische Kapellenbildstock wurde Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet.
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau, Hans-Werndl-Hof
BDA: 14213
Objekt-ID: 10445
Wikidata
Wiener Wohnen: 1596
Breitenfurter Straße 242
Standort
KG: Atzgersdorf
Dieser Gemeindebau wurde 1928 von der Gemeinde Atzgersdorf errichtet. Erbaut wurde er vom Liesinger Baumeister Leopold Schumm. Markant ist der Mittelrisalit mit übergiebelter Balkonachse, seitlich am Gebäude befinden sich Loggien.
Bezirksmuseum Liesing, Kindergarten (ehem. Schule)
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Bezirksmuseum Liesing, Kindergarten (ehem. Schule)
BDA: 22699
Objekt-ID: 19038
Wikidata
Canavesegasse 24
Standort
KG: Atzgersdorf
Diese ehemalige Schule wurde 1884 von Gerhard Reitmayer erbaut und beherbergt seit 1983 das Bezirksmuseum Liesing.
Evang. Pfarrkirche A.B., Johanneskirche
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Evang. Pfarrkirche A.B., Johanneskirche
BDA: 22688
Objekt-ID: 19027
Wikidata
Dr.-Andreas-Zailer-Gasse 3
Standort
KG: Atzgersdorf
Diese evangelisch-lutherische Kirche im Art-Déco-Stil, wurde 1930–1935 von Henry Lutz erbaut.
Fabriksgebäude samt Konzertsaal der ehemaligen Klavierfabrik Alois Parttart
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Fabriksgebäude samt Konzertsaal der ehemaligen Klavierfabrik Alois Parttart
BDA: 5735
Objekt-ID: 1606
Wikidata
Endresstraße 18
Standort
KG: Atzgersdorf
Erbaut wurde das Fabriksgebäude 1892 von Josef Schneider, Konzertsaalgebäude mit späthistoristischer Fassade stammt aus dem Jahr 1894.
Wohnhaus
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Wohnhaus
BDA: 5044
Objekt-ID: 906
Wikidata
Kirchenplatz 6
Standort
KG: Atzgersdorf
Erbaut wurde das Haus um 1770/1780.
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal
BDA: 5045
Objekt-ID: 907
Wikidata
bei Kirchenplatz 1
Standort
KG: Atzgersdorf
Das Kriegerdenkmal für beide Weltkriege wurde nach 1918 errichtet, darin integriert ist eine Maria-Immaculata-Figur des Bildhauers Cesare Antonio Canavese aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts.
Atzgersdorfer Pfarrkirche hl. Katharina
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Atzgersdorfer Pfarrkirche hl. Katharina
BDA: 5046
Objekt-ID: 908
Wikidata
bei Kirchenplatz 1 (Pfarre)
Standort
KG: Atzgersdorf
Diese römisch-katholische, josephinische Wandpfeilerkirche, wurde 1781–1782 von Andreas Fischer erbaut.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
BDA: 14214
Objekt-ID: 10446
Wikidata
bei Scherbangasse 20
Standort
KG: Atzgersdorf
Der Kapellenbildstock stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde vermutlich an der Stelle des 1761 in die Atzgersdorfer Pfarrkirche verlegten Fieberkreuzes errichtet.[2]
Schloss Alt-Erlaa
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Schloss Alt-Erlaa
BDA: 5056
Objekt-ID: 918
Wikidata
Erlaaer Straße 54
Standort
KG: Erlaa
Ursprünglich eine Vierflügelanlage vom Ende des 16., wurde das Schloss Anfang des 17. Jahrhunderts sowie 1766–1770 vermutlich von Nikolaus Pacassi spätbarock-frühklassizistisch umgebaut.
Figur hl. Florian
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Figur hl. Florian
BDA: 5727
Objekt-ID: 1598
Wikidata
bei Draschestraße 105
Standort
KG: Inzersdorf
Diese barocke Figur stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Pfarrhof
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Pfarrhof
BDA: 25261
Objekt-ID: 21678
Wikidata
Draschestraße 105
Standort
KG: Inzersdorf
Der Späthistoristischer Pfarrhof der Pfarrkirche Inzersdorf wurde 1895 erbaut.
