Luftraumüberwachung

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Luftraumüberwachung ist die Überwachung des Flugverkehrs im Luftraum in der Umgebung einer Region (Flughafen, Stadtgebiete) oder eines Hoheitsgebiets (militärische Luftraumüberwachung, LRÜ oder Air Policing).

Zivile Luftraumüberwachung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Flugverkehrskontrolle

Die zivile Luftraumüberwachung besteht aus einer Radarführung von Luftfahrzeugen durch den in Sektoren aufgeteilten zivilen Luftraum mittels Sekundärradar. Sie bezweckt einerseits, Sicherheitsabstände und Hindernisfreiheit zum Boden zwischen den jeweiligen Verkehrsteilnehmern zu gewährleisten, andererseits die Dokumentation der geflogenen Strecken, um Luftverkehrsgebühren erheben zu können.

In Deutschland wird diese von den zugelassenen Unternehmen der Flugsicherung übernommen, in Österreich von Austro Control, in der Schweiz von Skyguide. Zentralkoordiniert in Europa wird dies von EUROCONTROL.

Siehe auch: TRACON

Militärische Luftraumüberwachung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugzeugmuster der Alarmrotte der deutschen Luftwaffe– Eurofighter Typhoon

Als Luftraumüberwachung bezeichnet man die Erfassung aller Flugbewegungen mittels Primärradar und Sekundärradar. Dabei werden alle zur Verfügung stehenden Informationsquellen (Daten der zivilen Flugsicherung, der Polizeien des Bundes und der Länder sowie der Nachrichtendienste) genutzt. Gelingt nicht spätestens zwei Minuten nach Auffassung eines Luftfahrzeuges dessen Identifizierung, steigen Kampfflugzeuge auf, um es abzufangen. Dabei wird zunächst versucht, das Luftfahrzeug auf Sicht zu identifizieren und festzustellen, weshalb die vorherige Identifikation durch die Flugsicherung fehlgeschlagen ist (etwa wegen eines defekten Funkgerätes). Sollte das Luftfahrzeug auf seinem Kurs eine Gefahr darstellen, haben die Kampfflugzeugführer den Auftrag, es durch abdrängen, im Notfall auch mit Warnschüssen, von seinem Kurs abzubringen. Im äußersten Bedrohungsfall kann auch der Waffeneinsatz zum Abschuss des Luftfahrzeuges durch die zuständige Befehlsstelle freigegeben werden. Für das Air Policing stehen in den beiden Alarmrotten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“ in Wittmund (Ostfriesland) und des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 in Neuburg an der Donau 24 Stunden am Tag je zwei Eurofighter Typhoon bereit.

Die Genehmigung zum Waffeneinsatz (auch bei einem Warnschuss) obliegt im Frieden dem German Air Defence Commander − einem diensthabenden General. Den Abschussbefehl ziviler Flugzeuge, der bis zum 15. Februar 2006 noch möglich gewesen wäre, hätte im äußersten Fall der Bundesminister der Verteidigung gegeben. Der erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes erklärte Abschussbefehle am 15. Februar 2006 für verfassungswidrig. Ein solcher verstößt unter anderem gegen das Grundrecht auf Leben.[1]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im österreichischen Bundesheer ist die Luftraumüberwachung (LRÜ) eine eigene Truppengattung. Sie untersteht dem Teilstab Luft (TlStbLu) der Luftstreitkräfte in der Schwarzenbergkaserne (Wals-Siezenheim bei Salzburg). Führungsstelle ist das Kommando Luftraumüberwachung (Kdo LRÜ, im Rang einer Brigade),[2] ebenfalls in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim bei Salzburg.