Konservenfabrik, Inzersdorfer Konservenfabrik
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Konservenfabrik, Inzersdorfer Konservenfabrik
BDA: 5728
Objekt-ID: 1599
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Draschestraße 107
Standort
KG: Inzersdorf
Erbaut wurde die Fabrik 1873 für Ig. Eisler & Comp., später Inzersdorfer. Heute ist sie größtenteils abgerissen, nur der denkmalgeschützte Teil ist noch vorhanden.
Villa/Landhaus
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Villa/Landhaus
BDA: 25258
Objekt-ID: 21675
Wikidata
Draschestraße 69-71
Standort
KG: Inzersdorf
Das in einer Gartenanlage freistehende um 1800 erbaute Landhaus wurde in der ersten Hälfte des 19. Jhdts. in spätbiedermeierlich-frühhistoristischer Form umgebaut. Es weist ein Walmdach und eine regelmäßige Pilastergliederung in beiden Geschoßen auf. Im Erdgeschoß weisen die Pilaster Terrakottamedaillons, Palmetten- und Akanthusdekor auf.
Grünberger Schlössl
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Grünberger-Schlössl
BDA: 25259
Objekt-ID: 21676
Wikidata
Draschestraße 86
Standort
KG: Inzersdorf
Dieses barocke Landhaus wurde um 1720/1730 erbaut. Die schlichte Fassade stammt wahrscheinlich zum Teil aus dem 19. Jahrhundert.
Schule
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Volksschule Draschestraße
BDA: 25260
Objekt-ID: 21677
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Draschestraße 96
Standort
KG: Inzersdorf
Das spätsecessionistisch-neoklassizistische Schulgebäude wurde 1911–1912 erbaut. Die breite abgerundete Baukante ist als Hauptfront zum Inzersdorfer Kirchenplatz ausgebildet, sie wird von Eckpilastern mit Obeliskenaufsätzen gegliedert. Auf dem Mansarddach befindet sich ein metallener Dachreiter.
Inzersdorfer Pfarrkirche hl. Nikolaus
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Inzersdorfer Pfarrkirche hl. Nikolaus
BDA: 5729
Objekt-ID: 1600
Wikidata
Draschestraße 98
Standort
KG: Inzersdorf
Diese römische-katholische, spätklassizistische Rundbau-Kirche wurde 1818–1820 erbaut und 1845–1846 im spätbiedermeierlichen-frühhistoristischen Stil erweitert.
Maria Theresien-Schlössl
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Maria Theresien-Schlössl
BDA: 25257
Objekt-ID: 21674
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Hochwassergasse 38
Standort
KG: Inzersdorf
Das barocke Landhaus wurde in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut, der Architekt wird im Umkreis Fischer von Erlachs vermutet.
Fritsch-Haus
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Fritsch-Haus
BDA: 5067
Objekt-ID: 929
Wikidata
Neilreichgasse 193
Standort
KG: Inzersdorf
Das spätbiedermeierliche-frühhistoristische Landhaus wurde um 1840/1850 erbaut.
Gedenkkreuz
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Gedenkkreuz
BDA: 5051
Objekt-ID: 913
Wikidata
bei Breitenfurter Straße 510
Standort
KG: Kalksburg
Es handelt sich um ein einarmiges Metallkreuz mit Endkreuzen an den Balken und bronziertem Corpus.
Grotte
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Grotte
BDA: 5054
Objekt-ID: 916
Wikidata
Breitenfurter Straße 516
Standort
KG: Kalksburg
Kalksburger Pfarrkirche hl. Petrus
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Kalksburger Pfarrkirche hl. Petrus
BDA: 5048
Objekt-ID: 910
Wikidata
bei Breitenfurter Straße 526
Standort
KG: Kalksburg
Diese römisch-katholische Kirche vom Typ einer klassizistischen Saalkirche wurde 1793–1801 von Johann Baptist Zobel erbaut.
Pflegeheim Caritas Socialis/Mack-Schlössl
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Pflegeheim Caritas Socialis/Mack-Schlössl
BDA: 5055
Objekt-ID: 917
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Breitenfurter Straße 531
Standort
KG: Kalksburg
Das klassizistische Schlösschen wurde um 1800 erbaut.
Villa Schmitz-Königer
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Villa Schmitz-Königer
BDA: 5053
Objekt-ID: 915
Wikidata
Gütenbachstraße 18
Standort
KG: Kalksburg
Dieses Landhaus im Heimatstil wurde 1911–1912 von Robert Oerley erbaut.
Pavillon/Gartenhaus, Steinhaus
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Pavillon/Gartenhaus, Steinhaus
BDA: 5052
Objekt-ID: 914
Wikidata
Promenadeweg 12
Standort
KG: Kalksburg
Dieses ehemalige Landhaus ist eines der bedeutendsten Denkmale der frühen profanen Neugotik in Österreich und wurde 1787 erbaut. Die Fassade weist Bruchsteinverkleidung auf, die unregelmäßig gotisierende Fenster gesetzt sind. Die Innenausstattung stammt zu einem großen Teil aus der Bauzeit.
Ehem. Mack'scher Landschaftsgarten, Gartenbaudenkmale
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Ehem. Mack’scher Landschaftsgarten, Gartenbaudenkmale
BDA: 24779
Objekt-ID: 21185
Wikidata
Promenadeweg 3
Standort
KG: Kalksburg
In diesem nach 1792 entstandenen Landschaftsgarten sind folgende Staffagebauten erhalten: Monument, Chinesischer Tempel, Steinhaus, Rauchertempel und Michaelskapelle.
Jesuitenkollegium Kalksburg
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Kollegium Kalksburg
BDA: 24778
Objekt-ID: 21184
Wikidata
Promenadeweg 3
Standort
KG: Kalksburg
Dieser in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stufenweise erbaute Gebäudekomplex wurde 1856 als Jesuitenschule eröffnet.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
BDA: 5047
Objekt-ID: 909
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Standort
KG: Kalksburg
Diese Eisengussplastik auf neugotischem Sockel stammt aus der Zeit um 1900/1910.
Reisingergrabenaquädukt
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Reisingergrabenaquädukt
BDA: 111687
Objekt-ID: 129676
Wikidata

Standort
KG: Kalksburg
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist eine 183 Kilometer lange Trinkwasser-Versorgungsleitung für die Stadt Wien. Sie wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
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Teil der I. Wiener Hochquellenwasserleitung
BDA: 111351
Objekt-ID: 129166
Wikidata

Standort
KG: Liesing
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet. Das Liesinger Aquädukt quert die Liesing zwischen Perchtoldsdorf und Liesing.
Straßenbrücke über den Bahnhof Liesing der Südbahnstrecke
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Straßenbrücke über den Bahnhof Wien Liesing
BDA: 15928
Objekt-ID: 12181
Wikidata
Breitenfurter Straße
Standort
KG: Liesing
Diese Stahlbetonbrücke aus 1910 weist ein Schmiedeeisengitter im Stil der Wiener Werkstätte auf. Die niedrigere Vorgängerbrücke musste ersetzt werden, um Platz für zusätzliche Gleise des Bahnhofes Liesing zu schaffen. Dabei wurden auf der neuen Brücke bereits die Schienen für die geplante Straßenbahnstrecke zwischen Wien und Liesing gelegt.[3]
Gasthaus, Ehem. Liesinger Brauhaus-Restauration
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Gasthaus, Ehem. Liesinger Brauhaus-Restauration
BDA: 21857
Objekt-ID: 18182
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seit 2012
Breitenfurter Straße 370
Standort
KG: Liesing
Verbleibender Teil der Brauerei Liesing: diese wurde 1898 von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer erbaut. Es ist ein dreigeschoßiger Bau, der Eckturm weist einen Klinkerkegelhelm auf.
Schule
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Kooperative Mittelschule Dirmhirngasse
BDA: 21859
Objekt-ID: 18184
Wikidata
Dirmhirngasse 29
Standort
KG: Liesing
Sogenannte Brückenschule: das späthistoristische Schulgebäude (erbaut 1888, Architekten: Julius Fröhlich und Josef Maresch) ist durch einen Stahlfachwerksteg mit einem Erweiterungsbau (erbaut 1991–1994, Architekt: Boris Podrecca) verbunden.
Wohnhaus, ehemaliges Arbeitsamt Liesing
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Wohnhaus, ehemaliges Arbeitsamt Liesing
BDA: 22693
Objekt-ID: 19032
Wikidata
Dr.-Neumann-Gasse 7
Standort
KG: Liesing
Das ehemalige Arbeitsamt ist eines der Hauptwerke der österreichischen Moderne und wurde 1930–1931 von Ernst Plischke erbaut. Es ist ein zweigeschoßiger Ständerbau mit Fensterbändern und vorgestelltem Stiegenhaustrakt.