Hauptelement ist das Überwachungsgeschwader (ÜbwGsch)[3], es besteht aus drei fliegenden Staffeln mit Abfangjägern vom Typ Eurofighter Typhoon und Saab 105 Düsentrainer, die am Fliegerhorst Hinterstoisser (Zeltweg Stmk.) und am Fliegerhorst Vogler (Linz-Hörsching OÖ.) stationiert sind. In Zeltweg sind auch die Militärflugleitung, das Ausbildungs- und Simulationszentrum und andere Einheiten der LRÜ wie die Fliegerwerft 2 (FlWft 2)[4] stationiert, andere auch am Fliegerhorst Fiala Fernbrugg (Aigen i.E., Stmk.). Unterstützt werden die Abfangstaffeln durch Einsatz der PC-7 Turbo Trainer sowie von Hubschraubern (S-70 Black Hawk, OH-58 Kiowa und Alouette III) anderer Verbände. Ergänzt wird die fliegende Abwehr von zwei zum Verband LRÜ gehörenden Fliegerabwehrbataillonen (FlAB 2 in Zeltweg[5] und FlAB 3 in Salzburg[6]), mit Fliegerabwehrlenkwaffe Mistral, 35 mm ZFlAK 85,[7] Feuerleitgerät FLGer 98 Skyguard.[8]

Zweites Element der österreichischen Luftraumüberwachung ist das Radarsystem Goldhaube, mit dem Technisch Logistischen Zentrum (TLZ)[9] in der Einsatzzentrale Basisraum (St. Johann i.P., Sbg.). Es besteht aus einem Verbundnetz dreier militärischer ortsfester Radarstationen (ORS Kolomannsberg OÖ., Steinmandl/Leiser Berge NÖ., 'Großer Speikkogel/Koralpe Ktn.), vom Radarstationskommando (RadStat Kdo) in Salzburg betreut, dreier ziviler Stationen der Austro Control mit dem Military Control Center (MCC) als Bindeglied, und den mobilen Radarsystemen (3D-Radargerät MRCS-403)[10] Zielzuweisungs- und Tieffliegererfassungsradarsystem Flamingo) des Radarbataillons (RadB, Zeltweg und Aigen i.E.).[11]

Die besondere Bedeutung der Luftraumüberwachung für Österreich[12] geht in die Zeit während des Kalten Kriegs zurück. Das Konzept der bewaffneten Neutralität, die Österreich verfolgte, sollte auf der Fähigkeit Österreichs basieren, seine territoriale Souveränität zu wahren. Abgesehen von UN-Auslandseinsätzen und dem Assistenzeinsatz fanden auch der Großteil aller tatsächlichen militärischen Einsätze in der Reaktion auf Verletzungen des Luftraums statt (durchschnittlich etwa einmal pro Woche), durchwegs nicht genehmigte Überflüge, teils weil sie als Militärtransporte die Neutralität Österreichs verletzten, teils wohl „Tests“ beider Blöcke an die Einsatzfähigkeit der österreichischen Luftstreitkräfte – zuletzt in der Slowenienkrise 1991. In den geänderten Rahmenbedingungen des modernen Europa – im Besonderen seit dem EU-Beitritt 1995 – arbeitet die österreichische Luftraumüberwachung eng mit Luftraumsicherungen der Nachbarstaaten und der NATO zusammen (Bewegungen der Zeit der Balkankriege, Irakkriege, Tagungsstätten in der Zeit des EU-Ratsvorsitzes Österreichs 2006 u. ä.). In der Geschichte der 2. Republik wurde auch der Sinn der aktiven fliegenden Luftabwehr immer wieder angezweifelt, so zuletzt im Volksbegehren gegen Abfangjäger 2002 und die Diskussionen um Ungereimtheiten um die Anschaffung der Eurofighter, im Zuge des Strukturreformprozesses ÖBH 2010 wird seit 2007 auch die Luftraumüberwachung einer internen funktionalen Revision unterzogen.[13]

Im Sommer 2017 wurde seitens der Österreichischen Regierung ein Klares Bekenntnis zur Aktiven Luftraumüberwachung gegeben, das Österreichische Verteidigungsministerium plant zudem die Luftfaumüberwachung Österreich's nunmehr ohne den Einsatz von Eurofighter EF2000 Typhoon Maschinen. Diese sind im Betrieb zu teuer und sollen bis Ende 2017 durch andere Maschinen ersetzt werden wobei ein Leasing überlegt wird.[14]

Schweiz und Liechtenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die zivile Luftraumüberwachung/Flugverkehrsführung in der Schweiz und Liechtenstein ist Skyguide verantwortlich. Skyguide ist zudem auch für den süddeutschen Raum, die französischen Alpen und einen Bereich des italienischen Luftraumes an der italienisch-französisch-schweizerischen Grenze zuständig.