Liesinger Pfarrkirche – Maria, Mutter der göttlichen Gnade
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Liesinger Pfarrkirche – Maria, Mutter der göttlichen Gnade
BDA: 22694
Objekt-ID: 19033
Wikidata
Färbermühlgasse 6
Standort
KG: Liesing
Der ovale Zentralkuppelbau aus Stahlbeton mit freistehenden Kirchturm wurde von 1953 bis 1955 nach Plänen von Robert Kramreiter als Ersatz für die im II. WK zerstörte Kirche (1944) errichtet. Auf dem Treppenaufsatz vor der Kirche ist eine Statue des heiligen Servatius, ursprünglich Hauptpatron der Liesinger Kirche, von Adolf Treberer-Treberspurg.
5 Arbeiterwohnhäuser
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5 Arbeiterwohnhäuser
BDA: 21854
Objekt-ID: 18179
Wikidata
seit 2013
Haeckelstraße 33, 35,
Lehmanngasse 29, 31
und Pülslgasse 34
Standort
KG: Liesing
Diese Wohnhäuser für die Arbeiter der Liesinger Brauerei wurden zwischen 1900 und 1914[4] von Leopold Simony errichtet. Es sind unterschiedlich gestaltete Sichtziegelbauten mit Elementen des Heimatstils.
Pflegeheim/ehem. Liesinger Schloss
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Pflegeheim/ehem. Liesinger Schloss
BDA: 21853
Objekt-ID: 18178
Wikidata
Josef-Kutscha-Gasse 1A
Standort
KG: Liesing
Dieses Schloss bildet eine Vierflügelanlage, wobei der Nord- und Ostflügel (mit Torturm) aus dem 16./17. Jahrhundert und der West- und Südflügel aus dem 19. Jahrhundert stammt. 1878 wurde es zu einem Pflegeheim der Stadt Wien ausgebaut.
Bezirksamt Liesing
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Amtshaus Liesing
BDA: 22697
Objekt-ID: 19036
Wikidata
Perchtoldsdorfer Straße 2
Standort
KG: Liesing
Das neobarocke ehemaliges Rathaus von Liesing wurde 1903–1904 durch das Büro Fellner & Helmer erbaut.
Kaiser-Jubiläums-Schule
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Kaiser-Jubiläums-Schule
BDA: 22696
Objekt-ID: 19035
Wikidata
Pülslgasse 28
Standort
KG: Liesing
Die ehemalige Kaiser-Jubiläums-Schule wurde 1908 durch Architekt Rudolf Eisler im Heimatstil erbaut.[5]
Wasserbehälter Liesing samt Schiebergebäude (1.u.2. Wr.Hochquellwasserleitung)
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Wasserbehälter Liesing samt Schiebergebäude (I. und II. Wiener Hochquellenwasserleitung)
BDA: 13408
Objekt-ID: 9587
Wikidata
gegenüber Rudolf-Waisenhorn-Gasse 212
Standort
KG: Liesing
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist eine 183 Kilometer lange Trinkwasser-Versorgungsleitung für die Stadt Wien. Sie wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
Auslaufkammer Gütenbachdüker (AK 118), Einsteigturm 119 (zubetoniert)
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Auslaufkammer Gütenbachdüker (AK 118), Einsteigturm 119 (zubetoniert)
BDA: 111688
Objekt-ID: 129677
Wikidata

Standort siehe Beschreibung
KG: Mauer
Das Bundesdenkmalamt fasst unter diesem Eintrag die Auslaufkammer des Gütenbachdükers (AK 118) (Lage) und den Einsteigturm 119 (Lage) der II. Wiener Hochquellenwasserleitung zusammen.
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
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Teil der I. Wiener Hochquellenwasserleitung
BDA: 111352
Objekt-ID: 129167
Wikidata

Standort
KG: Mauer
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet. Der denkmalgeschützte Bereich erstreckt sich vom Aquädukt Speising im Norden bis zum Aquädukt Mauer im Süden.
Zinshausvilla Datei hochladen Zinshausvilla
BDA: 22692
Objekt-ID: 19031
Wikidata
Anton-Krieger-Gasse 138, 140
Standort
KG: Mauer
Diese Heimatstil-Doppelvilla wurde 1914 von Gustav Endl erbaut.
Neolithisches Hornsteinbergwerk
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Neolithisches Hornsteinbergwerk
BDA: 21501
Objekt-ID: 17821
Wikidata
Antonshöhe
Standort
KG: Mauer
Auf der Antonshöhe liegt ein 1929/1930 entdecktes Hornstein-Bergwerk der Jungsteinzeit.
Kloster der Redemptoristinnen
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Kloster der Redemptoristinnen
BDA: 22690
Objekt-ID: 19029
Wikidata
Endresstraße 59
Standort
KG: Mauer
Das ehemalige Konventgebäude der Redemptoristinnen wurde 1908–1909 von Theodor Ruf errichtet.
Mauerlahn-Schlössl
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Mauerlahn-Schlössl
BDA: 24782
Objekt-ID: 21188
Wikidata
Endresstraße 80
Standort
KG: Mauer
Diese Vierflügelanlage aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist vermutlich spätmittelalterlichen Ursprungs.
Rudolf-Steiner-Schule
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Rudolf-Steiner-Schule Wien-Mauer
BDA: 24785
Objekt-ID: 21192
Wikidata
Endresstraße 100
Standort
KG: Mauer
Das frühklassizistische Herrschaftshaus des ehemaligen Maurer Schlössls, erbaut Ende des 18. Jahrhunderts, ist seit 1968 eine Rudolf-Steiner-Schule.
Rosenhügelstudios, ehem. Vita Film/Tobis-Sascha Film/Wien Film Studios, Halle I und VI
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Rosenhügel-Filmstudios, ehemalige Vita Film/Tobis-Sascha Film/Wien Film Studios, Halle I und VI
BDA: 49326
Objekt-ID: 52979
Wikidata
Engelshofengasse 2, 4
Standort
KG: Mauer
Errichtet wurde die Anlage 1919–1923 durch die Vita-Film.
Ehemalige Friedhofskapelle Datei hochladen Ehemalige Friedhofskapelle
BDA: 4722
Objekt-ID: 578
Wikidata
Franz-Asenbauer-Gasse 1
Standort
KG: Mauer
Die sogenannte Kreuzkapelle wurde 1823 als Friedhofskapelle des 1894 aufgelassenen alten Ortsfriedhofs von Mauer erbaut.
Mausoleum ehem. Familie Ölzelt
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Mausoleum ehem. Familie Ölzelt
BDA: 4723
Objekt-ID: 579
Wikidata
Friedensstraße 6–16
Standort
KG: Mauer
Die Grabkapelle der Familie Anton Ölzelt von Newin wurde 1876 durch den Architekten Franz Fröhlich auf dem Friedhof Mauer erbaut.
Villa/Landhaus, ehem. Parkcafe Mauer
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Villa/Landhaus, ehemaliges Park-Café Mauer
BDA: 24783
Objekt-ID: 21189
Wikidata
Geßlgasse 4A
Standort
KG: Mauer
Das Neorenaissance-Bauwerk wurde 1883–1885 von Joseph Wieser für den ältesten Sohn Anton des Baumeisters Anton Ölzelt von Newin nach Vorbild des Palazzo Strozzi errichtet. Von 1913 bis 1985 war es das Park-Café, von 1985 bis zu einem Brand 1996 ein Chinesisches Restaurant. Im Obergeschoß befand sich von 1932 bis 1987 ein Rittersaal der Schlaraffia (Reych Auf der Mauer)[6]. Seit 2003 wird es als Gasthaus und Hotel unter wechselnden Eigentümern genutzt.[7]
Villa Braun
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Villa Braun
BDA: 22689
Objekt-ID: 19028
Wikidata
Haymogasse 57
Standort
KG: Mauer
Diese späthistoristisch-secessionistische Villa wurde 1905 für Emanuel Braun erbaut.
Ansitz, sog. Körnerschlößl
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Ansitz, sogenanntes Körnerschlössl
BDA: 40591
Objekt-ID: 40560
Wikidata
Kaserngasse 9
Standort
KG: Mauer
Diese Villa mit Tudorstil-Elementen wurde 1862 erbaut.
BW Datei hochladen Ehem. Haus Koller-Glück
BDA: 26470
Wikidata
seit 2021
Katleingasse 7
Standort
KG: Mauer
Das Gebäude wurde in den Jahren 1971–74 von Ernst Anton Plischke erbaut und war der erste Bau nach seiner Rückkehr aus dem neuseeländischen Exil. Es liegt in Hanglage mit Blick über Wien und weist ein Pultdach auf, die Fußbodenebenen sind gestaffelt. Der Bau lässt Anklänge an die Wiener Wohnkultur der 1920er und 1930er erkennen.[8]
Kath. Pfarrkirche hl. Erhard, Mauer
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Kath. Pfarrkirche hl. Erhard, Mauer
BDA: 24786
Objekt-ID: 21193
Wikidata
Maurer Hauptplatz 1
Standort
KG: Mauer
Diese römisch-katholische Kirche war ursprünglich eine spätgotische Wehrkirche und wurde von 1934 bis 1936 von Clemens Holzmeister umgebaut und erweitert.