Militärische Luftraumüberwachung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz (inklusive Luftraum von Liechtenstein) wird die militärische Luftraumüberwachung auch Permanente Luftraumüberwachung (PLÜ) genannt. Diese wird ununterbrochen 24 h/365 Tage durch das FLORAKO-System sowie durch den IDO (Identifications Officer) und den TM (Track Monitor) sichergestellt und die Luftlage als Recognized Air Picture dargestellt und bewertet. Die Luftwaffe verfügt über mehrere Einsatzzentralen. In Friedenszeiten wird die Einsatzzentrale beim Militärflugplatz Dübendorf genutzt, die sich im selben Gebäude wie die zivile Flugverkehrsleitung der Skyguide befindet. Die Standorte der anderen Einsatzzentralen sind geheim. Die Einsatzzentralen gehören zur Einheit Einsatz Luftwaffe, der Chef Einsatz Luftwaffe untersteht direkt dem Kommandanten der Luftwaffe. Es bestehen von der Einsatzzentrale der Luftwaffe redundante Direktverbindungen zu den Notfallorganisationen (REGA, Polizei, Fedpol) sowie zu beiden Skyguide-Flugverkehrszentren (Genf und Zürich) sowie zu den militärischen und zivilen Flugverkehrsleitstellen der Nachbarländer, die für die angrenzenden Sektoren zuständig sind. Momentan wird der Luftraum zwar ununterbrochen überwacht, bewaffnete Interventionsmittel sind jedoch üblicher weise nur von 08:00 - 18:00 Uhr (Lokalzeit) verfügbar. Nur bei Grossübungen, internationalen Konferenzen (WEF) oder Krisen (Libyen) sind 24-h-Interventionsmittel verfügbar. Dies wird als PLÜ+ (PLÜ PLUS) oder ILANA bezeichnet. Es sind rund 100 zusätzliche Vollzeitstellen sowie bauliche Massnahmen auf zwei Militärflugplätzen (Militärflugplatz Emmen und Militärflugplatz Meiringen) sowie auf dem Flughafen Genf und Flughafen Zürich erforderlich. Der erste Schritt wurde im Januar 2016 getätigt: Während 50 Wochen standen zwei bewaffnete F/A-18 auf QRA15 an Wochentagen von 8 bis 18 Uhr (Lokalzeit) bereit. Seit dem 2. Januar 2017 wird diese Präsenz von 8 bis 18 Uhr an jedem Tag (auch Samstag, Sonntag und Feiertage) gewährleistet. Ab 2019Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren werden die Jets von 6 bis 22 Uhr bereitstehen und Ende 2020Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren erfolgt dann der Ausbau auf 24 Stunden während 365 Tagen.[15] Vor dem FLORAKO-System wurde die militärische Luftraumüberwachung bis 2003 mit dem FLORIDA-Luftraumüberwachungssystem durchgeführt; das erste Luftraumüberwachungssystem der Schweizer Luftwaffe war das SFR-Luftraumüberwachungssystem.

Luftpolizeidienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F/A-18C J-5018 mit Sidewinder und Amraams bewaffnet, trägt einen Zusatztank mit aufgemalter Notfrequenz