Wohnhaus, Ehemaliges Amtshaus
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Wohnhaus, Ehemaliges Amtshaus
BDA: 24788
Objekt-ID: 21195
Wikidata
Maurer Hauptplatz 10
Standort
KG: Mauer
Das ehemalige Maurer Amtshaus und Pfarrhaus wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut.
Villa/Landhaus
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Villa/Landhaus
BDA: 24780
Objekt-ID: 21186
Wikidata
Maurer Lange Gasse 1
Standort
KG: Mauer
Erbaut wurde die Villa im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts für den kaiserlichen Hofschmied Johann Christoph Schillinger.
Bauernhaus
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Bauernhaus
BDA: 24781
Objekt-ID: 21187
Wikidata
Maurer Lange Gasse 105
Standort
KG: Mauer
Bei diesem Gebäude handelt es sich um einen Doppelstreckhof mit verbretterten Giebeln.
Gräflich Breda'sches Landhaus
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Gräflich Breda’sches Landhaus
BDA: 24784
Objekt-ID: 21191
Wikidata
Maurer Lange Gasse 113, 115
Standort
KG: Mauer
Diese Neorenaissance-Villa wurde 1851–1853 von Ludwig Förster für Ludwig Graf Breda erbaut.
Villa Hugo Franz Kirsch
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Villa Hugo Franz Kirsch
BDA: 10734
Objekt-ID: 6796
Wikidata
Rudolf-Waisenhorn-Gasse 90
Standort
KG: Mauer
Erbaut wurde die Villa 1912 von Carl Witzmann für den Bildhauer Hugo Franz Kirsch.[9]
Ehemaliges Rathaus von Mauer
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Ehemaliges Rathaus von Mauer
BDA: 4725
Objekt-ID: 581
Wikidata
Speisinger Straße 256
Standort
KG: Mauer
Das späthistoristische Rathaus der ehemals selbstständigen Marktgemeinde Mauer bei Wien wurde 1887 erbaut und ist seit 1999 ein Standort der Volkshochschule Liesing.[10]
Villa/Landhaus
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Villa/Landhaus
BDA: 15043
Objekt-ID: 11281
Wikidata
Wittgensteinstraße 31
Standort
KG: Mauer
Die secessionistisch beeinflusste Villa stammt von Paul Roller (1875–1914),[11] einem Bruder von Alfred Roller.

Anmerkung: Identadresse Leitengasse 24

Wasserwerk, Übergangs- und Druckentlastungskammer Mauer (2. Wiener Hochquellenwasserleitung)
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Wasserwerk, Übergangs- und Druckentlastungskammer Mauer (II. Wiener Hochquellenwasserleitung)
BDA: 16595
Objekt-ID: 12860
Wikidata
Wittgensteinstraße 131
Standort
KG: Mauer
Erbaut wurde die Druckentlastungskammer Mauer mit monumentaler Straßenfassade 1908. Die Übergangskammer Mauer liegt weiter westlich an einem Waldstück.
Kath. Pfarrkirche, Erlöserkirche
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Katholische Pfarrkirche, Erlöserkirche
BDA: 22691
Objekt-ID: 19030
Wikidata
Endresstraße 57A
Standort
KG: Mauer
Dieser römisch-katholische, neuromanische Kirchenbau ist die ehemalige Klosterkirche der Redemptoristinnen und wurde 1908–1909 von Theodor Ruf erbaut.
Kath. Filialkirche Zur hl. Dreifaltigkeit, sogenannte „Wotruba-Kirche“
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Kath. Filialkirche Zur hl. Dreifaltigkeit, sogenannte Wotruba-Kirche
BDA: 4726
Objekt-ID: 582
Wikidata
Ottillingerplatz 1
Standort
KG: Mauer
Diese römisch-katholische Kirche in Form einer monumentalen Skulptur aus Betonblöcken wurde 1974–1976 von Fritz Gerhard Mayr nach einem Modell des Bildhauers Fritz Wotruba erbaut.
Johann Nepomuk-Kapelle
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Johann-Nepomuk-Kapelle
BDA: 5042
Objekt-ID: 904
Wikidata
bei Endresstraße 93-95,
Standort
KG: Mauer
Die kleine Kapelle mit quadratischem Grundriss wurde 1719 von Sebastian Cichine erbaut. Die Vorderfront ist pilastergegliedert, in der vergitterten Rundbogenöffnung befindet sich eine Nepomuk-Figur auf einem Altar.
Figuren im Rathauspark
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Figuren im Rathauspark
BDA: 4724
Objekt-ID: 580
Wikidata
bei Speisinger Straße 223
Standort
KG: Mauer
Im Maurer Rathauspark befinden sich der Magna-Mater-Brunnen des Bildhauers Anton Hanak (um 1925) und eine Athletenfigur von Oskar Thiede, ebenfalls aus der Zwischenkriegszeit.
Kommunaler postmoderner Wohnbau, Postmoderne Anlage von Krier, Wachberger, Gebhart
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Kommunaler postmoderner Wohnbau, Postmoderne Anlage von Krier, Wachberger, Gebhart
BDA: 110635
Objekt-ID: 128349
Wikidata
Wiener Wohnen: 1686
Breitenfurter Straße 401–413
Standort
KG: Rodaun
Dieser Gemeindebau im postmodernen Stil wurde 1984–1987 von Hedy Wachberger, Rob Krier und Peter Gebhart erbaut.
Figurenbildstock hl. Donatus
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Figurenbildstock hl. Donatus
BDA: 5063
Objekt-ID: 925
Wikidata
Engelbert-Schliemann-Park, bei Ketzergasse 238
Standort
KG: Rodaun
Barocke Steinfigur des Heiligen Donatus.
Lourdesgrotte
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Lourdesgrotte
BDA: 111956
Objekt-ID: 129994
Wikidata
seit 2013
Hochstraße
Standort
KG: Rodaun
Die Lourdesgrotte im Park des Schlosses Rodaun wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Sie besteht aus zwei Teilen, in einem ist eine Marienstatue aufgestellt, deren Heiligenschein aus einem lateinischen Schriftzug (Ego sum Immaculata Conceptio) gebildet wird.[12]
Sog. Brandstätte
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Sog. Brandstätte
BDA: 111958
Objekt-ID: 129996
Wikidata
seit 2013
Kaltenleutgebner Straße 4
Standort
KG: Rodaun
Auch dieses Denkmal gehört zum Komplex des Schlossparks Rodaun.
Gasthof Schneider
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Gasthof Schneider
BDA: 5059
Objekt-ID: 921
Wikidata
Ketzergasse 465
Standort
KG: Rodaun
Die ehemalige herrschaftliche Taverne des Schlosses Rodaun wurde vermutlich 1577 erbaut.
Ehem. Hofmannsthal-Schlössl
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Ehemaliges Hofmannsthal-Schlössl
BDA: 5058
Objekt-ID: 920
Wikidata
Ketzergasse 471
Standort
KG: Rodaun
Dieses kleines barocke Schloss, das 1724 für Fürst Trautson erbaut wurde, bewohnten unter anderem die Obersthofmeisterin Karoline von Fuchs-Mollard und der Dichter Hugo von Hofmannsthal.
Bergkirche Johannes d. Täufer
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Bergkirche Rodaun
BDA: 5065
Objekt-ID: 927
Wikidata
Rodauner Kirchenplatz
Standort
KG: Rodaun
Diese römisch-katholische, spätbarocke Saalkirche wurde 1739–1745 von Johann Enzenhofer, vermutlich nach Entwürfen von Mathias Gerl erbaut und am 23. Juni 1745 geweiht.
Figurenbildstock
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Figurenbildstock
BDA: 5060
Objekt-ID: 922
Wikidata
Rodauner Kirchenplatz
Standort
KG: Rodaun
Die Christus-Figur auf neugotischem Sockel wurde 1881 gestiftet.
Kriegerdenkmal, Pietà
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Kriegerdenkmal, Pietà
BDA: 5061
Objekt-ID: 923
Wikidata
Rodauner Kirchenplatz
Standort
KG: Rodaun
Die monumentale Pietà-Plastik des Bildhauers Richard Kauffungen stammt aus dem Jahr 1937.