Trotz der noch fehlenden ununterbrochenen Verfügbarkeit von bewaffneten Kampfjets für das ganze Jahr führt die Schweizer Luftwaffe regelmäßig den Luftpolizeidienst durch. Der Luftpolizeidienst ist eine der komplexesten und anspruchsvollsten Aufgaben der Luftwaffe. Unbekannte Flugzeuge müssen kurzfristig und bei jeder Wetterlage ohne Fehlermarge identifiziert und nötigenfalls abgefangen werden können. Der Luftpolizeidienst wird täglich durchgeführt, ist jeweils ein Echteinsatz und zählt nicht zu den Übungen, die parallel (z. B. Luftkampfübungen) dazu stattfinden. Mit dem Luftpolizeidienst werden folgende Punkte gewährleistet: Kontrolle und Souveränität des Schweizer Luftraumes sowie die Sicherheit des gesamten Luftverkehrs. Die Luftwaffe erfüllt damit nicht nur die Aufgaben eines unabhängigen Staates (respektive mit Liechtenstein Staaten), sondern auch Aufgaben der zivilen Luftfahrt (BAZL und Skyguide). Die Einsätze werden in Kontrollen (Live-Missionen) und Interventionen (Hot-Missionen) aufgeteilt (siehe Schweizer Luftwaffe#Luftpolizeidienst).

Die Schweizer Luftwaffe ist berechtigt, jederzeit ohne Rücksicht auf Typ, Nationalität etc. jedes Luftfahrzeug zu kontrollieren, das sich im schweizerischen (und Liechtensteiner) Luftraum befindet. Luftpolizeidienst-Interventionen dürfen nach Rücksprache mit der jeweiligen Luftwaffeneinsatzzentrale auch grenzüberschreitend sein. Durchschnittlich werden etwa 300 Luftpolizeimissionen pro Jahr geflogen; davon sind bis zu 50 aktive Luftpolizeidienst-Interventionen, Tendenz steigend. Die Luftwaffe führt regelmässig auch Luftpolizeiübungseinsätze auf allen ihren eigenen Mitteln durch, um einen hohen Sicherheitsstandard zu gewährleisten. Mehrmals pro Jahr werden bi- und trinationale Luftpolizeiübungen mit allen Nachbarstaaten durchgeführt. Im Gegensatz zur deutschen Luftwaffe ist die Schweizer Luftwaffe befugt, bei akuter Gefährdung dritter durch ein Luftfahrzeug dieses auch in Friedenszeiten mit Waffengewalt zu stoppen. Der Abschussbefehl wird auf direktem Weg vom Verteidigungsminister oder dem Kommandanten der Luftwaffe via dem CAD (Chief Air Defence) mitgeteilt, wobei der Kampfjetpilot die letzte Entscheidungsgewalt zum Waffeneinsatz hat, da er als erster eine Eskalation oder Deeskalation beurteilen kann. Nach Aufrufen auf der internationalen Notfrequenz und den ICAO-Standard-Kommunikationsmanöver setzt die Schweizer Luftwaffe als letzte Warnung vor einem möglichen Waffeneinsatz (sozusagen als „Schuss vor den Bug“) den Abschuss von gut sichtbaren Flares (Magnesiumleuchtfackeln) ein.

Grenzüberschreitendes Air Policing innerhalb der NATO[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Besonderheit stellen internationale Luftraumüberwachungen der NATO-Verbündeten dar, von denen es zurzeit vier verschiedene gibt. Die Benelux-Staaten planen ihre Luftraumüberwachung in Zukunft ebenfalls gemeinsam zu betreiben, wobei der Luftraum über Luxemburg bereits seit vielen Jahren von Belgien mitüberwacht wird, ohne dass dies als NATO-Mission bezeichnet wird.

Air Policing Albanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Beitritt Albaniens zur NATO übernahmen Italien und Griechenland Mitte 2009 die Sicherung des albanischen Luftraums. Italien setzt hierzu in Gioia del Colle stationierte F-2000A Typhoons des 36º Stormo ein. Die Flugzeuge operieren von ihrer Heimatbasis aus. Griechenland stellt hierzu F-16 Fighting Falcons in Larisa bereit.

Air Policing Baltikum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Air Policing Baltikum

Air Policing Benelux[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Belgischen und Niederländischen Luftstreitkräfte teilen sich seit Anfang 2017 die Luftraumüberwachung für ihre beiden Staaten sowie Luxemburg, also den Luftraum der Benelux-Union. Die Verantwortlichkeit wechselt alle vier Monate, wobei Belgien die Alarmrotte für die ersten vier Monate stellte[16] und Mitte Mai 2017 waren dann niederländische F-16 an der Reihe.[17]

Air Policing Island[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Air Policing Island

Air Policing Slowenien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Beitritt Sloweniens zur NATO übernahm zunächst Italien 2007 die Sicherung des slowenischen Luftraums durch F-2000A Typhoons des 4º Stormo vom Militärflugplatz Grosseto. Die Flugzeuge operierten von ihrer Heimatbasis aus.