Wohnhaus, ehemaliger Pfarrhof Datei hochladen Wohnhaus, ehemaliger Pfarrhof
BDA: 5066
Objekt-ID: 928
Wikidata
Rodauner Kirchenplatz 2
Standort
KG: Rodaun
Der ehemalige Pfarrhof der Bergkirche Rodaun wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut.
Pförtnerhaus
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Pförtnerhaus
BDA: 111954
Objekt-ID: 129992
Wikidata
seit 2013
Willergasse 53
Standort
KG: Rodaun
Das ehemalige Pförtnerhaus gehört zum Komplex des ehemaligen Schlosses Rodaun.
Herz-Jesu-Figur
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Herz-Jesu-Figur
BDA: 111955
Objekt-ID: 129993
Wikidata
seit 2013
bei Willergasse 55
Standort
KG: Rodaun
Diese überlebensgroße Christusfigur mit Herz-Jesu-Motiv stammt aus dem Jahr 1898.[13]
Schulverein Institut Sta. Christiana, ehem. Rodauner Schloss
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Schulverein Institut Sta. Christiana, ehem. Rodauner Schloss
BDA: 5064
Objekt-ID: 926
Wikidata
Willergasse 55
Standort
KG: Rodaun
Dieses mittelalterliche Schloss, das vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und im 16., 17. sowie 20. Jahrhundert erweitert wurde, wird seit 1902 als privates Schulzentrum genutzt.
Sog. Maria-Theresien-Villa, Maria-Theresien-Schlössl
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Sog. Maria-Theresien-Villa, Maria-Theresien-Schlössl
BDA: 111957
Objekt-ID: 129995
Wikidata
seit 2013

Standort
KG: Rodaun
Es handelt sich um ein eingeschoßiges Gartenhaus im Park des Schlosses Rodaun aus dem 17. Jahrhundert, das später mehrfach umgebaut wurde.
Johann Nepomuk-Kapelle
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Johann Nepomuk-Kapelle
BDA: 5062
Objekt-ID: 924
Wikidata

Standort
KG: Rodaun
Errichtet wurde die Kapelle 1766.
Baslerschule
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Baslerschule
BDA: 5731
Objekt-ID: 1602
Wikidata
Basler Gasse 43
Standort
KG: Siebenhirten
Diese Schule der Stadt Wien wurde 1949–1951 von Roland Rainer erbaut.
Relief „Sieben Hirten“
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Relief „Sieben Hirten“
BDA: 22785
Objekt-ID: 19124
Wikidata
Ketzergasse 42
Standort
KG: Siebenhirten
Das Relief Sieben Hirten von Wander Bertoni befindet sich auf einem 1949/50 von Eduard Sekler errichteten kommunalen Wohnbau.[14]
Kapelle
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Kapelle
BDA: 5730
Objekt-ID: 1601
Wikidata
bei Lemböckgasse 3
Standort
KG: Siebenhirten
Dieser Rechteckbau wurde vermutlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaut.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Liesing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. Jean-Baptiste Brequin de Demenge: Carte des environs de Schönbrun et ceux de Laxemburg, 1755.
  3. Josef Jahne: Heimatkunde des politischen Bezirkes Hietzing-Umgebung für Schule und Haus. Im Auftrage des k. k. Bezirksschulrates für Hietzing-Umgebung herausgegeben. Wien 1911. Selbstverlag des Bezirksschulrates. S. 129.
  4. http://www.wien.gv.at/bezirke/liesing/geschichte-kultur/sehenswertes/brauerei.html
  5. Rudolf Eisler. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  6. Schlaraffia, Reych Auf der Mauer – Geschichte der Engelsburg. Abgerufen am 21. Dezember 2015.
  7. Gösser Schlössl – Chronik. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. Dezember 2015; abgerufen am 25. Dezember 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.goesserbraeuwien.at
  8. [1]
  9. Carl Witzmann. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  10. Volkshochschule Liesing (Memento des Originals vom 29. Juni 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vhs.at auf der Website der Wiener Volkshochschulen, abgerufen am 25. April 2011.
  11. Paul Roller. In: archINFORM.
  12. Kunstwerk im öffentlichen Raum Lourdesgrotte im digitalen Kulturgüterkataster der Stadt Wien, abgerufen am 5. April 2014
  13. Kunstwerk im öffentlichen Raum Christusstatue im digitalen Kulturgüterkataster der Stadt Wien, abgerufen am 5. April 2014
  14. Wohnhausanlage Ketzergasse 42. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.