Die Aufgabe wurde Anfang 2014 an die ungarischen Luftstreitkräfte abgegeben. Diese setzen die JAS 39 Gripen der 1. Jagdstaffel (1. Vadászrepülö Század) des 59. Geschwaders (59. 'Szentgyörgyi Deszö' Harcászati Repülö Bázis) vom Militärflugplatz in Kecskemét ein, die ebenfalls von ihrer Heimatbasis aus operieren.

Southern Air Policing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Benelux Air Policing wurde 2017 mit dem Southern Air Policing eine Mission zur Stärkung der Luftraumüberwachung in Südosteuropa über dem Schwarzen Meer ins Leben gerufen. Ein erstes Kontingent stellte von Mai bis September 2017 die britische Royal Air Force, die hierzu vier Typhoons auf dem Flughafen Constanța im südöstlichen Rumänien stationiert.[18] Anschließend übernahmen Kanadische CF-18.[19]

Das zweite Kontingent stellte die italienische Aeronautica Militare, die von Juli bis Oktober 2017 ebenfalls vier Typhoons auf die bulgarischen Graf Ignatievo Air Base entsandte.[20]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BVerfG, 1 BvR 357/05 vom 15. Februar 2006, www.bundesverfassungsgericht.de.
  2. Truppenkörperabzeichen: Luftraumüberwachung, bmlv.gv.at
  3. Überwachungsgeschwader. Truppenkörperabzeichen: Überwachungsgeschwader Fliegerregiment 2, bmlv.gv.at
  4. Fliegerwerft 2. Truppenkörperabzeichen: Fliegerwerft 2, bmlv.gv.at
  5. Fliegerabwehrbataillon 2. Truppenkörperabzeichen: Fliegerabwehrbataillon 2, bmlv.gv.at
  6. Fliegerabwehrbataillon 3. Truppenkörperabzeichen: Fliegerabwehrbataillon 3, bmlv.gv.at
  7. 35 mm Zwillingsfliegerabwehrkanone 85 (ZFlAK). bmlv.gv.at
  8. Feuerleitgerät 98 SKYGUARD. bmlv.gv.at
  9. Technisch-Logistisches Zentrum. bmlv.gv.at
  10. Truppenkörperabzeichen z. B.: Mobilradarstation 2, bmlv.gv.at
  11. Radarbataillon, Truppenkörperabzeichen: Radarbataillon, bmlv.gv.at
  12. Robert A. Tögel, Robert C. Tögel: 1.044.424 gute Gründe für Luftraumüberwachung. In: Doppeladler.com → Bundesheer (Österreichische Militärgeschichte ab 1918) → LRÜ. Abgerufen am 3. November 2010 (mit einer Zusammenstellung von Zwischenfällen).
  13. Österreich: Die Task Force Luftraumüberwachungsflugzeug. In: Truppendienst. Folge 296, Ausgabe 2/2007, Februar 2007, Rundschau (Webreprint, bmlv.gv.at).
  14. Die 15 Eurofighter bleiben künftig am Boden, Tiroler Tageszeitung, 6. Juli 2017
  15. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Kampfjets-fliegen-naechstes-Jahr-bis-18-Uhr-20057467
  16. Belgium, Netherlands to take turns in policing BENELUX airspace. Website des NATO Allied Air Command, 21. Dezember 2016, abgerufen am 28. März 2017.
  17. Netherlands begins Benelux air policing. Janes, 21. Dezember 2016, abgerufen am 16. Mai 2017.
  18. UK to deploy Typhoons to Romania in May. Janes.com, 28. März 2017.
  19. RAF Typhoons hand over NATO Romania duties to Canada. RAF Homepage, 29. August 2017.
  20. Italy deploys Typhoons to Bulgaria for NATO southern policing. Janes.com, 7. Juli 2017.